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Hallo, Granger!

Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Het
Draco Malfoy Hermine Granger
10.05.2021
06.03.2022
7
5.056
1
Alle Kapitel
13 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
06.03.2022 820
 
Heyyy, hier bin ich wieder. Nun zum dritten Mal an diesem Tag. Wie versprochen, habe ich die letzten drei Teile dieser kleinen, aber feinen Geschichte alle in einem Rutsch hochgeladen. Ich hoffe, damit konnte ich eure lange Wartezeit wenigstens ein wenig entschädigen.

Dies hier ist das letzte Kapitel, was in der Übersetzung als „Epilog“ bezeichnet wird, darum übernehme ich das hier auch. Aber ist das wirklich das Ende? Oder erst der Anfang? Ihr entscheidet! Dafür müsst ihr mir nur unter dieser Geschichte eure Meinung sagen, was ihr von einer Fortsetzung haltet. Die Übersetzung endet hier zwar, aber meine Kreativität kennt keine Grenzen. Also los, traut euch! Und schreibt mir auch gerne Ideen und Anregungen für weitere Kapitel! Das würde mich sehr freuen.

Ich würde mich generell freuen, wenn ihr abschließend vielleicht noch einmal etwas zu dieser Geschichte sagen würdet. Das geht auch an die stilleren Leser unter euch, ich sehe euch! <3

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Da das hier das Ende ist, wollte ich mich auch nochmal bei ein paar freundlichen Menschen unter euch bedanken!

Zuerst einmal ein riesengroßes DANKESCHÖN an P-Panacea für die Erlaubnis, diese Geschichte übersetzen zu dürfen.

Und dann noch DANKE an HufflepuffMuecke, LegolasLovegood, Mimi85, FannyPotter, Josefin 21 und ein paar weitere anonyme Nutzer für ihre lieben und stärkenden Rewievs. Es tut mir für euch besonders leid, dass ihr so eine lange Wartezeit hattet. Also widme ich euch dieses letzte Kapitelchen!

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Jetzt aber genug geredet, let’s start the final chapter!

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"Schon wieder zu spät, Mr. Malfoy?", Remus Lupin blickte von einem Stapel Pergament auf und seufzte, "Achtmal in fünf Tagen!".

Viele Schüler störten sich nicht daran, dass Draco in all seinen Unterrichtsstunden zu spät kam, das war inzwischen nichts Neues mehr. Aber für einige, vor allem für die Slytherins, war es immer noch schwer zu verkraften, dass er in Verteidigung gegen die dunklen Künste so unbekümmert auftrat - dass er absichtlich die Gelegenheit verpasste, Professor Lupin wegen seiner Unsicherheiten, die so offensichtlich waren, zur Schnecke zu machen.

"Vielleicht hat er vor, ihn mit größeren Beschimpfungen zu konfrontieren?"

"Was, wenn er uns als uninteressiertes Publikum sieht?"

"Wenn ich so darüber nachdenke, war ich immer zu dumm, um all seine Beleidigungen zu verstehen - sonst hätte ich bei allen Beleidigungen mit gelacht!"

Sie alle stellten Vermutungen auf. Das taten sie immer. Aber Draco störte sich nicht im Geringsten daran. Sein Blick wanderte unbewusst zum Hinterkopf von Hermine Grangers.

Sie war wahrscheinlich damit beschäftigt, alle Möglichkeiten auszublenden, die sie vielleicht daran hindern würden, Klassenbeste zu werden.

"Achtmal diese Woche", wiederholte Lupin. Draco nickte ihm desinteressiert zu und setzte sich auf den nächstbesten Platz neben Pansy Parkinson.

Selbstverständlich habe ich keine Gefühle für sie entwickelt! Es ist einfach nicht möglich, Hermine Granger tatsächlich zu mögen! Aber hat sie das Geschehene wirklich so schnell an sich vorüberziehen lassen?

Er dachte jetzt schon seit Tagen darüber nach. Das Kribbeln des tatsächlichen Zeitreisens spürte er immer noch in sich. Und er verspürte immer noch das Gefühl der Tapferkeit, das ihn überkam, als er ihre Hand in der seinen gehalten hatte. Als ob er sie beschützen müsste. Es war ihm peinlich zu sehen, dass Hermine diese Zeit nicht halb so sehr wertschätzte, wie er selbst. Aber so sehr er auch versuchte, dieses Ereignis und die damit verbundene Aufregung aus seinem Gedächtnis zu verdrängen, umso schöner erschien es ihm, davon zu träumen. Sein Kopf war voller Fragen - es war alles so ungewohnt.

Was wäre, wenn wir nicht alles wieder rückgängig gemacht hätten? Fühlen sich Potter und Weasley jedes Mal so, wenn sie sich mit Granger auf etwas Neues einlassen?

Er sah sie während des Essens und zwischen den Stunden an, und manchmal schenkte sie ihm sogar ein Lächeln, wenn sie ihn bemerkte. Jedes Mal, wenn sie ihn anlächelte, wurde ihm ganz warm ums Herz, es fühlte sich echt an. Als ob sie sich einfach nur freute, ihn zu sehen, ohne ihn an einen Haufen Erklärungen zu fesseln. Es fühlte sich großartig an. Aber das war alles, was sie ihm schenkte.

Er hörte ziemlich oft von ihr. Es war schwer, nicht jedes Mal vom Goldenen Trio zu hören, wenn Hogwarts vor irgendetwas gerettet wurde.

Er wusste, was alle Schüler in der Schule taten, man musste nicht Granger sein, um es zu wissen - wie ihre Augen jedes Mal funkelten, wenn ihr brillanter Geist von einer glänzenden Idee erhellt wurde. Die Magie von Hogwarts war nichts im Vergleich zu der Magie, die jedes Mal in ihren Augen glitzerte, wenn sie vor Kreativität funkelten.

Man kann jedoch nicht immer das erreichen, was einen von der Gegenwart fernhält - auch wenn der Wunsch danach am stärksten ist.

__________________________________

Sooooo, wie oben schon erwähnt, war es das jetzt hier an der Stelle von der Übersetzung, aber eine Fortsetzung wäre möglich.

Haut kräftig in die Tasten und hinterlasst mir noch ein paar letzte Reviews!

Hab euch lieb, wir lesen uns!

Lg, eure Amalia
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