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Man kann lieben wenn man will

von Monolith
Kurzbeschreibung
SammlungAllgemein / P18 / Mix
Megatron Optimus Prime Soundwave Ultra Magnus Wheeljack
09.05.2021
15.07.2022
14
23.520
2
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7 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
09.05.2021 1.061
 
Ich hoffe es gefällt euch mein erster Slash von Transformers.

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Es war kurz nach Mittag, als sich überraschend Besuch angekündigt hat. Wheeljack landete sein Flugzeug separat in einem Hangar von Agent Fowler.
Bulkhead holte ihn von dort ab zusammen mit Miko. Was die kleine Japanerin sehr freute. „ Hey schön dass du hier bist Jackie.“ „ Es ist auch schön euch zu sehen.“ „Du hast doch viel zu erzählen. Bitte erzähle die Geschichten bitte“, Miko schaute Wheeljack an. „Kann ich machen wenn wir in der Basis sind Miko“, antwortete Wheeljack kurz.

Daraufhin transformieren sich beide in ihren Fahrzeugmodus und fuhren gemeinsam zur Basis. Während der Fahrt ging ihm ein Mech nicht aus dem Kopf. Dieses Gefühl begann als er das letzte Mal fortging und wurde immer schlimmer. Er hoffte, dass das Gefühl wieder abnehmen würde, wenn er in der Basis ankommt. In der Basis angekommen, trafen wir nur auf Jack, Raf und Ratchet. Ich wurde von den Kids begrüßt. Nach der Begrüßung fragte ich wo die anderen seien. „Sie sind auf Missionen. Ihr beide sollt euch bereithalten im Fall sie brauchen Verstärkung.“ Ratchet konzentrierte sich auf die Bildschirme vor sich.

„Optimus an Ratchet, wir brauchen Verstärkung.“ „ Verstärkung ist unterwegs.“ Ratchet öffnete die Brücke und die beiden Wreckers gingen gemeinsam hindurch. Dort angekommen gingen sofort in Angriffsposition und zerstörten einige Cons.

Wheeljack bemerkte zu spät, dass sich Soundwave anschlich und ihn mit einigen Tricks schwer verletzte und warf ihn gegen Arcee. Beide fielen um und Soundwave rief Verstärkung. Mit aller Müh und Not raffte sich Wheeljack auf, half Arcee und hörte Optimus rufen zum Rückzug, da es immer mehr wurden. In der Basis versorgte Ratchet die Verletzten in dem Behandlungsraum und ordnete ihm Ruhe an.

Wheeljack beobachtete ihn dabei und musterte seinen Körper von oben bis unten. Sein Blick blieb an Hinterblech des CMO hängen. Er ertappte sich selbst als Ratchet in seine Richtung kam um die Wunden zu versorgen. „Und mit wem hast du dich angelegt.“ „Mit Soundwave, Sonnenschein.“ „Du sollst mich nicht so nennen.“ „Ich weiß, Sonnenschein.“ Ratchet verdrehte die Optiken und versorgte ihn.

Ich musterte ihn wieder während er mich versorgte, dann wurde es mir klar hatte ich mich in den CMO verliebt? Ratchet führte noch einen Scan durch. „Du musst auf der Medbay bleiben für eine Nacht zur Überwachung. Du hast ganz schön was auf den Prozessor bekommen.“ Ratchet schaute mich an und wir liefen beide Blau an. Er auch. Ratchet drehte sich um und ging zum Computer.

„Das erste Zimmer links. Da kannst du dich ausruhen. Ich schaue später nochmal nach dir.“ Ich stand auf und ging in das Zimmer. Dort machte ich es mir auf der Liege bequem. Meine Gedanken hingen noch an den Moment von vorhin. Ich lächelte dabei. Vielleicht liebt er mich auch. Dabei schlief ich langsam ein.

Als ich aufwachte, schaute ich auf die Uhr. Es war spät. Ich dachte an die Kids. Die werden bestimmt gerade nach Hause gebracht. Ich hörte wie jemand ins Zimmer kam. „Wie geht es dir?“ „Den Umständen entsprechend, Sonnenschein.“ Ratchet schaute Jackie an. Dann setzte er sich neben ihn. „Ich habe von Miko erfahren dass Bee und Smoke ein Paar sind.“ „Ja sind sie Wheeljack.“ Beide saßen ruhig auf der Liege.

Ich machte den ersten Schritt und küsste ihn sachte auf die Wange und dann sprach ich ruhig. „ Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf seit ich das letzte Mal da war. Ich möchte für immer an deiner Seite bleiben als dein Partner.“ Es war lange ruhig. Ich hoffte mit meinen Worten und Aktion nichts kaputt gemacht zu haben. Dann spürte ich einen Servo auf meinem. Ich traute mich zur Servo zu schauen.
Dann spürte ich eine Servo an mein Kinn. Die Servo drückte mich in seine Richtung. Ich ließ meine Augen geschlossen. „Schau mich an Wheeljack. Bitte.“ Ich öffnete meine Optiken und sah Lust in Ratchet Optiken.
„Mir ging es nicht besser die Zeit über. Ich habe gehofft dass du kommst. Zu mir kommst.“ Damit überbrückte Ratchet die letzten Zentimeter und küsste mich sanft. Ich genoss den Moment. Dann wurde ich mutiger und strich mit meiner Zunge über die Lippen und bat still um Einlass. Er ging darauf ein. Langsam traute ich mir die Führung zu übernehmen und drückte ihn sanft auf die Liege, bis ich auf ihn lag.

Ich ließ langsam meine Servos an seinem Körper entlanggleiten. Ab und zu spielte ich mit den Drähten. Als ich beim Unterbau ankam strich ich hauchzart über die Platten. Ich bekam ein Stöhnen als Antwort. Dies ging sofort in mein Spark. Ich wurde etwas frecher und erhöhte den Druck meiner Servos an dem Schutzblech und mit einem Klicken waren beide Patten verschwunden. Ich küsste ihn sinnlich während ich vorsichtig über seinen nassen Eingang strich. Ratchet stöhnte auf und versuchte der fremden Servo entgegen zu kommen. Ich ärgerte ihn noch ein bisschen an der Außenseite seines nassen Ventils ehe ich mit zwei Fingern langsam in ihn eindrang. Ratchets stöhnen wurde immer lauter des so schneller die Finger in ihm bewegten. Kurz vor dem Overload verschwanden die Finger und Ratchet spürte etwas hartes an seinem Eingang. Ich küsste ihn sanft und drang langsam ein. Er war eng. Ich merkte wie seine Ventilseiten sich um mich klammerten wie ein Schraubstock. Ich musste vorsichtig sein. Als ich komplett in ihm war, stöhnten wir beide auf. Ich hielt inne und schaute ihm ins Gesicht und hoffte er gibt seine Zustimmung.

Er küsste mich sanft und nickte. Ich zog mich vorsichtig raus nur um wieder in ihn zu versenken. Ratchet schlang die Beine herum und bewegte sich mit. Meine Hüftbewegungen wurden schneller und ich griff zu Ratchets Kabel was bis jetzt keine Beachtung bekommen hatte und stich über die Spitze. Ratchet keuchte auf. Ich nahm das Kabel in die Servo und bewegte meine Servo so schnell wie meine Stöße. Es dauert nicht mehr lange und ich merkt wie Ratchets Ventil ich langsam zusammen zog.
Es spornte mich nur noch mehr Wucht in meine Stöße zu legen. Ratchet kam mit einem lauten Stöhnen und riss mich mit. Ich kam tief in ihn. Ich blieb noch eine Weile in ihm, ehe ich mich aus ihm rauszog.
Er verschloss gleich die Platten und kein Tropfen zu verschwenden. Ich legte mich neben ihn und spürte wie sich Ratchet an mich ran kuschelte. „Ich liebe dich“, flüsterte ich ihn zu. „Ich dich auch“ Damit fielen wir beide in Stasis.
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