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Friendship overcomes everything... even death

Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / FemSlash
Ironhide Jazz OC (Own Character) Optimus Prime Sam Witwicky Starscream
09.05.2021
06.03.2022
16
17.879
2
Alle Kapitel
7 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
09.05.2021 764
 
Heeyyy! Herzlich willkommen! Ich freue mich, dass du dich hierher verirrt hast. Ich hatte ja schon die FF mit Shion und Sideswipe hochgeladen. Offiziell geht die Reihe der Geschichten, die ich geplant habe hiermit los. Ich werde auf meinem Profil noch eine Reihenfolge schreiben, wie man alles am besten liest. Das mache ich aber erst, wenn ich alles fertig habe. Diese Story ist komplett fertig geschrieben. Ich werde versuchen, jeden Sonntag ein Kapitel hochzuladen.

Die Charaktere aus Transformers gehören nicht mir. Nur Johanna, Carolyn und Rebecca entspringen aus meinem Kopf.

Ich wünsche euch nun viel Spaß beim ersten Kapitel!

Schule und so


„Johanna, treffen wir uns gleich nach der Schule?“, fragte Carolyn, Johannas beste Freundin. Johanna war die Adoptivschwester von Sam Witwicky und ein Jahr älter, als er.
„An sich spricht nichts dagegen. Ich schreib Mum gleich noch eben, dass ich erst heute Abend nach hause komme.“, lächelte Johanna. Carolyn strich sich ihre schwarzen, etwa schulterlangen Haare zurück und nickte dann. Seit Johanna sich erinnern konnte, war sie immer mit Carolyn zusammen gewesen. Sie war die Tochter von den besten Freunden ihrer Eltern. Johanna bezeichnete die Witwickys als Eltern, aber sie wusste, dass sie nicht deren leibliches Kind war. Doch das störte sie nicht weiter. Ihre leibliche Mutter war kurz nach ihrer Geburt an einer Infektion gestorben und ihr Vater hatte sich nie gemeldet. Doch wirklich gestört hatte sie das nie.
Nach dem Unterricht zog Johanna das Handy aus ihrer Tasche und schrieb ihrer Mutter eine SMS.

~Johanna~ Hi
Bin nach der Schule noch bei Caro. Ich komme erst heute Abend heim.
Hab euch lieb

~Judy~Hi Johanna. Alles gut. Viel Spaß. Essen steht dann später für dich in der Mikrowelle.
Wir lieben dich.


„Und? Was sagt deine Ma?“, wollte Carolyn wissen. Johanna grinste sie an.
„Geht klar.“, sagte das braunhaarige Mädchen. Johanna und Carolyn standen im totalen Kontrast zueinander.
Johanna hatte lange, hellbraune Haare, trug eine hellblaue Jeans, weiße Sneaker und einen hellrosa Pulli aus Baumwolle. Auf dem Pulli war ein kleiner Teddy abgebildet, der ein Schild hielt, wo free hugs draufstand.
Carolyn hingegen hatte schulterlange schwarze Haare, trug einen kurzen schwarzen Rock mit einem Nietengürtel, eine durchsichtige dunkle Strumpfhose, darüber eine Netzstrumpfhose und einen bauchfreien Pulli, wo an der Kapuze Katzenohren angebracht waren. Dazu trug sie dicke Boots mit dicker Sohle. Ihr Makeup war auch eher düster gehalten, aber Johanna liebte sie wie eine Schwester. Eine unbiologische Schwester. Johanna hatte nur ganz dezentes Makeup drauf gehabt, man sah fast nicht, dass sie überhaupt geschminkt war.
„Fahren wir zu dir, Caro? Sam meckert sonst wieder rum, dass wir zu laut sind.“, kicherte Johanna verhalten. Carolyn hingegen lachte laut.
„Klar, könne wir machen. Meine Ma kann uns aber heute nicht abholen. Das heißt, wir müssen mit dem Bus fahren.“,meinte Caro, die es so sehr hasste, mit dem Bus fahren zu müssen. Johanna zuckte mit den Schultern.
„Macht doch nichts.“
Nach ein paar Wegminuten standen dann auch beide an der Haltestelle... Gefühlt mit der halben Schule.
„Sitzen können wir wohl knicken..“, raunte Carolyn ihr zu. Johanna kicherte leise.
„Wenn nur ein Platz frei ist, dann setz dich halt auf meinen Schoß.“, grinste Johanna. Nun musste Carolyn auch lachen.
„Ist ja gut.“, kicherte sie. Dann kam auch schon der Bus. Beide Mädchen standen recht nah an der Tür, aber sie ließen erst noch die anderen Fahrgäste aussteigen. Dann packte Carolyn ihre Freundin
am Arm und zog sie in den Bus. Schnell hatte sich die schwarzhaarige auf einen freien Platz geschmissen und Johanna auf ihren Schoß gezogen.
„Wenn ich dir zu schwer werde, dann tauschen wir.“, beschloss Johanna. Carolyn schüttelte grinsend dem Kopf und legte ihre Arme um die Brünette.
„Ist es bequem so?“, fragte Carolyn leise und legte ihren Kopf auf Johannas Schulter. Johanna sah zur Seite und musste lächeln.
„Ja.“, antwortete sie leise, lehnte ihren Kopf an Carolyns. Ein einigen Minuten ertönte die Durchsage für Carolyns Haltestelle. Johanna stand auf und zog ihre Freundin mit sich. Carolyn nahm ihre Hand und stieg mit der Brünette aus, als der Bus angehalten, und die Türen geöffnet hatte.
Auf dem Weg zu ihrem Haus, wie hielt sie auch weiterhin Johannas Hand. Sie spürte, wie ihr warm wurde. Es ging ihr schon einige Zeit so, wenn sie mit Johanna zusammen war. Eine wohlige Wärme breitete sich in ihrem Körper aus. Sollte sie Johanna vielleicht jetzt die Wahrheit sagen, oder vielleicht doch lieber nicht? Was, wenn Johanna sie auslachen, oder gar hassen würde? Nichts würde mehr so sein, wie es mal war. Aber sie entschied sich, jetzt alles auf eine Karte zu setzen.
„Johanna, ich muss dir was sagen...“
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