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Die wilden Kerle und Ella 6

GeschichteAllgemein / P16 / Het
Felix Jojo Markus OC (Own Character)
07.05.2021
06.10.2021
13
10.633
 
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07.05.2021 720
 
Ella pov.

Wir waren fast zu Hause angekommen. Es war noch länger gewesen, dass wir dieses mal weg gewesen waren. Ich habe zu Hause vermisst während wir dieses turbulente Abenteuer bei den Vampiren hatten. Nur noch wenige Meter entfernten uns von der Ortsgrenze. "Na kommt! Felix wartet auf uns bei der Eisdiele!", rief ich und fuhr ein wenig schneller. Wir sind alle älter geworden, auch Klette und Nerv waren nun im Alter ihren Schulabschluss zu machen.

Felix pov.

Ich war schon früh mit meiner Maschine bei der Eisdiele angekommen und sah schon Joachim und Marlon auf der Tarasse sitzen, wie sie es jeden Tag machten. Die Kerle wollten eigentlich nur einen Monat weg sein, doch es wurden mehr als 10 Monate. Beinahe ein Jahr. Milly hatte mich natürlich über die außerordentlich wichtigen Umstände informiert. Ich hörte schon Motorgeräusche und dies waren die meiner Freunde. Sie fuhren gerade auf die Eisdiele zu. Joachim und Marlon sprangen auf als sie es bemerkten. Sie wanken ihnen zu. "Willkommen zu Hause!", riefen wir während die anderen abstiegen. Einige von ihnen hatten noch Mädchen bei ihnen, dass müssen die Ex-Vampire sein von denen Milly mir erzählt hatte. Maxi, Joschka und Raban hatten jeweils ein Mädchen bei sich und auch bei Lydia saß eine hinten mit drauf. Sie setzten ihre Helme ab und kamen auf uns zu. "Felix!", rief Milly und sprang mir in die Arme. Und auch Ella rief "Marlon! Papa!" und lief den beiden in die Arme. "Wer sind denn eure Begleiterinnen?", fragte Joachim während er uns deutete das wir uns setzen sollten. Alle bis auf Joachim saßen hier in Motoradkleidung, was ziemlich amüsant aussah. "Das übernehme wohl ich. Das sind Blossom, Terry, Merry und Düsentrieb. Sie sind Ex-Vampire und die Freundinnen von Joschka, Raban und mir. Düse hatten wir mitgenommen damit sie nicht bei Darkside bleibt und wer der ist erzählen wir euch an einem anderen Tag", stellte Maxi ihre Begleitung vor. "Schön euch kennenzulernen. Ich bkn Joachim, der Vater von Ella, Leon und Markus. Das ist mein älterster Sohn Marlon, der ebenfalls ein wilder Kerl ist. Felix hier der ebend von Milly beinahe erdrückt wurde spielt auch bei ihnen", stellte Joachim uns den Ex-Vampiren vor. "Ich bin dafür das wir alle nach Hause gehen, uns ausruhen denn Morgen gehen zwei von uns wieder zur Schule", sagte Fabi und schaute Nerv und Klette mit strengem Blicke an. "Ja, dass ist richtig so. Und morgen treffen wir uns dann wieder hier?", entgegnete ich und alle nickten zustimmend. Wir fuhren also alle nach Hause und die Ex-Vampire kamen bei ihren Freunden mit.

Maxi pov. Am nächsten Tag

Als wir gestern Abend nach Hause kamen gingen Nerv, Klette, Blossom und ich direkt hoch in unsere Zimmer. Bevor ich gestern aber einschlafen konnte kam mir wohl einer meiner besten Ideen die ich je hatte. Trotz ellenlanger Müdigkeit stand ich aus meinem Bett auf um Nerv und Klette, sowie Blossom zu wecken. Als wir alle vier wach waren setzten wir uns unten an den Essenstisch an dem unsere Eltern schon saßen. "Guten Morgen, schön das ihr wieder da seid. Felix hatte uns im übrigen Bescheid gegeben, dass es sich bei euch herraus gezögert hat. Wer ist denn die junge Dame?", fing mein Vater auch schon direkt an zu sprechen. "Ich bin Blossom, die Freundin von Maxi. Schön sie kennenzulernen. Es tut mir leid das wir gestern noch nicht das Vergnügen hatten, doch wir waren sehr erschöpft von der langen Fahrt und sind förmlich ins Bett gefallen", stellte Blossom sich vor. "Schon in Ordnung. Nerv, Klette nun esst schon ihr habt heute wieder Schule. Ihr sorgt dafür das ihr den ganzen verpassten Schulstoff irgendwie beschafft damit ihr ihn habt, verstanden?", entgegnete Nerv's Mutter. Sie war auch für Klette wie eine Mutter geworden und auch ich sah sie wie eine kleine Schwester, nur Nerv stellte sich noch schwierig mit ihr an. Die beiden angesprochenen nickten und aßen ihr Frühstück.
"Leute wir müssen los!", sagte ich schnell. Um ehrlich zu sein wollte ich nur raus hier, denn wir hatten noch genug Zeit. Nerv und Klette nahmen ihre Rucksäcke schnell und auch Blossom folgte uns schnell aus der Tür.
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