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Der Schattendrache

von LadyKycha
GeschichteDrama, Fantasy / P18 / Het
Gaara Kabuto Yakuushi OC (Own Character) Orochimaru Sasuke Uchiha
05.05.2021
17.05.2021
10
30.287
2
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11 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
05.05.2021 1.928
 
Kapitel 1:

Schritte hallen durch den dunklen schlecht beleuchteten Raum. Überall stehen große gläserne Behälter. Körper verschiedenster Größe und form schwimmen in dem grünlichen Wasser der zylinderförmigen Kanister in denen Luftblasen aufsteigen. Ein blasser schwarzhaariger Mann schlendert durch die Reihen der Behälter hindurch. An einigen bleibt er stehen danach erlischt der grünliche Schimmer und die Luftblasen versiegten. Vor einem Kanister in dem ein blondes Mädchen trieb blieb der schwarzhaarige Mann länger stehen. Seine Hand wanderte zu einem Knopf an der Seite als seine Finger darüber schwebten schlug die Blonde die grünen Augen auf und sah dem Mann panisch in seine stechend gelben Augen. Der Mann verharrte, lächelte dann selbstgefällig und flüsterte mit sanfter und dennoch kühler Stimme “Glück gehabt Schönheit.” Er wand sich ab und die Augen des Mädchens schlossen sich wieder. Ihre Erschöpfung ließ es nicht länger zu das sie die Augen offen hielt. Die schritte verklangen und nach einer weile waren sie nicht mehr zu hören. Die Menschen und anderen Kreaturen sahen sich noch eine weile gegenseitig an ehe sie wieder die Augen schlossen und sich weiter ausruhten.
Einige zeit später erklangen erneut Schritte. “Wenn wir die Dosis erhöhen könnten die Testobjekte schnellere Erfolge erzielen. Doch Orochimaru ich möchte auch darauf hinweisen das die Sterberate damit auch exponentiell steigt.” hörte man einen Jungen sprechen. Seine dicke runde Hornbrille reflektierte den schwachen grünen Schimmer der Behälter. Neben ihm her lief der Schwarzhaarige Mann “Das ist mir gleich Kabuto.” zischte er “Ich will nur die Ergebnisse so schnell wie möglich sehen.” Kabuto lächelte. “Selbstverständlich Sensei Orochimaru!” in allen Tanks floss das Wasser zurück. Die Menschen darin sanken auf den Boden, die Schläuche die an ihnen hingen lösten sich und langsam rappelten sie sich auf. Als sich das Glas zurück zog lief ein braunhaariger Junge zu der Blondine die trotz aller mühe immer wieder in sich zusammen sackte. Er half ihr auf, und stütze sie. “Danke!” hauchte sie und rappelte sich dann soweit auf das sie alleine gehen konnte. “Bitte gerne!” antwortete der braunhaarige und lächelte schwach. “Hey Blondie du musst weiter kämpfen du hast es mir versprochen!” das Mädchen blieb stehen und sah aus müden und leblosen Augen zu ihm und verzog die Lippen zu etwas das ein lächeln darstellen sollte. “Ich gebe mein bestes Braun-chan.” Die Testpersonen liefen schwankend hinter Orochimaru und Kabuto her. “Hast du gehört das sie uns heute eine höhere Dosis geben wollen?” fragte die Blondine den Jungen. “Ja hab ich, aber wir packen das!” Er wirkte als würde ihm das alles keine Anstrengung kosten und lief voran. Wie immer setzten sich die Testpersonen, die überwiegend Kinder waren, auf die im Versuchsraum aufgestellten Transfusionsstühle. Nach dem ein jeder seinen Platz eingenommen hatte ging der Junge namens Kabuto von Stuhl zu Stuhl und legte ihnen die Transfusionen an. Die Blondine begann zu zittern als er zu ihr kam. Kabuto sah sie skeptisch an legte ihr dann den Handrücken auf die Stirn und erklärte “Du hast Fieber.”  er schloss die Transfusion an und wollte aufstehen. “Kabuto? Was ist mit dieser hier?” erkundigte sich der schwarzhaarige Mann prompt wurde das Zittern des Mädchens schlimmer. Kabuto lächelte ihr zu doch es erreichte seine Augen nicht. “Sie fiebert! Die Transfusion ist entweder ihr Ende oder es lindert ihre Beschwerden.” Kabuto richtete sich auf. “Aber allzu viel Hoffnung würde ich nicht in sie setzen. Sie ist erst drei Jahre alt.” “Da könntest du recht haben haben Kabuto dennoch dieser Testlauf wäre mir wichtig.” antwortete der schwarzhaarige und ging davon.
Als der grauhaarige Junge alle Transfusionen angeschlossen hatte. Brachte er der Blondine und anderen die Fieber bekommen hatten Decken. Dann begann er sich Notizen über die Verläufe und die Symptome der Probanden zu machen. Allmählich setzten die Schreie ein. Einige Testpersonen warfen sich auf ihren Stühlen hin und her und schreien und stöhnten. Wilde Zuckungen hatten den braunhaarigen Jungen gepackt, auch er schrie. Die Blondine hätte auch gern vor Schmerz geschrien doch sie hatte keine kraft. So wimmerte sie nur vor sich hin und hoffte das es bald wieder vorüber sein würde.
Stunden vergingen und die Patienten rechts und links neben dem Braunhaarigen und der Blonden starben wie etwa ein viertel der anderen Probanden. Die Blondine kämpfte mit dem Bewusstsein doch sie verlor kurz bevor die Transfusion vollständig eingelaufen war. “Wachbleiben Blondie!” schrie der braunhaarige doch das Mädchen war schon Ohnmächtig. Der Braunhaarige kämpfte weiter mit den Schmerzen.
Kabuto schloss die Transfusionen ab. Als er bei den Freunden angekommen war tastete er bei dem Mädchen den Puls er war sehr schwach. “Das werden deine letzten Atemzüge sein. Ich erlöse dich!” murmelte er vor sich her und holte ein Kunai aus seinem Beinholster. Doch der braunhaarige flehte “Bitte Kabuto-Sensei, sie ist nur erschöpft sie wird sich im Grün erholen. Ich bitte euch!” Kabuto stockte “Das heißt nicht das Grün es ist das Yakuyö. Aber gut wenn du meinst. Sie wird sterben dann kannst du sie dir noch ein wenig ansehen wenn sie Tot ist! Aber du wirst sie zurück bringen.” Der Braunhaarige rappelte sich auf und schulterte die Blondine.
“Nicht aufgeben Blondie du hast es mir versprochen.” flüsterte er als er sie in ihren Tank legte. Die Schläuche verbanden sich mit ihrem Körper und das Glas steig wieder an und das Yakuyö strömte wieder hinein. Auch der Junge setzte sich in seinen Behälter und wurde wieder in den Wassermassen eingeschlossen. Bevor er in ein langen tiefen schlaf fiel gehörten sein letzter Blick und seine letzten Gedanken dem blonden Mädchen.

“Wir haben Erfolge zu verzeichnen! Der Testlauf mit den Rauch-Genen nimmt sie endlich an. Auch die Knochen Anwender machen sich langsam.” erzählte Kabuto freudig Orochimaru. Dieser aber war kühl und ruhig wie immer und antwortete. “Dann lass sie heraus wir haben eine menge Untersuchungen mit ihnen zu machen!” Kabuto nickte gehorsam und befolgte die Anweisung seines Meisters. Kabuto lief voraus doch Orochimaru blieb stehen. “Kabuto!” zischte er wütend. “Was ist das hier?” Er war vor einem Kanister stehen geblieben in dem eine Kreatur in Embryonalhaltung schwamm. Sie war überzogen mit schwarzen Schuppen hatte lange krallenartige Hände und einen langen Schwanz welcher einmal um die Gestalt herum lag. Kabuto kam zurück gelaufen und besah sich den Behälter. “Das ist Außergewöhnlich. Ich hätte schwören können das sie Stirbt.” hauchte er. “Kabuto ist das…” Er stockte “ist das der Schattendrache?” “Ja Sensei, doch es sah bis heute Morgen noch so aus als würde sie allmählich sterben.” “Nun Kabuto, da hast du dich getäuscht. Holl sie als erstes da raus. Dann bring sie alle zusammen in den Untersuchungsraum.” Er wand sich ab und lies Kabuto zurück welcher damit begann das Wasser aus dem Tank ab zu lassen. Doch kaum dass das Wasser begann zu sinken. Schlug die Kreatur eine Klaue durch das Glas welches zersprang und sich das Yakuyö schwallartig auf den Boden ergoss. Die Kreatur sank auf den Boden, erwachte, streckte sich aus und ging ohne umschweife auf Kabuto los. Er konnte zwei Schläge auf sein Gesicht ausweichen. Doch der Drachenartige Schwanz schlug nach seinen Beinen. Wobei er einige Glasbehälter mit demolierte. Kabuto verlor das Gleichgewicht und stürzte. Eilig rappelte er sich wieder auf sprang an die Decke an der er mit den Schuhsohlen haften blieb und formte Fingerzeichen. “Jutsu der Ruhe!” flüsterte er und ließ sich dann auf die Kreatur fallen. Er erwischte sie mit der Handfläche an der Schulter. Sie stockte und sank in sich zusammen. Der Schwanz und die Schuppen bildeten sich zurück und das kleine blasse blonde Mädchen kam zum Vorschein. Kabuto ließ sie in der Pfütze und denn Scherben liegen und holte die anderen Testobjekte. Der braunhaarige Freund des Mädchens hatte das geschehen beobachtete und versuchte nun gegen das Glas zu schlagen doch es gelang ihm nicht er war zu schwach. Als Kabuto alle zusammen hatte ging er zu der Blondine zurück legte sie sich auf den den Rücken so das ihre Arme über seinen Schultern lagen und trug sie den anderen voran zum Untersuchungsraum. “Wer ist das Kabuto?” erkundigte sich Orochimaru und deutete auf das Mädchen. “Sie ist die Schattendrachen Trägerin. Sie hat sich nur wieder zurück verwandelt.”

Es dauerte bis alle an die Exumiertische geschnallt waren da die Gefangenen Panik bekamen und rebellierten. Nachdem Orochimaru und Kabuto wieder alle unter Kontrolle bekommen und festgeschnallt hatten begannen sie mit den Untersuchungen. Kabuto begann damit die Patienten zu wiegen und ihnen Blut abzunehmen. Orochimaru aber begann inzwischen ihnen Knochen zu brechen und neben ihnen Sanduhren aufzustellen um die Heilungsdauer zu messen. Die schreie der Patienten klangen, schmerzerfüllt und  grausam.  Doch die Versuche schienen den Schwarzhaarigen zufrieden zu stellen. Allen Probanden deren Knochen schnell heilten brachen die beiden Männer ihnen mehrere Knochen. So verging der ganze erste Tag. Die meisten der Probanden aber waren nach dem fünf Knochen auf einmal gebrochen wurden nicht mehr bei Bewusstsein.
“Das war äußerst aufschlussreich findest du nicht Orochimaru?”erkundigte sich der bebrillte grauhaarige Junge. “Jah mein Kind. Wir haben große fortschritte gemacht.”

Wochen vergingen immer gleich. “Kabuto heute muss ich dir die anderen überlassen ich möchte ab heute mein ganzes Augenmerk auf den Schattendrachen legen.” änderte Orochimaru eines Morgens den Ablauf. “Jawohl Orochimaru- sensei!” bestätigte Kabuto und Machte sich daran die ersten Gliedmaßen aufzuschneiden um Gewebeproben zu entnehmen und die Anatomie zu studieren. Orochimaru brachte das blonde Mädchen in einen anderen Raum als sie dort die Augen öffnete legte er ihr ein Kissen unter den Kopf und deckte sie zu. “Nun meine kleine Schönheit. Du wirst mir eine starke und gehorsame Dienerin werden.” Die Blondine sah Orochimaru aus grünen, angst geweiteten Augen an. Dieser aber lächelte nur kühl “Nun ich glaube dein Freund aus den Testbehältern nannte dich Blondie nicht wahr?” doch er wartete keine Antwort ab “Das ist für die Trägerin des Schattendrachen kein angemessener Name. Ich denk ich nenne dich Yuna.” er ließ seine kalte zischende Stimme verklingen ehe er fragte. “Na was hältst du davon?” doch der ließ dem Mädchen wieder keine zeit zu antworten. “Nun Yuna ich werde dir nun deinen Bauch aufschneiden. Ich will sehen ob sich da etwas durch den Drachen der nun in dir schlummert geändert hat.” Die blonde begann zu wimmern. “Na na Yuna Liebling ich werde auch ganz vorsichtig sein!”  doch Yuna wollte dem Lächeln das seine Augen nicht erreichte nicht glauben. Ihr jammern und wimmern wurde nur lauter.
“Bitte Herr nicht!” Flehte sie doch es hatte keinen Sinn Orochimaru kannte kein erbarmen. Er setzte das Skalpell unterhalb ihrer Rippenbögen an und lies es zum Bauchnabel gleiten. Yuna schrie auf und begann zu zappeln. Orochimaru aber schnalzte nur mit der Zunge “Tze tze tze Yuna. Treib mich nicht zur Weißglut. Du sollst gehorsam sein.” raunte er streng und sein kalter Blick traf sie und ließ sie sofort erstarren. “So ist's gut mein Mädchen!” lobte er sie. Doch sie begann wieder zu wimmern als der strenge schwarzhaarige begann in ihrer Bauch zu wühlen.


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                                          - Achtung sie Verlassen den Fiktiven Bereich!-

SOOOO das war es für heute.

Um ehrlich zu sein habe ich lange Damit gehadert diese Geschichte hochzuladen und ich habe Aktuell knapp 8 Kapitel a ca 4 - 6 A4 Seiten geschrieben.  Alles in allem ist die Geschichte sehr Düster und zum Teil auch wie ich finde brutal. Trotzdem glaube ich das sie interessant sein könnte (deshalb lade ich sie ja auch hoch).

Schreibt mir doch einfach ob ihr Interesse an mehr habt. Schreiben werde ich so oder so
Was ihr aber entscheidet ist ob ich weiter Veröffentlichen soll oder ob die Geschichte nichts ist.

lg
K.
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