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I wish I could save you

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Bulma OC (Own Character) Trunks Vegeta
04.05.2021
15.10.2021
13
34.886
6
Alle Kapitel
47 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
09.07.2021 2.534
 
Hallo an diesem Freitagabend :)

Es wird Zeit für ein neues Kapitel. Doch bevor es losgeht – ein großes Dankeschön an meine lieben Reviewschreiber! Ich freue mich immer sehr darüber!

Und nun viel Spaß!

***

Kapitel 8

Darauf bedacht, niemandem aufzufallen, landete er so leise wie möglich im Hinterhof eines Supermarktes. Das Herz wummerte in seiner Brust – eine Mischung aus Vorfreude, Nervosität und den Resten seines vorherigen Ausbruchs. Zwar hatte der kurze Abstecher raus aus der Stadt enorm geholfen, um sich wieder runterzubringen, aber die Ereignisse des Vormittags ließen sich nicht in Gänze abschütteln. Vielleicht würde das Treffen mit Ayumi gleich weiterhelfen.

Trunks ordnete seine vom Flug zerzausten Haare und richtete seine Klamotten, ehe er so normal wie möglich den Hinterhof verließ und sich kurz orientierte. Er war blöderweise ein paar Minuten zu spät und ärgerte sich darüber. Hoffentlich nahm ihm Ayumi das nicht übel. Vielleicht sollte er allerdings noch ein paar Minuten mehr Verspätung auf sich nehmen und in dem Supermarkt Pralinen für sie kaufen. Denn zu allem Überfluss hatte er es schon wieder versäumt, rechtzeitig etwas zu besorgen. Eigentlich hätte der Vormittag ja auch ganz anders ablaufen sollen. Nach seinem Training mit Vegeta hatte er in aller Ruhe duschen wollen, dann ein kleines Geschenk besorgen und anschließend hatte er ohne Stress zu Ayumi fliegen wollen. Doch wieder einmal war alles schiefgegangen. Lief denn in seinem Leben irgendwann mal was ohne Komplikationen ab?!

Als er den Supermarkt passierte, entdeckte er einen kleinen Blumenladen. Der kam ihm jetzt gerade recht. „Klasse!“, freute er sich und strahlte. Damit war wenigstens ein Problem gelöst.

Trunks entschied sich für einen kleinen bunten Strauß und hoffte, dass er ihrem Geschmack entsprach. Auch wenn er gestern erfahren hatte, dass sie es gerne bunt mochte, war sie bei Blumen vielleicht anders und hatte eine bestimmte Sorte am liebsten.
Dennoch trug er den Strauß stolz vor sich her, nachdem er bezahlt hatte. Die nächste Querstraße war die, in der Ayumi wohnte. Mit jedem Schritt verblasste der Vormittag aus seinen Gedanken. Zurück kam allerdings die Nervosität, die glücklicherweise mit einer immer größer werdenden Freude gepaart war.

Natürlich stand Ayumi bereits abholbereit vor ihrem Wohnhaus. Sie hatte ihn noch nicht erspäht, da er aus der anderen Richtung kam, als die, aus der sie gestern gekommen waren. So hatte er noch einen Moment Zeit, um sie sich anzuschauen.

Ayumi trug ein knielanges, luftiges, mit vielen bunten Blumen – passend zu seinem Blumenstrauß, wie er feststellte - bedrucktes Kleid. Was an ihrer Erscheinung stets gleich blieb, war das rote Tuch, welches sie auch heute wieder um den Hals gebunden hatte. Um die Schulter trug sie eine etwas größere Umhängetasche und ihre Füße steckten in weißen Schuhen. Ihre schwarzen Haare waren heute zu einem hohen Pferdeschwanz zusammengebunden, aus dem einzelne Strähnen heraushingen.

Trunks´ Kehle wurde trocken. Sie schaffte es jedes Mal, dass er sich vorkam wie ein schüchterner Schuljunge, wenn er sie erblickte. Gleichzeitig erwachte in ihm ein solch großes Verlangen sie zu umarmen, dass er sich zusammenreißen musste, um das nicht wirklich zu tun. Schließich wollte er sie nicht erschrecken.

Ayumi musste ihn näherkommen gehört haben, denn nun hob sie den Kopf und sah ihn an. Als sie ihn erkannte, hellte sich ihre Miene augenblicklich auf. Trunks´ Herzschläge nahmen zu.
Klopf-klopf.
Klopf-klopf.
Klopf-klopf.

„Hallo Trunks!“, begrüßte sie ihn mit einem Strahlen in den Augen, dass es ihm für einen Moment die Stimme raubte. „Das sind aber schöne Blumen.“

„Hey. J-ja…“, stammelte er mit krächzender Stimme. Schnell räusperte er sich und sammelte seine verloren gegangene Fassung wieder ein. „Die sind für dich.“

Ein Ausdruck der Überraschung, augenblicklich gefolgt von Freude huschte über ihre Miene. „Oh, vielen Dank!“ Sie nahm ihm den Strauß ab und schnupperte daran. „Er ist wundervoll! Und so schön bunt!“

„Ja, ich hab´ mich daran erinnert, dass das deine Lieblingsfarbe ist.“ Er zwinkerte ihr zu.

„Ganz genau! Ich freue mich wirklich sehr! Aber ich sollte ihn besser schnell reinbringen, damit ihm nichts passiert. Warte kurz, ich bin gleich wieder da.“

Trunks sah ihr nach, wie sie aufschloss und dann im Inneren des Hauses verschwand. Sein Herz kam während der kurzen Wartezeit nicht zur Ruhe. Es schien ein Dauerzustand zu werden, dass es in ihrer Gegenwart doppelt so schnell schlug. Was machte sie nur mit ihm?!

„So, da bin ich wieder. Es kann losgehen!“

Trunks nickte ihr freudig zu, ehe sie losgingen. „Ich habe meinen Gleiter mitgebracht, damit können wir an einen ruhigen Ort fliegen“, verkündete er. Die Zweideutigkeit fiel ihm erst auf, als er den Satz ausgesprochen hatte. Am liebsten hätte er sich auf die Zunge gebissen, während die Hitze in seine Wangen schoss.

Ayumi blickte ihn mit schräg gelegtem Kopf von der Seite an. „Und wo ist dein Gleiter?“

Erleichtert atmete er auf. Der zweideutige Satz war ihr offenbar nicht aufgefallen. „Hier drin.“ Trunks klopfte auf die Brusttasche seiner Jacke und verzog den Mund zu einem Grinsen, als er ihren irritierten Blick sah.

„Äh…“, machte sie. „Wie passt er denn da rein?“

„Er ist in einer Kapsel. Du weißt doch, meine Mutter arbeitet bei der Capsule Corporation.“ Er zwinkerte ihr erneut zu und registrierte eine sanfte Röte, die sich auf ihren Wangen ausbreitete.

„Du hast recht.“ Ayumi lachte verlegen auf und schlug sich mit der Handinnenfläche gegen die Stirn. „Ich mache das erste Mal Bekanntschaft mit diesen Dingern.“

Auf der nächstgrößeren Straße angekommen, nahm Trunks die Kapsel aus seiner Tasche, drückte auf den Knopf an einem Ende der kleinen Erfindung und warf sie von sich. Mit einem dumpfen Knall erschien ein kleiner, gelber Gleiter, in dem zwei Personen Platz hatten.

„Wow“, hauchte Ayumi ehrfürchtig. „Das ist ja so cool!“

Trunks musste lachen. Es gefiel ihm, dass er ihr so leicht eine Freude machen konnte.

Er ging er auf die Beifahrerseite und öffnete die Flügeltür. „Darf ich bitten?!“ Er hielt ihr eine Hand hin, um ihr beim Einsteigen zu helfen.

Ayumi schmunzelte vergnügt und war mit einem Hüpfer bei ihm. Als sie ihre Hand in seine legte, durchfuhr in ein Zucken, was ihn beinahe selbst zum Hüpfen gebracht hätte. Zwar war die anfängliche Nervosität verschwunden, aber ihn durchfuhr immer noch eine rauschende Aufregung. Ob sie jedoch bemerkte, was in ihm vorging, als sie sich berührten, konnte er nicht sagen. Vermutlich war sie über die kleine Vorführung und den Gleiter so erstaunt, dass sie es nicht so sehr wahrnahm, wie er.

Mit einem leichtfüßigen Satz saß er einen Augenblick später hinter dem Steuer und schaltete den Gleiter ein. Er nahm ein paar Einstellungen vor und fädelte sich anschließend in den Verkehr ein. An einer günstigen Stelle hob er dann schließlich ab und überflog die Gebäude der Stadt. Trunks wählte die Strecke zu seinem üblichen Trainingsplatz außerhalb der Stadt. An den Ort, wo er vorhin seinen Gefühlen freien Lauf gelassen hatte, wollte er sie nicht bringen, dazu hingen dort noch viel zu viele negative Emotionen von ihm fest. Außerdem war das Meer an der anderen Stelle sehr viel näher.

Ayumi klebte, seit sie gestartet waren, wie ein kleines Mädchen am Fenster und bestaunte die Welt aus einer für sie ungewohnten Höhe. Immer wieder entwichen ihr erstaunte und freudige Laute, über die Trunks leise kicherte. Er mochte es, wie fasziniert sie war und war glücklich darüber, dass er ihr mit so einfachen Mitteln eine Ablenkung ihres sonst nicht so einfachen Lebens schenken konnte.

Es dauerte nicht lange, ehe sie an der Stelle angekommen waren, an der Trunks so oft trainierte. Er bemühte sich, den Gleiter bei der Landung ruhig zu halten, um Ayumi nicht zu erschrecken. Doch so hingerissen wie sie war, wäre es ihr vielleicht nicht mal aufgefallen, wenn er etwas ruppiger gelandet wäre.

„Mann, war das cool!“, sagte sie voller Begeisterung und drehte sich zu ihm um. „Ich hätte auch gerne einen solchen Gleiter.“

Trunks lächelte sie an. Ihre blauen Augen funkelten ihn entzückt an und er musste sich so sehr zusammenreißen, um sie nicht zu berühren, dass es ihm fast körperliche Schmerzen bereitete. Bevor er noch etwas Dummes anstellen konnte, stieg er lieber schnell aus und eilte auf die andere Seite, um Ayumi beim Aussteigen zu helfen. Sie landete leichtfüßig neben ihm im Gras und blinzelte zu ihm auf. Trunks´ Blick landete auf ihren Lippen. Sie waren sich so nah, dass er sich nur nach vorne beugen müsste, um sie zu küssen. Ein Zittern ergriff von seinem Körper Besitz und er registrierte, dass auch Ayumi auf seine Lippen starrte. Noch dazu durchströmte ihn eine prickelnde Wärme, ausgehend von ihren beiden Händen, die immer noch ineinander lagen, dass er schlucken musste.

„Danke…“, murmelte sie leise.

„Gerne“, erwiderte Trunks genauso leise und stellte fest, dass er über dem Tuch an ihrem Hals eine Ader hektisch pulsieren sehen konnte. „Du siehst sehr hübsch aus, Ayumi.“ Die Worte verließen Trunks´ Mund, ehe er sie daran hindern konnte. Aber es half, um seinen wie wild in ihm tanzenden Gefühlen Erleichterung zu verschaffen.

Ayumi wurde rot um die Nase. „Dankeschön. Du… siehst auch gut aus… mit deinen lilafarbenen Haaren…“

„Lavendel“, korrigierte er sie automatisch, dieses Mal aber ohne den üblichen genervten Unterton in der Stimme.

„Stimmt, entschuldige, lavendelfarben…“, verbesserte sie sich. Die kleine Ader pulsierte immer heftiger und als Ayumi aufzufallen schien, wohin er sah, entzog sie ihm ihre Hand und schaute beschämt zu Boden. „Zeigst du mir, wie man den Gleiter wieder in eine Kapsel verwandelt?“ Ihre Augen leuchteten, als sie wieder aufblickte und der rote Schimmer auf ihrem Gesicht hatte sich verstärkt.

Trunks nickte und musste sich zwingen, sich in Bewegung zu setzen. Er führte sie um den Gleiter herum auf die andere Seite. Dort, unter der Tür zur Fahrerseite bzw. Flugkabine, gab es eine kleine Lucke, die er nun öffnete. Darin befanden sich zwei Knöpfe in unterschiedlichen Farben samt entsprechender Erklärung, welcher Knopf wofür war und einer Sicherheitsanweisung.

„Wenn du hier auf den blauen Knopf drückst, verwandelt sich der Gleiter wieder in eine Kapsel. Probiere es gerne aus.“

„Wirklich?“

Trunks nickte. „Klar.“

„Also gut.“ Ayumi richtete sich auf und wappnete sich, als würde sie gleich in den Kampf ziehen, und nicht, um einen simplen Knopf zu drücken. Trunks fand das unheimlich süß.

Am liebsten hätte er gelacht, als sie einen überraschten und gleichzeitig verzückten Ton von sich gab, nachdem sie den Kapselmechanismus aktiviert hatte. Aber nicht, weil er sie auslachen wollte, sondern weil er nicht wusste, wie er seiner Entzückung über ihre Reaktion sonst Ausdruck verleihen sollte. Er konnte sich allerdings noch zusammenreißen und statt zu lachen, grinste er nur und fing die Kapsel gekonnte mit einer Hand auf.

„Hast du noch mehr solcher Kapseln?“

„Na klar. Für die Reise hierher habe ich meine Klamotten und andere Habseligkeiten in eine Kapsel gepackt. Ich habe auch eine Picknickdecke in einer Kapsel dabei.“

„Zeig her“, forderte sie ihn auf.

Trunks zog aus der Innentasche seiner Jacke eine weitere Kapsel hervor und reichte sie hier. „Einfach wieder auf den Knopf drücken und dann wegwerfen“, erklärte er ihr und ließ die kleine Erfindung seiner Mutter in ihre Hand fallen.

„Ich kann das echt kaum fassen“, murmelte sie, mehr zu sich selbst, was Trunks erneut schmunzeln ließ.

Ayumi trat einen Schritt beiseite und vollführte das gleiche Kunststück, wie Trunks vorhin beim Gleiter. Eine große, dunkelblaue Picknickdecke erschien nach einem kleinen „Puff“ und segelte langsam ins Gras.

„Ich habe uns Lunchboxen gemacht“, verkündete Ayumi, nachdem sie kurze Zeit später auf der Decke Platz genommen hatten. „Ich dachte mir, wir essen zuerst etwas und dann zeigst du mir was von deinen Kampfkünsten?“

„Gerne.“ Wobei sich Trunks immer noch nicht so sicher war, wie gut es war, dass er ihr was zeigen sollte. Er musste so sehr aufpassen, dass er nicht übertrieb. Das würde sonst viel zu viele Fragen aufwerfen.

Als Trunks den Deckel seiner Lunchbox öffnete, erblickte er Reisbällchen, Gemüse, eingelegtes Fleisch, ein bisschen Sushi und sogar ein Dorayaki. Das Wasser lief ihm im Mund zusammen. Er hatte seit dem Frühstück nichts mehr zwischen den Kiemen gehabt und bemerkte erst jetzt, wie hungrig er eigentlich war.

„Das sieht richtig gut aus“, lobte er sie und nahm sich die eingepackten Stäbchen.

„Ich hoffe, es schmeckt auch, ich bin keine besonders gute Köchin. Vielleicht hätten wir lieber irgendwo was kaufen sollen.“ Sie sah unzufrieden aus und beäugte den Inhalt ihrer Lunchbox skeptisch.

„Ach“, winkte Trunks ab, „das wird schon schmecken.“ Voller Zuversicht nahm er sich ein Reisbällchen heraus und biss herzhaft hinein. Die Füllung breitete sich allmählich in seinem Mund aus. Als er jedoch den Geschmack wahrnahm, richtete er seinen Blick auf Ayumi, die es ihm gleichgetan und ebenfalls in ein Reisbällchen gebissen hatte, und hörte auf zu kauen. Sie erwiderte seinen Blick und stoppte kurz darauf ebenfalls mit den Kaubewegungen. Einen Augenblick lang sahen sie sich in die Augen, dann wandten sie sich gleichzeitig voneinander ab und spuckten den Bissen weit weg ins Gras.

„Oh mein Gott!“, rief Ayumi angeekelt aus. „Das schmeckt ja furchtbar!“

„Ist dir da der Salzstreuer in die Füllung gefallen?“, fragte Trunks und griff hastig nach einer der Wasserflaschen, die Ayumi ebenfalls mitgebracht hatte und zu den Lunchboxen auf die Decke gelegt hatte.

„Scheint ganz so.“ Mit schnellen Bewegungen schraubte auch sie den Deckel von einer der Flaschen ab und trank ein paar Schlucke. „Oh Mann, ist das salzig, schmeckt wie Meerwasser.“

Trunks musste sich bei ihrer Bemerkung und dem dazu passenden, angewiderten, ärgerlichen Gesichtsausdruck das Lachen verkneifen, da er immer noch von dem Wasser trank. Ayumi schien das jedoch aufzufallen. „Du lachst auch noch!“

Das kostete Trunks´ Beherrschung und er schluckte hastig den letzten Rest Wasser in seinem Mund herunter, ehe er auflachen konnte. Prompt verschluckte er sich jedoch dabei und eine lustige Mischung aus Husten- und Lachgeräuschen kam aus seinem Mund.

„Hör auf!“, beschwerte sich Ayumi, allerdings nur halbherzig, da sie ein Kichern ebenfalls nicht mehr unterdrücken konnte. Sie half ihm dabei, wieder zu Atem zu kommen, indem sie ihm auf den Rücken klopfte. Trunks standen schon die Tränen in den Augen. „Ich bin eben keine gute Köchin“, schmollte sie.

„Das hast du gesagt, aber dass du gleich so schlecht bist, hätte ich nicht gedacht“, gab er keuchend zu und lachte wieder. Er hoffte, dass er mit dieser Aussage nicht zu weit gegangen war, aber da die Empörung, die sich auf ihrem Gesicht spiegelte, nicht ihre Augen erreichte, wähnte er sich auf der sicheren Seite.

„Hör bloß auf, du, sonst lass ich dich ersticken“, schimpfte sie und versuchte ihre Entrüstung deutlich zu machen, musste sich dann jedoch ebenfalls geschlagen geben und fing an zu lachen.

Trunks´ Gesicht musste vom Husten und Lachen krebsrot sein, aber er bekam sich allmählich wieder ein. Auch Ayumi beruhigte sich wieder. „Tut mir echt leid, ich glaube, die Onigiri können wir den Vögeln füttern.“

„Und sie vergiften? Lieber nicht.“ Trunks griente.

Ayumi boxte ihm gegen den Oberarm. „Du bist echt fies.“

„Tut mir leid“, kicherte er.

„Vielleicht haben wir ja Glück und der Rest ist nicht versalzen. Immerhin das Dorayaki muss schmecken, das ist nämlich aus dem Laden.“

Ayumi und Trunks probierten sich nach und nach durch alle vermeintlichen Köstlichkeiten durch. Die restlichen Reisbällchen ließen sie dabei allerdings lieber außer Acht. Das Gemüse war glücklicherweise einigermaßen genießbar, aber die Sushiröllchen waren ebenfalls verwürzt und das eingelegte Fleisch viel zu scharf. Doch die beiden ließen sich davon nicht beirren und machten sich einen Spaß daraus, indem sie aus jedem weiteren Bissen eine Mutprobe machten.
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