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Wer sagt das leben einer Prinzessin sei einfach

GeschichteErotik / P18 / Het
04.05.2021
17.05.2021
11
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04.05.2021 2.545
 
Mein Name ist Marie- Ann doch alle nannten mich nur Anni. Meine Schwester ist neuerdings die Königin von Sonsolarien dies ist meine Heimatstadt. In Sonsolarien  wurde ich geboren jedoch wurde ich Jahrelang in einem anderen Land unterrichtete damit ich einigermaßen ein normalen Leben führen konnte.  meine Schwester hatte ich einige Jahre nicht gesehen. Doch letzte Woche bin ich zurück gekehrt in meine Heimat. Wieso ? Na weil Charlotte Victoria die erste gekrönt wurde. Meine Schwester ist ganz offiziell Königin.

Nun ab hier komme ich ins Spiel wir sollen gemeinsam eine Glückliche Königsfamilie darstellen deshalb wurde ich zurückgeholt ich soll an der Seite meiner Schwester alle Pflichten einer Prinzessin erfüllen. Natürlich gehört zu einer Königlichen Familie auch ein König, meine Schwester hat sich für Sir Andrew der Duke von Oresonies entschieden. Sein reich ist unser Nachbarland. Andrew ist ein Hochgewachsenerer Hübscher Blonder junger Mann der von seinem Aussehen her nur Königsblut besitzen konnte. Die Hochzeit würde heute stattfinden meine Hofdamen zogen gerade die Vorhänge zur Seite und wollten mich wecken doch ich war gar nicht da, gerne hätte ich ihre Gesichter gesehen doch ich war im Schwimmbad des Schlosses und genoss das schwimmen in dem Riesigen Becken. Rings um den Raum waren die Wände mit riesigen Fenstern gesäumt ein wunder das man mich noch nicht gefunden hatte von unserem Personal hätte ich mehr erwartet. 5 Minuten nach meiner eigentlichen weck Zeit kamen meine Hofdamen in den Schwimmbadbereich total außer atmen und extrem Hysterisch riefen sie „ Prinzessin Marie-Ann wir haben sie überall gesucht, wir möchte sie herrichten für die Hochzeit von Der Königin und unserem zukünftigen König.“ Leicht genervt verdrehte ich kaum merklich die Augen ich wusste sie taten nur ihre Arbeit doch konnte ich mich an das ganze Prinzessinnen, Königinnen gehabe einfach nicht mehr gewöhnen. Ich lebte einige Jahre in einem Fremden Land da gab es so etwas nicht ich hatte einen Wächter der auf mich aufpasste und das war´s es sollte so geheim wie möglich gehalten werden und das war für mich gut so, ich konnte aufstehen wann ich wollte und tun was ich wollte und gerade aus diesem Grund nervten mich diese Hofdamen noch mehr es wäre kein Wunder gewesen wenn sie ein Buch hätten in dem sie alle einem schritte dokumentierten.

„Oh ich bin schon einige Stunden wach aber wenn es so eine eile ist dann komme ich natürlich mit, wäre es jedoch möglich das ich noch kurz mit meine Schwester äh der Königin sprechen könnte bevor sie heiratet ich bin sicher es liegt auch in ihrem Interesse?“ ich musste nicht lange warten da nickte eine der Hofdamen und riet mir ihr zu Folgen. Sie brachte mich zum Ankleidezimmer von Charlotte, klopften für mich an und traten dann knicksten zur Seite. Einen Moment später hörte ich ein „Herein“. Ich trat ein und Charlotte sprang mir sofort um den Hals. „Mensch Anni ich bin soo aufgeregt was wenn ich stolpere mein Schleier ist riesig oder wenn mir das Kleid verrutscht und man meinen BH sehen kann owei was tu ich dann nur?“ Meine Schwester war eine Malibu Barbie blond, groß und wunderschön sie würde herrlich aussehen und deshalb nahm ich ihre Befürchtungen auch nicht sehr ernst da sie eh nicht eintreffen würden.

„Na das ist doch ganz einfach zieh keinen BH an dann kann er dir auch nicht verrutschen.“ Schockiert und mit offenem Mund sah sie mich an fing sich jedoch schnell wieder und brach in Gelächter aus. „Der war nicht schlecht echt, so jetzt aber zu dir was führt dich zu mir?“ Sie war scharfsinnig sie wusste das ich sicher nicht wegen ihrer Garderobe zu ihr kommen würde. „Lotte kannst du mir bitte diese Hofdamen vom Leib schaffen die ganzen Jahre musste ich nur mit Joe zu recht kommen diese Hofdamen sind mir ein tick hysterischer als Joe und wesentlich aufdringlicher.  Joe wusste wann er sich zurück zuziehen hatte also bitte entweder verschaff mir Joe als Wächter oder niemanden ich brauche keine Hofdamen die mir nachlaufen bis ins Schwimmbad.“ Etwas überrumpelt sah sie mich an.

„Anni die ganzen Jahre warst du ein niemand in einem großen Fremden Land doch hier bist du Prinzessin von Sonsolarien wir wollen dich nicht einsperren nur beschützen also keine Diskussion die Hofdamen bleiben, natürlich kann ich dir zusätzlich Joe an die Seite Stellen.“ Noch genervter als zuvor, wenn dies überhaupt möglich war verließ ich augenrollend das Ankleidezimmer. Meine Hofdamen brachten mich in mein eigenes Ankleidezimmer. Dort sollte ich auf einem Stuhl platz nehmen und mich zu Recht machen lassen. Sie schminkten mich zuerst dies dauerte ca. eine halbe stunden und danach verpassten sie mir eine elegante Hochsteckfrisur die trotzdem meine langen Haare zeigten. Erstaunt sah ich in den spiegel. Ich sah wundervoll aus meine Haare waren schon immer nussbaumbraun und über die Länge waren schon immer viele Frauen eifersüchtig, meine Haare endeten über dem Po. Meine Augen sahen so schlicht geschminkt aus das man meinen konnte ich hätte kaum etwas im Gesicht doch ich sah die Menge an schminke die sie benutzt hatten. Ich fand mich nicht hässlich mit meinen grünen Augen meinen schönen langen braunen Haaren und meiner marklosen gebräunten haut war ich nicht gerade unattraktiv doch liedschatten und Wimperntusche verstärkten den Effekt noch einmal. Grundsätzlich war mir dieses geschminke eigentlich egal aber naja das war jetzt wohl mein langweiliges leben schminken und adrette Kleider tragen was sagt man dazu, das war absolut nicht mein Stil. Ich schüttelte leicht den Kopf und machte mir klar wieso ich diesen ganzen Trubel mit machte natürlich nur wegen Lotte.

Als nächstes half mir eine der Damen die mich geschminkt hatte in mein Kleid. Es war ein riesiges rubinrotes Kleid das an jeder Stelle glitzerte, die Ärmel ging bis zur Ellenbeuge und das Dekolleté war riesig doch offensichtlich hatte mein Körper keine Probleme es auszufüllen.  Dazu bekam ich passende rubinrote glitzer High Heels die mindestens 10 Zentimeter Absatz hatten. Natürlich hätte ich solche schuhe niemals freiwillig getragen doch durch den Prinzessinnen Unterricht den ich als Kind durchmachen musste konnte ich natürlich darin laufen. Aber das machte sie auch nicht bequemer.
Normalerweise war es Standard das eine Königin gekrönt wird wenn sie gehreitatet hat. Doch in unserem Land war es gesetzt das eine Königin eine Woche nach ihrer Krönung heiratete damit sie sich im schlimmsten Fall noch einmal um entscheiden konnte. Doch das war in Lottes fall wohl nicht nötig, sie liebte Andrew und er liebte sie ganz offensichtlich. Doch zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht was mir bevor stand.
Ich wartete mit Lotte im Nebenzimmer, da unsere Eltern nicht mehr Lebten war es meine Aufgabe Lotte an den Altar zu bringen. Diesmal hoffte ich dass ich nicht stolperte.

„Anni ich muss dir noch etwas Wichtiges sagen.“ Sie holte mich gerade aus meinen Panischen Gedanken und sah mich ernst an. „Oh was ist denn los du machst doch keinen Rückzieher oder?“ Sie fing leicht an zu lächeln in ihrem Hochzeitskleid sah sie aus wie ein Engel der in zu viel Tüll gewickelt wurde. „Nein ich mache keinen Rückzieher ich liebe Andrew und da wären wir auch schon beim Thema, Andrew.“ Etwas interessiert sah ich sie an. „Ab heute wird Andrews  Bruder auch hier im schloss wohnen ich wollte dir davon nur berichten damit du nicht zu schockiert sein wirst wenn du ihm begegnest.“

„Ach so, ja das Schloss ist so groß vielleicht wird ich ihm ja nie über den Weg laufen also mach dir da mal keine Sorgen ich komm schon klar.“ Lotte sah erleichtert aus als sie das von mir hörte, vor Jahren lebte unser Cousin hier im Schloss und ich konnte ihn nicht ausstehen vermutlich hatte sie dies niemals vergessen.

Die Musik ertönte und gemeinsam Liefen wir durch das Nebenzimmer über den Roten Teppich zu Andrew. Ich musste die ganze Zeit neben Lotte stehen was echt unerträglich in diesen Furchtbaren Schuhen wurde. Von der Zeremonie bekam ich nicht allzu viel mit ich bettelte nur das es endlich vorbei war. Sie gaben sich das Ja Wort zogen die Ringe an und die Zeremonie fand endlich ein Ende. Danach stürmten alle nach draußen ins freie wo schon das Bankett und die Tanzfläche schon auf uns warteten.
Nach dem so ziemlich alle den Raum verlassen hatten zog ich rasch meine Schuhe aus und schob sie unter eine Bank  auf der vor wenigen Minuten noch Zuschauer sahen. Wir würden sowieso draußen auf der Wiese oder auf der Tanzfläche sein also brauchte ich diese furchtbaren schuhe nicht. Natürlich brauchte Lotte keine 5 Minuten bis ihr etwas auffiel.

„Oh Anni bist du eingegangen ist es hier draußen zu heiß für dich oder hast du etwa deine Schuhe verschwinden gelassen.“
„Ach komm schon Lotte die sind so unbequem quäl mich nicht dazu die wieder anzuziehen ich hab sie die ganze Zeremonie getragen das ist sogar für mich ein Rekord.“ Lachend drehte sie sich zu mir und sagte „mach dir keine Gedanken du konntest es noch nie leiden High Heels zutragen ich wusste das du sie verschwinden lässt doch dachte ich das du das früher machen würdest.“

Froh darüber dass sie nicht böse auf mich war setzten wir uns an unseren Platz natürlich sah’s die Königin am Obersten Tisch links von ihr sah’s Andrew und rechts von ihr sah’s ich. Gemeinsam mit den anderen Gästen wurde uns das essen serviert. Ich musste mich echt anstrengen königlich zu essen da ich es gewohnt war auch mal mit den Händen zu essen wie das bei Burgern der Fall war. Doch hier lagen rechts am Teller ein Löffel und 2 Messer, Links langen 2 Gabeln total überfordert sah ich Lotte an. „Wie war das noch gleich von Innen oder von außen?“ wissentlich nickte Lotte und antwortete schnell „von innen nach außen.“ Dankend nickte ich und fing an zu essen sobald die Königin einen guten Appetit gewünscht hatte.

Der Rest des Tages verlief wie eine ganz normale Hochzeit nach dem Mittagessen sprachen Braut und Bräutigam liebe Worte übereinander, ich wurde ganz offiziell an Hofe begrüßt und dann kam das getanzte, zwischendurch gab es Kaffee und Kuchen und dann ging es weiter mit dem Tanzen. Einige junge Männer forderten mich zum Tanz auf und für Lotte nahm ich auch an doch war das für mich alles eher tot Sterbens langweilig es war weder meine Tanzstil noch meine Musikrichtig außerdem waren die Männer einfach nichts Besonderes. Als es dunkel wurde und man nicht mehr zu sehr auf mich achtete sah ich meine Gelegenheit.

Ich schlich mich eilig davon ohne das man meine Abwesenheit groß bemerkt hatte im schloss angekommen wollte ich in mein Zimmer um mich umzuziehen ich konnte schlecht das schloss in diesem Monsterkleid verlassen. Ich zog mir eine schwarze Jeans an und ein sexy Top. Ich hatte Lust feiern zugehen und das nicht auf dieser sterbenslangweiligen Party. Ich schlich von meinem Zimmer das im 8. Stock lag unbemerkt in den 3., ich konnte nicht den Aufzugbenutzen sonst hätte man mich direkt erwischt also schlich ich behutsam durch die Gänge. Ich wollte gerade an dem Aufzug vorbei zum nächsten Treppenhaus schleichen da zog mich eine Person von Hinten in eine Nische mein Mund wurde von einer großen Hand bedeckt. Kurze Zeit verweilte die Hand der Person auf meinem Mund und so warteten wir bis die Person die offenbar doch nicht aus dem Aufzug stieg, eine Etage weiter fuhr. Dann lies er seine Hand von meinem Mund, ich drehte mich um und schubste den Mann der mir gerade zuvor noch seine Hand auf den Mund gedrückt hatte. Doch dann verlor er das Gleichgewicht die Wand hinter ihm lies nach er griff nach meiner Hand und gemeinsam fielen wir in einen Geheimgang. Einen Moment außer Stande mich zu bewegen blieb ich auf dem Mann liegen. Als mir bewusst wurde das ich auf einem fremden Mann lag, in einem geheimen Gang sprang ich jedoch wie von einer Tarantel gestochen auf.

Wütend sah ich ihn an und fragte ihn „Wer sind sie, was fällt ihnen ein mich anzufassen und mir den Mund zu zuhalten was fällt ihnen ein mich in einen Geheimgang zu ziehen geht’s eigentlich noch.“ Er rappelte sich gerade auf und klopfte sein Jeans sauber. „Ja klar das ich dich vom erwischt werden gehindert hab das ist natürlich nebensächlich.“

„Was fällt ihnen ein mich zu duzen wissen sie nicht wer ich  bin, ich bin..“ doch weiter kam ich nicht er legte mir seine Hand erneut auf den Mund und sagte „Schhht beruhig dich Prinzessin ich bin James und auch bald Duke also mach halblang wir gehören ab heute zur selben Familie also kann ich dich ja wohl duzen.“ Total überrumpelt sah ich ihn an außer Stande auch nur ein Wort raus zubekommen. Er nahm seine Hand wieder von meinem Mund und legte sie mir ans Kinn, dies drückte er mir ein Stück nach oben und sah mich intensiv an „Mhmm du bist wunderschön ich dachte Andrew macht Witze doch..“ Plötzlich kam ich wieder zur Gesinnung und schlug ihm seine Hand weg.

„wag es nicht und fass mich noch einmal an.“
„Oh entschuldige Prinzessschen hab ich dich zu unsittlich berührt du würdest dich noch wundern.“ Genervt verdrehte ich die Augen und antwortete gehässig „ Puh mehr kommt nicht wirklich und du willst der neue Duke sein da hatte ich mehr erwartet.“ Prüfend sah er mich an ich wusste selbst nicht genau was ich meinte doch wenn ich eines nicht leiden konnte dann war es Prinzessschen genannt zu werden, ja ich war eine Prinzessin doch ich hatte mich auf diesen Lorbeeren niemals ausgeruht ich habe mein Wirtschaftsstudium an der Uni mit Bravour abgeschlossen ohne das das Prinzesschen irgendwie Hilfe bekommen hatte außerdem wurde ich von Joe nebenher trainiert es war kein Prinzessinnen Unterricht es war knall harte Kampfkunst. „Hm was hast du denn erwartet?“ Wie erwartete hatte ich keine perfekte Antwort parat doch ich gab ihm flink eine Antwort. „Einen eleganten, jungen Mann der mir aus dem Weg geht sonst mach ihn fertig.“ Auf diese Antwort fing er an zu grinsen, er war schon wieder im Begriff mein Gesicht anzufassen als ich seinen Arm nahm und ihm ihn auf den Rücken drehte. Perplex sah er mich an, ich hielt seinen Arm immer noch fest und sagte "fass mich nochmal an und ich breche dir den Arm."

Meine Antwort überraschte ihn nicht. Er befreite sich ohne große Mühe aus meinem griff und kam auf mich zu, ich lief solange zurück bis ich an die kalte unnachgiebige Wand stieß. Er drückte seinen ganzen Körper gegen meinen dabei konnte ich etwas Hartes an meiner Hüfte spüren.  Großer Gott ich hoffte das es nicht das war was ich dachte. Mein Herz klopfte so stark das ich dachte er würde es hören. Er beugte sich an mein Ohr und sagte „ich steh auf Frauen die sich wehren doch kleine du kannst nur verlieren." Plötzlich ließ er mich los und drückte die Wand auf durch die wir gekommen waren. Total verwirrt, mit Klopfendem Herzen rutschte ich die Wand runter. Was war das wieso klopfte mein Herz so stark und wieso hatte ich mich nicht gewährt, Joe hatte mir gezeigt was ich mit aufdringlichen Typen tun sollte.

Nachdenklich verließ auch ich den Geheimgang, auf Party hatte ich absolut keine Lust mehr ich war viel zu aufgewühlt.
Und so ging ich mich duschen und legte mich in mein Bett.
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