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The Origin: Gas Smask

GeschichteThriller, Horror / P18 / Gen
Hoodie / Brian Thomas Slenderman Toby "Ticci" Erin Rogers
04.05.2021
04.05.2021
7
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04.05.2021 745
 
Danach legte sie sich schlafen. Sie befand sich wieder umgeben von schwärze. „Da bist du ja wieder!“, freut sich die verzerrte Stimme. „Was willst du von mir?“, fragte Samantha ängstlich. „Was ich will? Das weißt du doch.“, sagte die Stimme und lachte schrill. „Du willst, dass ich meinen Vater töte? Aber das kannst du vergessen! Ich werde niemanden töten!“, sagte sie mit fester Stimme. „Hahahaha! Das glaubst auch nur du. Eines Tages wirst du auf mich hören denn, ich bin du und du bist ich.“, sagte die Stimme glaubwürdig. „Ich bin nicht du. Ich könnte niemanden töten. Auch wenn er es verdient hätte.“, sagte Samantha und zweifelte langsam an das was sie sagte. „Du kannst es, aber willst es nicht. Du wünscht es dir doch! Hab ich nicht recht Sammy?“, fragte die Stimme spöttisch. „Ich habe gesagt das ich ihn hasse, aber…. Aber ich will ihn nicht töten….“, sagte Samantha entrüstet. „Na fällt die nichts mehr ein, kleine naive Sammy? Würde mir auch nicht wenn ich mit mir selbst rede.“, lachte die Stimme erneut. Es war so laut das es Samantha durch Haut und Mark ging.


Schweiß gebadet wachte sie auf. Erst sah sie sich panisch um. Dann sah sie, wie sehr sie am ganzen Leib zitterte. „Es ist nur ein Alptraum. Denk einfach nicht darüber nach“, redetet sie sich selbst ein. Dann sah sie auf ihre Uhr, die auf dem Nachttisch stand. Schon 12:00 Uhr. Wow habe ich lange geschlafen, dachte sie. Sie schüttelte ihren Kopf und zog sich um. Dieselben Klamotten wie am Tag zuvor, trug sie. Dann ging sie ins Badezimmer und machte sich fertig. Als sie fertig war ging sie hinunter. Unten angekommen brüllte ihr Vater: „Mach mal was zu essen. Ich habe Hunger.“, quengelte ihr Vater besoffen. Mit einem Seufzer machte sie etwas zu essen. Sie fand noch eine Packung Spagetti mit Tomaten Soße. Schnell war dies gemacht und serviert. Der Geruch lockte auch ihren Vater in die Küche. „Ah endlich mal was zu essen. Ich dachte schon ich verhungere.“, gab der Vater von sich. Jeremy packt sich ordentlich etwas auf den Teller und ging erneut ins Wohnzimmer. Samantha nahm sich auch etwas und saß sich brav an den Esstisch. Früher haben alle zu dritt gegessen. Alice war eine Fürsorglich Mutter. Selbst als ihr Vater in den Alkoholismus geraten war, war sie eine sehr Standhafte und Tapfere Mutter, die ihre Tochter vom ganzen Herzen geliebt hatte. Des Öfteren hatte sie ihre Tochter gegen ihren Vater verteidigt. Sie stritten sich sehr stark. Ja sie war eine Mutter die sich jeder gewünscht hätte. Samantha kam die Tränen an, die alten schönen Zeiten. Als sie zu Ende gegessen hatte, räumt sie alles in die Spülmaschine und machte sie an. Dazwischen nahm sie wieder ein Tablette Morphium mit Wasser. Dann ging sie langsam ins Wohnzimmer. „Vater ich wollte fragen ob du heute Abend mal wieder arbeiten gehst?“, fragte sie monoton. „Ausnahmsweise ja. Also erwarte ich von dir, dass du alles pikobello aufgeräumt hast wenn ich zurück bin. Ist das klar?“, fragte er befehlerisch. „Yes Sir.“, antwortet sie wie gewohnt und ging hoch in ihr Zimmer. Im Zimmer angekommen setzte sie sich an den Schreibtisch, holte sich ein Blattpapier, Stift und ein Radiergummi. Ihre Hausaufgaben für die Herbstferien schob sie bei Seite. Sie fing an etwas zu zeichnen. Es war ihr einziges Hobby, was sie besaß. Samantha konnte dabei entspannen und ihre Gedanken ausblenden. Gegen Abends rief ihr Vater, dass er jetzt gehen würde und morgen früh erst wieder zuhause sei. Ihr Vater hatte einen Nebenjob an einer Tankstelle. Er arbeitet 3-mal die Woche. Als die Tür unten zu geknallt war, ging sie runter und machte die Hausarbeit.

Nach 2 Stunden war endlich alles erledigt. Es war 22:00 Uhr. Sie setzte sich erschöpft in den Sessel ihres Vaters und schaute hinaus. Samantha realisiert erst sehr spät das jemand im Garten stand und sie beobachtet. Als sie das bemerkt hatte sprang sie vom Sessel und sah entsetzt diese Person an. Dieses Mal war es jemand anders. Er hatte einen in verschiedenen Braunnuancen Kapuzenpullover an. Doch die Kapuze selber war dunkel blau. Er hatte wie der andere eine dunkel blaue Jeans an und ihr fiel auf, dass der Kerl schwarz-weiße Sneakers anhatte. Was sie noch im er spärlichen Licht sehen konnte, war das er eine gelb-orange Fliegenbrille trug und einen Mundschutz. Mit schrecken musste sie auch feststellen, dass er in jeder Hand eine Axt trug und diese mit Blut besudelt waren.
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