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Kann es wirklich so einfach sein?

GeschichteRomance, Freundschaft / P18 / MaleSlash
Joachim "Joko" Winterscheidt Klaas Heufer-Umlauf
01.05.2021
21.09.2021
85
221.584
41
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15.09.2021 3.045
 
82 -

“Ich sollte vielleicht nach Hamburg fahren” murmelte Klaas. Mark würde es vielleicht nicht wollen, aber er konnte ihn so unmöglich alleine lassen.
Joko scrollte durch seine Kontakte und suchte Matthis Nummer heraus. Klaas konnte sehen das Joko immernoch überzeugt war, dass sein bester Freund nicht so war, sich aber trotzdem Sorgen machte.
“Joko? Gibt es was neues?” fragte Matthias sofort.
“Mark ist in Hamburg” begann Joko unsicher. “Was? Warum? Und wieso antwortet er mir nicht und hat nichts gesagt? Ist was passiert?” kam es von Matthi.
Joko seufzte. “Matthi ich...ähm...ich weiß ja eigentlich das du...sowas nicht tun würdest aber...hast du...hast du was mit einer anderen?” fragte Joko und verzog das Gesicht.
“Was? Nein! Natürlich nicht. Wie kommst du nur auf sowas? Denkt Mark das? Ist er deshalb weg? Scheiße. Wie kommt ihr auf sowas?” fluchte der Schauspieler.
“Das Internet ist voll davon. Die schreiben du hast eine neue Freundin. Und da sind Fotos...wo ihr euch küsst” erklärte Joko.
“Was? Das kann doch gar nicht...warte” kam es von Matthias dann war es still. Offensichtlich schaute er gerade nach. “Fuck” kam es gedämpft. “Fuck ey, fuck”
Joko schaute zu Klaas und beide sahen sich besorgt an. Was doch etwas dran?
“Scheiße, ich hasse diese verfluchten Aasgeier. Fuck. Mark denkt jetzt ich...alter ich raste aus” fluchte Matthias weiter lautstark. So wütend hatte Klaas ihn noch niemals erlebt.
Irgendwann atmete Matthias betont laut ein und aus. “Das ist meine Kollegin, in unserem Film und ich küsse sie weil das so im Skript steht. Und wir verbringen manchmal die Pause zusammen und...diese PISSER haben sich ausgedacht das wir ein Paar sind. Es läuft mit ihr überhaupt nichts! Ich...ich hab doch Mark” wurde er zum Schluss ganz leise.  
Klaas Blick wurde weich und mitleidig.
“Scheiße Matthi...das tut mir leid” murmelte Joko.
“Du hast doch nicht gedacht ich betrüge ihn einfach?” kam es vorwurfsvoll von Matthias.
“Nee hat er nicht, er hat gesagt das du das nie machen würdest und...ich habs auch nicht geglaubt” mischte sich Klaas ein.
“Danke” murmelte Matthias trotzdem niedergeschlagen. “Was mach ich denn jetzt?”
“Ich rufe Mark an und erkläre ihm das” bot Klaas an.
“Warum redet er nicht mit mir? Wieso sagt er nichts und...verschwindet einfach?” fragte der Schauspieler unsicher.
Klaas seufzte. “Mark hasst Konflikte und...wenn er sehr unsicher ist zieht er sich zurück. Er will nicht das man sieht wenn es ihm schlecht geht” verriet er.
“Ach man...fuck ey, aber ich würde ihn doch nie betrügen” fluchte Matthias wieder, dieses Mal aber leise, deprimiert.
“Die Bilder sind schon ziemlich krass und...außerdem da...naja...er hatte immer ein bisschen Angst das...du wieder zurück zu Frauen wechselst” vertraute ihm Klaas jetzt an, wusste das es Mark nicht recht war, aber er wollte das Matthias ihn verstand.
“Aber...ach scheiße...ich...ja das...versteh ich aber...will ich ja garnicht...ich lieb ja Mark” nuschelte Matthias. “Ich fahr nach Hamburg” kam es dann wieder etwas lauter von ihm.
“Musst du nicht morgen drehen?” fragte Joko.
“Scheiß drauf. Dann fahr ich morgen zurück oder heute Nacht, hauptsache ich kann Mark das alles erklären. Ich leg auf. Ich muss los” entgegnete Matthias.
“Fahr bitte vorsichtig” rief Joko noch, dann war die Leitung tot.

“Puh” machte Joko und drückte ihn fester an sich.
“Alles wird gut” murmelte der kleinere, auch um sich selbst zu beruhigen.
“Versprich mir das du immer erst mit mir redest, egal was für Bilder auftauchen und wenn du mich anbrüllst und mir eine reinhaust. Bitte hau nicht ab” bat Joko.
Klaas Blick wurde weicher. “Ich verspreche es. Das gleiche gilt für dich” forderte er.
“Versprochen Hase” lächelte Joko und küsste ihn sanft.

Matthias war sensationelle zweieinhalb Stunden später in Hamburg angekommen. Er war zu schnell gefahren und hoffte er wurde nicht geblitzt, aber eigentlich war es ihm auch egal.
Allerdings musste er dann feststellen, das Mark nicht zuhause war. Alle Fenster waren dunkel und er hatte Sturm geklingelt, zehn Mal, dann war er ins Treppenhaus gelangt und hatte auch dort geklingelt und geklopft. Nichts.
Frustriert sank er auf die Treppenstufen. Dann würde er warten.
Bestimmt war Mark bei einem Freund, oder im Krankenhaus, oder in einer Bar. Oder er rächte sich an ihm...mit einem anderen Mann...oder Frau. Matthias bekam Angst bei dem Gedanken. Er hoffte so sehr das Mark sowas nicht tun würde. Er wusste das Mark kein Typ für sowas war, aber er konnte den Gedanken trotzdem nicht abschütteln.

Etwa zwei Stunden später, es war inzwischen nach Mitternacht hörte er jemanden die Stufen hinauf kommen. Das dritte Mal inzwischen und jedes Mal setzte sein Herz kurz aus.
Dieses Mal war es aber dann tatsächlich Mark der die Treppen hinauf kam.
“Was machst du hier?” fragte der dunkelhaarige mit versteinerter Miene als er ihn sah.
Matthias sprang auf. “Ich will mit dir reden. Mark bitte. Es ist gar nicht so. Das ist nur Fake” versuchte er gleich zu erklären. Er wollte auf keinen Fall den Fehler machen wie in diesen dämlichen Filmen, wo er anfing mit, es ist nicht wie es aussieht und ihm Mark dann die Tür vor der Nase zuknallte.
“Ich will nicht reden, es ist okay, ich finds nur scheiße das dus mir nicht einfach gesagt hast. Ich hätte das schon ertragen, so eine Memme bin ich nicht. Du hättest einfach nur Schluss machen können, VORHER” das letzte Wort kam doch lauter und wütender heraus als beabsichtigt. Mark drehte sich weg und versuchte die Tür zu öffnen. Das stimmte natürlich nicht, er fühlte sich furchtbar, aber das würde er nicht zugeben.
“Aber ich...will nicht schluss machen, ich will doch mit dir zusammen sein. Die Fotos sind doch unecht. Die Frau ist meine Filmpartnerin und ich habe sie nie privat geküsst” versuchte Matthias ihm zu versichern.
Mark hielt inne, drehte sich aber nicht wieder um.
Warum sollte ihm Matthias sowas sagen, wenn es nicht stimmte? Sie waren nicht geoutet und...er wäre nicht hier, oder? Sein Herz tat immernoch so weh, aber ein Funke Hoffnung war da trotzdem.
“Bitte Mark, du weißt ich würde dir das nicht antun. Du bedeutest mir viel und sie ist wirklich nur eine Kollegin. Ich würde dir niemals so weh tun. Ich will mir dir zusammen sein, glaub mir” redete Matthias auf ihn ein.
Das wusste Mark eigentlich. Matthias war ein guter Mensch. Er würde sowas nicht tun, aber auch gute Menschen machten mal Fehler.
Er atmete laut aus. Dann schloss er endlich die Tür auf und ging hinein, ließ sie offen damit Matthias ihm folgen könnte. Draußen im Hausflur reden war etwas unpraktisch.
“Danke” murmelte der Schauspieler und schloss die Tür hinter ihnen.
Mark rieb sich über die Augen, drehte sich dann aber zu ihm um.
“Ich hab die Fotos gesehen und...bin wohl etwas durchgedreht. Wenn...wenn du nicht mehr mit mir zusammen sein willst, dann sag mir das, am besten jetzt sofort und dann ist das auch okay, Gefühle kann man ja nicht erzwingen und ich würde das verstehen, wirklich, auch wenn...naja…” murmelte er.
“Mark bitte” der blonde trat auf ihn zu und griff schüchtern nach seiner Hand.
“Ich will mit dir zusammen sein, wirklich. Mit niemandem sonst. Ich will nicht schluss machen und ich hoffe sehr du auch nicht. Ich liebe dich und ich bereue das nicht und ich hab auch kein Problem damit allen zu zeigen das ich jetzt mit einem Mann zusammen bin...mit einem ganz tollen Mann, der bitte zu mir zurück kommt” sagte Matthias aufrichtig.
Mark lächelte jetzt und er schlang die Arme um Matthias und drückte sich an ihn. “Ich liebe dich auch” flüsterte er.
Matthias lachte erleichtert, leise gegen Marks Hals und drückte die Nase gegen sein Haar.
“Es tut mir leid das ich einfach weg bin...ich dachte...naja...ich hätte dir da vertrauen sollen...aber…” Mark seufzte, er hatte diese Bilder gesehen und war sofort geflüchtet, konnte auf keinen Fall bleiben oder Matthias sehen.
“Schon gut, wirklich, das...war extrem scheiße und ich werd die in Grund und Boden klagen lassen. Ich bin einfach froh dass wieder alles gut ist” versicherte Matthi und zog ihn nur fester an sich.
“Ich erst” murmelte der dunkelhaarige. “Hab mich echt scheiße gefühlt” gab er zu.
“Das tut mir leid, wirklich, ich hoffe das passiert nie wieder, aber ich kann es nicht versprechen. Bitte sag mir nächstes Mal was los ist und wo du bist, dass ich mir keine Sorgen mache. Kein Vorwurf, nur...wenn mal wieder sowas ist, was ich nicht hoffe” sagt Matthias und streichelte durch sein Haar.
“Ja okay” stimmte Mark zu.
Matthias drückte ihn erleichtert an sich, spürte wie sich sein Puls endlich normalisierte.
“Ich muss gleich mal Joko und Klaas schreiben, die hab ich mit irre gemacht” gestand der blonde nach ein paar Minuten die sie so zusammen gestanden hatten.
“Ja” murmelte Mark mit einem schlechten Gewissen.
“Und ich fürchte ich kann nicht bleiben...ich dreh morgen wieder. Oder ich fahr morgen ganz früh” überlegte Matthias weiter. Er hoffte wirklich das er nicht geblitzt wurde, er war viel zu schnell gefahren, das gäbe Ärger.
“Wollte nicht das du wegen mir solche Umstände hast” seufzte Mark, lehnte immer noch gegen ihn.
“Nee, Unsinn. Hauptsache mit uns ist alles gut, wirklich, ich hätte sonst morgen sowieso nicht arbeiten können” gab Matthi zu.
Mark lächelte leicht und nickte verstehend. Ihm wäre es genauso gegangen.
“Heute Nacht würdest du besser durchkommen...aber…” begann er. Er wollte nicht das Matthias gleich wieder ging und er wollte...eigentlich wollte er mit, aber er traute sich nicht recht zu fragen.
“Du könntest auch gleich wieder mitkommen. Oder hast du irgendwas wichtiges?” stellte Matthias dafür die Frage und Mark war sehr froh.
“Nein, ich würde gern, wenn du mich willst” lächelte der Musiker.
“Natürlich will ich, ich will unbedingt” versicherte der blonde und küsste ihn jetzt liebevoll.
Mark erwiderte glücklich.

Klaas und Joko lagen schon lange im Bett, als Klaas Handy vibrierte und er danach griff.
“Wasn?” brummte Joko verschlafen.
“Matthi ist in Hamburg und alles ist wieder gut. Sie konnten das klären” erzählte Klaas, geblendet von dem Handylicht.
“Na ein Glück” murmelte der ältere und zog Klaas näher an sich heran.
“Ja” stimmte der zu und kuschelte sich so dicht er konnte an seinen Joko.

Am Freitag Abend hatten sie endlich soweit alles erledigt. Morgen würden sie noch ein paar restliche Sachen packen und zur Not hätten sie auch nach dem Umzug noch etwas Zeit. Die Wohnung war noch nicht verkauft, sie wollten warten bis sie komplett umgezogen waren.
Joko sank auf das Sofa und schaute zu Klaas, der etwas herausforderndes im Blick hatte. “Was heckst du aus Hase?” fragte er amüsiert.
“Ich hab gedacht wir schauen uns vielleicht das Video an?” grinste der kleinere.
“Ach ja” fiel es Joko wieder ein. Sie hatten ihr Video noch gar nicht angesehen und auch wenn er ein bisschen nervös deswegen war, war er auch sehr neugierig. “Ja okay” stimmte er also zu.

Klaas holte den Speicherchip und sie steckten ihn in den Fernseher.
“Auf Großbild” grinste Joko verlegen.
Klaas schaltete den Fernseher ein und setzte sich zu ihm. Er machte es sich zwischen dessen Beinen bequem und lehnte sich an ihn. Das war gemütlich, sie waren dicht zusammen und er würde sofort bemerken wenn es Joko gut gefiel.
Das Video startet und er sah sie beide wie sie nackt vor dem Bett standen.
Das war schonmal gut, Joko nackt. Sie drängten sich eng aneinander und Jokos Hände massierten seinen Arsch. Er selbst erzählte irgendwas über Jokos Schwanz und musste grinsen.
Sie waren zusammen aufs Bett und Klaas bemerkte wie willig er sich sofort Joko entgegen brachte. Er war sowas von verloren bei diesem Mann, ob nun gefühlsmäßig oder beim Sex.
Er hörte wie Joko seinen Namen stöhnte, was ihm geradewegs zwischen die Beine fuhr und schaute sich dann dabei zu wie er Joko am Arsch dichter gegen sich drückte. Das war so heiß.
“Gott Klaas...du siehst so dermaßen scharf aus unter mir” seufzte Joko in sein Ohr.
Klaas brummte zustimmend und hörte Joko im Video gerade “Klaas...sag mir was du willst” sagen. Verdammt, war das geil.
Er antwortete Joko das er seinen Schwanz wollte und das er ihn ficken sollte und spürte wie Joko hinter ihm langsam hart wurde. Seine Hände schoben sich unter Klaas Shirt und streichelten über seine Brust. Im Video bearbeitet Joko gerade seine Brustwarzen mit der Zunge und Klaas wurde ziemlich heiß.
Er sah wie sich Joko einen Moment später in ihn schob und war sofort steinhart. “Fuck”
Joko biss in seinen Nacken und seine Erregung drückte sich hart gegen seinen Hintern.
“Scheiße ist das geil” hauchte Klaas.
Jokos Hände streichelten weiter fahrig über seine Brust, ließ dann aber eine weiter tiefer in seine Jogginghose gleiten und umfasste ihn.
Klaas stöhnte, laut, war vollkommen heiß. Er sah ihnen beiden dabei zu wie sie fickten, wie Jokos Schwanz in ihn drang und war so dermaßen angeturnt.
Joko zog ihm die Hose runter und rieb sich jetzt gegen seinen Arsch, rieb ihn weiter und keuchte erregt in seinen Nacken.
Es dauerte nur wenige Minuten bis sie beide kamen.
Fast gleichzeitig mit den beiden im Video.

Sie beruhigten sich langsam, sahen sich im Video leise reden, was nicht gut zu verstehen war, kurz darauf begannen sie von neuem.
Joko bewegte sich wieder auf ihm, stieß tief in ihn und er wurde wieder scharf.
“Joko...du siehst so geil aus wie du mich fickst” hauchte er und Jokos Schwanz zuckte schon wieder, drängte sich gegen Klaas nackten Arsch.
Dieses Mal hielten sie sich etwas länger zurück, trotzdem ihn Jokos Härte gegen seinen Hintern echt anmachte.
“Gleich kommt das wo du mich im stehen von hinten fickst” hauchte Klaas und hoffte es würde gut zu sehen sein. Bis jetzt hatten sie mit dem Winkel genau richtig gelegen.
Es dauerte einige Zeit, nachdem sie im Video nochmal gekommen waren, lagen sie eng zusammen, flüsterten und streichelten sich, bis sie sich lösten und Klaas zur Kamera lief, wo Joko ihn abfing.
Der größere hatte von hinten die Arme um ihn gelegt, streichelte ihn und küsste seinen Nacken. Man sah hauptsächlich Klaas, komplett nackt, seine Brust, Bauch und Schwanz direkt vor der Linse.
“Mhm…” kam es von Joko. “Wie wahnsinnig scharf du bist” er biss wieder in Klaas Hals, das Shirt hatte er ihm ausgezogen.
“Die süßen Brustwarzen, so schön hart...und dein geiler Schwanz” brummte er gegen seine Haut.
Klaas seufzte erregt. Er fand es unglaublich wie Joko so auf ihn abfuhr, wie scharf er ihn fand.
Jokos Hand in dem Video wanderte zu seinem Schwanz und begann ihn zu streicheln und Klaas stöhnte mit auf. Ihn turnte dieses Bild extrem an. Jokos Hand um seinen Schwanz.
Joko sagte ihm das er ihn nochmal wollte und war dabei so verlangend, so bittend, beinahe verzweifelt, das er ihn am liebsten direkt wieder angesprungen hätte.
Dann sah er sich selbst zu wie er sich vorbeugte, schräg am Bücherregal stand und hielt die Luft an als er sehen konnte wie Joko sich in ihn schob.
“Fuck” kam es atemlos aus seinem Mund.
Auch Joko keuchte heftig hinter ihm, hielt ihn noch fester und drückte sich an ihn. “Klaas” kam es undefinierbar über seine Lippen.
Er hörte sich selbst richtig laut stöhnen, sah wie Joko ihn fickte und als er dann “Klaas...du bist so heiß, so eng, so geil” von Joko hörte war es vorbei, seine Sicherungen knallten durch.
Er drehte sich um, zog Joko an sich und strampelte sich die Hosen runter. “Ich will das du mich jetzt sofort hart fickst. Ich brauch deinen Schwanz in mir” verlangte er.
Joko zögerte nicht, drückte ihn auf den Bauch und spreizte seine Beine. Er nutzte ihr Sperma als Gleitmittel und versenkte sich Sekunden später.
Klaas stöhnte laut und Joko begann sich sofort in ihm zu bewegen, nahm ihn hart und wild.
“Ahhh” schrie Klaas schon fast, hörte sie beide im Video ebenfall laut stöhnen und wusste er würde das nicht lange durchhalten.
Joko fickte ihn hemmungslos, biss ihm verlangend in die Schulter.
“Joko...ich brauch dich so...fick mich” wimmerte er

Der heftige Orgasmus hatte sie beide völlig weggehauen und laut atmend war Joko auf ihn gesunken.
“Klaas” keuchte er und suchte nach seiner Hand, umfasste sie träge.
Klaas konnte noch nichts sagen, er war noch viel zu weit weg, keuchte erschöpft und schloss die Augen.
“Alles okay?” murmelte Joko eine Minute später.
“Das war zu krass” brauchte der kleiner hervor.
“Hab ich dir weh getan?” fragte Joko alarmiert und wollte sich von ihm lösen.
“Nein” widersprach Klaas sofort und hielt ihn an der Hand fest.
“Wirklich nicht? Was dann?” fragte der größere nach.
“Einfach zu krass. Das Video ist unglaublich. Das ist so dermaßen geil...fuck” murmelte Klaas ungläubig. “Wenn ich nur daran denke werd ich schon wieder heiß...wie du mich da fickst, besonders am Schluss...und wie man da alles sehen kann.”
“Mhm...ja...es ist wirklich noch viel viel schärfer als ich gedacht hab. Dagegen sind Pornos ein Scheiß” stimmte Joko zu.
“Wahnsinn” seufzte Klaas und kuschelte das Gesicht in ein Kissen.
Joko lachte leise und küsste seinen Nacken. “Und ich dachte ich könnte das mitnehmen wenn ich allein im Hotelzimmer irgendwo bin, aber...ich würde dann einfach sofort zu dir wollen.”
“Und dann?” grinste Klaas herausfordernd.
“Dann würde ich dich packen und es dir richtig besorgen” flüsterte Joko in sein Ohr.
Klaas seufzte erregt. “Ich finds so scharf wenn du sowas sagst.”
“Das ich es dir besorge?” wiederholte der blonde.
“Ja...das macht mich echt an” seufzte Klaas und räkelte sich. Er wusste dass Joko es wusste, trotzdem hörten sie es gern immer wieder voneinander. Es turnte sie beide an, wenn sie sich sagten wie sehr sie sich wollten und Klaas wurde jedes Mal ganz wuschig wenn Joko ihm sagte was er mit ihm anstellen wollte.
Das Video war schon längst zuende.
“Wollen wir es nochmal sehen?” grinste Joko und knabbert an seinem Nacken.
“Ja...unbedingt” stimmte Klaas begeistert zu.

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Ich wollte euch nicht so lange auf die Folter spannen, außerdem kamen die worte nur so rausgesprudelt ^^
Bin mal gespannt was ihr davon haltet???

Ansonsten das lang ersehnte ansehen des videos ^^
ich glaube es ist ganz gut geworden??

Lieblingsstelle?

Ganz lieben Dank und Grüße an:
klakoforlive, Nessiix und rosi2016   <3
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