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Ein Wiedersehen

von LunaJo
GeschichteRomance, Schmerz/Trost / P16 / Het
Andromeda Tonks Ginevra Molly "Ginny" Weasley Harry Potter Molly Weasley Ted "Teddy" Remus Lupin Ted Tonks
30.04.2021
16.05.2021
9
18.668
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04.05.2021 2.506
 
„Nun brat mir aber einer einen Storch! Hey, man könnte fast sagen, dass du wie der Tod auf Beinen aussiehst, Jordan ...“
Schallendes Gelächter ertönte.
Poppy öffnete die Tür vom Schwesternzimmer und schaute ein paar Momente zu der Reihe von Betten hinüber, die seit gestern mit kriegsverletzten Schülern belegt waren, und von denen fröhlicher Lärm herüberschallte.
Harry Potter saß auf seinem Bett, die Beine untergeschlagen und, so wie fast immer, im Mittelpunkt des Interesses, verteilte flapsige Sprüche und nichts an ihm erinnerte an den weinenden, schreckerfüllten jungen Mann, den sie in der Nacht gleich dreimal hatte wecken müssen.
Sie lächelte ein wenig und zog den Kopf wieder zurück. So war das mit der Jugend. Gerade noch im Tal, tanzte sie im nächsten Moment schon wieder auf den höchsten Bergspitzen, der Krieg war für alle nicht einfach gewesen und der Junge hatte heute morgen vielleicht auch gemerkt, dass alles doch vorbei und wirklich gewonnen war.
Das würde ein paar Tage dauern, nicht nur bei ihm, doch im Kreis seiner Freunde war er ohne Zweifel sicher aufgehoben.

Wie es sein würde, wenn alle dann nach Hause gingen, würde man sehen. Das Schuljahr war beendet, vorzeitig, aber es ging nicht anders in Anbetracht der vielen Verletzten, auch der Toten und nicht zuletzt der zum Teil schwer beschädigten Räume in der Schule, die erst wieder repariert werden mussten. Nein, hier konnte man nicht weitermachen, als wäre nichts geschehen und die Entscheidung der Schulleiterin, eine mehrwöchige Pause für alle anzuordnen, ehe dann die regulären Ferien begannen, war auf Erleichterung und Zustimmung gestoßen.

„Meinen Glückwunsch, Potter, dass du auch ohne Brille doch noch so gut gucken kannst ...“
Lee Jordan hob seine Krücke und grinste zu seinem Mitschüler hinüber. Drei Tage musste er nun noch so herumlaufen, besser gesagt -humpeln, denn so lange dauerte es, bis der Heilungszauber sein zertrümmertes linkes Bein wieder hergestellt hatte. Einer der Riesen hatte ihn im Kampf mit seiner Keule getroffen und Lee war heilfroh gewesen, dass das schwere Teil nur um Haaresbreite an seinem zottigen Kopf vorbeigesaust war.
Er hatte das Glück, trotzdem nicht im Krankenflügel schmoren zu müssen und so humpelte er umher und verbreitete Neuigkeiten, zum Beispiel, dass die Schlafräume der Slytherins jetzt unter Wasser standen und die paar Schüler, die aus jenem Haus nach der Schlacht noch in der Schule verblieben waren, nun Zuflucht bei den Gryffindors hatten suchen müssen.
„Wenn ich mich nicht irre, schläft Malfoy in deinem Bett, Harry“ meinte er, wohl um den anderen zu necken und sah dann etwas irritiert, wie dieser einfach mit dem Kopf nickte.
„Wie geht es ihm?“ fragte er dann leise und Lee zuckte die Schultern, denn natürlich war es keinem bisher eingefallen, mit dem blonden jungen Mann, der bis gestern noch zu den Todessern zählte, ein tieferes Gespräch zu führen.

Kurz darauf lachte Harry schon wieder, hatte er doch Hermine erkannt, die mit Stiefeln und einem großen Rucksack soeben durch die Tür gekommen war.
Auch sie fragte sofort nach seiner Brille und er musste nun zugeben, dass sie ihm im Kampf wohl irgendwann von der Nase gefallen war, wahrscheinlich da, als er mit Voldemort voller Wut vom Dach gesprungen war.
Er rieb sich seinen Rücken und verzog nun das Gesicht, denn der Schmerz war ihm durch Mark und Bein gefahren.
„War das nötig gewesen?“ fragte Hermine leise, die das ganz genau gesehen hatte und Harry wusste, dass sie damit wohl kaum seine vermaledeiten Augengläser meinte.

„Das verstehst du nicht“ gab er genauso leise und ziemlich verbissen zurück. Er wusste selbst am allerbesten, dass sein Rücken von diesem tollkühnen Sprung in die Tiefe mehr als angeknackst war, dass er sich vorsichtig bewegen und so wie Lee bestimmt noch drei Tage, wenn nicht sogar länger, in Behandlung bleiben musste. Aber es war nötig gewesen, für ihn ganz persönlich, er hatte dem verfluchten Lord die Knochen brechen wollen oder beim Fliegen sein Genick, dabei jedoch einen genauso verfluchten Augenblick lang vergessen, dass es auch sein Rücken und sein Nacken waren, die gleich auf die Erde schlagen würden. Oder vielleicht, so dachte er zitternd weiter, habe ich es auch gerade deswegen getan.

„Was hast du denn, Harry?“ fragte Hermine besorgt, die ihn immer noch beobachtete und natürlich mitbekommen hatte, dass er jetzt ganz plötzlich blass geworden war und sich immer wieder auf die Unterlippe biss.
Ihr Freund schwieg und zuckte mit den Schultern. Dann sah er sie wieder an, versuchte wieder zu lächeln und tippte dabei leicht auf ihr Gepäck.
„Du machst also ernst?“ fragte er dann, um endlich das Thema zu wechseln und Hermine lächelte zurück und nickte.
„Der Portschlüssel nach Australien geht nur alle drei Wochen“ meinte sie daraufhin. „Und so habe ich mich entschieden, es schon heute zu tun. Gleich nachher in einer Stunde, mit der Schale eines Straußeneis vom Eberkopf ...“
„Wie kommt denn Aberforth, der alte Ganove, um Himmels willen an ein Straußenei?“ wollte Harry wissen und bemühte sich jetzt entschieden, seiner Miene etwas Unbeschwertes zu geben.
„Was weiß ich.“ Hermine zuckte die Schultern. „Wer kennt denn schon alle seine verschwiegenen Geschäfte. Vielleicht hat er mir auch einfach einen Gefallen tun wollen.“ Als sie vor ein paar Tagen, kurz vor dem Höhepunkt der Schlacht, mit Ron nach Hogsmeade gekommen waren und dann darauf warteten, durch den Geheimgang vom Eberkopf nach Hogwarts zu gelangen, hatte sie die Bemerkung fallen lassen, dass sie nach dem Krieg gern ihre Eltern suchen würde, die sie ein knappes Jahr früher mit dem Vergessenszauber belegt und eben auf den fünften Kontinent geschickt hatte. Aberforth Dumbledore hatte seine Ohren überall und nicht von ungefähr schon immer eine leise Schwäche für das kluge Mädchen mit dem buschigen Haarschopf gehegt.

Ebendiese Haare hatte Hermine jetzt zu einem Zopf gebändigt, den sie entschlossen unter ihre Mütze schob. Draußen herrschte Regenwetter und es war kalt und auch in Australien hatte man jetzt Herbst, nicht unbedingt die beste Zeit für ein solches Unternehmen, aber Hermine würde sich schon durchbeißen, da war Harry sicher.
„Alles Gute für dich“ sagte er jetzt leise und nahm zum Abschied ihre beiden Hände. „Ich … ich wünsche dir sehr, dass du deine Eltern wiedersiehst.“
Seine Freundin lächelte und strich ihm über die Wange.
„Ich wollte, ich könnte dir dasselbe wünschen, Harry“ gab sie, ebenso leise, zurück und erschrak dann ein bisschen, denn sie hatte ihn nicht traurig machen wollen.
Aber Harry lächelte sie nur dankbar an.
„Das ist lieb von dir, Mine“ sagte er einfach. „Pass auf dich auf und … und sei bald wieder da.“
„Geb mir Mühe“ murmelte sie halblaut, umarmte ihn und ging dann noch einmal zu Ron hinüber. Zehn Minuten später winkte sie noch einmal allen fröhlich zu und verließ dann den Krankenflügel.

Kaum war sie fort, als die Tür auch schon wieder geöffnet wurde. Die Schulleiterin persönlich kam herein und sofort verstummten alle Gespräche und Witzeleien, aus ganz natürlichem Respekt vor der bereits älteren, hochaufgerichteten Frau, die zumeist ziemlich strenge Blicke durch ihre viereckigen Brillengläser warf.
Als sie jedoch nun auf die Reihe der Verletzen schaute, wurde ihr Blick weich und verweilte vor allem bei Harry auch ein bisschen länger.
Dann räusperte sie sich energisch.
„Ich wollte einmal schauen, wie es Ihnen geht“ begann sie dann zu sprechen. „Und ich wollte Ihnen danken, dafür, wie Sie unter Einsatz Ihres Lebens für unsere Schule gekämpft haben. Vor allem Mr. Potter, der mit großem persönlichem Mut ...“

Harry fühlte, wie er rot wurde. Noch nie hatte er es gemocht, auf diese Art und Weise herausgehoben zu werden, vor allem, weil er wusste, dass seine Mitschüler oder auch die Lehrer nicht weniger Einsatz gezeigt hatten als er. Im Gegenteil. Nun, und dass er gerade Voldemort …
… dieser Schulhof wird sich immer an Ihren letzten Kampf erinnern, Harry.“
Minerva McGonagall lächelte ihm mütterlich zu.
„Ja, vielleicht ...“ murmelte er leise. Und mein Rücken wird noch wochenlang an diese schlammige Erde denken setzte er in Gedanken hinzu und erinnerte sich daran, wie er dann am Ende dort gekniet hatte, in einer Pfütze, als alles vorbei war und einfach nicht mehr hochgekommen war.
Ein paar Mitschüler hatten ihn auf eine Trage gelegt und so war er dann hierher in den Krankenflügel gekommen.
Ganz stark hoffte er, dass seine Schulleiterin dieses Detail aus ihrer salbungsvollen Rede heraushalten würde. Doch da war sie bereits am Ende angelangt, blieb aber trotzdem immer noch vor seinem Bett stehen..
Fragend sah er sie an. Sie blinzelte entschuldigend.

„Die Presse wartet draußen, schon seit Stunden, ziemlich geduldig in der Eingangshalle, um einen Blick auf Sie zu werfen und Ihnen vielleicht auch ein paar Fragen zu stellen. Was meinen Sie dazu, Harry?“
Er seufzte ein bisschen. Es hatte keinen Zweck, nun den Sturen zu spielen, das wusste er aus anderen Situationen. Die Öffentlichkeit brauchte ihren Helden, die Schreiberlinge wollten verdienen, nun gut, er würde es ihnen gewähren und dann den Rest des Tages hoffentlich Ruhe haben.
„Sie sollen hereinkommen“ murmelte er müde.
„Aber nicht mehr als zehn Minuten“ tönte es aus dem Schwesternzimmer. „Der Krankenflügel ist kein Pressezentrum.“

„Danke, Poppy“ murmelte er gerührt und setzte sich ergeben im Bett auf.
Seine Mitschüler rutschten ein wenig, auf dem Flur waren Stimmen und das Geräusch vieler Füße zu hören, dann flog erneut die Tür auf und über das bislang recht stille Krankenzimmer brach nun die Hölle herein. Fotoapparate klickten, Blitzlichter flackerten und mindestens dreißig Menschen schwärmten aus, um ein günstiges Plätzchen zu erwischen.
Am liebsten hätte Harry sich die Ohren zugehalten und er bereute es bereits zutiefst, dass er sich dazu hatte breitschlagen lassen.
Lee Jordan hob bereits drohend die Krücke, um sich damit, wenn nötig, auch zur Wehr zu setzen, Ron zeigte einer besonders zudringlichen Reporterin den Stinkefinger und Poppy in ihrem Schwesternzimmer standen die Haare zu Berge. Da kam sie auch schon wieder herausgestürzt, stellte sich vor die Betten und zog ein bitterböses Gesicht. Als sie dann auch noch ein paarmal mit dem Hacken stampfte und dabei den schicken Schuh des Chefreporters vom Tagespropheten erwischte, zog endlich die ersehnte Ruhe ein.
„Sie haben noch sechs Minuten“ sagte die Krankenschwester hoheitsvoll. „Und das haben Sie sich selber zuzuschreiben. Und wenn Sie noch einmal einen solchen Lärm verbreiten, dann werfe ich Sie raus, wie und auf welche Art und Weise, das können Sie sich gerne selbst ausmalen.“
Sie warf den Kopf zurück und verschwand wieder in ihrem kleinen Zimmerchen.

Harry grinste und als er jetzt wieder das Blitzlichtgewitter der Fotografen über sich ergehen ließ, hoffte er, dass dieses Grinsen reichlich frech und selbstbewusst herüberkommen würde.
Erneut setzte er sich in Positur, sah in die Runde und winkte ein bisschen hoheitsvoll, um zu verstehen zu geben, dass jetzt die ersten Fragen kommen konnten.
Auf der Uhr an der Wand sah er, dass dafür noch vier Minuten geblieben waren.
Als erster ergriff natürlich der Chefreporter des Tagespropheten das Wort, der sich immer noch den Fuß rieb, nichtsdestoweniger aber bereits seine Feder gezückt hatte.

„Mr. Potter, wie war es, als Sie Voldemort gegenüberstanden? Hatten Sie Angst? Und wie war Ihr Plan in diesem Augenblick?“
Harry seufzte jetzt wieder leise. Natürlich mussten solche Fragen nun kommen, aber nur er wusste, wie schwer es war, nur einen Tag später auf solche Fragen auch zu antworten. Trotzdem riss er sich zusammen.
„Ich wusste, dass ich gewinnen würde. Und nein, ich hatte keine Angst. Wie könnte der, der für die Freiheit einsteht, auch zittern? Dem Gegner nichts als Stärke zeigen, das war mein Plan. Und der ist ja dann auch aufgegangen ...“
Nun gut, das hatte ziemlich überheblich geklungen, aber so wollten sie ihn ja, da war er sich ganz sicher.
„Sie haben gewusst, dass Sie überleben würden?“
Ein lässiges Schulterzucken.
„Aber na klar. Das … das hätte sonst recht übel ausgesehen, meinen Sie nicht auch?“
„Und was ist mit Snape? Sie waren der letzte, der mit ihm gesprochen hat. Wie ist er gestorben? Hat er Ihnen eine Botschaft übermittelt?“

Ganz kurz verschwamm der Raum vor seinen Augen. Seine Schnoddrigkeit war wie weggeblasen und er wünschte sie mit einmal alle nur noch zum Teufel. Auf gar keinen Fall würde er hier seinen Kummer ausbreiten, er wollte nicht zu heulen beginnen, verdammt, aber da wurden ihm auch schon die Augen nass. Blitzschnell drehte er sich weg.
Wieder wurden Dutzende von Fotos geschossen. Er wusste nicht mehr, was er sagen sollte. Hilflos sah er sich um, aber seine Mitschüler schauten genauso hilflos zurück, denn niemand hätte diese Frage für ihn beantworten können, denn niemand außer ihm war dabei gewesen.

„Entschuldigen Sie, aber dazu möchte ich mich nicht äußern. Es … es geht mir noch zu nahe, wissen Sie ...“
Eifrig schrieben die Reporterfinger, auch einige Flinke Federn waren am Werk und er konnte sich jetzt schon denken, welch rührselige Lügengeschichten morgen durch den Blätterwald rauschen würden.
„Und was ist mit seinen Erinnerungen? Man hat läuten hören, dass er Ihre Mutter geliebt haben soll?“
Verdammt, das hatte er eigentlich nur Ron erzählt. Aber wenn Harry jetzt in dessen schuldbewusste Miene schaute, war ihm klar, dass das wohl ein Fehler gewesen war.
„Das … das geht Sie gar nichts an. Das ist privat, verstehen Sie mich?“ Ganz unvermittelt war er aufgesprungen, trotz seines Rückens und er fühlte, dass er schrecklich wütend war. Es hätte nicht viel gefehlt und er wäre Rita Kimmkorn ins Gesicht gesprungen, denn diese ausgerechnet war es, die ihm diese Frage gestellt hatte. Da fühlte er, wie ihn jemand an der Hose zog. Ausgerechnet Ron, dieser Unglücksrabe, versuchte ihn jetzt zu besänftigen. Resigniert stieß er die Luft aus.

Auch Kimmkorns Flinke Feder schrieb jetzt eifrig und ihm wurde wieder einmal klar, dass es gänzlich egal war, was er jetzt noch erzählte. Sie hatten ein paar Brocken bekommen, aus denen sie sich nun, jeder auf seine Art, ihr mehr oder weniger schmackhaftes Süppchen bereiteten.
Er fühlte, wie sein Kopf schmerzte, wieder hinter dem Auge, wie so oft, wenn es ihm zu viel wurde. Gereizt starrte er zur Uhr und schlang die Decke um die Beine, wie ein Tier in der Falle, das nicht mehr vor noch zurück konnte.
Die vier Minuten waren lange um, aber das aufdringliche Völkchen blieb einfach sitzen, in der Hoffnung, vielleicht doch noch die eine oder andere Sensation mitzubekommen. Nie wieder würde er sich dafür hergeben, ihnen auch nur irgendwo auf diese Art Rede und Antwort zu stehen. Aber ganz genau wusste er auch, dass das nicht in seiner Macht stand. Wenn er in ein paar Tagen hier herauskam, würden sie ihm auf den Fersen bleiben, sicher bis kurz vor sein Haus am Grimmauldplatz.

Wieder einmal verfluchte er sich dafür, mitten in London zu wohnen und erst recht in einem Haus, in dem ihn auch nach zwei Jahren alles noch an Sirius erinnerte.
Wieder verdammt. Jetzt schmerzte auch sein anderes Auge, sein Rücken stach und wenn sie sich jetzt nicht innerhalb von fünf Sekunden ….
Er fühlte Hitze durch den Magen kriechen, hörte Poppys energische Stimme und dann war der ganze Spuk endlich vorbei.

Erleichtert ließ sich Harry auf sein Bett fallen und hielt sich die Augen zu. Dann hörte er die leichten Schritte der Krankenschwester und fühlte, wie sie ihm jetzt Fieber maß. Und obwohl dabei alles in Ordnung zu sein schien, fühlte er eine fast tödliche Erschöpfung, die sich immer stärker in ihm auszubreiten begann.

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