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Neurotizismus

von x-labia
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / Gen
30.04.2021
10.05.2022
27
32.314
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24.03.2022 1.485
 
Mutter gestorben als ich sieben war / Alki Bruder und Huntington in der Familie /
Zurückgezogen, eigenbrödlerisch, über analysierend / Nie mit irgendjemanden geredet
oder am Sozialen Leben Teil genommen / Wenn, dann tue ich immer nur darauf HINWEISEN (mit traurigen Videos) auf meine Gefühle und Probleme. Und sie dann wieder sofort zurücknehme. Den ich habe nicht die Stärke das Leuten ins Gesicht zu sagen, (wenn ich überhaupt fühle was ich normal über meien Situation denke) (kommt mir vor als hätte mir jmd das fühlen verboten. Oder als ob ich so unsicher oder introspektiv bin, sobald sich diese Kiste in meinem Hirn öffnet, dass ich nicht weiß was ich darüber denken soll) weil man dafür
Kämpfen und seinen Punkt verteidigen müsste / Ich mache mich also lustig über Leute die
ihre Gefühle im richtigen Leben zu ernst nehmen, heule aber selbst Zuhause wie ein Wasser-Hahn. Was mir dann immer ärger einbringt, weil ich es nachdem ich es geschickt
habe nur noch wieder rückgängig machen möchte  / Ich bin halt sehr leicht in die Mangel zu
nehmen und mache das sicher auch aus Verlassensangst / Ich beiße mich halt so hart durch, damit ich gar nicht erst in die Situation komme, dass ich mit andern um meine
Gefühle falschen muss / Weshalb ich konstant gut Mine mache und ein ICH vorschiebe,
dass für sich nicht existiert, nur damit die Leute nicht schlecht über mcih reden und einen
Strohmann haben. Also recht Misantrophe Ansichten wenn ich ffür mciha lleien trinke. / Ich bin eine absolut geteilte Persönlichkeit im Bezug auf: Wenn ich Fühle und wenn ich nicht fühle / Ich hatte im Internet versucht und bei Spieleabenden
Freunde zu finden / Komme mir einfach nicht schlau genug oder fähig vor mit ihnen mitzuhalten. / Ergo gabs eine Menge Abende wo ich mich zum Horst machte, weil erneut, es ist recht leicht für Leute mir ein schlechtes Gewissen einzureden, weshalb ich dann wegen meiner CO Abhänigkeit dann doch immer hin bin, so als ob sie so gute Freunde sind die das verdienen. Was wieder nur zu den nächsten Katastrophen führt, da ich eben immer am denken und nicht bei der Sache bin und dann wieder Mund atme. / Und selbst dann, verstehen sie das nicht mit Huntington und meinem Bruder / Ich sage ja immer: Dass ich ja deshalb keine Freundin hätte, weil man zu uns Zuhause keinen einladen kann, mit der Messie und aunaufgeräumt Situation. Aber vermutlich ist das Haus viel traumatischer für mich, als für irgendjemand andern. / Aber, leider bin ich von meinen Vater und seinem Können abhängig. Ich würde viele Sachen vermutlich sicher nicht alleine hinkriegen. Das   zweite is, dass ich vermutlich neurotisch bin oder emotional so gehemmt gestaucht, dass ich
mir nichtmal ne eigen Meinung bilden KANN. / Zumindest sagt da viel Rationales andere Sachen aber, wie gesagt, wenns einem nicht so toll geht, sollte man das rationale vergessen. Aber endet für mich meist nicht zurechtfnde mit Menschlichen Daten und Input / Ich brauche schon 100 % um überhaupt irgendwo da zu sein. Wenn ich dann noch irgendwas rezitieren oder in einem Brettspiel machen muss?
(Ich behalte so schon nichts von Menschen und ihren Leben) Dann blockiert mein Hirn und ich werde zum Mundatmer und verlier total den Faden. Ich vermute, da ich alles zu sehr
überdenke? Wegen Sozialphobie? Keien Ahnung. Wie in allen sozialen Kontexten ist es
etwas bei dem ich mich sehr anstrenge dazuzugehören und wie immer alles versaue.
Und ich dann nichtmal weiß, ob ich dagegen vorgehen kann oder ob mein Fall überhaupt
einer ist, den es zu verteidgen gilt. / Wenn man also davon ausgeht, dass andere Menschen
ganz normal Persönlichkeiten haben? Und einfach cool zurückfeiern können? So, dass alles
cool ist und keinem was peinliches passiert ist? Wohingegen es bei mir ist, als ob meine
Maske abrutscht und ich und alle andern merken wie sehr ich mich anstrenge mit ihnen
zu sozialisieren. Und dann, ist sowas nicht einfach erklärt. Und gerade wenn mir die
Leute dann noch mehr helfen wollen? Krieg ich erst recht das Gefühl, dass ich nie nen
eigenes Leben hab. Weil für nen Mädchen ist es vlt ok. Aber als Junge? Wenn man nicht so cool ist und sein Leben nicht so gut raus hat wie andere? Dann, unabhängig ob die Hilfe gut
gemeint ist? Ist es doch ein mieses scheiß Gefühl. Und versetzt mich wieder in andere Momente wo ich sozial versagte bei Familienfeiern etc pp. / Mein Dad ist schon zu gut im gut sein? Und die Leute sagen immer, dass ich ihn ehren soll? Aber ich habe so eine Frankenstein Beziehung zu ihm. Wir könnten unterschiedlicher nciht sein, ich bin introspektiv
und gefühlvoll? Udn für ihn ist immer alles ganz einfach gestrickt. Drum, ich würde nichtmal fragen, ob er meine Situation oder Gefühle ernst nehmen kann. Es gibt die gelegentlichen
dummen: Ich suche nach Anerkennung Momente, wo ich ihm dann halt berichte was ich
recharchiert habe? Ob nun politsch oder sonst was? Oder dass ich den Mühl etc raus gebracht habe? Ich sag ihm allgemein ständig alles über mcih in der Hoffnung auf Anerkennung. Und dann wunder ich mich wieso er so viel Kontrolle über mein Leben hat.
Aber, cih versuche es dann pagmatisch abzuschütteln, von wegen: Ja ok, ich lass ihn über alles drüber gucken, da es ihn an mach und seine Vorteile hat. Ich würde ihn als typischen
Boomer Narzissten einkategorieren, da er immer alles selbst in die Hand nehmen muss.
Der Mensch wird nie depressiv oder Müde, da er seine ganze Lebensenergie aus dem
Nützlichsein schöpft. Seltsamerweise hat er aber keine Freunde die er einlädt doer dass er mit meinen redet. / Frankenstein auch in dem Sinne, dass er auf meien Mutter damals zu ging obwohl sie schon ein Kind hatte und ihr Ex Mann sie verlassen hatte und sie niemanden hatte um das Kind aufzuziehen. (Daher kriege ich so oft das Gefühl er hätte mich kreiert.) Meine Mutter wars die den Huntington Stamm in die Familie brachte. Sie wurde von ihren Arbeitskollegen Zugetexte, dass sie die Mysterlöse Kankheit nichts zu bedeuten hätte
und ruhig Kinder haben kann. Beim Vierten Kind (wo sie mit unserer kleinen Schwester Schwanger war) ging sie nicht zur Vorsorge Untersuchung und starb dann an Gebärmutterhalskrebs. Ich hasse also beide meine Macher und auch die Gesellschaft fürs dämlich sein. / Die Menge an Schmerz, des Nicht Dazugehörens, der Unklarheit, und vor
allem die ständige Unsicherheit durch die Predigerei der andern Menschen und meines Vaters, dass wir ja so “Undankbar und Ungehorsam sind.” …. Ok, mein Alki-Bruder
war/ist nen Arsch bis heute noch. Aber ihm sieht man auch an, wie die Erziehung meines
Dads ihn auch teils gebrochen hat. Er schrie halt immer nur rum und anstatt dass die
Gesellschaft ein Interesse entwickelte und fragte was da los ist? Da ich schlichtweg
(Erneut Stockholm mäßig, weil eigens Fühlen verboten wurde und der Anerkennung halber)
Konnte ich dann nichts sagen. Weil ich wusste, dass alle meinen Vater liebten, aber
uns hassten.) / Daher kann ich bis heute keine Individuelle Person mit nem eigenen
Geist sein. Weil mir so ziemlich jeder kostenfrei in den Tee reinreden kann. Eine Mutter hätte einen anders aufgezogen. Sie hätte mal Partei für einen ergriffen oder einen rausgeputz oder gesagt, dass man ne gute Person ist. Und, dass man den Beziehungsmarkt noch nicht aufgeben sollte. Aber selbst heute, bei den Frauen, wenn ich sie dann immer ihr Leben derart im Griff haben? Fühle ich mich dann immer so klein und unbedeutend und als ob sie gar nicht anreden sollte. Aber, sagen wir mal alles Selbstvertrauen was ich habe und was ich Huntington Technisch erreicht habe und welche Fortschritte ich machte? Kamen alle erst seit ich bei meiner Großmama war. Da sie mich nicht fertig macht und meinen Stockholm Modus erkannte. Und, sicherlich, denke ich mir, dass mein Dad, man eben nichts erklären kann.
Weder Gefühlsmäßig, Introspektiv oder über menschliche Tragiken und Motivationen.
Ist ihm egal. Wohingegen ICH das halt verstehen musste, damit ich meine Familiensituation verstand. Und daher, er auf seine Arbeits und Geld macher Art sicher auf seien Art viel gutes macht. Und ich ihn auch ausnutzen kann, da wenn er merkt, dass ich depri bin immer entweder kocht oder mir was kauft oder schenkt. (Wobei ich mir dann wie ne Nutte manchmal vorkomme aber ok) Trotzdem, ist die Situation mit den beiden gefährlich weiterhin. Nicht nur, dass sie sind wie sie sind und sie mich jederzeit ausnutzen könnten wieder? Und ich bin heute nicht weiß ob Freund oder Feind? … Ich halt ne tödliche ANgst vorm Ausgenutz werden entwickelt habe und auch daher, wenn die meisten Menschen keinen intelektuellen Tiefgang hinlegen? Ich meine, will ich wirklich so eine Beziehung,
wo ich das meiner Partnerin immer wieder eintreibe, dass ich der gute bin? Und dann auch wieder sozialstrukturen wo ich wieder was gewinnen müsste. Drum, hab ich als Neurotiker
die Welt längst aufgegeben. Es gibt eh keine Hoffnung. Die Leute entwickeln sich erst wenn ihr heile Welt ins wanken kommt und erst dann sehen sie die Welt anders und stellen fragen.
 
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