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Die erotischen Abenteuer der Emily Taylor

von Elissa
GeschichteErotik / P18 / Het
OC (Own Character) Severus Snape
29.04.2021
15.09.2021
11
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„Wein?“ brach Snape nach einer ganzen Weile das entstandene Schweigen und erhob sich. Emily schreckte aus ihren Gedanken, verlor sich jedoch fast sofort im Anblick dessen, was seine noch immer aufgeknöpfte Robe ihr gerade preisgab. Plötzlich schnippte er mit den Fingern.
„Miss Taylor! Möchten sie Wein?“ In seiner Stimme klang eine Spur Ungeduld, als sie sich endlich von jenem entblößten Teil seines Körpers losriss, der ihr in den nächsten Stunden noch so viele Wonnen versprach.
„Ähm … ein Glas Kürbissaft wäre mir ehrlichgesagt lieber!“ entgegnete sie schließlich kleinlaut. Er nickte und verließ den Raum. Als er zurückkehrte, schwebten zwei Gläser vor ihm in der Luft und zwei Karaffen folgten ihm. Wortlos goss er ihr aus der Einen ein, während er selbst sich von der Anderen nahm. Ein fast schon intimer Moment entstand, als er für eine schiere Ewigkeit die Augen schloss und mit dem Ausdruck höchsten Genusses den Duft des schweren, roten Weins in sich aufnahm. Emily stockte der Atem! Es war nicht das erste Mal, dass sie Zeuge dieses besonderen Mienenspiels wurde! SIE roch er ähnlich intensiv! Beim Gedanken daran, zog sich ihr Unterleib unwillkürlich zusammen und jagte einen wohligen Schauer durch ihren Körper, der ein verlangendes Prickeln in ihr zurückließ.
„Man sollte doch meinen, eine Pause käme ihnen recht! Die Nacht ist noch lang!“ hörte sie ihn plötzlich durch den Schleier ihrer wiederentfachten Sehnsüchte sagen. Emily wollte ansetzen etwas zu erwidern, doch da saß Snape auch schon an ihrer Seite und legte seine Hand auf das Zentrum ihres gegenwärtigen Denkens. Jetzt war sie es, die genussvoll die Augen schloss. Wie unendlich gut sich das anfühlte! Mit einem leisen Seufzen gewährte sie seinen Fingern Einlass; ergab sich in sein Tun.
Mit seiner Rechten dirigierte Snape zwischen ihren Schenkeln das Tempo jenes besonderen Konzertes, während sein Weinglas nahezu unbewegt in der Linken ruhte. Nur ab und zu führte er es an die Lippen; genoss die köstliche Kombination aus ihrem süßem Stöhnen und dem herben Rot.
Allmählich wurde sie unruhiger; presste sich in die Polster; warf keuchend den Kopf in den Nacken. Immer intensiver zuckte ihre Enge um seine Finger, bis der in ihr tobende Orkan sie schließlich vollends forttrug.
Während sie allmählich aus jener bunten Welt zurückkehrte, in die die Lust sie ein weiteres Mal entführt hatte, stellte der Professor für Zaubertränke sein Glas mit einem leisen Klack neben das Ihre auf den viereckigen Holztisch.
„Ist es nicht interessant, wie schnell die Dinge sich ändern?“ stellte er schließlich fest.
„Nicht einmal drei Monate zuvor haben sie noch damit zu kämpfen gehabt sich derart gehen zu lassen!“

Emily schluckte. Nicht nur das war mittlerweile anders geworden! Zum ersten Mal, seit sie vorhin seine Räume betreten hatte, musste sie wieder an Charlie und dessen eindeutige Avancen denken. So eine Situation schien ein Ding der Unmöglichkeit und doch war sie plötzlich erschreckend real!
„Aha! Das ist es also, was sie umtreibt!“ Vollkommen irritiert starrte die junge Frau ihn an.
„Wie bitte?“ fragte sie unsicher. Snape konnte doch unmöglich wissen, woran sie gerade gedacht hatte.
„Ich spreche vom Dilemma, in das ihre steten Veränderungen sie jüngst gebracht haben! Das Buhlen eines gewissen Mr. Weasley um ihre Aufmerksamkeit war selbst für mich nicht zu übersehen! Sie sind ihm nicht unwesentlich zugetan, nicht wahr? Und nun stellt sich ihnen die Frage, was sie tun sollen! Einerseits wollen sie unsere Treffen nicht aufgeben, aber andererseits sind sie in Versuchung!“ Ertappt konnte sie nichts anderes tun, als seine Feststellung beschämt zu bestätigen.
„Ich … ich bin schon so lange in … in ihn verliebt!“ gab sie schließlich zu.
„Dass er mich jemals bemerken würde, hätte … hätte ich nicht gedacht!“ Für einen kurzen Augenblick ließ Snape ein schiefes Grinsen sehen.
„Gewöhnen sie sich daran! Er wird nicht der Letzte bleiben, der sich von ihnen angezogen fühlt!“ Emily suchte seinen Blick.
„Was soll ich jetzt tun?“ fragte sie ehrlich.
„Das, Miss Taylor, müssen sie selbst entscheiden!“ Na toll! Diese nichtssagende Floskel hätte er sich sparen können! Die junge Frau schloss frustriert die Augen.
„Was wollen sie jetzt von mir hören?“ schnappte Snape darauf schneidend.
„Ihre Meinung!“ entgegnete Emily mutiger, als sie sich fühlte.
„Auch wenn sie ihnen nicht gefallen wird?“ Sein provokatives Knurren kam einer Warnung gleich und doch stellte sie sich mit einem Nicken nun den unangenehmen Worten.
„Vergessen sie Weasley! Vergessen sie all die anderen unreifen, pubertierenden Bengel hier im Schloss! Mittlerweile trennen sie Welten von diesen Kindern! Mögen sie im Moment auch noch so“, er betonte das nächste Wort überdeutlich mit zwei Gänsefüßchen in der Luft,
„VERLIEBT sein, sie werden die fortwährenden Befindlichkeiten eines sich normal entwickelnden Teenagers im Alltag nicht lange ertragen! Dazu sind sie selbst zu schnell zu weit gekommen!“ Unwillkürlich zogen sich Emilys Brauen zusammen. Er hatte Recht! Was er da sagte, gefiel ihr ganz und gar nicht. Plötzlich spürte sie seine Hand auf ihrem Knie und sah auf.
„Sie WOLLTEN meine Meinung!“ Fast schon unangenehm bohrten sich seine schwarzen Augen nun in ihre Dunkelbraunen.
„Nur um das klarzustellen! Ob sie sich auf Weasley einlassen oder nicht ist und bleibt IHRE Sache. Dass die Realität mit ihm sie am Ende bitter enttäuschen wird, steht außer Frage, aber diese Erfahrung müssen sie selbst machen!“ Ein für Emily völlig neues Gefühl bemächtigte sich ihrer – Trotz. Sie würde Snape beweisen wie falsch er lag! Wahre Liebe konnte JEDES Hindernis überwinden!

Was für ein faszinierender und doch gleichzeitig zutiefst naiver Gedanke! Snape konnte nicht anders als einen winzigen Augenblick lang der leisen Hoffnung zu erliegen, es möge wahr sein. Dann jedoch besann er sich eines Besseren. Noch immer hatte es die Wirklichkeit vermocht selbst die schönste Illusion mit grausamer Präzision zu zerschlagen. Dieses Schicksal blieb niemandem erspart! Besser Miss Taylor lernte ihre Lektion früh!
Er musste ein Seufzen unterdrücken, als er unwillkürlich an seine erste große Enttäuschung dachte. Bis heute erinnerte er sich an den Schmerz, den die Realität damals in ihm hinterlassen hatte. Grüne Augen in einem Wirbel aus rotem Haar …
NEIN! Snape schüttelte den Gedanken an Lily wieder ab und konzentrierte sich nun stattdessen wieder auf die junge Frau, die noch immer hadernd auf seinem Sofa saß.
„Wie soll dieser Abend jetzt weitergehen, Miss Taylor?“ fragte er mit einem gewissen Lauern in der Stimme. Sie wirkte darauf sichtlich erschrocken! DAS war ihm Antwort genug.
„Dann vertagen sie Mr. Weasley auf morgen!“ Seine Endgültigkeit ließ sie nicken und der Professor für Zaubertränke war froh darüber.

Wenig später hatten die Beiden ihre Spiele vom Wohn- ins Schlafzimmer verlegt und Emily fand sich in Snapes Bett wieder. Zunächst war es ihr noch schwergefallen sich ihm nach diesem heiklen Gespräch aufs Neue zu öffnen, doch am Ende siegte ihr eigenes Verlangen. Ja! Er wusste was sie brauchte, stellte sie stöhnend fest, als er in diesem Moment ihre Brustwarze mit seinen Lippen umschloss und sich gleichzeitig tief in sie hineinschob. Oh Merlin! Sie räkelte sich unter ihm; bog fordernd den Rücken durch. Sie wollte seinen Mund oder seine Hände auf ihrem Bauch; wollte, dass er sie anfasste.
Er erfüllte ihr diesen unausgesprochenen Wunsch mit animalischer Gier. Leckte und küsste ihre Brüste; ihren Hals; ihr Schlüsselbein. Dann war er plötzlich ganz über ihr! Er packte ihre Handgelenke und drückte sie zu beiden Seiten ihres Kopfes fest in die Matratze. Als wolle er sie nun vollends in Besitz nehmen, brachte er sich mit einem kehligen Stöhnen ein weiteres Mal tief in sie hinein. Emily entkam darauf ein nicht minder ekstatischer Laut. Nicht für eine Sekunde versuchte sie seinem Griff zu entkommen! Mit allem was sie hatte, ergab sie sich ihm; gehörte in diesem Augenblick ganz und gar Snape!

Der verharrte schließlich schwer atmend in ihrer zuckenden Enge; ließ das Echo der mächtigen Wogen ausklingen, deren wilde Brandung sie beide bis eben noch gefangen gehalten hatte. In diesen herrlichen Moment mischte sich jedoch plötzlich ein Misston. Ihr Körper wurde auf einmal seltsam steif, ja gar abwehrend und dann fühlte er ihren Blick auf seinem linken Unterarm brennen. Verdammt! Bis jetzt hatte es für sie während all ihrer Treffen nur eine, vielleicht zwei Gelegenheiten gegeben, in denen sie die verblasste Fratze des Dunklen Mals überhaupt hätte bemerken können. In weiser Voraussicht war er stets darum bemüht gewesen jenen Schandfleck auf seiner Haut sorgsam vor ihren Augen zu verbergen. Heute jedoch hatte er zum ersten Mal nicht an Voldemorts Brandmahl gedacht, als er sich vorhin in der Hitze des Augenblicks so unbedacht des störenden Stoffes entledigt hatte.
„Sie … sie sind ein Todesser?!“ Da war es, das hässliche Wort, verpackt in einer entsetzten Mischung aus Frage und Feststellung. Snape rollte sich nun endgültig von ihr herunter und gewährte ihnen beiden damit die Distanz, die einer solchen Erkenntnis unweigerlich folgen musste.

Emily war fassungslos! Wie hatte ihr DAS bis jetzt nur entgehen können? Zitternd setzte sie sich auf und schlug mit weit aufgerissenen Augen die Hand vor den Mund. Mit einem Schlag war sie wieder jenes kleine Mädchen, dem ihre Mutter bei jeder sich bietenden Gelegenheit damit gedroht hatte, dass Du-Weißt-Schon-Wer und seine Schergen kommen würden, um sie zu holen, wenn sie sich nicht versteckte. Jahre voll grausamer Geschichten über Mord und Folter hatten ihre Kindheit geprägt, sie bis in ihre Träume verfolgt und sich tief in ihre Seele gebrannt. Todesser – das waren für sie Monster; der Inbegriff des Bösen; gewissenlose Bestien die gnadenlos Jagd auf Unschuldige machten, um sich an deren Leid laben zu können. Und Snape war einer von ihnen! Emily hielt die Luft an; starrte gebannt auf den hageren Körper des nackten Mannes da am Fußende des Bettes.
„Monster – eine fast unüberwindliche Assoziation, die sie da haben!“ stellte er in diesem Augenblick nüchtern fest und brachte die junge Frau damit nur noch mehr aus der Fassung. Sah man ihr denn wirklich so deutlich an, was in ihr vorging? Wie konnte er schon wieder wissen was sie dachte?

Snape verfolgte lange den Sturm, der in ihr tobte, bevor er schließlich zumindest versuchte an ihre Vernunft zu appellieren
„Dass sie nun um meine Vergangenheit wissen, ändert im Grunde nichts! Ich bin noch immer der, der ich war, bevor sie das hier-“ Er umfasste seinen linken Unterarm kurz mit der anderen Hand.
„entdeckt haben!“ Ein leises Aber begann sich auf Emilys Lippen zu formen, doch sein sarkastisches Lächeln und das damit einhergehende Schnauben erstickten ihren Protest im Keim.
„Und doch ändert es alles, nicht wahr? Es rührt an ihren tiefsten Ängsten, stellt ihre so sorgfältig gepflegte Werteordnung von Gut und Böse vollkommen auf den Kopf und mit einem Schlag glauben sie mich nicht mehr zu kennen!“ Sie zuckte zusammen, als er sich plötzlich erhob.
„Ersparen wir uns das Drama und die sich gerade anbahnende Diskussion! Am Ende läuft es ohnehin darauf hinaus, ob sie in der Lage sind mit all den Gespenstern da in ihrem Kopf fertig zu werden oder es bevorzugen ihrer Wege zu ziehen!“

Noch immer fassungslos starrte Emily ihm nach und es brauchte eine ganze Weile, bis das tiefsitzende Gefühl der Angst wieder einen halbwegs rationalen Gedanken zuließ. Letztendlich musste sie sich jedoch eingestehen, dass das womit sie da gerade kämpfte, tatsächlich ihre eigenen Dämonen waren und nicht die Seinen. Offensichtlich hatte die Gesellschaft ihm verziehen! Immerhin besuchte sie ihn nicht in einer Zelle in Askaban, sondern lag hier in Hogwarts in seinem weichen Bett. Dumbledore, der weiseste aller Zauberer, hatte ihn trotz seiner Vergangenheit als Lehrkraft ins Schloss geholt. Mit welchem Recht stellte sie dieses Urteil jetzt infrage? Fast ein Jahrzehnt lag der Sieg über Du-Weißt-Schon-Wen nun schon zurück. Beinahe ihr halbes Leben, wenn sie so darüber nachdachte! Er hatte Recht! Das Früher ging sie nichts an! Es zählte nur das Jetzt! Sie schluckte und folgte ihm ins Badezimmer. Beschämt hielt sie die Augen gesenkt; wagte nicht, ihn anzusehen.

„Es tut mir leid, Professor!“ flüsterte sie kleinlaut. Anstatt es jedoch einfach auf sich beruhen zu lassen, packte Snape plötzlich unwirsch ihr Kinn.
„Und was genau tut ihnen leid, Miss Taylor?“ zischte er. Zwischen seinen Fingern fühlte er ihren Kiefer zucken, während sie nun verzweifelt nach den richtigen Worten suchte.
„Ähm … ich –“ Ein verärgerter Laut begleitete die Funken, die auf einmal aus Snapes Augen sprühten.
„Sparen sie sich ihr Gestotter!“ spie er und ließ sie damit sichtlich zusammenfahren.
„Wagen sie es nie wieder sich zu entschuldigen, wenn es keinen Grund dafür gibt!“ Ruckartig ließ er sie los und wandte sich ab.
„Ihre Reaktion war vollkommen nachvollziehbar, genauso wie es nachvollziehbar gewesen wäre, wären sie gegangen!“ Für einen Augenblick hallte lautes Schweigen im gefliesten Raum wider, dann plötzlich legte Snape ihr eine Hand auf die Schulter.
„Sie sind eben an ihre emotionalen Grenzen gestoßen und doch stehen sie jetzt hier! Es gehört viel Mut dazu sich selbst zu hinterfragen, um unüberwindbar Geglaubtes hinter sich zu lassen! Ich bin stolz auf sie!“

Nicht die Nachwirkungen ihrer intimen Spiele mit Snape ließen Emily am nächsten Morgen vollkommen gerädert aus dessen Bett schleichen, sondern die Last des Dazwischens! Beim Blick in den Spiegel musste sie sich eingestehen, dass die letzte Nacht vollkommen anders verlaufen war als geplant. Wer hätte auch ahnen können, dass sie miteinander über so viel PERSÖNLICHES reden würden? Erst Charlie und dann die Sache mit dem Dunklen Mal! Warum um alles in der Welt war sie nur so neugierig gewesen? Ohne nachzudenken hatte sie ihn nach jenem Moment im Badezimmer einfach ausgefragt und zu ihrem größten Erstaunen war er ihr keine Antwort schuldig geblieben. Ein Dilemma! Denn nun wusste Emily Dinge von ihm, die sie im Nachhinein betrachtet lieber nie erfahren hätte.
Und doch spürte sie noch immer diese Faszination für ihn! Seine Kompromisslosigkeit zog sie an, seine animalische Wildheit! Das buchstäbliche Spiel mit dem Feuer reizte sie und würde er jetzt genau in diesem Moment hinter ihr stehen …

Snape wachte vom Rauschen seiner Dusche auf. Er streckte sich und rief sich in Erinnerung, wie Miss Taylor vor erst wenigen Stunden erschöpft in seinen Kissen eingeschlafen war. Viel zu viel hatte er geredet, ihr viel zu viel von sich offenbart. Warum? Er wusste es selbst nicht! Vielleicht wollte er einfach, dass sie blieb! Oder vielleicht wollte er auch, dass sie ging!
Mit einem unterdrückten Seufzen stand er auf und folgte nun dem stetigen Geräusch des prasselnden Wassers. Schlank zeichnete sich ihre Silhouette hinter dem milchigen Trennglas ab und für einen ganz kurzen Augenblick überlegte er, ob er sich zu ihr gesellen sollte. Schnell verwarf er diesen Gedanken jedoch. Es war besser so!
Kurz darauf trafen sie sich schließlich beide angezogen in seinem Wohnzimmer. Nachdem in der Nacht so viel geredet wurde, verloren sie nun kein überflüssiges Wort mehr und Snape war froh darum. Als sie seine Räume nur wenig später endgültig verließ, ahnte er, dass er sie vorerst hier nicht wiedersehen würde. Daher hatte er sich auch nicht die Mühe gemacht, mit ihr über ein weiteres Treffen zu sprechen. Die Zeit würde zeigen, ob ein Fortsetzen ihrer Beziehung überhaupt noch denkbar war!
 
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