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One first Try

GeschichteLiebesgeschichte, Erotik / P18 / Mix
29.04.2021
04.05.2021
5
8.002
2
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04.05.2021 1.418
 
Als Josh mir sagte, dass der Junge ein Kandidat auf der langen Liste von Verehrern war, wollte ich ihm nicht glauben. Mal im Ernst, das war Schwachsinn. Aber er ließ nicht locker. Auch am Abend saßen er und seine beiden Freunde plötzlich bei mir am Tisch. Somit war kein Platz mehr bei mir übrig und ich sah doch allen Ernstes einige der anderen Jungs schmollen!
Auch auf dem Weg in mein Zimmer, sahen mir mehrere Jungs nach. Ich unterdrückte den unsinnigen Drang meine Hände vor meinen Hintern zu halten, damit ihn keiner anstarrte. Himmel, was war nur los? Sogar Tyson schien auf den Verehrerzug aufgesprungen zu sein. Er flirtete auf Teufel komm raus mit mir und schien gar nicht mehr aufhören zu wollen, bis er sein Ziel erreichte.
In der Bibliothek hatte ich größtenteils meine Ruhe. Zumindest dachte ich das. Aber von Vorne. Ich hatte mich zum Lernen am Freitag in die Bibliothek gesetzt. Ziemlich weit vorne, damit ich im Blickfeld des Bibliothekars saß. So konnte ich mir zu 90% sicher sein, dass die Jungs mich nicht belästigten. Das Lernen lief tadellos, keiner störte mich. Während ich Englishe Literatur durch ging, fiel mir auf, dass ich ein Buch brauchte. Also begab ich mich zur richtigen Abteilung, oben im zweiten Stock.
Die Regale waren Deckenhoch und die Bretter teils nur mit Leitern zu erreichen, die man jedoch verschieben konnte. Das Buch war in einer etwas abgelegeneren Ecke der Abteilung. Tief inhalierte ich die staubige Luft, die nach alten Büchern roch. Ich genoss es doch tatsächlich. Hätte ich nicht vermutet, als ich hier ankam. Ich ging die Buchrücken durch, bis ich das richtige Buch gefunden hatte. Beim Umdrehen stieß ich mit jemandem zusammen. Fluchend rieb ich mir die Stirn.
Vor mir stand einer der Basketballjungs. Ein Turm von einem Kerl. Er hatte halblange, dunkelbraune Haare und sturmgraue Augen. Wenn ich es richtig im Kopf hatte, hieß er Cody. Er streckte seine Hand nach mir aus und strich eine meiner blonden Locken zurück. Hilfe!
"Deine Haare sind weich wie Seide. Fühlt sich bestimmt mega an, wenn man sich während dem Sex darin verkrallt."
"Ok, das war der so ziemlich dämlichste Spruch aller Zeit", schnaubte ich und versuchte an ihm vorbei zu kommen, doch er stellte sich mir einfach wieder in den Weg.
"Aber es entspricht der Wahrheit. Stell dir das doch mal vorbei, wenn ich dich von Hinten so richtig hart nehme und eine Hand in deine Haare kralle, wenn du nach Erlösung flehst und ich sie dir verbiete. Gott, das macht mich alleine schon beim Erzählen an", stöhnte Cody leise und rieb sich leicht an mir.
Mit einem leisen Quietschen wich ich zurück. Herrgott nochmal, was war das hier für eine seltsame Situation? "Lass den Schwachsinn, Cody!", fauchte ich wütend und versuchte erneut an ihm vorbei zu kommen. Aber dank seines wirklich langen Körpers - den er im Übrigen perfekt beherrschte - hatte ich nicht den Hauch einer Chance. "Was soll denn der Mist!"
"Schlaf mit mir. Hier. Du wirst es nicht bereuen", säuselte er mir ins Ohr.
Nun wurde es mir zu bunt. Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal tun würde, aber ich zog das Knie hoch und drapierte es mit viel Schwung direkt in Codys Gemächt. Jaulend fiel dieser zu Boden und hielt sich die betreffende Stelle. "Lass mich gefälligst in Ruhe!", fauchte ich und schritt an ihm vorbei.
Nach dieser mehr als unangenehmen Situation schaute ich schnell, dass ich Land gewann und packte in aller Eile meine Sachen zusammen. Als ich die Bibliothek verließ, kam mir gerade George der Bibliothekar entgegen. Verwundert sah er auf mich hinab - bei 2 Metern Größe kein Wunder - ehe er fragte: "Alles ok mit dir?"
Ich nickte nur und verschwand. Auf dem Weg ins Zimmer wurde mir nicht wohler zu Mute. Überall standen Jungs herum, die mich angafften. Einige verbargen ihre Schwärmerei besser, andere schlechter. Manche schienen sich wirklich nicht für mich zu interessieren - was ich als Wohltat empfand - und andere gafften mich mit Absicht überdeutlich an. Es war ein Spießrutenlauf durch das Gebäude.
In meinem Zimmer angekommen musste ich mich direkt zur Tür drehen. "Verdammt, warum?", jammerte ich und schlug meinen Kopf gegen die Holztüre.
Tyson stand nackt wie Gott ihn schuf in unserem Zimmer, sein Penis voll erigiert. Auf seinem Bett saß einer der anderen Footballspieler aus Tysons Team. Dieser war ebenfalls nackt und hatte Einen stehen. Warum? Warum raste ich immer mir Affengeschwindigkeit in solche Situationen? Was hatte ich verbrochen?
"Oh, hey, Nathe. Willst du mitmachen? Was dagegen, Dwayne?"
"Gar nicht. Der Kleine ist niedlich. Wusste gar nicht, dass er auch schwul ist", verneinte Dwayne und grinste mich schief an.
"Ich bin nicht schwul. Warum glauben das alle?", jammerte ich weiter.
Plötzlich spürte ich Tyson direkt hinter mir stehen. Er legte seine Hände direkt neben mich an das Holz, seinen Schwanz drückte er an mich. "Weil du dir einen runtergeholt hast, nachdem ich dich angefasst habe. Weil du keinem außer dir selbst hier etwas vormachst." Sein heißer Atem wehte über mein Ohr, Die Zunge folgte.
Ich fiepte und zuckte zusammen. "Lass das!", versuchte ich ihn anzufauchen, doch es kam nur ein jämmerliches Wimmern zustande.
"Nein. Das letzte Mal habe ich dich in Ruhe gelassen, weil du noch nicht so weit warst. Deine Schonzeit ist vorbei." Seine breiten Arme umfingen und trugen mich zu Dwayne. Dieser grinste mich mit leuchtenden Augen an. "Zieh ihm Hose und Schuhe aus", bat Tyson, der mich fest umklammert hielt.
"NEIN!", schrie ich, doch den Spieler interessierte es nicht. Stattdessen zog er mir die Schuhe aus und begann den Verschluss meiner Hose zu öffnen. Mein Gesicht wechselte sekündlich von weiß, zu rot und wieder zu weiß. Ich wusste nicht ob ich verlegen oder panisch oder entsetzt sein sollte. Aber vermutlich alles auf einmal. Kaum war meine Hose weg, verschwanden auch meine Boxershorts.
"Der Kleine hat einen echt heißen Unterkörper. Sieh dir diesen Prachtkerl hier an", staunte Dwayne und nahm meinen noch schlafenden Schwanz in die Hand. Einen ungewolltes Stöhnen entkam mir.
"Na also, so schlimm ist es doch gar nicht." Tyson schob mein T-Shirt nach oben und entblößte meinen Bauch. "Ich werde dir jetzt das Oberteil ausziehen. Hab keine Angst, wir werden nicht mit dir schlafen, versprochen."
Und das sollte mich beruhigen? Statt still zu stehen, als er mich los ließ, wetzte ich zu meinem Bett. Dumme Idee. Tyson fing mich mit einem Arm ab und nagelte mich auf seinem eigenen Bett fest, Dwayne direkt hinter sich. "Gut, so geht es auch", sagte er und rieb seinen Penis an meinem.
Mir stockte der Atem. So etwas hatte ich noch nie im Leben gefühlt. Es war angenehm, machte Lust auf mehr. Das Reiben machte meinen Schaft ebenfalls hart. Dieses Gefühl, als sich das Präejakulat mischte und das Gleiten einfacher machte: unbeschreiblich. Statt mich zu wehren, hob ich Tyson mein Becken entgegen und schloss genussvoll die Augen. Ein Stöhnen entkam meinen Lippen.
Plötzlich schien er mit doppelter Kraft zuzustoßen. Ich öffnete die Augen und fand Tysons geschlossen vor. Dwayne starrte auf Tysons Hintern in den er hinein stieß... Bevor ich richtig realisierte, was da vor sich ging, wurde meine Lust zu groß und ich kam. Schauer über Schauer jagte über meinen Körper hinweg. Doch die Beiden über mir waren noch nicht fertig. Tysons kehlige Laute wurde immer drängender und Dwayne stieß immer härter zu. Bis beide heftigst kamen. Ty auf mir, Dwayne in ihm.
Ich sah an mir hinab und bestaunte das Netz weißen Spermas, dass sich über meinen Unterleib und meinen Bauch, bis hoch zu meiner Brust verteilt hatte. Zu meiner eigenen Überraschung fand ich das nicht annähernd so schrecklich wie vermutet.

Dwayne und Tyson hatten nach dieser Aktion ein schlechtes Gewissen und entschuldigten sich mehrmals bei mir. Ty hatte eigentlich nur einen Witz machen und wollen und dann nicht mehr aufhören können. Wieder wurde ich von mir selbst überrascht, als ich ihnen sofort vergab. Denn, was die Beiden nicht wussten, sie hatten mir die Augen geöffnet. Ich hatte mich mit meiner Sexualität auseinander gesetzt. Und zwar gründlichst. Ich war nicht schwul, denn beim Gedanken an Mädchen regte sich noch was. Aber ich fand definitiv auch Jungs attraktiv. Wobei ich Letzteres erst einmal für mich behalten würde. Denn Terror den das bedeuten würde, wenn das raus käme, ließ mich zittern von Angst.
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