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Explos!ve ~ Katsuki Bakugou x Reader

GeschichteRomance, Action / P18 / Het
Eijiro Kirishima Izuku Midoriya Katsuki Bakugo OC (Own Charakter) Ochaco Uraraka Tenya Iida
29.04.2021
20.05.2021
28
55.059
7
Alle Kapitel
26 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
09.05.2021 1.884
 
Endlich ist es da. Das Kapitel, wegen dem ich auf P18 stellen musste. Ich bin gleichermaßen aufgeregt und ängstlich, was ihr von dem Kapitel halten werdet. Dafür habe ich mich aus meiner Komfortzone gewagt und möchte das Kapitel der lieben JaelynShay widmen. <3

Also an der Stelle eine kleine Warnung: Es wird sexuell. Wer sowas also nicht lesen möchte, kann das Kapitel gern einfach überspringen.



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XXIII. Dir muss man frech kommen, Katsuki


Natürlich bist du die Zweite, auch wenn du ziemlich aufgeholt hast. Iida-kun, der mit einer Zipfelmütze am Kopf die Tür geöffnet hat, um zu sehen, wer denn hier zu so später Stunde noch Spaß hatte, hat euch verärgert nachgesehen, aber nichts weiter dazu gesagt.
Kacchan wartet in der Mitte des Zimmers und sieht dich überlegen an. »Na, wer hat gewonnen?«
»Katsuki Bakugou, Nummer 1 Held und so weiter und so fort«, sagst du unbeeindruckt und streckst ihm die Zunge raus.
»Mhm, hör doch auf, mich jetzt schon so heiß zu machen!«, erklärt er und zieht sich das T-Shirt vom Kopf. Als dein verwirrter Blick ihn trifft, meint er bloß knapp: »Es massiert sich besser so.«
Klar, denkst du und schüttelst grinsend den Kopf. Du gehst bewusst so knapp an ihm vorbei, dass der Stoff deiner Kleidung über seinen nackten Oberkörper streift. »Natürlich tut es das.« Du lachst und lässt dich auf das Bett fallen.
Zuletzt hast du noch nicht registriert, wie gemütlich man darin liegen konnte, aber jetzt sinkst du förmlich in die Matratze hinein. Die Matratze senkt sich etwas, als er sich zu dir setzt und dich abwartend ansieht.
Als du die Augen schließt, hörst du, wie er seine Knöchel knacken lässt und musst einerseits grinsen, andererseits hört sich das auch mega gefährlich an. Doch dann fühlst du seine warmen Hände auf deinem Rücken und entspannst dich.
»Du solltest dir das Oberteil ausziehen. Sonst wird's schwierig, Baka«, sagt er, viel zu sanft und verdammt nah. Dass er dir eine Gänsehaut den Rücken runter jagt, kann er sehen, auch wenn du dein Top noch trägst. Beinah hört es sich so an, als ob er kichern würde, bevor er dir hilft, seiner Aufforderung zu folgen. »Was soll ich denn mit deinen Haaren machen? Verdammt, ist das kompliziert.«
Grinsend drehst du dich um und siehst, wie er sich die Haare rauft und dabei unerträglich gut aussieht. Während du dir deine Haare zu einem hohen Pferdeschwanz zusammenbindest, beugt er sich über dich hinweg und schaltet das Licht an der Decke aus und das Licht auf seinem Schreibtisch an. Gleich fühlst du dich viel wohler und sinkst zurück auf die Matratze.
Du fühlst eine warme, ölige Flüssigkeit auf deinem Rücken.
»Hab ich mir von Mineta geliehen«, haucht Katsuki kichernd.
»Ich schwöre dir, wenn das dein Ernst ist und ich eine Krankheit davon bekomme, werde ich sterben und dich auf ewig als Geist heimsuchen, Bakayaro!«, du willst dich gerade hochstemmen, als er dich sanft, aber bestimmt zurück ins Kissen drückt. »Das war ein Scherz. Meine Güte.«
»Kein guter, kein guter«, murmelst du, sein Gewicht drückt dich noch immer nieder und raubt dir den Atem.
»Oh, gomen.« Sofort fühlst du, wie sich der Druck auf dich verringert und wieder seine warmen Hände, deren Schwielen nicht zu spüren sind bei all dem Öl.
Seufzend schließt du die Augen, während er deinen Rücken knetet.
»Hör auf so lasziv zu stöhnen, sonst vergesse ich mich, Baka!«
»Nein.« Du legst noch eins drauf, um ihn zu reizen, und kicherst stumm ins Kissen.
»Dann bin ich ab jetzt für nichts mehr verantwortlich«,raunt er und kommt deinem Ohr ein weiteres Mal so nah, dass sein Atem auf deiner Haut dir eine Gänsehaut beschert. Diese breitet sich augenblicklich auch in den Rest deines Körpers aus und das brennende Verlangen in deinem Bauch regt sich, als hätte es jetzt erst registriert, wo du dich befindest.
Während er dich weiter massiert, versuchst du, dieses Gefühl daran zu hindern, in tiefere Körperregionen vorzudringen, doch das gelingt dir – um ehrlich zu sein – gar nicht. Nicht einmal ein bisschen. Denn so langsam beginnst du auch, seinen Körper wahrzunehmen, da er auf dir sitzt. Auch in seiner Hose scheint sich etwas zu regen, was deinem Bauchgefühl schon ziemlich nahe kommt.
»Mhmm, ...«, zu spät bemerkst du, dass dir deine Zurückhaltung entglitten ist und ein Schauer über deinen gesamten Körper läuft, den auch er zu bemerken scheint. Du kannst dir seinen Gesichtsausdruck schon lebhaft vorstellen, weshalb du einfach nichts sagst.
Doch da hat er dich schon umgedreht und seine Lippen liegen auf den deinen. »Ich kann mich so nicht konzentrieren«, sagt er, während er dich stürmisch küsst und seine Hände über deinen Körper wandern lässt.
Dein Körper drängt dem seinen entgegen und du fühlst nun mit Gewissheit, dass sich in seiner Hose bereits einiges getan hat. »Ver-dah-ammt«, seufzt du, als er deinen Bauch streichelt und dabei über deinen Hüftknochen streicht.
»Dann weißt du ja jetzt wie es mir erging, Baka«, doch seine Hände hören da nicht auf. Sie gleiten noch tiefer und du schluckst. Mit einem Mal ist dein Kopf so schön leer und viele Dinge, die dich noch beschäftigt haben, sind wie weggeblasen.
»Nenn mich nicht gerade jetzt so, Katsuki«, sagst du und beißt dir auf die Unterlippe. Für einen Moment hört er auf, dich zu küssen, bevor er seine Lippen wieder auf die deinen legt.
Seine Hände wandern ein weiteres Mal über deinen Körper, doch nun scheinen seine Berührungen zu elektrisieren. Alles an und in dir will ihn. Jetzt.
Völlig benebelt von seinem Duft, in den er dich hüllt, beginnst du, an seiner Hose zu nesteln.
Überrascht sieht er auf, lässt dich aber gewähren. »d/N-chan«, entkommt ihm ein wohliges Seufzen und im nächsten Moment sieht er dich an, als hätte er etwas Verbotenes gemacht.
»Entspann dich«, hauchst du und lässt dich nicht weiter beirren.
Jetzt bist du es, die den Ton angibt und er scheint zum ersten Mal bereitwillig die Kontrolle abzugeben.
Er liegt neben dir und beginnt auch, deine Hose zu öffnen, was ihm jedoch nicht so gut gelingen mag. Du lenkst ihn viel zu gut von dem ab, was er eigentlich tun will und mit einem Grinsen siehst du ihm dabei zu, wie er immer wieder beginnt, dasselbe zu tun, es aber mitten drin wieder sein lässt, weil seine Gedanken auf Wanderschaft gehen.
Als er es schließlich doch geschafft hat, beeilt er sich, dir deine Hose auszuziehen, bevor er wieder nah bei dir ist und dich mit einem weiteren Schauer voller Küsse überhäuft. Seine Lippen drückten sich auf deinen Hals und wandern weiter nach unten. Ein sehnsüchtiges Kitzeln breitet sich auf dem Weg nach unten in dir aus und du drängst dich ihm entgegen, nach seinen Berührungen gierend.
Doch ihm geht es genauso.
Schließlich habt ihr euch von euren Kleidern befreit und ein weiterer Schauer Küsse ergießt sich über deinen Hals, der ein sensationelles Gefühl durch deinen Körper pumpt. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er seine warmen Hände bereits auf deinem empfindlichen Punkt liegen und ihn sanft streicheln.
»Katsuki«, seufzt du, bevor er dich ein weiteres Mal küsst.
»Mhm«, kommt es von ihm, als du seine Zärtlichkeiten erwiderst und überrascht bist, wie groß er ist.
Kacchan dreht sich nach hinten und du hörst etwas rascheln, bevor er sich etwas überzieht. »Bist du ... bereit?« Er sieht dir in die Augen und der Mix aus Verlangen und Sanftheit lassen dich schlucken. Langsam nickst du.
Du spreizt deine Beine etwas, während er die Finger immer noch nicht von dir lassen kann und dich verwöhnt. Als er schließlich in dich eindringt, füllt er dich völlig aus. Ein Stöhnen könnt ihr beide nicht unterdrücken und du beißt dir auf die Unterlippe.
»Wir dürfen nicht zu laut sein, ich will nicht die halbe Klasse hier drin stehen haben«, flüsterst du und merkst, wie zittrig deine Stimme klingt.
»Es ist mir völlig egal, wer das hier hört. Jeder, der hier rein kommt, wird ins Leben danach gesprengt«, erwidert er, mindestens genauso heiser wie du dich fühlst.
Kacchan beginnt, sich zu bewegen, und du kannst dich den lustvollen Schüben, die durch deinen Körper gehen, nicht verwehren.
Deine Finger krallen sich ins Laken, alles in dir will ihm noch näher sein.
Alles um dich herum scheint zu verschwimmen, während du dich anspannst, als würdest du gleich einen Sprint laufen. Ein wohliger Schauer tröpfelt wie tausend kleine, bittersüße Nadelstiche über deine Haut und deine Atmung beschleunigt sich. Du fühlst dich auf eine wundervolle Art und Weise benommen und nimmst nur noch das wahr, was eure Körper machen und welches Gefühl es dir gibt.
Seine Hände streicheln dich weiter, während auch er langsam heftig atmet. Voller Begierde sieht er dich an und zieht dich enger an sich, bevor er dich hart, aber leidenschaftlich küsst.
Völlig außer Atem kommst du zum Höhepunkt und sinkst ins Laken. Glücklich und mit zitternden Schenkeln nimmst du wahr, dass auch er kommt. Kichernd fällt dir auch auf, dass sich auf seiner Haut Schweißperlen gebildet haben, die augenblicklich eine kleine Explosion lostreten.
Ohne auf dein Kichern einzugehen, zieht er dich in seine Arme und schließt die Augen. Für eine Weile verfallt ihr beide in ein Schweigen, das weder unangenehm noch angespannt ist. Deine Gedanken sind noch nicht wiedergekehrt, alles wirbelt in einem bunten Strudel völlig wirr in deinem Kopf herum.
»D/N-chan ...«
Du hebst deinen Kopf, der zuvor noch auf seiner Brust gelegen hat. Anders als an dem Filmabend, nach dem du völlig verwirrt warst von der Tatsache, in seinen Armen eingeschlafen und wieder aufgewacht zu sein, findest du es jetzt schön, ihn so nahe bei dir zu wissen.
»Das war ...«, er sucht mal wieder nach Worten.
Für einen Moment fragst du dich, ob das nun jedes Mal so ablaufen wird, wenn er dir etwas sagen möchte, das er fühlt oder denkt, dass es seine Gefühle betrifft. Ein leises Lächeln tritt auf deine Lippen.
»Das war wirklich nicht schlecht«, sagt er dann.
»Nicht schlecht?«, du bläst die Backen auf und siehst ihn vorwurfsvoll an. »Ich glaube, beim nächsten Mal muss ich das übernehmen, wenn du deine eigene Leistung als nicht genügend empfindest« Du lachst schallend und merkst, dass dir langsam kalt wird. Die Decke zu dir ziehend übersiehst du den überraschten Blick, den er dir zuwirft.
»Sei bloß nicht so frech«, knurrt er und weckt damit das Verlangen in deinem Bauch ein weiteres Mal. Wenn er diesen gefährlichen Schimmer in den Augen hat, wirst du einfach immer schwach. Du bist richtig froh, zu liegen, denn deine Beine wurden in diesen Momenten immer besonders wackelig.
»Dir muss man frech kommen. Wie würden wir uns denn sonst unterhalten?«, gibst du dich mit einem Mal völlig entgeistert.
»Halt die Klappe, Baka«, er rauft dich ins Laken und beißt dir einmal mehr in den Hals.
Du streckst ihm die Zunge raus, doch er küsst dich einfach, zeichnet mit seiner Nasenspitze deine Kieferpartie nach und haucht dir dann ins Ohr: »Und jetzt bist du dran mit massieren.« Er lacht bellend, doch lässt er dich noch nicht los.



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So, jetzt bin ich gespannt. Lasst mich bitte nicht hängen, vor allem bei dem Kapitel bin ich mächtig auf eure Kommentare angewiesen, da ich echt keine Ahnung hab, ob das gut war oder nicht. Denn solche Szenen schreibe ich eigentlich nie ^^
Sagt mir gern, was ihr denkt. <3

Habt einen schönen Sonntag,
~notanotherkat
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