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Explos!ve ~ Katsuki Bakugou x Reader

GeschichteRomance, Action / P18 / Het
Eijiro Kirishima Izuku Midoriya Katsuki Bakugo OC (Own Charakter) Ochaco Uraraka Tenya Iida
29.04.2021
08.05.2021
22
43.270
5
Alle Kapitel
12 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
04.05.2021 2.600
 
Vorfreude soll ja die schönste Freude sein. Aber Leute, tut mir leid. Ich will euch das Kapitel nicht vorenthalten, weil ich so viel Spaß hatte beim Schreiben! Ihr könnt euch gerne die Lieder anhören, wenn ihr mögt, denn beim Aussuchen hatte ich mega viel Spaß!
Ich poste euch hier mal die Links zu den Liedern:

https://www.youtube.com/watch?v=2Vv-BfVoq4g
https://www.youtube.com/watch?v=AeZRYhLDLeU&list=PLiLmEPtcLcm7CxpESrfP0uHCf0q4Okpcm
https://www.youtube.com/watch?v=vcD5odKj4nU
https://www.youtube.com/watch?v=GTDgMWFsbns
https://www.youtube.com/watch?v=ZyhrYis509A
https://www.youtube.com/watch?v=dQsjAbZDx-4
https://www.youtube.com/watch?v=44FId4BpMx0&list=PLr5pQJcv3NjbTTxr--i3wzxsQbwRyASN5&index=21


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XVIII. With her I die




Sehr zu deiner Verwunderung lungerte auch Kacchan in der Ecke herum. Er sah so aus, als hätte er sich noch nicht zu 100 Prozent dazu entschlossen, ob er mitmachen sollte oder nicht.
Kiri kommt freudestrahlend auf dich zu und legt freundschaftlich den Arm um dich. Seine Frisur steht heute noch mehr in alle Richtungen ab als sonst, aber irgendwie war dir, als hätte er das beabsichtigt. »Wirst du heute ein Lied mit mir trällern?« Er bricht in schallendes Gelächter aus.
»Gern. Aber ich such uns eins aus!«
»Werde ich das überleben?«
»Ich werde mich bemühen, das unmännlichste Lied aller Zeiten auszusuchen«, verkündest du und drückst ihn ganz nah an dich.
Kiri greift sich mit einem Mal an die Kehle und gibt erstickte Laute von sich. »Krrkrrrk ... Ich ... ster-...be«, sagt er und sinkt theatralisch zu Boden, dich mitreißend.
»Hey, ihr zwei Spinner, die wollen langsam anfangen«, knurrt Kacchan und greift mit der einen Hand dich, mit der anderen Hand Kiri und zieht euch gleichzeitig hoch.
»Du bist auch dabei?«, fragst du ungläubig. »Ich hatte dich nicht für einen Sänger gehalten.«
»Ich stecke voller Überraschungen«, gesteht er und kommt dir ein wenig näher. Dein Herz schlägt mit einem Mal furchtbar schnell und so laut, dass du das Gefühl hast, dass er es wohl hören muss. Doch seine scharfe Beobachtungsgabe braucht deinen Herzschlag nicht wahrzunehmen, denn ein rosa Schimmer färbt deine Wangen zusehends. Er lächelt. Kein raubtierhaftes, hämisches Grinsen. Sondern ein Lächeln, das sich möglicherweise darüber freut, dass er der Grund dafür ist.
Iida-kun ist schon fleißig dabei, die Namen in das Spiel einzugeben, damit es automatische Teams wählt. Er meint, so bliebe alles fair. Als die Teams dann endlich stehen, bist du eigentlich ganz zufrieden: Aoyama, Ochaco-chan, Denki, Kiri und der sonst eher stille Tokoyami bilden ein Team, wohingegen Mina-chan, Tsuu-chan, Iida-kun, Jiro-chan, Midoriya-kun und Katsuki die andere Mannschaft stellen.
»Wir werden euch vernichten!«, brüllt Bakugou gewohnt wettbewerbsorientiert.
»Als ob! Shineeee!«, brüllst du retour, was Kiri zu einem Kopfschütteln bewegt.
»Du verbringst echt zu viel Zeit mit ihm«, kichert er. Iida-kun startet das Spiel und es ist gleich Midoriya, der das erste Lied gegen Ochaco-chan singen muss. Perfect von Ed Sheeran. Dass sein Blick, als er das Mikro in die Hand nimmt, den ihren kreuzt und sie beide augenblicklich verschämt zu Boden schauen, findest du zwar total süß, aber fragst dich, wie lange die beiden das wohl noch durchhalten werden.
»Was ist eigentlich, wenn man einen Song mal nicht kennt?«, fragst du an Iida-kun gewandt, während der Countdown läuft.
»Dann hat man noch zweimal die Möglichkeit, dass das System automatisch ein anderes Lied aussucht«, erklärt er und richtet sich die Brille.
Du hältst einen Daumen hoch und wendest dich den beiden zu, die etwas zaghaft beginnen zu singen. Erstaunlicherweise klingt es wirklich gut, auch wenn ihre Stimmen immer wieder zittern. Als das Lied endet, kichert Ochaco-chan verhalten und Midoriya-kun beglückwünscht sie zu ihrer tollen Leistung. Beide haben einen sichtlichen, rosa Schimmer um ihre Nasen und vermeiden tunlichst den Blickkontakt.
›Ihr solltet euch echt mal küssen‹, denkst du und dein Blick wandert automatisch zu Bakugou, der ihn in diesem Moment auffängt und grinsend erwidert.
Als Nächstes ist Iida-kun dran, der ein Countrylied von Johnny Cash zum Besten geben muss. Denki bekommt denselben Song und baut dabei sogar noch eine Performance ein, die selbst den größten Westernhelden vor Neid erblassen hätte lassen.
Denki, der während seiner Performance leider ab und an auf das Singen vergessen hatte, erhält um ein paar 100 Punkte weniger als Iida-kun, weshalb das andere Team nun deutlich vorn ist.
»In der nächsten Runde werden zwei Lieder automatisch gewählt und irgendwie zugeteilt. Ihr singt also nicht dasselbe Lied«, erklärt Iida und setzt sich, siegessicher grinsend.
Am Bildschirm erscheinen zwei Namen.
D/N vs. Bakugou.
Na toll.
Er darf beginnen und bekommt »With her I die«, von Poisonblack. Du kennst das Lied zwar nicht, aber ihm scheint es sehr wohl bekannt zu sein, denn er grinst bereits selbstbewusst vor sich hin.
In dem Moment fragst du dich, ob er schon jemals eingeschüchtert oder ängstlich dreingesehen hat, doch deine Gedanken kommen abrupt zu einem Ende, als ein wildes Gitarrenriff erklingt und dein Herz schneller schlagen lässt. Oh ja, das klingt definitiv nach einem Lied, das er kennen muss.
Als er schließlich zu singen beginnt, geht dir ein Schauer über den Rücken. Seine tiefe Stimme passt perfekt zu dem Lied und als er »She's my redemption, the one, the one I hate and adore« singt, wirft er dir einen verdammt vielsagenden Blick zu.
Du bist völlig gebannt von der Tatsache, dass seine Stimme sich wundervoll in das Lied eingliedert, dass du gar nicht bemerkst, wie der Song endet.
»Zerstört hab ich euch, ihr Extras!«, knurrt er und legt das Mikro zur Seite.
Mit klopfendem Herzen wartest du darauf, welcher Song dir zugeteilt wird, und du hast Glück: »Demolition Lovers«, ein Lied, das du vor einiger Zeit noch rauf und runter gehört hast.
Der Countdown zählt runter, deine Hände um das Mikrophon werden langsam schweißnass. Schon lange hast du nicht mehr vor Menschen gesungen und in dem Moment fragst du dich wirklich ernsthaft, warum du dich dazu hast überreden lassen. Was, wenn du dich gleich furchtbar blamierst?
Doch in dem Augenblick, da das Lied beginnt, sind alle Gedanken und Sorgen fortgewischt. »To let you know just how much you mean to me, and after all the things we put each other through ...«
›Ja, verdammt, Kacchan, fühl dich ruhig angesprochen‹, denkst du grimmig bei dir, als das Lied langsam an Fahrt gewinnt. Die Worte kratzen über deine Kehle und fühlen sich einfach nur mächtig an. Dein Körper beginnt zu vibrieren und du fühlst dich gut dabei, vielleicht ist es aber auch die Aufregung, die dir Flügel zu verleihen scheint.
Das Lied endet und es ist Todorokis Stimme, die dich aus deiner Trance reißt. Er hat gerade den Gemeinschaftsraum betreten, um sich ein Glas Wasser zu holen. »Das Lied gefällt mir«, sagt er leise und lacht. Ja, das hättest du dir denken können, dass das Lied den Geschmack des stillen, in sich gekehrten Jungen mit den traurigen Augen trifft.
Du lässt dich auf die Couch neben Katuski fallen und wartest auf die Verkündung der Punktezahl.
»Um 3 lächerliche Punkte verloren? 3 Punkte?«, liest er ungläubig den Punktestand vom Bildschirm ab.
»Die Zerstörung hat wohl dich zerstört«, kicherst du und tätschelst ihm den muskulösen Oberarm. »Tut mir leid, Katsuki.« Du legst den Kopf schief und grinst ihn an, was er augenblicklich erwidert.
»Ich wärme mich erst auf, warte nur«, stichelt er und sein Gesicht kommt dem deinen etwas näher.
»Bis du aufgewärmt bist, kannst du dir mich und meine Punktezahl von hinten ansehen«, lachst du und der verdutzte Gesichtsausdruck, der dich trifft, ist für einen Moment mehr wert als die 3 Punkte.
Er beugt sich noch ein wenig weiter vor und flüstert dir ins Ohr: »Ich wüsste schon etwas, womit du mich etwas trösten kannst.« Sein Atem auf deiner Haut bescheren dir eine Gänsehaut und das wohlbekannte Brennen in deiner Magengegend schreit dich innerlich an, ihm doch noch etwas näher zu kommen.
Einen Schauer unterdrückend japst du: »Katsuki!«
Die anderen drehen sich zu euch um. Aoyama und Jiro-chan unterbrechen währenddessen nicht ihr Lied, das, jetzt, da du es hörst, verdammt gut klingt. Aber Mina-chan sieht euch so an, als ob sie ganz genau wüsste, was da zwischen euch abgeht. Um dich wieder zu beruhigen, springst du auf und rennst in die Küche, um dir ein Glas Wasser zu holen. Dass Kacchan dir folgt, hättest du dir ohnehin schon denken können.
Du stellst das Glas wieder hin und drehst dich um, nur um zu erkennen, dass er dir schon wieder so nah ist, dass sich eure Nasenspitzen beinah berühren. »Hau doch nicht immer gleich ab«, flüstert er und wagt einen Blick zurück in den Gemeinschaftsraum.
»Also wenn du Angst hast, dass die anderen irgendwas merken und du dir deinen miesen Ruf als aufbrausender Explosions-Boy so zunichte machst, glaub ich, dass du diverse Annäherungsversuche in Anwesenheit anderer besser lassen solltest«, sagst du, woraufhin sein Kopf wieder zu dir zurückschnellt.
Das Grinsen eines Jägers erscheint auf seinem Gesicht. »Woher willst du wissen, was ich will?«
»Mhm, da hast du einen Punkt. Ich weiß es wirklich nicht«, erwiderst du. Dass du mit einem Mal nicht weißt, was du mit deinen Händen machen sollst, macht dich ziemlich nervös. Das Lied, das drüben bei den anderen gerade gesungen wird, Barbie Girl, plätschert zu euch herüber und du bist kurz versucht, einfach wieder zurückzugehen.
Doch daraus wird nichts. Kacchan packt dich und setzt dich auf den Küchentresen, nur um dich Sekunden später stürmisch zu küssen. Für einen kurzen Moment kannst du dich fragen, in welchem Film du gerade gelandet bist und warum sich das so verdammt gut anfühlt. Eine Hand noch immer an deinem unteren Rücken, die andere in deinem Nacken, zieht er dich etwas näher an sich heran, während du die Beine um die seinen schlingst.
Du bist es nun, die verlangendere Küsse einfordert, was er dir zu gerne gewährt. Als du dich schließlich von ihm löst und in seine Rubinaugen siehst, fragst du ihn ernst. »Also, was willst du?«
Bevor er etwas erwidern kann, rumpelt es gewaltig und er fährt herum. Pochenden Herzens rennt ihr zurück in den Gemeinschaftsraum, immer noch total berauscht von dem, was da gerade zwischen euch passiert ist. Auch scheint ihr beide ziemlich atemlos zu sein, was nicht von eurem Sprint von der Küche zu den anderen herrührt.
Ein Lachen verkneifen siehst du Aoyama am Boden liegen und lässt dir von den anderen erzählen, was gerade passiert ist. Offenbar hat er sich, sehr zu Iida-kuns Verärgerung, auf den Couchtisch gestellt und dort oben performt, bevor er eine abschließende Lasershow aus seinem Bauchnabel geben wollte, die ihn jedoch von den Beinen gerissen und gegen ein Regal geworfen hat.
»Alles in Ordnung bei mir, so etwas stiehlt mir nicht meinen Sparkle«, Aoyama zwinkert, bevor er sich ins Bad verkriecht, um nachzusehen, ob wirklich alles okay ist.
Das letzte Lied in der ersten Runde ist nochmal ein Duett. Zuerst sind Mina-chan und Tsuu-chan dran, dasselbe Lied wird dann von Kiri und Tokoyami noch einmal gesungen. Sie sollen Fernando von ABBA singen und bei der Vorstellung, dass gleich Kiri und Tokoyami damit dran sind, versteckst du dich erstmal lautlos kichernd hinter Katsuki. Als du dich wieder beruhigt hast, haben Kiri und Tokoyami gerade gestartet. Kacchan sieht dich belustigt an, eine Braue nach oben gezogen und mal wieder furchtbar lässig, aber eben auch heiß auf der Couch lümmelnd. Verdammt, wie konnte man nur so gut aussehen?
Kiri gibt eine Performance, die ABBA stolz gemacht hätte, wohingegen Tokoyami sehr tonlos singt, um nicht zu sagen: Er machte einen Rap draus, denn Melodie hatte das, was seinen Schnabel verließ, keine.
Während du dich also auf deine beiden Freunde konzentrieren willst, fällt dein Blick ein weiteres Mal auf Katsuki, der dich immer noch nicht aus den Augen gelassen hat.
»Was?«
»Ich hab mich nur gefragt, ob wir aufs Ergebnis wetten wollen«, grinst er vor sich hin. Das Aufblitzen in seinen Augen sagt dir, dass es verdammt gefährlich wäre, zuzustimmen. Aber so wettbewerbsorientiert und waghalsig er ist, bist es auch du. Du würdest niemals klein beigeben, wenn er dich herausfordert und das weiß der verdammte Idiot nur zu gut.
Momentan standen die Chancen noch gut, dass dein Team den Bewerb für sich entscheiden könnte. Aber das kam auch drauf an, wie gut Tokoyami und Kiri sein würden. Mina und Tsuu hattest du leider etwas verpasst und daher keine Ahnung, wie gut sie im Vergleich waren und ob Tokoyamis Rapkünste dennoch vom Spiel gewertet wurden. Vermutlich eher nicht.
»Worum wetten wir?«
Sein Lächeln wurde breiter.
Und mit einem Mal erinnerst du dich an den Moment im Schwimmbad, als du auf ihn zugeschwommen bist und den Vergleich mit dem Hai gezogen hattest. Ja, das fühlte sich ähnlich an. Aber jetzt gab es kein Zurück mehr. Ihr musstet einfach gewinnen.
Er kommt näher und flüstert dir ein weiteres Mal ins Ohr: »Wenn ich gewinne, dann wirst du für mich kochen und mich anschließend massieren.« So, wie der Lackaffe mit den Augenbrauen wackelt, steht da noch ein dritter Punkt, den er nicht ausspricht, aber du sagst nichts. Kacchan hält dir seine Hand hin. »Schlag ein, wenn du dich traust.«
»Und wenn ich gewinne?«
»Was willst du denn?«
Oh, verdammt, da würde dir einiges einfallen. Deine Gedanken wandern zurück in die Küche, wo er dich beinah um den Verstand gebracht hat mit seinen Küssen. Röte kriecht in deinen Wangen hoch und zu spät bemerkst du, dass er dich immer noch ansieht.
»Mhm, so eine bist du also«, stellt er feixend fest.
»Oh, halt doch den Rand!«, schießt du retour.
»Also?«, fragt er.
»Dasselbe.« Du schlägst ein. Bei der Vorstellung, dass seine Hände deinen Rücken kneten, wird dir ganz heiß und du bist froh, zu sitzen. Das ändert jedoch nichts daran, dass die Röte in deinen Wangen noch einmal an Intensität gewinnt, was ihm natürlich prompt auffällt.
»Kann eines von euch Extras mal ein Fenster aufmachen? Ich glaub, die kippt mir hier gleich um«, ordert Kacchan und zeigt auf dich. Du knuffst ihm in die Seite und hast damit wohl einen schmerzhaften Punkt erwischt, denn er japst erschrocken auf.
Wie erwartet sind Tokoyami und Kiri, trotz der absolut perfekten Perfomance von Letzterem, leider um einige 100 Punkte hinter den Mädchen. Jetzt heißt es aufholen, sonst wird das mit dem Essen nichts.
Erst jetzt fällt dir auf, dass du außer ein paar wirklich einfachen Gerichten nicht mal kochen kannst. Verdammt!

Dann folgen einige Runden, in denen man das Mikro weitergeben muss. Alle beteiligen sich am Song und müssen im Team das Mikro dann sofort an den Nächsten weitergeben, sobald sie ihren Teil davon gesungen haben. Es ist eine verdammt stressige, aber auch total lustige Angelegenheit, nicht zuletzt deshalb, weil Heroes von David Bowie gesungen wird.
Dein Team holt schnell auf und du merkst, wie Katsuki immer wieder nervös auf die Punkteanzahl schielt, die sich während des Songs permanent verändert. Doch am Ende könnt ihr den Abend für euch entscheiden. Als ihr in allgemeines Siegesgeheul verfallt, fällt dein Blick auf ihn, der trotz seiner Niederlage breit grinst, was vor allem seine eigenen Teamkameraden sehr zu verwundern schien.
Iida-kun, der langsam die Schnauze voll hat von euren lauten Siegesbekundungen, ruft euch zur Ordnung, was bloß zur Folge hat, dass auch alle anderen völlig eskalieren. Der Abend war ein voller Erfolg. Alle haben sich gut amüsiert und als du wenig später müde im Bett liegst, entschlummerst du schneller, als du an deinen Wettgewinn denken kannst.

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Uuuuuund, ihr Lieben, kennt ihr einige der Lieder? Wenn ja, welche? Wenn nein, welche Musik hört ihr gerne? <3  Und könnt ihr euch vorstellen, wie unsere angehenden Helden die Lieder singen? Sagt's mir gern in den Kommentaren!

~notanotherkat
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