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Verräterin der Malfoys

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
James "Krone" Potter Lily Potter OC (Own Character) Peter "Wurmschwanz" Pettigrew Remus "Moony" Lupin Sirius "Tatze" Black
28.04.2021
27.05.2021
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27.05.2021 5.217
 
Am nächsten Morgen wachte ich um 6:30 Uhr auf. Ich wurde von einem Wecker geweckt der sehr laut war. “Hey Lily, wie stellt man das Ding wieder aus”, fragte ich sie. “Hau einmal oben drauf dann ist er aus”, sagte sie. Als ob das wirklich funktionieren soll. Ich schlug trotzdem auf das Ding und war überrascht als es dann wirklich aufhörte Geräusche zu machen.

Ich versuchte mich an meinen Traum von dieser Nacht zu erinnern. Es kamen einzelne kleine Schnipsel, aber ich konnte mich nicht an alles erinnern. Da war Hogwarts gewesen und ich saß davor auf auf einer Picknickdecke und neben mir saßen Lily und die Rumtreiber.  

Lily war in der Zwischenzeit auch aufgestanden und begann sich anzuziehen. “Was ist das eigentlich für ein Ding”, fragte ich Lily und zeigt auf das runde Teil, was aussah wie nur Uhr nur das es Geräusche machte. “Das ist ein Wecker. Wie bist du denn in Durmstrang pünktlich zum Unterricht gekommen, wenn dich nichts weckt?”, fragte sie mich zurück. Achso das war also ein Wecker das ergab natürlich sinn. “Naja ich bin ein Frühaufsteher mein Körper bekommt, dass mit dem Aufstehen selbständig hin.”, sagte ich. “Das ist natürlich auch eine Möglichkeit. Ich würde das nicht schaffen”, sagte sie grinsend.

Ich suchte mir Anziehsachen für den Tag raus und ging duschen. Nach dem Duschen zog ich mich an und trocknete meine Haare. Ich zog mir einen Rock (https://www.limango.de/shop/only/rocke-in-blau-5-723069) und ein T-shirt (https://www.amazon.de/Goosuny-Bauchfrei-Schulterfreie-V-Ausschnitt-Blumendruck/dp/B07SK9BFWZ/ref=sr_1_102?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&dchild=1&keywords=T-shirt+Damen+sommer+Bauchfrei+V-Ausschnitt+Stickerei+kurzarm+Crop+Tops+Oberteil+Bluse&qid=1622230447&sr=8-102) an. Ich ließ meine Haare offen auf meine Schultern fallen, da sie ja nicht so lang sind.

Ich trat aus dem Bad,  Lily hatte sich in der Zeit auch schon fertig gemacht. Sie hatte ein blaues langes Kleid (https://www.amazon.de/Dressystar-Vintage-Sleeves-Einfarbig-Rockabilly/dp/B07ZJ6RL1N/ref=sr_1_127?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&dchild=1&keywords=blaues%2Bsommerkleid&qid=1622230673&sr=8-127&th=1)  an, dass ihr mega gut stand. Auch sie ließ ihre Haare offen und wir gingen runter in den Gemeinschaftsraum. “Hey hast du eigentlich deinen Stundenplan schon?”, fragte Lily mich auf dem Weg. “Ne stimmt ich brauch den noch”, antwortete ich. “Ok dann lass nach dem Frühstück zum Lehrertisch gehen und Professor McGonagall fragen sie ist unsere Hauslehrerin.”, sagte Lily. “Danke dass du mir dabei hilfst, ohne dich wäre ich total aufgeschmissen.” “Ist doch klar” Wir waren im Gemeinschaftsraum angekommen.

Ich sah das die Rumtreiber am Feuer saßen. “Hey warte mal kurz ich muss noch etwas holen”, sagte Lily und rannte wieder in Richtung Schlafsaal. Ich hielt Lily am Arm fest. "Hey lass mich nicht allein was soll ich den jetzt machen?" “Setzt dich doch zu den Rumtreibern, du scheinst dich doch mit denen gut zu verstehen. Ich bin gleich wieder da.”, sagte Lily grinsend. Lily rannte die Treppe wieder hoch.

Ich blieb einfach an der Stelle stehen, wo ich stand. Ich schaute immer kurz zu den Rumtreibern, aber entschied mich nicht hinzugehen. Ich schaute wieder zu den Rumtreibern und bemerkte, dass Lupin auch zu mir schaute. Er stupste James an und flüsterte ihm etwas zu. James nickte und sie kamen alle vier zu mir rüber. Allerdings bemerkte ich, dass Lupin als erstes ging und Pettigrew eher hinterher schlurfte.

“Hey warum lässt Lily dich hier so alleine stehen?”, fragte Lupin mich. “Naja sie wollte nochmal was holen”, antwortete ich. “Wo ist sie denn hin?”, fragte Potter interessiert. “In unseren Schlafsaal wo sonst?”, antwortete ich ihm.

Potter ging von uns weg. Wo geht er hin was macht er? Aber seine Freunde hatten anscheinend schneller geschaltet als ich. Lupin hielt ihn am Arm fest. "James bist du sicher, dass du ihr hinterher gehen willst", sagte Lupin zu Potter. "Naja sie ist jetzt schon ziemlich lange weg vielleicht sollte ihr jemand helfen?" Potter ging in Richtung Mädchenschlafsaal.

Seine Freunde hatten anscheinend aufgegeben, denn sie hielten ihn nicht auf. Potter betrat die Treppe. In dem Moment sah ich Lily oben an der Treppe. Sobald Potter die Treppe betreten hatte verwandelte sie sich in eine Rutsche und Lily und James rutschten die Treppe runter. Lily und James landeten beide auf dem Boden. James stand schnell auf und hielt Lily seine Hand hin. Lily ignorierte seine Hand und stand von alleine auf.

Lily kam zu mir rüber und reichte mir ein Blatt Papier. "Das ist eine Karte von Hogwartshttps://www.etsy.com/de/listing/642431031/hand-gezeichnet-harry-potter-karte-von) die hat mir in meinem ersten Jahr hier sehr geholfen.", sagte Lily. " Voll cool danke", sagte ich.

"Ich hab Hunger komm wir gehen zum Frühstück", sagte Lily zu mir. "Ja lass gehen. Hey Rumtreiber, kommt ihr mit?", fragte ich die Jungs. "Ja wir kommen gleich", sagte Lupin.

Wir stiegen durch das Portrait Loch. "Ok du kannst jetzt sofort deinen neuen Plan einsetzen führe uns zur Großenhalle", sagte Lily. "Ok das schaffe ich auch ohne Plan. Ich bin den Weg ja gestern schon gelaufen." Ich steckte den Plan in meine Tasche und begann los zu laufen.

Nach ein paar Minuten sind wir wirklich in der großen Halle angekommen. “Hey du hast es geschafft, ganz ohne die Karte”, sagte Lily lachend zu mir. Ich war auch stolz auf mich. Zum einen, da ich kein guten Orientierungssinn habe und zum anderen, da Hogwarts sehr groß ist.

Wir setzten uns an den Gryffindor Tisch. Der Tisch war voll mit allen Gerichten die man sich zum Frühstück wünsche könnte, es gab Waffeln in allen Formen und größen. verschiedene Müslis und Joghurts standen auf dem Tisch. Daneben frisch gepresster Orangen- und Kürbissaft. Es war das reinste Paradies.

“Was ist das eigentlich zwischen dir und Potter?”, fragte ich Lily. “Da ist nichts, er ist seit der dritten Klasse in mich verliebt und fragt mich ständig nach einem Date, aber ich habe nie angenommen”, antwortete sie. “Warum denn nicht? Er scheint doch ganz nett zu sein” “Naja du kennst ihn ja erst seit zwei Tagen, aber auf mich wirkte er all die Jahre ziemlich arrogant.” Ah so war das also.

Wir redeten ein bisschen und aßen viel. Ich verschlang drei Waffeln mit verschiedenen Toppings und aß eine Schüssel Müsli. Es war mega lecker. Nach ein paar Minuten kamen die Rumtreiber und setzten sich gegenüber von uns. Lily schien davon nicht so erfreut zu sein. Potter sah ziemlich geknickt aus. Bestimmt wegen Lily, irgendwie tut er mir leid.

Nach dem Essen gingen Lily und ich zu Professor McGonagall an den Lehrertisch. “Professor McGonagall ich habe meinen Stundenplan leider noch nicht.”, sagte ich. “Achso ja stimmt, der ist in meinem Büro. Du kannst sofort mit hoch kommen und dann gebe ich ihn dir. Mrs. Evans sie können auch gerne mitkommen. Sie können ihrem nächsten Lehrer dann einfach von mir sagen, dass sie Mrs. Malfoy geholfen haben sich Ihren Stundenplan zu holen.”, sagte Professor McGonagall und wir gingen hoch in Ihr Büro.

Professor McGonagall öffnete die Tür zu ihrem Büro und wir traten ein. Sie öffnete eine Schublade und kramte etwas in ihr rum. "So hier müsste der eigentlich drin sein.", sagte Professor McGonagall. Offensichtlich in Gedanken vertieft.  

Sie zog etwas aus dem Fach und gab es mir. “Hier, dass ist ihr Stundenplan”, sagte sie. Ich griff danach und schaute ihn mir an. Heute war Montag, also hatte ich jetzt im ersten Block Geschichte der Zauberei (https://harrypotterrpgforum.forumieren.de/t179-stundenplane 5. Klasse). Lily hatte auch mit auf meinen Stundenplan geschaut. “Hey wir haben alle die meisten Stunden zusammen und du kannst dich in Geschichte der Zauberei auch gleich neben mich setzten. Ich sitze da ja sowieso alleine.”, sagte sie.

Professor McGonagall nickte und sagte: “Ok ich komme am besten mit um Professor Binns bescheid zu sagen, warum sie später kommen.” Professor McGonagall ging vor und Lily und ich hinterher. Nach meinem Plan lief sie in Richtung des Klassenzimmers für Geschichte der Zauberei.

“Wie war Geschichte der Zauberei den in Durmstrang”, fragte mich Lily. “Naja ehrlich gesagt ziemlich langweilig, aber ich glaube dass liegt mehr an mir als an dem Fach”, antwortete ich. “Ich finde Geschichte der Zauberei auch ziemlich langweilig und Professor Binns stimme ist ziemlich einschläfernd, vor allem weil er ein Geist ist.” “Ihr werdet von einem Geist unterrichtet?” “Ja Professor Binns ist ein Geist es wird sich erzählt, dass er eines morgens aus seinem Bett aufgestanden ist und gar nicht bemerkt hat, dass er tot ist.” “Wie kann man das denn nicht merken?” “Keine Ahnung, aber vielleicht wollte er auch nach seinem Tod noch weiter unterrichten.”

Wir waren am Klassenzimmer angekommen und Professor McGonagall öffnete die Tür.
“Ah da kommen ja unsere beiden vermissten Schülerinnen”, begrüßte uns Professor Binns. “Tut mir Leid Cuthbert ich musste Mrs. Malfoy noch ihren Stundenplan geben und Mrs. Evans hat sie begleitet”, sagte Professor McGonagall. “Ist schon ok Minerva, hauptsache ich kann mit meinem Unterricht pünktlich beginnen”, sagte er.

Lily und ich traten ein und setzten uns hin. Ich schaute mich im Klassenzimmer um und bemerkte, dass die Rumtreiber auch in diesem Kurs waren. Sie sahen sehr gelangweilt aus. Vor der Klasse stand tatsächlich ein Geist, er sah sehr alt aus.

Nach Geschichte der Zauberei hatten wir Verwandlung bei Professor McGonagall. In Verwandlung war ich ziemlich gut. Wir sollten unser Haustier erst vergrößern und dann in ein Kissen Verwandeln. Lily und ich haben aus unseren Eulen ein sehr schönes Kissen erschaffen. Auch Lupin hat es geschafft ein Kissen zu erschaffen. Potters und Blacks Kissen hatte am Ende immer noch die Form seines Tieres. Pedigrew hatte es wenigstens geschaffte sein Tier kurz in ein Kissen zu verwandeln, allerdings wurde es danach sofort wieder eine Eule.

Professor McGonagall lobte mich wegen meinem Kissen und Lily und ich bekamen 10 Punkte extra für Gryffindor. Ich bin erst ein Tag hier und schon verdiene ich Hauspunkte besser kann es gar nicht laufen. Die Regeln mit den Hauspunkten kannte ich ja schon aus Durmstrang. Damals hatte ich eine Menge Hauspunkte verdient, auch durch mein Quidditch Spiel als Treiberin.

Professor McGonagall gab uns die Aufgabe größere Gegenstände in Kissen zu verwandeln. Also verwandelten Lily und ich nun den Tisch und unsere Taschen die restliche Stunde lang in Kissen.

Auch Potter, Lupin und Black hatten diese Aufgabe bekommen und machten sich einen Spaß daraus die persönlichen Gegenstände von den Slytherins in Kissen zu verzaubern.

In diesem Moment schnappte Black sich die Tasche eines schwarzhaarigen Slytherin Schülers und verwandelte sie in ein Kissen. “Hey Potter kannst du mal damit aufhören die ganze Zeit Severus zu mobben?”, fragte Lily wütend. Anscheinend kannte sie den Jungen näher und anscheinend ärgerten die Rumtreiber den Jungen öfter. “Brauchst du wieder deine Beschützerin Schniefelus?”, fragte Black den Jungen. Sie hatten also auch schon einen gemeinen Spitznamen für ihn. Der arme. “Hey Schlammblut halt dich daraus ich kann mich selber verteidigen.”, sagte der angesprochene Junge. Lily sah sehr geschockt und geknickt aus. Die restlichen Slytherins fingen an zu lachen und der Junge grinste. “Ja sie ist Muggelstämmig, aber was ist das Problem. Sie ist besser in der Schule als du und auch definitiv sympathischer. Allein die Tatsache, dass du sie so nennst zeigt, dass du es nicht verdient hast sie als Freundin zu haben.”, schrie Potter wütend. Jetzt lachten die Slytherins nicht mehr, sie schauten genauso geschockt, wie Lily und auch der Junge wirkte sehr geschockt.  

Potter empfand also wirklich etwas für Lily, wenn er sie verteidigt. Aber irgendwie war es auch süß. Irgendwie verstand ich sie, aber irgendwie auch nicht. Potter war nett und er beschützte Lily, allerdings war er auch gemein zu seinen Mitschülern aus Slytherin und vorallem zu dem Jungen, der anscheinend Severus hieß. Und anscheinend waren Lily und
er mal befreundet gewesen, dass hatte Potter ja gesagt.
Lily sah immer noch geschockt aus. Ich meldete mich. “Professor McGonagall, können Lily und mal ganz kurz rausgehen?”, fragte ich Professor McGonagall. “Ja klar”, sagte sie, auch sie schien geschockt über Severus Wortwahl. “Komm wir gehen mal kurz vor die Tür dann kannst du dich wieder erholen”, sagte ich zu Lily. Sie nickte und ließ sich von mir aus dem Raum schieben. Ich merkte wie Potter und Lupin uns besorgt nach sahen. Ich kannte Lily zwar erst seit 2 Tagen, aber sie war mir trotzdem schon sehr ans Herz gewachsen und um seine Freunde musste man sich kümmern.  

Ich öffnete die Tür und schob Lily aus dem Klassenzimmer. Wir stellten uns an die Wand neben der Tür. “Hey wie geht es dir?”, fragte ich Lily. “Es geht, Severus hat mich schon mal so genannt, allerdings hatte er sich danach mehrere mal entschuldigt. Verziehen habe ich ihn das nie komplett, aber die Rumtreiber mobben ihn halt richtig doll”, sagte Lily niedergeschlagen. “Aber warum hast du Severus denn dann verteidigt, ja ihr seid befreundet,aber er hat dich doch schonmal verletzt?”, fragte ich sie. “Naja wir kennen uns schon seit unserer Kindheit, du musst wissen, dass er mein Nachbar ist. Er hat mir gezeigt wie ich meine Magie benutze, da ich ja bei Muggeln aufgewachsen bin und er hat mich gegenüber meiner Schwester verteidigt. Sie ist nämlich sauer auf mich und empfindet es als schrecklich eine Zauberin in der Familie zu haben. Dadurch waren wir schon vor Hogwarts Freunde, bevor wir in verschiedene Häuser geteilt wurden und er sich hauptsächlich mit Muggelstämmig feindlichen Schülern aus Slytherin angefreundet hat. Er hat sich seitdem total verändert und ich hatte gehofft, dass er es wirklich bereut mich je so genannt zu haben, aber er hat es ja wieder getan”, erklärte Lily mir. “Ok das verstehe ich natürlich, aber du musst bedenken, dass alle seine Slytherin Freunde um ihn herum saßen und er anscheinend einen guten Eindruck auf sie hinterlassen wollte. Vielleicht solltest du ihm nochmal eine Chance geben, wenn dir eure Freundschaft so wichtig ist.” “Glaub mir ich habe ihm schon genug Chancen gegeben und ich habe ihm auch schon oft genug gesagt, dass diese “Freunde” nicht gut für ihn sind, aber er wollte nicht auf mich hören. Dann werde ich ihn halt nicht mehr verteidigen. Hat er sich selbst zu verschulden.”, sagte Lily wütend.

“Ok mach das. Ich werde dich auf jeden fall dabei unterstützen”, sagte ich. “Du bist eine tolle Freundin danke für deine Unterstützung Azra, komm lass uns wieder reingehen.”, sagte sie. Ich öffnete die Tür und wir betraten wieder das Klassenzimmer. Lupin und Potter sahen sehr erleichtert aus, als wir das Klassenzimmer wieder betraten.

In der nächsten Stunde hatten wir Wahrsagen. Lily ließ mich wieder vor gehen, damit ich das Schloss besser kennen lernte. Um zum Klassenzimmer für Wahrsagen zu kommen  mussten wir eine Wendeltreppe hoch. Oben befand sich nur ein großer Raum mit vielen Glaskugeln, der ganze Raum war aufgebaut wie ein Stadion mit Tribünen auf der linken Seite und auf der rechten Seite stand ein Stuhl, auf dem saß eine Hexe mit lockigen Haaren und sehr großen Augen.

“Das ist Professor Trelawney, die Lehrerin in Wahrsagen”, sagte Lily zu mir. “Wie ist das Fach so?”, fragte ich. “Ihr hattet in Durmstrang also kein Wahrsagen. Naja es ist etwas bescheuert, aber ziemlich leicht. Kleiner Tipp, wenn wir Voraussagen für mehrere Monate machen müssen denke die immer die schlimmsten Sachen aus die passieren können. Umso dramatischer, desto besser wird deine Note.”, erklärte mir Lily. “Ok da bin ich gespannt”, sagte ich.

“In dieser Stunde kannst du dich leider nicht neben mich setzen, allerdings ist neben ihr noch Platz”, sagte Lily. Sie zeigte auf ein nett aussehendes Mädchen mit welligen weiß blonden Haaren und blauen Augen.

Ich setzte mich neben das Mädchen. “Hi ich bin Azrama Malfoy”, sagte ich zu dem Mädchen und reichte ihr meine Hand. In meinem Kopf flüsterte eine Stimme Reinblut. “Hi ich bin Pandora Lovegood”, sagte sie und ergriff meine Hand. Ok sie scheint die Wahrheit zu sagen und auch unter dem Imperius steht sie nicht, aber warum sollte auch jemand in Hogwarts unter dem Imperius Fluch stehen? “Du bist doch die Schwester von Lucius Malfoy oder?” “Ja genau die bin ich” “Warum bist du eigentlich nicht wie deine restliche Familie nach Slytherin gekommen sondern nach Gryffindor?” “Keine Ahnung. Ich glaube es liegt einfach daran, dass ich eine andere Denkweise als meine Familie habe. Mir ist es egal welchen Blutstatus andere Menschen haben und welchen Einfluss ihre Eltern haben. Ich gehe gerne risiken ein und bin gegen den willen und ohne dass mein Vater es weiß nach London zu Lucius gezogen. Und was denkst du warum bist du in Ravenclaw?” “Naja ich bin sehr fleißig und auch sehr schlau. Ich habe eine besondere Begabung für Zauberkunst und ich bin oft sehr in mich verschlossen und zurückhaltend. Dann haben du und Black ja das gleiche Schicksal.” “Ja scheint so, aber ich habe mit Black jetzt auch nicht so viel zu tun.” “Man muss sich ja auch nicht mit allen gut verstehen. Wie findest du eigentlich Wahrsagen im allgemeinen?” “ Wir hatten das ja nicht in Durmstrang allerdings habe ich ein paar Tipps von Lily bekommen und hoffe, dass die mir helfen werden. Und wie findest du es?” “ Es ist ganz spannend so, aber ich würde mich ungerne nur damit beschäftigen. Ich habe eher eine Begabung in Zauberkunst.” “Meine Begabung liegt vor allem bei Verwandlung”, sagte ich.

Durch meine drei besonderen Gaben hatte ich auch in Wahrsagen alles gut verstanden, allerdings habe ich Pandora und auch Lily nichts von ihnen erzählt, da ich sie erstmal selber weiter erforschen will. “So der Unterricht ist für heut beendet”, sagte Professor Trelowney. “Bis Freitag es war schön dich kennen zu lernen”, sagte Pandora und stand auf. “Bis Freitag, ich fand es auch schön dich kennen zu lernen”, erwiderte ich. “Hey kommst du?”, fragte Lily, die plötzlichn vor mir stand. “Ja klar Was haben wir den jetzt?”, fragte ich Lily. “Erstmal haben wir jetzt 2 Stunden lang Essenspause”, sagte Lily lachend.

Ich führte und mit Hilfe meines Planes runter in die große Halle. Wir setzten uns an den Gryffindor Tisch. Wir waren eine der ersten also konnten wir uns unseren Platz noch aussuchen. Wir setzten uns eher in die Mitte des Tisches und wie schon beim Frühstück war ich überrascht über die große Auswahl an Essen. Es gab alles von Roastbeef bis hin zu Kartoffelbrei und Pommes. Ich lud mir den Teller voll mit allem was rauf paste. “Ist du immer so viel?”, fragte Lily während sie erstaunt und belustigt auf meinen Teller schaute. “Ich habe hunger und hier gibt es so eine große Auswahl, wie soll ich mich dabei für nur eine Sache entscheiden?”, fragte ich zurück. “Ok das verstehe ich, aber lass noch Platz für den Nachtisch übrig” “Es gibt Nachtisch?”, fragte ich überrascht. Wollten die mich hier etwa messten? “Natürlich gibt es Nachtisch, nach jedem Essen. Also pass am besten auch beim Abendbrot darauf auf, dass du dir nicht zu viel nimmst”, sagte Lily.
“Hey ich wollte dir ja heute noch die Eulerei zeigen, lass uns das gleich nach Pflege magischer Geschöpfe machen.”, sagte Lily. “Ok finde ich gut”, sagte ich. “Hey wo haben wir eigentlich Pflege magischer Geschöpfe” “Das ist das einzige Fach welches draußen stattfindet in der Nähe des verbotenen Waldes.” “Ich merke langsam Hogwarts ist ja wirklich riesig, vielleicht kannst du mich am Samstag mal herumführen, damit ich auch die Ländereien kennen lerne.” “Ja klar kann ich mega gerne machen, aber willst du am Wochenende nicht etwas mit deinem Bruder machen?” “Ich muss erstmal schauen was er davon hält, dass ich in Gryffindor bin. Wir haben ja seit der Auswahl nicht mehr miteinander gesprochen.”

Lucius Pov

Ich ging auf den Gryffindor Tisch zu. Es ist zwar nicht so toll, dass Azrama nun in Gryffindor ist, aber sie ist immernoch meine kleine Schwester und ich habe sie immer noch lieb. Das Schlammblut, welches vor ihr saß hatte mich anscheinend gesehen, aber ich hielt den Mund vor meine Lippen, damit sie Azrama nicht bescheid sagte. Es funktionierte anscheinend, denn Azrama und das Schlammblut Mädchen unterhielten sich weiter angeregt.

Ich war am Gryffindor Tisch angekommen und schlang meine Arme von hinten um ihren Hals, dass war so eine Gäste zwischen uns die ich zwar auch bei Narcissa anwendete, aber trotzdem aus gewohnheit bei Azrama nie komisch finde. “Hey kleine Schwester” Sie erschreckte sich etwas, aber nicht so doll wie ich gehofft hatte. “Hey großer Bruder, was verschafft mir die Ehre?”, fragte sie lachend. Ich lachte auch.

“Hey können wir kurz alleine reden?”, fragte ich. “Ist das für dich ok Lily?”, fragte sie das Schlammblut Mädchen. “Ja klar geh ruhig mit deinem Bruder mit ich warte auf dich” “Ok super wir können gehen”, sagte sie wieder zu mir. Wir gingen in eine Ecke der großen Halle.

“Anscheinend hast du einen Freundin in dem Schlammblut gefunden” “Ja habe ich und du solltest aufhören sie so zu nennen du weißt, dass ich das Wort nicht mag.” “Ja ok sorry, aber warum gibst du dich mit ihr ab, wir sind etwas besseres” “Lucius du weißt auch, dass ich diese Meinung nicht teile. Es gibt keine minderwertigen Menschen und ich habe mich mit Lily angefreundet, weil sie nett zu mir ist und zwar genauso übrigens wie die Rumtreiber. Ich hatte gehofft als Bruder stehst du hinter mir aber anscheinend sind wir nun in verfeindeten Häusern also müssen wir auch verfeindet sein oder?” “Nein wie kommst du denn darauf? Wir sind immer noch Geschwister. Wir haben zwar andere Meinungen, aber ich liebe dich immernoch.” “Darüber bin ich sehr froh”, sagte sie und umarmte mich. Ich umarmte sie auch. “Hey was hältst du davon, wenn wir uns am Samstag treffen und dann stelle ich dir mal alle meine Freunde vor?” “Das finde ich eigentlich ganz gut, aber am Samstag wollte lily mir Hogwarts zeigen und ich etwas herumführen” “Das können wir doch auch machen. Alle zusammen. Dann machen wir zuerst ein Picknick am See und zeigen dir dann das Gelände des Schlosses.” “Ja klar das können wir gerne machen, ich muss nur Lily fragen ob das für sie ok ist” “Ok frag sie und sag mir dann bescheid du weißt ja wie” “Ja ok dann wahrscheinlich bis Samstag” “ Bis Samstag”

Ok super ich habe die Versicherung, dass Azrama mir mit Hilfe ihrer Metamorphmagus Fähigkeit, die wir überings beide besitzen und beide von unserer Mutter geerbt haben, ihren endgültigen Entschluss bezüglich Samstag überbringt. Ich ging zuversichtlich und mich auf Samstag freuen zurück zum Slytherin Tisch.

“Und was hat deine Schwester zu deiner Idee gesagt, uns kennen zu lernen?”, fragte mich Bellatrix. “Sie findet die Idee gut, nur hat sie sich mit einem Schlammblut angefreundet”
“Doch nicht etwa mit Evans?”, fragte Bellatrix angewidert. “Doch genau mit dem Mädchen, mit dem Mädchen mit dem Severus auch mal befreundet war. Aber ich habe eine Idee, wie wir ihr helfen können bessere Freunde zu finden und doch noch unserer Meinung zu werden” “Und diese Idee wäre?”, fragte Bellatrix generft. Anscheinend war sie nicht so angetan von mir und meinen wunderbaren Ideen, wie ihre Schwester, meine Freundin, die mich die ganze Zeit schon bewundernd anschaute. “Wir müssen sie mit einem von uns verkuppeln und dafür sorgen, dass sie zusammenkommen” “An wen hast du denn dabei gedacht? Schatz”, fragte mich nun Narcissa. “Regulus Black, du kommst morgen mit mir, meinen Freuden und meiner Schwester zu einem Picknick und wirst versuchen meine Schwester zu verzaubern” “Die Idee ist gut Schatz” “Danke meine Süße” Regulus schien noch ganz davon überrascht zu sein, dass ich ihn angesprochen hatte. “Ich soll dir helfen? Und ich soll versuchen deine hübsche kleine Schwester zu verzaubern?”, fragte er immer noch geschockt. “Genau richtig” “Man kann es ja mal probieren” “Die Einstellung gefällt mir”

Das wäre also abgemacht. So würde ich mir meine Schwester zurückholen. Denn wenn Regulus erstmal mit ihr zusammen ist kann er über sie bestimmen, den Liebe ist Macht. Das beste Beispiel dafür waren wohl Narcissa und ich. Sie tat alles was ich wollte und stimmte mir bei allen Entscheidungen und Ideen zu.

Azramas Pov

Ich ging wieder zurück zu Lily. “Hey ist es für dich ok, wenn mein Bruder mir am Samstag Hogwarts zeigt? Wir können ja am Sonntag dann ein kleines Picknick machen” “Ja klar ist kein Problem” Sie schien wirklich kein Problem damit zu haben oder aber meine Instinkte spielten wieder mal verrückt, da ich lily ja sehr nah stand. So oder so musste ich ihr vertrauen.

In dem Moment betraten die Rumtreiber die große Halle, anscheinend hatten sie nach dem Unterricht noch etwas anderes zu tun gehabt. Da nirgendwo anders mehr Platz war setzten sie sich neben uns bzw gegenüber von uns. Potter setzte sich logischerweise neben Lily und Black neben ihn. Lupin und Pettigrew setzten sich neben mich, wobei Lupin direkt neben mir saß. “Hey wie gefiel die Wahrsagen gerade?”, fragte Lupin mich. “Ich fand es ganz spannend und ich habe eine neue Freundin gefunden” “Apropo in Pflege magischer Geschöpfe kannst du dich leider auch nicht neben mich setzen”, sagte Lily. “Hey du kannst dich neben mich setzen”, sagte Lupin schnell. “Wirklich? Cool” Ich freute mich Lupin etwas besser kennen zu lernen.

Wir gingen zusammen zum verbotenen Wald hinunter, wo ein kleines außen Klassenzimmer aufgebaut war. Pflege magischer Geschöpfe hatten wir mit den Ravenclaws zusammen. Ich setzte mich neben Lupin und unterhielt mich etwas mit ihm. “Welche Fächer hattet ihr eigentlich in Durmstrang?”, fragte er mich. “Wir hatten natürlich auch Geschichte der Zauberei  und Astronomie und statt Verteidigung gegen die dunklen Künste hatten wir Dunkle Künste” “Warum haben dich deine Eltern den zuerst nach Durmstrang geschickt und nicht wie deinen Bruder gleich nach Hogwarts?”, fragte mich Lupin. Er schien sich wirklich für mein Leben zu interessieren. “Naja meine Eltern sind der Meinung, dass Reinblüter besser sind und da in Durmstrang an sich nur Reinblüter angenommen werden wollten sie mich dahin schicken. Mein Bruder ging am Anfang auch nach Durmstrang, aber mein Vater hat schnell bemerkt, dass er keine große Begabung in Dunkle Künste hat im Gegensatz zu mir und deswegen wollte er ihn auch nicht mehr darin fördern.” “Achso ok, aber warum bist du jetzt in Hogwarts?” “Ich bin von zu Hause abgehauen, weil ich die Meinung meines Vaters nicht vertrete und der Meinung bin, dass alle Menschen gleich sind und niemand nur wegen seiner Abstammung weniger Wert ist.” “Deswegen hat dich der sprechende Hut nach Gryffindor geschickt, jetzt verstehe ich”, sagte Lupin. “Genau und ehrlich gesagt wollte ich auch immer lieber nach Gryffindor als nach Slytherin, da ich befürchte, dass ich in Slytherin hauptsächlich toxische Freunde finden würde und ich mir in Gryffindor sicher war richtige Freunde wie Lily zu finden.” “Dein Gedankengang scheint mir einleuchtend zu sein”, sagte er. Irgendwie war ich bei ihm offener. Ich fühlte mich in Lupins nähe sicher und ich hatte das Gefühl, dass ich ihm alles sagen konnte und er würde es nicht weitersagen. Meine Stimme in meinem Kopf sagte mir, dass er ein Halbblut ist.

Professor Raue Pritsche beendete den Unterricht. " Es war schön dich näher kennenzulernen", sagte Lupin. " Ich fand es auch sehr spannend mit dir", sagte ich. "Hey kommst du?", fragte Lily mich.

"Hey wo geht ihr den jetzt hin?",  "Ich zeige Azra die Eulerei". In der Zwischenzeit waren die anderen Rumtreiber zu uns rüber gekommen. “Remus du kannst nicht mitkommen wir haben noch etwas vorzubereiten”, sagte Potter. “Stimmt danke fürs erinnern James”, sagte Lupin generft.

Ich schnappte meine Sachen und Lily und ich gingen aufs Schloss zu. Kurz vor dem Schloss bogen wir ab und steuerten auf einen Turm westlich vom Schloss zu. Wir gingen die Wendeltreppe hoch und betraten einen runden Raum mit vielen Fenstern, allerdings hatten diese Fenster keine Gläser, damit die Eulen immer raus und rein fliegen konnten. In den Wänden waren kleine Einbuchtungen eingelassen in denen Eulen saßen. Echidna saß auf einer Stange und aß gerade eine Maus. “Das ist die Eulerei”, sagte Lily. “In Durmstrang haben wir eine kleinere Eulerei”, sagte ich.

Ich schnappte mir Echidna und band meinen Brief an ihr Bein. Der Brief war für meine beste Freundin in Durmstrang Roksana. Ich hatte sie gefragt wie es ihr nun ohne mich in Durmstrang geht und wie es meiner kleiner Schwester in Durmstrang geht. Echidna hatte sehr Still gehalten, beim anbinden des Briefes. Ich gab ihr zur Belohnung eine Pommes, ich hatte ein paar beim Mittag extra für sie in meine Tasch gesteckt und sie liebte Pommes. Echidna schnappte sich das Pommes und aß es genüßlich auf. Danach flog sie los um meinen Brief an Roksana zu überbringen. “Deine Eule mag Pommes?”, fragte Lily mich lachend. “Ja sie liebt Pommes und vor allem Kartoffeln”, sagte ich. “Willst du nicht auch einen Brief abschicken?”, fragte ich sie. “Ne alles gut meine Eltern sind Muggel die würden sich wundern, wenn plötzlich eine Eule mit einem Brief für sie bei uns zu Hause ankommt.”, sagte Lily lachend. “Stimmt”, sagte ich lachend.

“Hey wir haben noch etwas Zeit bis zum Abendbrot, wollen wir hoch in den gemeinschaftsraum gehen, du kannst mir zeigen was du so für Zaubersprüche drauf hast. Für Verteidigung gegen die dunklen Künste morgen.” “Finde ich gut, lass uns hoch gehen.”

“Ok weißt du den Weg?”, fragte Lily mich, als wir wieder unten waren. Ich schaute auf meinen Plan und zeigt erstmal in Richtung Hogwarts Gebäude. “Naja wir müssen erstmal darein”, sagte ich lachend. “Stimmt”, sagte ily lächelt.

Wir kamen oben im Gemeinschaftsraum an. Es war ungefähr 16 Uhr. Die Rumtreiber saßen in den Sesseln am Kamin. Wir gingen hoch in unser Zimmer und probierten ein paar Zaubersprüche aus.

Gegen 17 Uhr schnappten wir uns unsere Sachen und gingen runter zum Abendbrot. Diesmal kamen die Rumtreiber sofort mit uns in die Große Halle und setzten sich wieder gegenüber von uns hin.Ich packte mir natürlich wieder den ganzen Teller voll. “Warum packst du dir denn so viel Essen auf deinen Teller, was habt ihr den oben gemacht?”, fragte mich Lupin. “Sie ist immer so viel, weil sie alles probieren will. Und wir haben oben Zaubersprüche für verteidigung gegen die dunklen Künste geübt.”, antwortete Lily für mich. “ Achso ok, das ergibt Sinn”, antwortete Lupin.

Diesmal übertrieb ich es nicht so doll mit dem Essen wie beim Mittag, da ich von Lily ja wusste, dass es noch Nachtisch gibt. Auch der Nachtisch war super lecker und ich schnappte mir wieder von allem ein kleines bisschen. Lupin schaute mich belustigt an und ich grinste selbstsicher zurück.

Nach dem Essen gingen wir alle wieder hoch in den Gemeinschaftsraum und verbrachten die Zeit bis zum Schlafengehen mit den Rumtreibern. Wir redeten über den morgigen Tag und Potter versuchte sehr oft mit Lily zu flirten, die ihn aber abblitzen ließ.

Als es dann langsam Schlafenszeit wurde gingen Lily und ich hoch in unser Zimmer. Nachdem wir den Jungs noch ein Tschüss zu gerufen hatten. “Du kannst morgen ja einfach wieder den Wecker ausschalten sobald du aufwachst. Du weißt ja jetzt wie es geht”, sagte Lily lachend und ich stimmte in ihr lachen mit ein. Wir redeten noch ein bisschen bis wir dann irgendwann einschliefen.

Ich freute mich auf den nächsten Tag und auf Verteidigung gegen die dunklen Künste.
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Liebe Leser
Ich hoffe euch gefällt dieses Kapitel. Es ist ein etwas längeres Kapitel geworden, als geplant war, aber ich hoffe das ist ok.
LG Liv Granger
 
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