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Crash and Burn

GeschichteDrama, Freundschaft / P18 / MaleSlash
James T. Kirk Leonard McCoy Spock
27.04.2021
23.10.2021
37
96.433
15
Alle Kapitel
23 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
20.06.2021 2.467
 
Hallo meine Lieben,

uns schon haben wir Sonntag. War doch gar nicht so lang, oder?
Einen lieben Dank an minifutzi4 und SeraMis für eure schönen Reviews.

Viel Spaß mit dem neuen Kapitel.

=^=



Rettung in letzter Minute - Teil 1

Leise pfiff das Kommunikationsgerät auf dem Schreibtisch schon zum dritten Mal seinen schrillen Ton.

„Man, hat man denn niemals ein paar Minuten Ruhe?“, stöhnte McCoy und hievte sich verschlafen von seinem provisorischen Bett hoch.

„Ja, McCoy hier. Was gibt es denn so dringendes? Ich schwöre, wenn es sich nicht um eine Großhavarie im Maschinenraum handelt können Sie was erleben. Ich hab mich gerade erst hingelegt“, grummelte er unfreundlich in den Apparat.

„Entschuuldigung Doktor. Hier spricht Chekov. Ich wollte Ihnen und Meester Spock nur mitteilen, dass wir nun am Planjeten Tarsus IV angekommen sind und einen statisch-stationären Orbit über dem potentiellen Gelände, wie von Ensign Riley angegeben, eingenommen chaben, Sir.“

„Was? Wie spät ist es denn?“, fragte der Arzt mit einem leichten Seitenblick auf die Anzeige zum Schiffschronometer.

„Wir chaben gleich Mittagspause, Sir“, kam die knappe Antwort des Navigators.

„Oh, da muss ich wohl doch ein wenig geschlafen haben. In Ordnung Chekov. Ich wecke den Commander und wir kommen gleich rauf. Ehm, ich würde vorschlagen, peilen Sie schon mal die Lage. McCoy Ende.“

Spock war vom Leise geführten Gespräch erwacht und hatte sich bereits aufgesetzt.

„Hey, hey! Was glaubst du wo du da hin willst?“

„Auf die Brücke. Das hast du doch eben selbst gesagt“, antwortete Spock und seine Stimme klang so rau und zittrig.

„Nicht bevor du einen kleinen Physischen von mir bekommen hast. Also bleib gefälligst auf deinen vier Buchstaben sitzen bis ich dich stabilisiert habe! Och komm schon, du weißt ich kann dich nicht so einfach da raus lassen. Du bist eine tickendes, trojanisches Pferd unbekannten Inhalts, jeden Moment bereit auseinanderzubrechen. Verdammt ich bin Arzt und kein vuclanischer Stallbursche! Deine Werte sind vollkommen im Arsch. Du stehst kurz vor einem Kollaps, mein grünblütiges Spitzohr. Diese vier Hypos sollten dich noch ein wenig am laufen halten. Aber lass es ruhig angehen! Keine zusätzliche Aufregung, hörst du? Und du bleibst stets in meiner Nähe, damit ich dich im Auge habe. Klar?“

Spock hatte die kurze Untersuchung und die anschließende Behandlung geduldig über sich ergehen lassen. Es kostete ihn eine enorme Überwindung ruhig zu bleiben. Sein Körper schmerzte an einigen Stellen und er fühlte sich zusammengedrückt. Die Verbindung in seinem Kopf war schwammig und schwer. Er spürte der Luft nach, die sich nur langsam in seinen Lungen ihren Platz zurückzuerobern schien.

Etwas stimmt nicht. Nicht mit mir – mit Jim! Er ist irgendwo eingeklemmt!

„Brücke an Mr. Spock!“, dröhnte der Ruf aus dem Lautsprecher des Intercom.

„Spock hier.“

„Sir, hier spricht Ensign Riley. Wir haben eine Gruppe von siebenundzwanzig humanoiden Lebenszeichen lokalisiert, die eine andere Lebensform verfolgen. Jene Lebensform scheint einen Tracker in sich zu tragen. Zumindest trägt sie ein konstantes, messbares Signaturmuster auf einer Wellenfrequenz im unteren Schallbereich, sagt Lt. Uhura. Allerdings ist das Wetter gerade ungünstig und die gemessenen Werte könnten auch eine Irrung sein. Wir können nicht genau ausmachen, um was für Individuen es sich handelt, da das Thaliumgemisch im verkarsteten Gebiet die Sensorengenauigkeit stört.“

„Geben Sie dem Transporterraum Bescheid. Die siebenundzwanzig Personen sind umgehend in die Brigg zu verbringen und ihre Waffen sind unter dem Transportvorgang zu entfernen! Das einzelne Individuum hingegen soll in den Transporterraum gebeamt werden! - Mr. Spock an Krankenstation! Volles Einsatzteam sofort in den Transporterraum! Mr. Spock Ende!“

Er wartete nicht auf eine Bestätigung seiner Befehle. Für ihn stand es außer Frage, dass die Offiziere sie sofort umsetzen würden. Doch kaum war die Übertragung beendet, sanken für einen winzigen Moment die Schultern des Vulcaniers merklich ein. War es das? War es das wirklich? Er sollte hier nicht rum sitzen. Er sollte sich lieber in die Spur begeben und Jim im Transporterraum empfangen. Seine Nerven flatterten und ließen ihn kurz vor dem flammenden Schmerz seines Blutes zittern. Er spürte das Fieber näher rücken. Lange würde er nicht mehr von den Medikamenten des Arztes Unterdrückung erhoffen können. Mit einem kräftigen Atemzug streckte er seinen Rücken, nahm das Glas Wasser, welches ihm der Arzt ins Gesicht hielt, leerte es in großen Schlucken und verließ eiligen Schrittes mit McCoy im Schlepptau sein Quartier.

Spock rannte nahezu durch die Flure des Schiffes, gedrängt von der Furcht zu spät zukommen. Sie erreichten den Transporterraum zeitgleich mit dem medizinischen Notfallteam. Der Transport der mutmaßlichen Verfolger des Captains lag in den letzten Zügen.

„Giotto an Kyle, unsere Gäste haben wohlbehalten und schlecht gelaunt bei mir eingecheckt. Du kannst Commander Spock ausrichten, ein Dr. Draven und sein Assistent Colville befinden sich unter ihnen und verlangen unverzüglich mit ihm zu sprechen“, erklang auch schon die Stimme des Sicherheitschefs.

„Mr. Giotto, übermitteln Sie dem Gefangenen bitte meine Nachricht, dass ich derzeit mit wichtigeren Dingen beschäftigt bin und er sich deshalb gedulden müsse!“, erwiderte Spock schroff.

„Aye Sir!“

„Mr. Kyle, erfassen Sie die Lebensform mit der Frequenz des Trackingsignals, welches bereits von der Brücke übermittelten wurde. Beamen Sie es direkt hier her. Energie, wenn bereit!“

„Jawohl Sir, Energie kommt“, antwortete der Transporterchief noch während er einige Regler am Bedienfeld betätigte.

Spock beobachtete die Plattform mit Ungeduld. Der Lichtwirbel der Materialisierung begann sich aufzubauen und das leise Summen des Transportereffektes drang in seinen Gehörgang. Erste Moleküle erschienen bereits und setzten den Schatten von Konturen zusammen. Doch etwas stimmte hier nicht. Die Proportionen waren völlig falsch! Zu klein! Zu wenig! Verkehrte Körperhaltung! Auch klagte die Verbindung in seinem Kopf weiter unter dem schwammig entfernten Druck.

Das konnte alles zusammen nur eines bedeuten: Das hier war nicht Jim!

Die Konturen fügten sich zu einer festeren Struktur und bildeten in Sekundenbruchteilen die Form einer halb ausgewachsenen Flugkatze, die gefährlich drohend ihre Fangzähne zeigte. Spock reagierte instinktiv, stieß den Transporttechniker unsanft aus dem Weg und kehrte den Prozess um noch ehe er vollendet war. Der Serval verschwand von der Plattform bevor er je richtig angekommen war und kehrte dorthin zurück wo er hin gehörte.

„Hey!“, rief Kyle verdutzt und empört zugleich aus und rieb sich seinen schmerzenden Ellenbogen.

„Entschuldigung. … Das, das war notwendig“, brachte der Commander hervor und schwankte leicht. Er drehte sich von der Konsole fort und sackte unvermittelt völlig entkräftet und zitternd zu Boden.

„SPOCK!“, rief McCoy erschrocken aus und war mit einem riesen Satz neben ihm. Mit schnellen routinierten Handgriffen nahm er die Werte und schoss ihn mit zwei Hypos ab.

„Zum Henker, ich hab dir doch gesagt, du sollst es ruhig angehen lassen! Verdammt, was sollte das eben?!“, fluchte er in seiner Sorge vor sich hin.

Spock fasste in seiner Not hektisch nach dem Unterarm des Arztes und blickte ihn mit fiebrigen Augen flehend an.

„Riley! - Er muss ihn finden. - Keine Zeit mehr. Seine Luft…“

Er drohte bewusstlos zu werden, doch eine Stimme rief ihn zurück.

„Spock! Spock, bleib bei mir! Was ist mit seiner Luft?!“, forderte McCoy und hielt ihn mit harten Händen fest, in der Hoffnung, dass der derbe Reiz in ein wenig fokussieren möge.

„Jim, etwas drückt ihm die Luft ab. - Er war auf dem Weg – zum – Fluss und ...“, mehr brachte er nicht über die Lippen.

Seine Sicht trübte sich zunehmend ein. Trotz der engmaschigen qualifizierten Fürsorge McCoys war er nun am Ende seiner Kräfte. Er konnte nicht mehr länger dagegen ankämpfen. Sein Geist verlor immer mehr die Kontrolle über die Prozesse seines Körpers und wollte sich von ihm lösen, seine Logik verbrannte unter den ständigen Schmerzen der Nichterfüllung der Bondings. Wie aus einer fernen Welt hörte er das Echo von Leonards McCoys Stimme Befehle bellen.

Sie rief nach jemanden namens Riley. Wer war Riley? Er wusste es sollte Bedeutung haben. Doch er wusste es nicht mehr. Er fühlte sich für einen Moment schwebend. Vermutlich begannen die Medikamente zu wirken. Dann rief der Klang der Stimme immer wieder das gleiche Wort. Es dauerte, bis er begriff, dass McCoy ihn anrief.

„HEY SPOCK! Spock, bleib bei mir! Verdammt! Du schmierst mir hier jetzt ja nicht ab! - Christine, schnell die Trage! M`Benga soll ihm unten gleich noch zwei Einheiten Nufrohexudron geben. Hyronalin und Vitalisator B hat er gerade bekommen. Er soll ihn an die Infusion anschließen, die er schon die letzten Tage von mir bekommen hat. Die Zusammensetzung steht alles in seiner Akte“, er wandte sich wieder seinem Freund zu.

„Ja Doktor!“, antwortete Christine beflissen, während sie mit McCoy und zwei weiteren Pflegern den doch recht schweren Mann auf die Trage verbrachten.

„Spock? Spock verdammt, mach die Augen auf!“

Ein nicht gerade sanftes Tätscheln seines Gesichtes brachte ihn kurz zurück.

„So ist es gut. Ich gehe jetzt mit Riley und einem Sicherheitstrupp runter. Hey, Kobold hör mir zu!“

Wieder klatschten Hände in sein Gesicht, forderten so seine Aufmerksamkeit.

„Ich bringe Jim mit Riley zurück und ich will, dass du bis dann noch bei Verstand bist. Alles klar?“

Jim, mein Jim. Ja, für Jim werde ich alles tun was notwendig ist.

Es war nur ein winziges Nicken, aber dem scharfen Blick des Arztes war es nicht entgangen und er war mit der Antwort zufrieden.

„Gut mein Freund. Christine bringt dich jetzt auf die Krankenstation. Dr. M`Benga wird sich um dich kümmern bis ich zurück bin. Und denk daran, Jim braucht dich wenn er hier ankommt. Halt einfach noch ein bisschen durch, was auch immer du da auch gerade durchmachst.“

Dann summte es dezent unter seinem Rücken und die Schwebetrage setzte sich leicht wie seine Gedanken in Bewegung.

‘Jim, Jim, Jim‘, summte es in seinen Gedanken und ließen ihn an einen Ort tief in sich selbst zurück ziehen, wo er ihm nahe sein, seinen Geist berühren konnte, auch wenn er noch so weit entfernt war. So schändlich er sich sonst dabei fühlte, da er Jim noch nichts von der Existenz dieser Verbindung mitgeteilt hatte, so schenkte sie ihm in dieser Zeit außerhalb der Kontrolle und Logik doch um so mehr Trost und Sicherheit. Er lehnte sich tief in die Verbindung und befand sich augenblicklich am zentralen Ort ihres Mindspace. Der Anblick zog ein Keuchen von seinen Lippen. Nur am Rande registrierte er noch die hastig durchgeführte Injektion eines weiteren Hyposprays an seinem Hals und die Anbringung der Infusionseinheit am Unterarm. Sein Fokus blieb hier im Mindspace verankert.

Er schwebte in sanften Kreisen um die Insel und sank dabei dem Boden entgegen. Ihre gemeinsames Werk, der Lebensbaum, flimmerte zu einem Teil in rötlichem Schimmer. Die überreifen Savasfüchte bluteten ihren Saft an den unteren Enden aus, während sie an den oberen Spitzen bereits durch die Hitze des Feuerfiebers zu verdorren begannen. Ein eindeutiges Zeichen, dass sich die Verbindung vollenden musste oder er sich selbst ausbrennen würde.

Der andere Teil, der umschlungen in den Ästen von Spocks Hälfte ruhte, war zwar tief grün und von einem kühlen Dunst umwabert, ähnlich wie die Gischt eines fein sprühenden Wasserfalls, doch trug er noch immer keine Blüten und bot kaum dem Fieber eine wirksame Abkühlung. Denn noch immer waren die Hälften nicht direkt miteinander verbunden. Sie hielten und stützen sich scheinbar, doch ein winziges Detail fehlte noch zur Vollendung. Die Vereinigung.

Spock konnte durch Berührung von Jims Seite genau fühlen, wie es ihm ging und hatte Jim dabei gelegentlich bereits Linderung bei so manchem Schmerz verschafft. Unbemerkt, wie er hoffte.
Das wollte er auch jetzt wieder für ihn tun. Um so größer war seine Überraschung, als er am Fuße ihres Baumes, zwischen tiefem Gras und wenigen kleinen ha`pla-kur svai Blumen eingebettet, eine in sich verkrümmte Gestalt vorfand.

Sein Herz machte einen aufgeregten Hüpfer der Freude.

„Jim!“

„Spock?“, antwortete er schwach und mit wenig Luft. „Mir ist so kalt. Ich tu so weh. Ich kann kaum atmen. Hilf mir! Bitte!“

Spock kniete nieder und betrachtete Jims Avatar genauer. Seine Schulter war zerschmettert und Holz? drückte auf die Lunge einer Seite. Eines seiner Beine lag in einer unmöglichen Position unter das andere gefaltet und tat schon allein beim hinsehen weh. Seinen Kopf zierte ein langer, blutiger Riss. Jim war bläulich blass und mit Erdspuren bedeckt. Er zitterte stark. Das er seine äußere Erscheinung mit hier her brachte zeugte von der Schwere seiner Verletzungen. Spocks aufkeimende Sorge flammte in einer heißen Windhusche auf, die er aber sofort zum schweigen brachte. Es wäre höchst kontraproduktiv Jim jetzt damit zu belasten.

„Es wird alles gut T`hy`la. Ich habe dich. Leonard ist mit Ensign Riley und einem Trupp Sicherheitsmännern auf dem Weg zu dir. Gib mir deine Hände und ich nehme deinen Schmerz von dir. Fühle meine Wärme! Du kannst dich ausstrecken und frei atmen. Zumindest hier.“

Spock nahm die Hände von Jim in seine und ließ die urtümliche Kraft der Sandlords entfalten. Er legte sich über ihn und hüllte ihn in seine wärmenden Feuerflügel. Augenblicklich fühlte er sich Jim näher und spürte wie sich seine Hitze in ihn ergoss, ihn von innen erwärmte und ihn zugleich ein wenig abkühlte, sein brennendes Verlangen nach seinem Bondmate beschwichtigte. Aber in der Rückkopplung strömte nicht nur die Schmerzen, sondern auch die Angst seines Bondmates zu ihm und ließen ihn erschaudern.

„Das ist so ein schöner Traum. Dich hier zu sehen ist so wunderbar. Ich - ich stecke fest in einem Erdloch, erschlagen von einem Baum und ertrinke vielleicht bald in Blut und Regenwasser. Ich bin allein auf diesem verdorbenen Planeten. Ich glaube ich sterbe gerade. Ich wusste immer, ich sterbe allein.“

„Du, du träumst nicht. Und du bist nicht allein T`hy`la. Du befindest dich mit mir im Mindspace unserer Bindung.“

„T´hy`la? Echt? Das wäre zu schön um wahr zu sein. Dann könnte ich dir sagen, was ich für dich empfinde bevor ich… auwwh. Fuck, tut das weh! - Tut mir leid, ich, ich kann nicht mehr. Ich bin so müde. Mir ist auf einmal so ...“

Jim entschwand aus seinen Armen. Ein besorgter Blick auf den Baum und eine hastig auf die Rinde des Baumes geführte Hand beruhigten Spock jedoch. Das sanfte Pulsieren des Lebens wohnte ihm noch inne. Das bedeute, sie hatten ihn gefunden und Jim befand sich nun unter der Obhut des Doktors. Er würde sich um ihn kümmern und er konnte sich auch noch ein wenig ausruhen. Der Kontakt über den mentalen Äther den er sich endlich erlaubt hatte, hatte ihm neuen Mut gegeben. Er war schließlich nicht nur ein direkter Nachfahr von Surak sondern auch ein Erbe der Sandlords und besaß somit mentale Kräfte, die es ihm ermöglichen würden, den Feuern von Pon Farr noch ein wenig länger zu widerstehen.

=^=

Tbc ...

Puh, wieder ein hartes Stück mentale Arbeit und Kraft für Spock. Bones scheint ja wohl bei Jim angekommen zu sein, doch wird er ihn auch rechtzeitig von seinen Verletzungen heilen können, damit Jim und Spock sich mit dem ungelösten Problem ihres unvollständigen Bondings befassen können? Oder wird Jim seinen Freund und ersten Offizier letzten Endes an das Plak tow verlieren, weil er nicht stark genug ist?

Sag mir, was denkst du darüber?



LLAP
Ti Leyni Miju
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