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Innaturales

von Hopy1x2y
GeschichteSci-Fi / P12 / Gen
26.04.2021
14.05.2021
45
87.374
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04.05.2021 2.438
 
Juli 2026

Dwayne stand im Innenhof und lehnte mit dem Rücken an der grob verputzten Mauer, während er einen Blick in den nächtlichen Himmel warf. Er liebte es, vor Sonnenaufgang ein paar Schritte zu gehen, bevor der ganze Block zum Leben erwachte. Wie gerne hätte er jetzt ein Teleskop hier, um die Sterne zu beobachten. Allerdings würde er sehr gut auf ein Objekt verzichten können, das sich seiner Position näherte. War es wirklich schon über ein Jahr her? Wie hätte sich sein Leben entwickelt, wenn er einfach daheimgeblieben und nicht zu der Absturzstelle gefahren wäre?

Mutlos fuhr er mit der Schuhsohle über den staubigen Untergrund. Er glaubte nicht an Vorsehung oder daran, dass das Leben vorherbestimmt war. Er wäre so oder so zu einem Innaturales geworden, schließlich hatte er die genetische Veranlagung. Es spielte also keine Rolle, dass er an jenem Abend das Objekt näher untersucht hatte.

Er entfernte sich von der Wand und schlenderte zur Mitte des Innenhofs. Dabei achtete er darauf, möglichst nicht von den Suchscheinwerfern erfasst zu werden, die das Gelände immer noch ausleuchteten. Auch wenn er sich als Angehöriger der A-Stufe um diese Zeit hier aufhalten durfte, bestand ja immer die Gefahr, dass einer der Wachen einen nervösen Zeigefinger besaß.

Die Gedanken gingen zu seiner Familie, die er das letzte Mal vor zwei Monaten gesehen hatte. Seitdem waren sämtliche Besuchsanfragen abgelehnt worden, was an der immer heftiger grassierenden Hysterie im Land lag. Aus den Gesprächen der Wachen hörte er so einiges heraus, was ihm nicht gefiel. Mittlerweile gab man den Bastis an so ziemlich allem die Schuld, zumal es wohl in letzter Zeit eine neue Form gab, denen man den Namen Crazies gegeben hatte. Dabei handelte es sich dem Hörensagen nach um Innaturales, die den Verstand verloren hatten und völlig unberechenbar geworden waren. Dwayne fragte sich nicht zum ersten Mal, ob das nicht mit den Experimenten zusammenhing, die angeblich notwendig waren, um ein Heilmittel zu finden.

Er lachte leise, während er den Blick dorthin richtete, wo er die medizinische Abteilung wusste. Die Hoffnung auf Heilung hatte er schon längst verloren, zumal er bezweifelte, dass es sich um eine Krankheit handelte.

Er tastete nach dem Papier in der Hosentasche. Dieser Brief seiner Schwester war es, der ihn die ganze Zeit beschäftigte, seitdem er ihn erhalten hatte. Es war nicht ganz einfach zu verstehen, was sie ihm mitteilen wollte, denn natürlich wusste sie, dass man die Post in der Einrichtung zensierte. Er zermarterte sich auch jetzt den Kopf und die wenigen Informationen, die er bereits daraus entnommen hatte, waren alarmierend. Anscheinend war irgendjemand hinter ihr her - jedenfalls glaubte er es aus den Zeilen zu entnehmen, die sie über ihre Kinderspiele geschrieben hatte. Räuber und Gendarm!

Dwayne schmunzelte auch jetzt wieder, obwohl ihm wirklich nicht zum Lachen zumute war. Seine Schwester und er hatten das niemals gespielt. Es war also ein Code, der ...

»Halt! Hände über den Kopf!«, hörte er eine Stimme, die durch ein Megafon an seine Ohren drang.
Mist! Er hatte nicht aufgepasst und war ganz in Gedanken in einen der Lichtkegel getreten. Sofort kam er dem Befehl nach und blickte darüber hinaus direkt in den Scheinwerfer. Hoffentlich war es nicht der gefürchtete Bulldog, der dort oben stand.

»Du bist es, Dwayne!«, erklang die Stimme und es war unverkennbar, wie erleichtert der Mann war. »Geh lieber zurück ins Gebäude, bevor noch jemand nervös wird.«

Er signalisierte seine Zustimmung, wandte sich um und schritt eilig auf das Hauptgebäude zu. Wenn er in den letzten Monaten eins gelernt hatte, dann dass er besser auf die Wünsche und Befehle der Wächter prompt eingehen sollte.

In den Gängen, deren Beleuchtung noch auf das schummrige Nachtlicht hinab gedimmt war, herrschte eine Totenstille. Die einzelnen Gefängniszellen im Sektor B, an denen Dwayne vorbeikam, waren vollkommen schallisoliert und hatten diverse Vorrichtungen, um die gefährlichen Inhaftierten kontrollieren zu können. Er war heilfroh, dass er sich frei bewegen konnte - in gewissen Grenzen, selbstverständlich.

Ein Blick in den Glaskasten, wo der Hauptwachtmeister seinen Nachtdienst tat, verriet ihm, dass Coltraine Dienst hatte. Er war im Allgemeinen ein Gemütsmensch, der einen enormen Bauch vor sich herschleppte, aber kein Insasse sollte den Fehler begehen, ihn zu reizen. Als er Dwayne sah, winkte er ihn jovial lächelnd zu sich her.

»Kleinen Morgenspaziergang gemacht?«, fragte er ihn und grinste dabei.

Dwayne nickte und erwiderte das Lächeln. Immer schön freundlich bleiben. Damit war er immer gut gefahren und es war von essenzieller Bedeutung, nicht aus der Rolle zu fallen, so sehr er dieses Gefängnis auch verabscheute.

Coltraine sah sich kurz um und winkte ihn dann verschwörerisch zu sich heran. »Ich hab ein kleines Problem und du bist genau der Richtige, mir bei der Lösung zu helfen«, sagte er mit einem Augenzwinkern und hielt Dwayne ein Gerät hin.

Er verstand, ohne dass der Wachmann ins Detail gehen musste. Vorsichtig nahm er den Akku in die Hand und hielt Daumen und Zeigefinger an Plus- und Minuspol. Wie immer kribbelte es nur ein wenig, als sich die Spannung in seiner Hand aufbaute und die Batterie mit Strom versorgte.

»Jetzt müsste es wieder funktionieren«, sagte er und gab Coltraine den Akku zurück.

Der setzte ihn sogleich in den Laptop ein und grunzte zufrieden. »Perfekt. Danke, du wandelnde Steckdose.«

Dwayne taumelte ein wenig und wischte sich über die Stirn.

»Geht es dir nicht gut?«, fragte Coltraine verwundert.

»Sie wissen ja, wie es ist, Sir«, erwiderte Dwayne und sah das wohlgefällige Grinsen des Wächters, weil er ihn 'Sir' genannt hatte. »Meine Kräfte sind ja nur minimal und daher strengen mich auch solche Kleinigkeiten enorm an.«

»Ich weiß, aber wie sage ich immer? Sei froh, dass du nicht einer aus der D-Kategorie bist.« Dabei deutete er mit dem Kopf in Richtung der untersten Ebene, wo die wirklich gefährlichen Innaturales eingesperrt waren. »So ist das Leben doch sehr viel besser.«

Dwayne nickte erneut und rang sich ein Lächeln ab. »Da haben Sie recht, Sir. Wenn Sie gestatten, begebe ich mich jetzt in mein Quartier um mich für das Frühstück fertigzumachen.«

»Klar, Junge! Bis später!«

Mit schleppenden Schritten schlich er zu seiner Zelle, winkte dem Hauptwachtmeister grüßend zu und zog die Tür hinter sich ins Schloss. Erst da erlaubte er sich, die Schauspielerei einzustellen, denn natürlich hatte ihn diese kleine Aktion nicht im Mindesten erschöpft. Aber das durfte niemand von den Wachen erfahren.
*****
Dwayne hatte sich gerade am Waschbecken etwas frischgemacht, als die Zellentür aufgerissen wurde. Für einen Augenblick setzte sein Herzschlag aus, da er beständig damit rechnete, in den D-Sektor geschleppt zu werden. Das drohte ihm mit Sicherheit, wenn jemand herausfand, dass er seine Schwäche nur simulierte.
Einer der Wächter stand breitbeinig im Türrahmen und blickte Dwayne ohne eine Spur Sympathie an.

»Mach dich fertig, Bastis!«, knurrte Sergeant Bulldog. Natürlich hieß er nicht wirklich so, aber er wurde von allen so genannt. Er hörte es sogar sehr gerne, weil er sich dadurch wild und gefährlich fühlte. »Deine Artgenossen warten schon. Es ist Fütterungszeit!«, fuhr Bulldog fort, während Dwayne an ihm vorbei aus der Zelle schlüpfte.

Der Wächter stieß ihm mit dem Schlagstock derb in den Rücken, nicht, weil er zu langsam gewesen wäre, sondern weil er einfach seine Macht über den verachteten Bastis beweisen wollte. Wahrscheinlich hatte er nicht einmal etwas gegen Dwayne. Bulldog hasste wohl nur das, was die Innaturales verkörperten. In der Küche angekommen, schob der schmerbäuchige Koch Dwayne einen Rollwagen zu.

»Hier!«, schnaufte er. »Das Fressen für euch Bastis!«

Es war eine widerliche Pampe, die den Insassen zum Frühstück als Nahrung zugeteilt wurde. Der Fraß war schon an guten Tagen kaum genießbar, aber heute hatte sich der Koch selbst übertroffen. Dwaynes Magen revoltierte, als der Geruch in seine Nase drang. Er nahm sich vor, auf das Frühstück zu verzichten und stattdessen zuzusehen, einen dienstlichen Auftrag zu bekommen, der ihn in die Nähe der Wärterkantine führte. Er kannte dort ein paar Leute, bei denen er Dinge gegen Essen eintauschen konnte.

Notfalls müsste er es eben bis zum Mittagessen aushalten. Für diese Mahlzeit hatte Dwayne als sogenannter Hilfswärter die offizielle Erlaubnis, aus eben jener Kantine Nahrung zu erhalten. Eines der wertvollsten Privilegien, die er besaß.

»Wartest du auf eine Extraeinladung?«, brüllte Bulldog ihn an, als er sich nicht schnell genug mit dem Rollwagen zum Lastenaufzug bewegte. »Pass bloß auf, oder ich mach dir Beine!«

Zu Dwaynes Erleichterung blieb er im oberen Stockwerk zurück und begleitete ihn nicht in die unteren Regionen des Gefängnisses, wo sich die Zellen der gefährlicheren Innaturales befanden. Wie jeden Morgen waren auch heute bereits zahlreiche Wachen unterwegs, die die Insassen für den neuen Tag vorbereiteten. Die Schmerzensschreie und das laute Stöhnen zeigten Dwayne nur zu deutlich, was für ein Glück er hatte, nicht in diesen Gefängniszellen eingesperrt zu sein. Da war es nur eine kleine Unannehmlichkeit, sich von Leuten wie Bulldog herumkommandieren zu lassen.

In den Zellen saßen diejenigen ein, deren Fähigkeiten so ausgeprägt waren, dass sie für die Wachen eine Gefahr darstellten. Also wurden die Gefangenen jeden Morgen mit Spritzen traktiert, deren Inhalt die diversen Kräfte einschränkten und dämpften. Das Mittel verursachte heftige Schmerzen, wie Dwayne es einmal am eigenen Leib verspürt hatte, weil sich einer der Wächter diesbezüglich einen Scherz mit ihm erlaubt hatte. Es war, als ob der ganze Körper in Flammen stehen würde und man wünschte sich einfach nur noch den Tod herbei.
Zudem waren die Wachen auch nicht besonders zimperlich, wenn es darum ging, die Spritzen zu setzen. Schließlich saßen hier über einhundert Innaturales ein und die Wächter wollten nicht viel Zeit vertrödeln.

Er wappnete sich und seinen Magen gegen den Anblick, der ihn erwarten würde, als sein Begleiter die erste Zelle aufschloss. Jedes Mal, wenn Dwayne die zerlumpten und apathischen Gestalten auf den schmutzstarrenden Pritschen liegen sah, dankte er allen Göttern für seine geradezu komfortable Unterkunft. Der Gestank in diesen winzigen Löchern, in denen man die armen Schweine untergebracht hatte, war nicht auszuhalten. Die meisten der Insassen hatten sich bereits aufgegeben und siechten nur noch dem Ende entgegen. Warum man sie nicht einfach eliminierte, entzog sich Dwaynes Kenntnis. Hatte man mit ihnen noch etwas vor und wenn ja, was?

Nur gelegentlich sahen ihn Gefangene mit brennendem Hass an. In der Regel waren es Neuzugänge, die noch nicht völlig gebrochen waren. Jedenfalls war er wie jeden Tag heilfroh, als dieser Teil der Tagesarbeit erledigt war, und er zurück in seine Zelle konnte. Dort angekommen legte er sich auf die Pritsche und tastete nach dem Brief in seiner Hosentasche. Er trug ihn mit sich herum, als ob es ein kostbarer Schatz wäre - was auch zutraf. Jede Nachricht von draußen war wertvoll und erinnerte ihn daran, dass es ein Leben außerhalb dieser Mauern gab und dass er vielleicht eines Tages dorthin zurückkehren würde.

Er hatte gerade die Augen geschlossen, um bis zum Mittagessen etwas Schlaf nachzuholen und nicht über seinen knurrenden Magen nachzudenken, als ihn ein Klappern an der Zellentür alarmierte. Das war ungewöhnlich. Normalerweise ließ man ihn nach dem Frühstück bis zur Mittagszeit in Ruhe.

»Hoch mit dir, Bastis!«, sagte Bulldog, als er die Zelle betrat. »Mr. Cutter will dich sehen!«

Die Ankündigung erschreckte Dwayne bis ins Mark. Wieso sollte er zum Leiter der Einrichtung kommen? Hatte der etwas gehört?

»Hörst du schwer, Bastis?«, schrie Bulldog, weil Dwayne immer noch wie erstarrt auf der Pritsche lag. »Soll ich dir Beine machen?«

Bevor der Wächter seinen Schlagstock einsetzen konnte, sprang Dwayne auf die Füße.

»Entschuldigen Sie bitte, Sir!«

Bulldog grunzte unzufrieden, hatte aber anscheinend einen verhältnismäßig guten Tag, denn er setzte normalerweise den Gummiknüppel auch bei geringeren Vergehen nur zu gerne ein. Doch für dieses eine Mal verzichtete er darauf. Vielleicht wollte er auch nur vermeiden, dass Dwayne blutend vor dem Direktor erschien.

»Los jetzt!«, befahl der Wachmann und stieß ihn aus der Zelle. »Mr. Cutter wartet nicht gerne.«
*****
Den ganzen Weg bis ins Verwaltungsgebäude überlegte Dwayne, was ihn wohl als Nächstes erwarten würde, doch es fiel ihm keine schlüssige Begründung ein. Es musste sich aber um etwas Wichtiges handeln, denn Anweisungen bekam er sonst immer nur von den diensthabenden Wachmännern. Bulldog zu fragen hätte wenig Sinn gehabt, ganz im Gegenteil. Also wappnete er sich mit Geduld und ging stumm vor dem Wächter her, bis sie vor Cutters Tür ankamen. Bulldog meldete ihn fast schon unterwürfig im Vorzimmer an und ließ sich dann auf einen der Besucherstühle fallen.

»Mach da drinnen keinen Ärger, das rate ich dir!«, gab er Dwayne noch mit auf dem Weg. »Sonst bist du schneller im D-Sektor, als du Piep sagen kannst!«

Dwaynes Nervosität stieg rapide an, als er das Vorzimmer betrat, wo ihn drei reichlich grimmig dreinblickende Männer erwarteten. Cutter hatte wohl kein Interesse, irgendein Risiko einzugehen. Zwei der Typen begleiteten ihn ins Büro, wo ihn der Direktor beim Eintreten neugierig musterte, bevor er ein Papier zur Hand nahm.

»Sie sind Dwayne Hunter?«, fragte er, obwohl er die Antwort natürlich kannte.

»Ja, Sir.«

»Sie sind nun über fünf Monate bei uns und haben sich sehr gut geführt, wie ich aus Ihren Unterlagen entnehme. Irgendwelche Beschwerden?«

»Nein, Sir.« Eine wilde Hoffnung durchfuhr ihn. Würde man ihn entlassen?

»Das höre ich gern. Es gibt da etwas, was Sie für mich tun könnten. Interesse?«

»Natürlich, Sir.« Es gelang Dwayne, die Enttäuschung zu verbergen. Er hatte selbstverständlich keine Wahl, als der Frage des Direktors zuzustimmen. Jede andere Reaktion wäre Irrsinn gewesen.

Cutter lehnte sich zurück, legte die Fingerspitzen aneinander und blickte einen Moment zur Decke, bevor er sich wieder Dwayne zuwandte. »Im medizinischen Bereich gibt es eine Patientin, deren Behandlung Grund zur Hoffnung gibt, dass wir in Kürze dem Heilmittel einen Schritt näher kommen. Sie wird einstweilen im A-Sektor untergebracht und ich möchte, dass Sie sich um die junge Frau kümmern. Beobachten Sie ihre Entwicklung und Ihr Verhalten. Sollte es Probleme geben, wenden Sie sich an den zuständigen Hauptwachtmeister. Haben Sie alles verstanden?«

»Natürlich, Sir!«

Dwayne gelang es, eine gleichgültige Miene aufzusetzen, obwohl er sich fragte, was dieser Auftrag zu bedeuten hatte. Warum kümmerte sich Cutter derart intensiv um eine Innaturales? Und warum beauftragte er ausgerechnet einen anderen Insassen mit der Aufgabe?

»Das wäre dann alles«, sagte der Direktor und wandte sich an einen der beiden wartenden Männer. »Lassen Sie Mr. Hunter zu seiner Zelle bringen und sorgen Sie dafür, dass Miss Fulton aus dem medizinischen Bereich abgeholt wird.«

Die zwei Männer führten ihn aus dem Büro und gaben dem Sergeanten den Befehl, ihn in die Zelle zu führen. Während des Rückwegs spürte Dwayne fast körperlich die Neugier des Wachmannes, der sich aber wohl keine Blöße geben wollte und sich daher nicht erkundigte, was Cutter von ihm gewollt hatte. Vermutlich würde Bulldog es ohnehin früh genug erfahren.

Zurück in der Zelle legte sich Dwayne auf die Pritsche, verschränkte die Hände hinter dem Kopf und fragte sich, wer diese Fulton wohl sein würde.
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