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Neues Leben in Los Angeles.

von TVDFan
GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P12 / Mix
Bobby Nash Christopher Diaz Eddie Diaz Evan "Buck" Buckley Maddie Buckley OC (Own Character)
25.04.2021
25.11.2021
8
6.970
3
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2 Reviews
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25.11.2021 788
 
Hey meine Lieben, es tut mir leid das es so lange gedauert, hatte eine ziemliche Blockade

Emmas Sicht
Mein Krankenhausaufenthalt durch den Brand ist inzwischen ein Monat her.  Ich bin in die Wohnung eingezogen, die mir Evan verschafft hat und hab mich schon sehr gut eingelebt. Ich fühl mich mittlerweile richtig wohl. Evan hat mir geholfen alles zu besorgen, was die Deko und die Möbel angeht. Layla hat mit mir zusammen die Wohnung eingerichtet. Sie war eine sehr große Hilfe. Evan und ich verstehen uns noch besser als vorher. Ich weiß, dass jeder ihn Buck nennt, aber mir gefällt Evan einfach besser.

Wie vereinbart habe ich ihn zu einem Drink eingeladen. Wir hatten einen schönen Abend und waren bestimmt 3 Stunden dort. Seinen Besten Freund Eddie und seinen Sohn Christoph  habe ich auch durch Zufall kennengelernt. Beide sind echt nett. Chris ist so ein aufgewecktes Kind. Er hat meistens immer gute Laune und ist so zuversichtlich und immer positiv.
Mit dem Job hat es geklappt. Nach 2 tagen schon wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Ich durfte auch einen Tag Probearbeiten und da hat es ganz gut funktioniert und daher habe ich auch den Job bekommen. Seit 2 Wochen arbeite ich in der Grundschule. Die Kinder sind echt lebhaft. Es macht sehr viel Spaß ihnen etwas beizubringen. Die Kollegen sind bisher nett. Ich komm bisher gut mit allen zurecht.

Als ich mit allem fertig war machte ich mich auf den Heimweg. Ich wohne von der Schule eine Halbe Stunde entfernt. Mit dem Bus bin ich in 20 Minuten an meiner Schule. 3 Straßenecken muss ich zwar zu Fuß gehen, aber das macht mir nichts. Eine Straßenecke vor der Bushaltestelle sah ich eine andere Schule. Davor saß  Christopher auf einer Bank und ich sah wie er von 2 Jungs geärgert wurde. Ich konnte es mir nicht ansehen und ging zu den Jungs. „ Hey lasst ihn gefälligst in ruhe und verschwindet von hier, was seit ihr für welche die Andere ärgern müssen? Er ist ein toller Junge, also haut ab.“, stellte ich mich vor Christopher. Schnell verschwanden die Jungs. Entweder sie akzeptieren es oder sie kommen wieder. Ich schätze aufs letzteres. Kinder können echt grausam sein. Ich bin kein Fan von Mobbing, verabscheue so was. Ich setzte mich zur Christopher. „ Geht’s dir gut Christopher?“, fragte ich besorgt. „ Ja, es geht mir gut. Danke.“, lächelte er. „ Das freut mich, aber was machst du hier so alleine?“, fragte ich verwirrt. „ Dad wollte mich abholen, aber er verspätet sich, deshalb warte ich hier vor der Schule.“,  erzählte er mir. Ich nickte und verstand. Wahrscheinlich hat sich im Job was verschoben oder ein Einsatz dauert länger oder er steht im Stau. Wer weiß das schon. Ich denke ich warte solange bis er kommt, falls die Kinder wieder kommen sollten. „ Soll ich dir Gesellschaft leisten bis dein Vater kommt?“, fragte ich und sah ihn fragend an. „ Klar gerne.“, Nickte er. Ich lächelte und wir unterhielten uns. Er erzählte mir wie es in der Schule war und was sie heute gemacht haben. Er schwärmt richtig von der Schule.

Nach 10 Minuten hielt ein Auto vor der Schule. Eddie stieg aus seinem Truck aus und kam zu uns. Chris lief ihm sofort entgegen und umarmte ihn fest. Ich lächelte und beobachtete die zwei. Sie haben so eine gute Beziehung zueinander. Als sie sich lösten bemerkte Eddie mich und kam mit ihm her. „ Hey Emma was machst du denn hier?“, fragte er mich verwirrt. „ Ich arbeite in der Nähe in der Grundschule und war auf den Heimweg als ich ihn gesehen habe wie er von zwei Jungs geärgert wurde. Da habe ich ihm geholfen und hab mit ihm dann hier auf dich gewartet.“, erzählte ich. ,, Dann danke ich dir Emma, dass du hier warst und ihn nicht alleine gelassen hast.“, bedankte er sich und lächelte mich an. Ich merkte wie es anfängt zu nieseln. „ Sollen wir dich mitnehmen? Es wird jeden Moment anfangen zu regnen?“, fragte Eddie. „ Das ist nicht nötig, ich kann laufen das macht mir überhaupt nichts.“, lehnte ich lächelnd ab. „ Ich akzeptiere kein Nein ich lass dich nicht durch den Regen laufen. Komm steig an.“, bat er mich und ich nickte.

Gesagt, getan; wir stiegen in sein Auto ein und er fuhr mich heim. Als wir vor dem Gebäude ankamen, wo sich meine Wohnung befand bedankte ich mich, verabschiedete mich und wünschte ihn einen schönen Tag. Ich stieg aus, winkte kurz und ging dann ins Gebäude rein. Eddie sollte recht behalten, es hat angefangen zu regnen. Ich bin zwar ein bisschen nass geworden, aber das macht nichts. Als ich vor meiner Haustür ankam schloss ich auf, ging in die Wohnung rein und schloss die Tür hinter mir wieder.
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