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The Dance Between Lion and Snake

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Romance / P18 / Het
Draco Malfoy Fred Weasley George Weasley OC (Own Character)
24.04.2021
10.08.2022
59
215.391
15
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05.08.2022 2.771
 
Am nächsten Morgen wurde ich durch Gefummel geweckt. Erst war ich etwas irritiert, weil ich noch immer nicht ganz begriffen hatte, was für eine Wende mein Leben nun genommen hatte.
Doch dann wurde ich mir der Hand an meinem Busen wieder voll bewusst. Einer der Zwillinge knetete sie. Erst wollte ich protestieren, doch dann zwirbelte er meine Brustwarzen, was mir ein heftiges Ziehen in den Unterleib schickte.
Nur die Zwillinge schafften es, mich so schnell und so intensiv fühlen zu lassen, was ich gerade fühlte. Ich war abhängig von ihnen, schon von Anfang an.
Ich rückte etwas weiter nach hinten, an George, wie ich glaubte, ran und sofort wurden seine Zärtlichkeiten intensiver.
Nach einer Weile stand mein Schoß in Flammen und ich biss mir auf die Lippe, um Fred nicht zu wecken.
Ich war mir sicher, dass er noch immer eifersüchtig war. Allerdings war mir nicht bewusst, ob wir noch ein Paar waren und er George nur duldete, oder ob ich mit beiden nun eine Beziehung führte. Aber ganz egal, was es war, ich liebte sie beide. Daher war es nebensächlich, was für eine Art Beziehung wir führten, oder ob wir eine führten.
George ließ von meinen Brüsten ab. Dafür glitten seine Finger meine erhitzte Haut hinab. Gerade versuchte ich diese intensiven Gefühle zu verarbeiten, die er in mir auslöste, weil er sich langsam meiner intimsten Stelle näherte, als er mit seinen Lippen meine Haare nach hinten strich. Daraufhin küsste und saugte er an meinem Hals und der Kuhle zwischen Hals und Schulter. Eine Gänsehaut erfasste mich und ließ mich erzittern. Da war er an meiner Unterhose angekommen, schob seine Hand unter den Bund und ich krallte mich vor Aufregung in seine Schulter. Weil ich ihn endlich ansehen wollte, legte ich mich auf den Rücken und drehte meinen Kopf in seine Richtung. Unsere Blicke trafen sich. Mein Magen machte eine Rückwärtsrolle, mein Herz einen Satz. Diese braunen Augen, waren so viel mehr als das. Sein Blick war lodernd und er ließ mich bis in sein innerstes gucken.
George liebte mich. Und seine Liebe traf mich tief. Wir küssten uns und es war wie ein Stromschlag.
Atemlos löste er sich von mir. „Ich liebe dich, Kätzchen.“
Seine ernsten Worte raubten mir den Atem. Ich schloss meine Augen und ließ die Bedeutung auf mich einwirken. Zu gerne würde ich sie erwidern, doch ich konnte es nicht. Also schwieg ich und küsste ihn erneut.
Nachdem wir uns die Lippen wund geknutscht hatten, bewegte er seine Finger erneut, streichelte über meinen Venushügel, ehe sein Finger durch meine Spalte strich. Ich seufzte schwer und fesselte seinen Blick mit meinem. Sein Atem traf mich ins Gesicht und ich öffnete meine Lippen leicht.
Während wir uns tief in die Augen sahen, begann er zärtlich meinen Kitzler zu umkreisen. Sofort begann es in mir zu ziehen und kribbeln. Wärme breitete sich großflächig in meinem Körper aus. Unsere Blicke waren fest ineinander verwurzelt.
Meine Brust hob und senkte sich schwer und mein Atem beschleunigte sich, je weiter er mich reizte.
„Georg“, hauchte ich und legte meine Hand an seine Wange. Das Glitzern in seinen Augen wurde von seiner zunehmenden Lust verdrängt. Dann beugte er sich etwas tiefer zu mir und wieder verschmolzen unsere Lippen miteinander.
Seine Bewegungen wurden schneller und meine Erregung steigerte sich immer weiter. Mein Unterleib zog sich zusammen. Ich spürte, wie es mir kam. Weit war ich nicht weg.
George schien es an meinem Atem zu merken, denn er wurde schneller. Doch plötzlich war sein Finger weg und ich wollte protestieren. Da grinste er mich an und schon spürte ich, wie sein Finger in mich eindrang und der Daumen seinen vorigen Platz einnahm.
Ich bäumte mich auf und konnte das Stöhnen nicht verhindern. Mein Herz raste und ich nahm eine Bewegung aus dem Augenwinkel wahr.
Ich sah zur Seite. Fred war wach, hatte sich aufgesetzt und beobachtete uns mit gemischten Gefühlen. Seine Lippen waren geöffnet, seine Augen verfingen sich mit meinen, aber er wirkte verärgert oder vielleicht doch eher eifersüchtig?
Dabei hatten wir vergangene Nacht unseren Spaß und da war das, was George mit mir machte noch harmlos dagegen.
Meine Lust ebbte jedoch keineswegs ab, es war genau wie heute Nacht. Sie wurde noch angestachelt.
Mit meinem Blick versuchte ich ihm mitzuteilen, dass er mich auch anfassen sollte. Es war vermutlich unorthodox, aber es war seine Entscheidung.
Stöhnend wandt ich mich und sah zu George. Ich konnte nicht sagen, ob er seinen Bruder registrierte oder ihn nicht duldete, weil er mir das Gefühl gab, dass es im Augenblick nur mich gab.
Er fingerte und rieb mich leidenschaftlich und plötzlich war da eine weitere Hand an meiner Brust.
Mein Kopf fuhr herum. Fred hatte sich mir genähert und rieb meine Brustwarze zwischen seinen Fingern.
Mit flatternden Lidern sah ich ihn an, schwebte bereits in Stratosphären, wo das Denken aussetze. Er beugte sich herunter und küsste mich. Doch ich konnte nicht lange mitmachen. Stattdessen stöhnte ich ihm in den Mund. Laut und abgehackt.
Mein Kopf wurde rumgedreht und bevor ich die Augen schließen musste, sah ich George.
Er küsste mich auf meinen Mundwinkel und ich spürte nur am Rande seinen Atem an meinem Ohr.
„Lass los, Kätzchen.“
Da spürte ich, wie sich Lippen um meine Brustwarze schlossen. Fred schien sich vorgebeugt zu haben und begann nun daran zu saugen und mit der Zunge meinen steifen Nippel zu reizen.
Diese Berührung schoss direkt in meinen Unterleib und zusammen mit der Berührung seines Bruders, überwältigte es mich.
Ich kam laut zu einem phänomenalen Orgasmus. Ein Zittern erfasste erst meine Beine, dann meinen Körper. Ich krallte mich in das Nächstbeste, was ich gegriffen bekam und bäumte mich auf, während ich meinen Kopf fest in die Unterlage presste.
Es dauerte eine Weile, bis ich wieder zu Atem kam. Dann öffnete ich meine Augen und sah sie nacheinander an. Sie waren perfekt.
Ich gab erst George, dann Fred einen langen, tiefen Kuss. Dann ließ ich mich entspannt zurückfallen und lächelte selig.

In den letzten paar Tagen hatten wir begonnen die Wohnung und den Laden zu streichen und einzurichten. Es sah sehr gemütlich aus und passte perfekt zu den Zwillingen. Ich war beeindruckt von ihren Ideen und half nur zu gerne bei der Umsetzung. Mir war klar, dass sie in den nahenden Sommerferien ein gutes Geschäft machen würden und war jetzt schon wahnsinnig stolz.
Mich hatte ein Brief meiner Eltern erreicht, die erfahren hatten, das ich mit den Zwillingen die Schule geschmissen hatte. Natürlich waren sie alles andere als begeistert davon, aber sie konnten mich nicht aufhalten.
Vor allem mein Vater schien eine persönliche Beleidigung daraus zu verstehen, weil er mir sagte, er habe nicht grundlos dafür gesorgt, dass ich in Sicherheit war, damit ich mich auslieferte.
Gerade saß ich an meinem Antwortschreiben, als mir schwarz vor Augen wurde. Im ersten Reflex wollte ich mich dagegen wehren, doch dann ließ ich es zu und wurde komplett verschlungen.
Mir war sofort klar, dass es diesmal anders war. Ich sah nichts außer Schwärze, dafür hörte ich etwas.
„Meine liebe Mae“, säuselte eine Stimme, die ich schon mein ganzes Leben lang kannte.
„Ich weiß, das du mich hören wirst, dafür werde ich Sorgen. Mir ist nicht nach sinnlosem Geplauder, deshalb hör mir jetzt gut zu.“
Ich krallte meine Hände in den Stuhl. Das war anders als alles. Es war eine Vision, aber irgendwie auch nicht. Sie war in meinem Kopf und ich wusste nicht, wie das möglich war.
„Ich habe Amicia und ich werde ihr wehtun, wenn du nicht tust was ich dir sage.“
Mein Herz begann zu rasen. Das konnte nicht wahr sein. „Komm zu mir ins Ministerium. In die Mysterienabteilung. Wenn du mit mir kommst, werde ich Amicia gehen lassen. Komm. Komm jetzt. Ich erwarte dich.“
Ich riss meine Augen auf und saß wieder im Arbeitszimmer am Schreibtisch. Zitternd saß ich da und versuchte meine wirren Gedanken zu sortieren.
Dann sprang ich auf, nahm meinen Zauberstab und rannte durch die Wohnung zum Kamin.
„Kleines, was ist los?“
Ertappt fuhr ich zu Fred herum. Besorgt musterte er mich. „Du bist ganz blass. Hattest du wieder eine Vision? Oder geht’s dir nicht gut?“
Er trat zu mir und schlang seine Arme um meine Hüfte. Obwohl ich mich bei ihm wohlfühlte, konnte ich mich nicht entspannen. Ich musste sogar dem Drang wiederstehen ihn von mir zu schubsen.
„Sie hat sie. Amicia. Also Kenza hat sie. Ich muss sofort zu ihr.“
„Bist du von allen guten Geistern verlassen? Das ist eine Falle.“
Ich riss mich von ihm los. Er verstand es einfach nicht. Selbst wenn es eine Falle war, ich könnte nicht ruhig hier sitzen und darauf spekulieren. Lieber brachte ich mich selbst in Gefahr, als Amicia den Wölfen zum Fraß vorzusetzen.
„Was ist hier los?“
George kam um die Ecke und sah zwischen uns hin und her. Ich hatte bisher nicht geweint, obwohl mir danach zu mute war. Entsprechend stolz war ich. Zumindest soweit meine Angst es zuließ.
„Ely hatte offenbar eine Vision. Sie will sich Kenza ausliefern.“
„Will ich nicht. Ich muss. Amicia ist in Gefahr.“
Nun sah er besorgt aus. Er verstand mich offenbar.
„Du kannst nicht gehen. Sie wird dich mitnehmen oder dir etwas antun, wenn du dich weigerst.“
Ich schnaufte und musste meinen Gedanken revidieren. Er verstand mich nicht. Alles, was sie kümmerte, war ich. In einem anderen Zusammenhang war das sicher auch süß, aber in diesem behinderten sie mich.
„Es ist mir in diesem Punkt vollkommen egal wie ihr das findet. Wenn ihr mich nicht zu meiner Schwester lasst, dann will ich euch nie wiedersehen. Und wenn Amicia etwas zustößt, weil ihr mich nicht zu ihr gelassen habt, dann werde ich euch das nie verzeihen und ihr solltet ans andere Ende der Welt flüchten, wenn ihr weiterhin leben wollt.“
Ich knurrte ihnen meine Worte entgegen und sie wechselten einen Blick miteinander. Dann holten sie tief Luft und nickten. Offenbar bedeutete ich ihnen genug, es nicht darauf ankommen lassen zu wollen.
„Dann kommen wir mit“, sagten sie unisono. Sofort schüttelte ich den Kopf.
„Das geht nicht. Ich kann mir nur um eine Person Sorgen machen und im Moment ist das Amicia. Wenn ich mir noch Sorgen um euch machen müsste, dann würde das ganze unterfangen scheitern. Aber ihr könnt etwas tun.“
Sie pressten beide ihre Kiefer fest zusammen und wirkten nicht glücklich. Trotzdem widersprachen sie mir nicht. „Alles.“
Ich holte tief Luft und dachte mir in Sekundenschnelle einen Plan aus. Natürlich wäre es ein Selbstmordkommando ganz alleine dorthin zu gehen. Ich wollte nicht mit ihr gehen. Aber ich würde bei meiner Schwester sein und uns verteidigen so gut ich es von Harry gelernt hatte.
„Sagt dem Orden Bescheid. Alleine werde ich es nicht schaffen. Aber sie werden uns da rausholen.“
Sie schwiegen einen Moment und wir sahen uns einfach nur an. Ich war von meiner Absicht überzeugt. Es ging nicht anders. Auch wenn es schiefgehen würde und sie mich mit sich nehmen würde.
Das war ein Risiko, welches ich akzeptiert hatte.
„Wo musst du hin?“
„Mysterienabteilung im Ministerium. Ich werde das Flohnetzwerk nehmen und dann werde ich mich schon irgendwie dahinkämpfen.“
Ich lief auf sie zu, breitete meine Arme aus und zog sie beide an mich. Nacheinander küsste ich sie auf die Wange und sah ihnen dann tief in die Augen.
„Falls mir etwas passiert, möchte ich, dass ihr euch sicher sein könnt.“
Gequält sahen sie mich an. Ihre Hände ballten sich zu Fäusten. „Du kannst es uns sagen, wenn wir uns das nächste Mal wiedersehen.“
Ich schluckte und nickte dann. Dann zwang ich mich zu einem Lächeln, welches sie sofort durchschauten.
Dann verabschiedete ich mich, nahm mir das Flohpulver und war im nächsten Moment verschwunden.

Im Ministerium kam mir alles ziemlich düster vor. Es war ganz anders als in Frankreich. Viel drückender. Außerdem war es so verdammt leer. Nirgendwo waren Schritte oder Stimmen zu hören.
Mit erhobenem Zauberstab eilte ich durch die große Eingangshalle zu den Fahrstühlen. Ich hoffte, dass sie mich dorthin brachten, wo ich hinmusste.
Tatsächlich brachten sie mich nach ganz unten und ich suchte auf den Schildern nach der entsprechenden Tür. Irgendwann blieb ich vor der Einzigen stehen, an der nicht stand, was dorthinter war.
Mit einem Zauber öffnete ich sie und trat ein. Es war düster, weshalb ich mit meinem Zauberstab Licht machte. Überall standen Regale über und über mit Prophezeiungen. Offenbar war ich hier richtig.
Leise schlich ich durch die Gänge auf der Suche nach Amicia und einem anderen Hinweis. Doch ich schien alleine hier zu sein. Verwirrt runzelte ich die Stirn. War es wirklich nur eine Falle? Oder war es eine Vision, die noch weiter für die Zukunft gedacht war?
Gerade als ich das dachte, trat jemand aus dem Schatten. Ich zuckte zusammen und richtete den Zauberstab auf meine Schwester. Sie hatte ein breites Grinsen im Gesicht, dass mir den Magen umdrehte. Wie konnte sie nur ihre eigene Familie derart verraten.
„Wo ist Amicia?“, fragte ich nachdrücklich. Doch sie schüttelte nur den Kopf.
„Wo sind nur deine Manieren, Maelys? Du bist noch kein Jahr aus Frankreich weg und hast schon die ganze Etikette vergessen? Ich bin enttäuscht. Was würden nur unsere Eltern sagen? Wo ihr doch die perfekten Vorzeigetöchter ward?“
Finster sah ich sie an. „Wir waren nie Papas Lieblinge. Das warst immer nur du.“
Sie lachte finster und legte dabei ihren Kopf in den Nacken.
„Deshalb hat er immer an mir rumgemeckert? Oder mich ignoriert? Er wollte von mir doch gar nichts wissen.“
„Du verstehst es nicht, oder? Seine Methoden mögen vielleicht seltsam sein, aber er wollte dich doch nur auf das Amt des Ministerpräsidenten vorbereiten. Alles was er tat war um dich stark zu machen, damit du seinen Platz einnehmen könntest.“
Für einen Moment entglitten ihr die Gesichtszüge. Das schien ihr tatsächlich neu zu sein. Kurz hatte ich die Hoffnung, dass es sie bereuen ließ, was sie getan hatte. Doch dann fing sie sich wieder und grinste mit gebleckten Zähnen.
„Völlig egal. Ich habe nun eine neue Familie. Mein Meister gibt mir die Aufmerksamkeit, die dein Vater nicht für mich übrig hatte.“
Sie streckte ihren Arm aus, schob ihren Ärmel hoch und zum Vorschein kam das schwarze Mal. Die Schlange auf dem Tattoo bewegte sich und mir lief ein Schauer über den Rücken.
„Es kann alles besser werden. Wenn du wieder zurückkommst, dann wirst du es verstehen. Mama und Papa lieben dich. Mama geht es furchtbar schlecht, seit du fort bist. Und auch Papa ist durch den Wind. Aber erst musst du mir sagen, wo Amicia ist.“
Wieder lachte sie laut. „Das glaubst du doch nicht wirklich. Du bist immer noch das kleine Naivchen, bei Merlin wie süß. Und was unsere kleine Schwester angeht, sie ist nicht hier. Aber ich erwarte sie eigentlich jeden Moment.“
Sie sieht mich an, als wollte sie jeden Augenblick über mich herfallen. „Ihr seid so durchschaubar. Der einen droht man mit der Familie, der andern mit der geliebten Schwester. Offenbar habt ihr vergessen, dass ich auch eure Familie und eure Schwester bin. Um mich macht sich keiner Sorgen.“
Ich rollte die Augen. „Das stimmt nicht. Aber du bist ja zu stur um über deinen Schatten zu springen und zurückzukommen. Wir wollen dich nicht von uns stoßen, das machst du alles ganz von selbst.“
Kenza zuckte ungerührt die Schultern. „Ich hoffe, du glaubst nicht, dass du mich mit ein paar Worten ändern kannst, oder? Du musst echt noch viel lernen. Aber mein Meister wird dir schon zeigen, worauf es im Leben ankommt. Er wird dich gut behandeln. Denn du bist wertvoll für ihn.“
Mein Magen drehte sich bei dem Gedanken daran um. Ich war weder sein Spielzeug, noch würde ich ihm jemals freiwillig meine Treue schwören. Da würde ich mir liebe meine Hände abhaken.
Plötzlich hörten wir flüsternde Stimmen. Ich erstarrte und Kenza verschwand im Schatten.
Schnell lief ich in die Richtung der Stimmen. Dann erkannte ich die Lichtpunkte und fand mich in einer Gruppe aus Amicia, Harry, Hermine, Ron, Luna, Ginny und Neville wieder.
„Mae, was machst du hier? Wo sind unsere Eltern?“
Amicia war auf mich zugerannt und hatte mich an den Armen gepackt. Ich sah die Anderen an. Waren sie wegen Amicia hier?
„Hast du Sirius irgendwo gesehen?“, fragte Harry.
Ich schüttelte den Kopf. „Niemand ist hier, außer mir und ... Kenza.“
Amicia versteifte sich kaum merklich. Sie verstand sofort, dass es eine Falle war. „Es ist noch niemand vom Orden hier. Fred und George haben sie benachrichtigt.“
„Und weshalb bist du hier?“, fragte Ron.
Ich sah meine Schwester an. „Sie hat gedroht dir wehzutun wenn ich nicht mache was sie will.“
Plötzlich sackte meine Schwester mit einem spitzen Schrei in sich zusammen. Ich fuhr herum und ging zu ihr auf die Knie. Meine schlimmste Vision wurde wahr.
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