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Manchmal muss man die Wahrheit selbst herausfinden!

GeschichteAbenteuer, Familie / P12 / Gen
Legolas OC (Own Character) Thranduil
22.04.2021
17.08.2021
33
18.329
3
Alle Kapitel
51 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
22.04.2021 675
 
ANMERKUNG: Ich werfe die ganze FF nochmal über den Haufen! Deshalb gehts nicht mehr weiter.


Hallo an alle, die hier sind

1. Ich kann kein elbisch also sind die erfundenen Namen wahrscheinlich ebenso wenig elbisch. (Ja man könnte im Internet schauen, da gibts aber echt nicht viel)

2. Manche Dinge sind unlogisch. Das geht aber nicht anders, da sonst die Geschichte keinen Sinn ergeben würde, aber das ist halt in Fanfiktions so.

3. Bei Fehlern bitte melden und Kritik ist willkommen (das sagen alle, ich weiß)
  Bitte nur BEGRÜNDETE Kritik!

4. Das ist meine erste FF, also kurz:
  Ich bin   blutiger Anfänger

5. Ich gehe davon aus, dass alle hier Hobbit und Herr der Ringe kennen, wäre aber          
  seltsam wenn nicht.

Okay, bevor alle wieder abhauen, höre ich auf und wünsche viel Spaß beim lesen.
Eure Lionprincess
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Kapitel 1


Lady Galadriel schritt elegant und majestätisch auf dem grünen Gras in ihren Gärten umher. Sie trug ein langes, weißes Gewand und einen wunderschönen, goldenen Reif in den langen, blonden Haaren. Gerade wollte sie zu ihrem Spiegel weiterschreiten als
             
                                                                         —————————

Plötzlich packten Lariel zwei starke Arme und hoben sie von ihrem Balkongeländer herunter.
„Lass mich runter Legolas!“ kicherte sie.
„Bist du nun komplett verrückt geworden?“ empörte sich Legolas und schaute seine kleine Schwester an.
„Wieso? Du hast mir neulich von Lady Galadriel erzählt und wie du mit deiner tollen Ringgemeinschaft bei ihr warst, dann wollte ich mich auch mal so mächtig und schön fühlen. Außerdem wäre ich nicht runtergefallen!“ verteidigte sich Lariel und schaute mit ihren eisblauen Augen in die von ihrem großen Bruder.
„Der Balkon ist 10 Meter über dem Boden! Wenn Ada das gesehen hätte, wäre er ausgerastet! Und du bist schön!“ fuhr Legolas unbeirrt fort.
„Na und? Er war aber nicht hier!“ sagte Lariel trotzig und machte Anstalten, wieder auf das Geländer zu klettern.
„Stop, Lariel!“ Legolas hob seine Schwester hoch.
„Machen wir heute einen Ausritt zusammen?“ bettelte Lariel und kämmte Legolas‘ Haar mit den Fingern.
„Vielleicht diese Woche. Und lass meine Haare in Ruhe. Und hör auf meine Pfeile aus dem Köcher zu ziehen!“ sagte Legolas.
„Können wir jetzt Frühstücken?“ wechselte Lariel das Thema.
„Deshalb bin ich hergekommen. Zieh deine Stiefel an, deine Füße werden sonst kalt.“ Lariel schlüpfte in ihre silbergrauen Stiefel und hopste neben ihrem Bruder her, in den Speisesaal.

Nach dem Frühstück lief Lariel in die Gärten des Schlosses um sich mit ihrem beste Freund zu treffen. Er wartete schon an ihrem geheimen Treffpunkt.
„Na endlich, ich dachte schon du kommst nicht mehr!“ sagte Akinelas vorwurfsvoll zu Lariel.
„Jetzt bin ich doch da! Kannst du nicht einmal fünf Minuten warten?“ erwiderte sie. „Doch, aber Ada wollte mich eigentlich nicht gehen lassen und ich muss meiner Nana später helfen! Du hast ja nie solche Probleme!“ beschwerte sich Akinelas wütend. „Nein, hab ich nicht, weil meine Nana tot ist! Und vielleicht würde ich auch gerne mal irgendwas helfen, als immer nur gelangweilt im Schloss herumsitzen, während du mit deiner Familie zusammen sein darfst!“ Lariel war jetzt richtig sauer.
„Lariel, bitte entschuldige! Ich war gerade einfach nur genervt.“ versuchte Akinelas seine Freundin zu besänftigen und sah sich vorsichtig um, ob ihn jemand gehört hatte. „Ist schon in Ordnung. Du kannst es ja auch nicht ändern. Wollen wir Verstecken spielen? Ich kann auch suchen wenn du willst.“ schlug Lariel vor und Akinelas nickte zustimmend.
Lariel hielt sich die Hände vor die Augen und zählte los: „Eins, zwei, drei, vier…“ Währenddessen dachte sie darüber nach, was sie gerade zu Akinelas gesagt hatte. Ihre Mutter war tot. Sie war gestorben, als sie noch ganz klein gewesen war. Mehr hatte man ihr nicht erzählt. Seltsam, nichts über die eigene Mutter zu wissen.
„99, 100“ zählte Lariel und lief los, um Akinelas zu suchen.
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