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Im Nebel

von danixoxo
GeschichteDrama, Angst / P16 / Het
Sakura Haruno Sasuke Uchiha
19.04.2021
17.05.2021
8
25.436
1
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04.05.2021 1.941
 
Kapitel 6: a little Party never killed nobody

„Ich will nicht gemein zu dir sein Uzumaki, aber so knallst du die Hyuga nie.“, kam es von Sasuke. Er hob die Hantel hoch. „Mehr Gewicht.“, sein Trainer nickte. Zehn Kilo gingen noch. „Ich weiß, aber sie ist so schüchtern. Fast schon ein wenig nervig. Aber irgendwie auch unglaublich süß. Sie ist nicht wie die anderen“, meinte Naruto. Er nickte Sasukes Trainer zu. 5 Kilo waren auch bei ihm noch drin. „Natürlich ist das nervig. Aber die schüchternen die sind…haha… du weißt schon.“, überlegte Sasuke und grinste. Er brauchte noch 10 Kilo. Erst wenn er den Schmerz in seinen Muskeln spürte, erst dann war es genug. Es musste schmerzen und brennen, sonst brachte ihm das Training nichts. Es musste brennen.

„Die sind was? Langweilig?“, wollte der Uzumaki von ihm wissen. Beide lachten. Das er Hinata ziemlich niedlich, lustig und freundlich fand. Das sie aufmerksam und hilfsbereit war. All diese Dinge die Uzumaki von Hinata hielt verschwieg Naruto lieber. Auch das er sich schon mehrere Male mit ihr getroffen hatte und wirklich gerne Zeit mit ihr verbrachte. Einfach ihre Nähe zu spüren und sie kennenzulernen. So etwas konnte er dem Uchiha ja nicht erzählen. Auch das er schon lange keinen Sex mehr hatte und oft an die Cousine von Neji denken mussten, verschwieg er Sasuke. Er wollte sich heute Abend mit ihr treffen und Sushi essen gehen. Er verschwieg Sasuke auch das er nicht das Bedürfnis hatte mit ihr zu schlafen, früher oder später schon. Aktuell genoss er einfach die Nähe zu ihr.

Sasuke würde bloß lachen. Naruto vor den Freunden bloßstellen. Das konnte er nicht machen. Naruto wollte nicht sein Gesicht verlieren. Sasuke war zwar sein bester Freund, aber Gefühle, eine feste Beziehung, all das war nicht so sein Ding und so erwartete er es auch von seinen Freunden. Einen ziemlich lockeren Lebenstil. Einen ziemlich kalten Lebensstil.

Naruto glaubte, dass sich aus diesem Grund auch ihr Freund Neji von ihnen abgewandt hatte. Weil er sich in eine Nutte verliebt hatte, die ihn bloß ausnahm. Sasuke hatte gelacht und ihn als Vollidiot bezeichnet. Dann hatte er mit ihr geschlafen. Mit der Nutte für Geld. Das Video hatte er Neji geschickt. Einfach so. Aus Spaß. Naruto würde nie vergessen wie Neji reagiert hatte.

„Aber ihre Titten. Die sind gigantisch. Die darfst du jetzt noch nicht aufgeben. Bleib an ihr dran, dann bekommst du sie ganz schnell.“, riet Sasuke ihm. Er hielt sich für den Sexguru. Den Allwissenden. Fast schon für den Allmächtigen. Es wunderte Naruto nicht. Wenn das Selbstwertvertrauen ein Bürger wäre, dann gebe es genug das jeder Mensch auf Erden sich zwei, drei nehmen konnte.

„Ich Versuchs.“, konnte man von Naruto vernehmen.

Er sah zu dem Trainer. Er nahm Naruto die 5 Kilo wieder ab. Er war noch nicht bereit für so viel Gewicht.

„Leg sie mir drauf.“, sagte Sasuke. Der Trainer nickte. Sasuke grinste. Da war es. Der Schmerz. Das ziehen am Bizeps und Trizeps. Die Muskeln wuchsen. Sie wurden immer gigantischer. So wie er es auch war. Gigantisch. Unbezwingbar.

„Was ist denn mit dem Streber und dir?“, beendete Naruto die Gedankengänge des Uchihas. „Was soll sein?“, fragte er ihn. „Das Video, das du gedreht hast, hast es ja immer noch nicht rumgeschickt und dann lädst du sie noch zu dir Nachhause ein, ohne sie zu ficken. Ich meine schwächelt da jemand? Und da war doch dieses Foto auf Snapchat hast du etwas mit ihr auf romantisch gemacht?“, fragte Naruto ihn neckend. Sasuke grinste. „Das verstehst du nicht.“, war das Einzige was der Uchiha sagte. Er legte die Hantel weg und erhob sich. Der Schweiß floss von seinem Körper. Wie auch bei Naruto. „Ich muss los.“, sagte Naruto. Um sechs hatte er ein Date mit Hinata. Das wollte er nicht verpassen. Hinata wäre ihm nicht böse, aber es würde sie trotzdem traurig stimmen. Wäre Hinata traurig, dann würde es Naruto irgendwie auch traurig machen.

„Naruto.“, rief Sasuke, der Uzumaki drehte sich um. „Du willst der lieben Hyuga aber nichts davon erzählen, oder?“ Sasuke legte die Hantel beiseite. Blickte zu dem Uzumaki.  „Woher weißt du...ich meine woher willst du wissen…ach was frag ich da.“, Naruto schluckte. Sasuke hasste es, wenn man ihm etwas verheimlichte. „Ich habe meine Quellen, nicht wahr?“ er lachte. Naruto stimmte unsicher in dieses Lachen ein. „Keine Sorge sie erfährt schon nicht.“, sagte der Uzumaki. „Es ist ein Problem, wenn irgendjemand davon erfährt. Dann kriegen wir richtige Probleme.“, drohte Sasuke dem Uzumaki unterschwellig. Naruto nickte. Man durfte niemals vergessen, wer der Uchiha war. Aber Naruto würde der Hyuga niemals davon erzählen. Von dem gemeinsamen Hobby der Gruppe.  
Er verließ das Fitnessstudio. Zuhause konnte er duschen und sich fertig machen. Das Sasuke ihm mit einem undefinierbaren Blick hinterhergeworfen hatte bemerkte Naruto gar nicht.

Sasuke blieb da. Der Atem war besser geworden. Die Muskeln brannten durch das Training. Er stand auf. Nickte dem Trainer zum Abschied zu.

Er hatte noch etwas vor.


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Sakura lag auf ihrem Bett. Sie hatte das Kissen auf ihr Gesicht gedrückt und schrie leise hinein. Was war denn nur los bei ihr? Sie musste ständig an den Uchiha denken. Sie fragte sich wann sie sich wieder sehen…Sie schüttelte sich.

Es klopfte an der Tür. Die Tür öffnete sich und ihr Vater kam rein. Im Anzug. Pflicht in der Firma. „Geht es dir gut?“, wollte er von ihr wissen. „Warum willst du das Wissen?“, fragte sie ihren Vater. „Ich bin dein Vater. Ich liebe dich. Ich mache mir Sorgen. Deine Mutter macht sich sorgen.“, erzählte ihr Vater. Sakura schnaufte verächtlich. „Was soll das denn heißen?“, wollte ihr Vater von ihr wissen. Er hatte Platz auf ihrem Bett genommen. „Ist doch egal. Lass mich.“, sie wollte wegsehen. Er sollte die rot unterlaufenen Augen nicht bemerken. Die Lila angeschwollenen Lippen. „Sakura?“, doch es war zu spät.

Er nahm ihr Gesicht in seine Hände und musterte sie. „Siria!“, schrie er laut. Ihre Mutter kam mit ihrem kleinen Bruder ins Zimmer gestürmt. „Was ist?“, wollten sie von ihm wissen. „Sieh dir das an.“, er deutete auf Sakura Gesicht. Die Blutunterlaufenden Augen und die etwas bläulichen Lippen. „Und?“, fragte Siria ihn. „Sie hat Drogen genommen. Siehst du das denn nicht?“, rief ihr Vater panisch.
Siria sah zu Sakura und dann zu ihrem Mann. Sie musste lachen. „Das ist Sakura.“, war ihre Antwort, „Das Kind geht weder auf Parties noch auf Feiern oder Feten wo will sie denn Drogen herbekommen?“. Sie schüttelte lachend den Kopf und verließ das Zimmer.
Wut. Sakura spürte Wut.
Kaito, Sakuras Vater schwieg und ließ Sakuras Gesicht los. Die Mutter lachte immer noch. Sakura starrte ihren Vater an. Vielleicht interessierte es ihn ja. Er zuckte ratlos mit den Schultern. Der Vater sah sie besorgt an, verließ das Zimmer aber ebenfalls.

Wütend blickte Sakura ihnen hinter. Glaubten die etwa das Sakura keine Drogen nehmen würde? Immerhin war sie eine Jugendliche. Diese Frau. Langsam machte sie Sakura wütend. Sie tat als ob wäre Sakura ein kleines Kind. Nein. Sie nahm Sakura nicht ernst.

Sakura warf sich wieder auf ihr Bett. Irgendwie war die Wut verflogen. Erneut ertönte ein Klopfen.
Diesmal war es ein Klopfen gegen das Fenster. Sie riss das Fenster auf. „Was willst du?“ fragte sie Sasuke. Irgendwie pochte ihr Herz. Sie freute sich das er da war.

Sasuke grinste, kletterte herein und machte es sich auf dem Bett bequem. „Verschwinde lieber bevor meine Eltern kommen.“, warnte Sakura ihn. Sasuke blickte zu ihr. Lachte. „Du bist doch nur Sakura.“, erwiderte er. Er hatte alles gehört? Wie kleine Nadeln fühlten sich die Stimme in ihrem Herzen an. Sie machten sich alle über ihn lustig.

„Verschwinde! Mach dich aus dem Staub! Du bist ein Primat, geh doch zu deiner Pseudogang, aber...“, sie hielt inne. Sasuke war nach vorn geschellt. Seine Hände drückten sich gegen ihre Schultern und hielten sie fest. Es tat etwas weh. „Vergiss nicht wer ich bin.“, drohte er ihr leise. Es tat weh. Sie kniff die Augen zusammen. „Vergiss nicht wer ich bin.“, wiederholte er gefährlich.
„Mache ich nicht Sasuke.“, sagte Sakura kleinlaut. Er lockerte den Griff um ihre Schultern. Sie öffnete die Augen. Sie hatte Angst. Er machte ihre Angst. Sie hatte es. Sie fühlte sich schwach und wehrlos. Sie fühlte sie so dumm. Aber sie war auch so aufgeregt.

„Wer bin ich?“, er näherte sich ihrem Ohr. „Sasuke.“, flüsterte sie leise. Sasuke berührte nun sanft ihre Taille. „Wer bin ich genau?“, wollte er von ihr wissen. „Sasuke Uchiha.“, sagte sie leise. „Brav.“, meinte er nur lachen. Er gab ihr einen Klaps auf den Hintern. Sie schluckte. Die Angst war immer noch da. Ihr fiel die Waffe wieder ein. Ob die wirklich seinem Vater gehörte?
Was war das damals? Mit diesem Schlangenmann. Dieser Koffer. Das war doch niemals legal was diese Pseudogang da gemacht hatte. „Hast du Angst?“ fragte er sie. „Ja, aber ich bin auch aufgeregt.“, beichtete Sakura ihm. Verdutzt sah Sasuke sie an. Mit so einer Antwort hatte er nicht gerechnet.

Er lachte und warf sich auf das Bett. Sakura setzte sich neben ihn. „Gestern warst du viel Spaßiger.“, überlegte Sasuke.

„Da war ich ja auch unter Drogen.“, verteidigte sie sich, „Dann brichst in mein Haus ein und bedrohst mich auch noch.“
„Du hast mich reingelassen“, erwiderte Sasuke. „Mir geht es schlecht, Sasuke. Was haben wir da gestern alles genommen.“, fragte Sakura ihn. Sasuke schwieg. Seine Hand wanderte hinunter. Streichelte sie sanft und kniff dann zwischen ihre Beine. „Sag das du feucht bist.“, verlangte Sasuke von ihr. Sie schüttelte mit dem Kopf. Der Druck zwischen den Beiden wurde fester. „Feucht....ich bin...du weißt schon.“ Murmelte sie leise vor sich hin. Sie hasste es! Er sollte das nicht ständig tun.

„Gestern warst du so locker. Wir hatten solchen Spaß. Vielleicht sollte ich dich ja jetzt schon nehmen.“, meinte er. Seine Hand wanderte in ihre Hose, unter ihr Höschen. Sie selbst sah weg. Konnte es nicht mit ansehen, während ihr Körper warm wurde und brannte. Dieses Gefühl. Sie fing an es zu lieben. „Du wirst mich jetzt nicht nehmen.“ Sagte Sakura ernst. „Achja?“ er lachte. Mit einem Finger drang er sanft in sie ein. Ihre zwei zarten Hände umfasste den Arm wollte ihn rausziehen, doch er war kräftiger als sie. „Du hast....mhhhm...du hast gesagt das du es erst machst wenn ich dich anbettle und...“ sie stöhnte leise auf. Ungewollt. Sah zur Decke. „Du musst mich ansehen.“ Sagte er leise. „Dann macht es erst richtig Spaß.“, erklärte er.

Der Blick wanderte von der Decke langsam zu ihm. Die schwarzen Onyxe, die sie musterten. Der Blick. Er war nicht verachtend. Sie konnte es auch nicht beschreiben. Anders irgendwie. „Gefällt dir das?“, wollte er von ihr wissen. Er nahm einen Finger dazu. Schloss die Augen. Mochte er das? Mochte sie das?

„Ich...ich weiß nicht.“ Sie wollte wegsehen. Doch es war Sasuke strenger Blick. Obwohl die Augen geschlossen waren, hatte sie das Gefühl er sah sie. Musterte sie ernst. Seine Hand ging aus ihren Höschen zu ihrem Mund. Sie öffnete ihn langsam. Zögerlich nahm sie seine Finger ihn den Mund. Dann nahm er sie ihn den Mund. „Du weißt es nicht?“, er grinste. Er freute sich so darauf. Jeden Tag den ihr mit ihr verbringen würde, würde Göttlich werden. Sie passte zu seinem Plan.

„Und was willst du jetzt?“ wollte er von ihr wissen. Unterbrach die Stille. Langsam sah sie zu ihm. Was wollte sie? Jetzt in diesem Moment?
Sakura sagte: „Ich will das unsere Party weitergeht.“

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Neues Kapitel ^^
Ich hoffe es gefällt euch. Mir ist aufgefallen das ich vergessen habe ein Kapitel hochzuladen. Das Kapitel 2. Das habe ich nun nachgeholt. ^^ Gerne nachlesen.
Ich bedanke mich für eure 9 Favoriteneinträge.

VG Dani
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