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Game of Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw and Slytherin!

von Kruemel90
GeschichteAllgemein / P16 / Mix
Blaise Zabini Draco Malfoy Harry Potter Hermine Granger Pansy Parkinson Ronald "Ron" Weasley
18.04.2021
16.05.2021
14
11.630
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04.05.2021 803
 
Während die Schüler in den Korridoren von Hogwarts tranken, feierten und knutschten, trafen sich Draco Malfoy und Harry Potter am See von Hogwarts.
„Du hast mir eine Eule geschickt. Warum?“, fragte Harry und hielt den Brief in der Hand.
„Ich habe dir diesen Brief geschrieben, damit du vor dem Haus Slytherin das Knie beugst und ewige Treue schwörst“,antwortete Draco.
„Das Haus Gryffindor und der Auserwählte wird vor erst das Knie nicht vor einem Haus beugen, dass Gräueltaten und Grausamkeiten an andere Schüler aus anderen Häusern ausübt“,widersprach Harry und machte eine wütende Miene.
Warum diese Wut, wenn Harry ihn doch heimlich liebte!
„Wir werden die Gräueltaten und Grausamkeiten erst beenden, wenn Gryffindor und der Auserwählte, vor das Haus Slytherin und dem dunklen Lord das Knie beugen“,verlangte Draco.
Irgendwie mochte er den sechzehnjährigen, dunkelhaarigen Gryffindor.
Harry seufzte.
„Könnt ihr Slytherins wenigstens versuchen, die Rivalität zu beenden?“,bat Harry schließlich.
Draco stutzte.
Frieden zwischen den Häusern Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw und Slytherin?
Draco war kurz davor, sein Zauberstab vor Harrys Füße zu legen, doch er zögerte.
„Bei Salazar Slytherin. Hast du eine Ahnung worum du mich bittest?“,schnarrte der sechzehnjährige, blonde Slytherin.
Harry nickte.
„Ich brauche das Haus Slytherin an meiner Seite, wenn ich gegen den dunklen Lord kämpfen muss“,sagte Harry und hoffte, dass wenigstens Draco vor ihm das Knie beugte.
Er und Harry?
Zusammen gegen Lord Voldemort?
Sollte es so sein, dass Draco und Harry sich heimlich ineinander verlieben?
Möglich war alles in Hogwarts.
„Brauchst du das Haus Slytherin oder mich?“,wollte Draco wissen.
„Beides“,lächelte Harry.
Oh!
„Ich beuge erst das Knie, wenn das Haus Gryffindor es auch vor dem Haus Slytherin tut“,fauchte Draco.
Das war gar nicht gut.
„Ich will Frieden mit meinem Erzfeind schließen. Und damit meine ich dich“,betonte Harry.
Er zitterte.
Er dachte, dass er das hinbekommen könnte.
Draco Malfoy auf seine Seite zu ziehen.
Womöglich sollte es etwas länger dauern, als geplant war.
„Versuch das den Häusern Gryffindor, Hufflepuff und Ravenclaw zu erklären. Sie werden das als Hochverrat hinnehmen. Und dann werden sie nicht mehr das Knie vor dem Auserwählten beugen. Sondern mir und das Haus Slytherin und den dunklen Lord“,rief Draco und packte ihn leicht an den Schultern.
Das enttäuschte Harry sehr.
„Ich dachte, dass ihr Slytherins nicht alle böse seid“,schluckte Harry.
„Vielleicht können wir unsere Meinung noch ändern, nachdem das Haus Gryffindor und der Auserwählte das Knie vor dem dunklen Lord und des Hauses Slytherin beugen wird“,murmelte Draco.
Der Todesser und der Auserwählte redeten friedlich miteinander.
Ein Wunder war geschehen.
Und so verliebte sich der Todesser in den Auserwählten.
Wurde die Prophezeiung von Professor Trelawney wahr?
Dumbledore würde Luftsprünge machen!
„Wenn ihr euch weigert, an meiner Seite zu kämpfen, schicke ich euch in den Kerkern zurück, wo ihr in Frieden leben könnt“,schlug Harry vor.
Draco schüttelte den Kopf.
„Wenn die Häuser Gryffindor, Hufflepuff und Ravenclaw vor dem Haus Slytherin und dem dunklen Lord nicht das Knie beugen, schicken wir euch alle nach Askaban, wo ihr den Rest eures Lebens in Ketten verbringen werdet!“,schnauzte Draco.
Das war ein Fehler!
„Das werden wir auf keinen Fall tun. Ihr jedoch könntet gerettet werden. Vor dem dunklen Lord. Er benutzt euch und eure Stärken und Schwächen“,warnte Harry.
Draco blinzelte.
„Erkläre das dem dunklen Lord. Wir Slytherins stehen zu unseren Entschluss“,schnarrte Draco.
„Genau wie wir auch den unseren. Ihr habt die Wahl“,versuchte es Harry noch mal.
„Nein. Die drei Häuser Gryffindor, Hufflepuff und Ravenclaw werden untergehen. Sowie du“,sagte Draco.
„Die Häuser Gryffindor, Hufflepuff und Ravenclaw bleiben weiter unabhängig. Was ist mit euch Slytherins…ihr wollt doch auch Frieden“,räumte Harry ein.
Wieso ließ Draco ihn denn nicht gehen?
„Ich werde dich den dunklen Lord ausliefern. Jedoch habe ich eine andere Aufgabe zu erfüllen“,offenbarte Draco.
Silberne Augen blickten in grüne Augen.
Oh!
Es war magisch!
„Komm mit mir …und kämpfe an meiner Seite, ich schaffe es nicht ohne dich“,sagte Harry, er streckte ihm die Hand aus.
„Ich kann nicht, ich darf nicht…“,wehrte Draco ab.
Verliebte er sich gerade in den Auserwählten Harry Potter?
Der Goldjunge von Gryffindor?
Draco sah weg.
Sein Herz klopfte wie wild!
Das durfte nicht sein!
Es war verboten!
Ein Slytherin und ein Gryffindor sollten sich ineinander verlieben?
Der Todesser und der Auserwählte?
Der Löwe und die Schlange?
Harry seufzte verliebt auf.
„Und wenn ich dich bitte, dass du vor mir das Knie beugst, es muss nicht gleich jeder wissen“,schlug Harry vor.
Langsam drehte sich Draco um.
„Du bittest mich darum? Mit dir an deiner Seite gegen Voldemort zu kämpfen?“, sagte Draco.
Harry nickte:„So ist es“.
Der junge Gryffindor streckte ihm die Hand aus.
„Ich überlege es mir noch“,kam es nur von Draco.
„Dann im Raum der Wünsche?“,bot Harry an.
„Ich sagte, ich überlege es mir“,schnarrte Draco.
Waffenstillstand?
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