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Ein neues Leben für Kathryn Teil 2

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
B'Elanna Torres Chakotay Kathryn Janeway Owen Paris Q Tom Paris
16.04.2021
25.10.2021
75
120.933
2
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Dieses Kapitel
1 Review
 
19.08.2021 1.391
 
Kathryn
Eng angekuschelt lag ich in den Armen meines Mannes. Es war einfach himmlisch ihn so nahe zu spüren und ihn mal ganz allein für mich zu haben. Ich spürte immer noch leichte Nachbeben meines Orgasmus doch ich hatte noch lange nicht genug. Langsam löste ich mich von Chakotay um ihn ja nicht zu wecken und schlich mich ins Bad. Ich nahm meinen Kommunikator den ich dort liegen gelassen hatte und kontaktierte Beverly. "Kathryn an Beverly! Bist du schon wach? Ich hab nur eine wichtige Frage: WIE LANGE NOCH???" Geduldig wartete ich auf ihre Antwort.

Beverly
Nachdem ich Felisia gestillt hatte und mir einen Kaffee gegönnt hatte den ich von Gretchen bekam legte ich mich wieder ins Bett. Sie sagte ich solle ruhig gehen sie hätte hier alles im Griff und sie hätte Kathryn auch wieder schlafen geschickt. Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Sie nahm mir Felisia ab und ich ging zurück ins Bett. Kurz machte ich noch einen Abstecher ins Bad um mich etwas frisch zu machen und mich zu Erleichtern als mich Kathryn kontaktierte. Akribisch suchte ich nach meinem Kommunikator denn ich hatte die dumme Angewohnheit ihn immer irgendwo hinzulegen und fand ihn dann nicht. Da ich sie aber klar hörte konnte er ja nur im Bad sein. Als ich ihre Frage hörte musste ich schmunzeln. Ich griff nach meinem Kommunikator der glücklicherweise in meiner Nähe lag und Antwortete ihr.
"Guten Morgen Kathryn! Wie du hörst bin ich wach aber nicht mehr lange! Deine Mom hat mich wieder ins Bett geschickt! Nun zu deiner Frage! Scheinbar hast du mir nicht zugehört als ich die Spuren unserer Schwangerschaft und Entbindung geheilt habe. WIR HABEN KEINE EINSCHRÄNKUNGEN...... Geh und hab Spaß meine liebe ich werde ihn auch haben! Wir haben lange genug Enthaltsam gelebt! Ich habe auf jeden Fall großen Nachholbedarf! Bis später irgendwann meine Liebe!" Sagte ich noch und kappte die Verbindung. Mit einem dummen lüsternen grinsen ging ich zu Jean Luc. Er war fällig er war sowas von fällig.

Kathryn
Oh ich Idiotin wie konnte ich das denn vergessen. War ich so durch den Wind? Na ja Egal dann ist er halt jetzt fällig. Nackt wie ich noch war schlich ich mich zurück. Mein Adonis lag schlafend und Nackt auf unserem Bett und mein Unterleib zuckte schon vor Vorfreude und ich wurde schon feucht. Oh Gott ich komme mir vor wie ein Flittchen. Ich krabbelte nach oben und nahm seine Lippen in Beschlag. Etwas überrascht und verschlafen Antwortete er mir indem Er seinen Mund öffnete und mir Einlass gewährte. Ich spürte sein wachsendes Verlangen und auch meines das übermenschlich wurde. Ich konnte ihn schmecken und es machte mich verrückt. Ich schwang ein Bein über ihn und setzte mich direkt vor seinen steifen großen schönen Schwanz. Plötzlich hörte er auf und sah mich mit großen fragenden Augen an.
"Wieso hörst du auf?"
>>>"Wir sollten es langsam angehen Schatz! Du musst dich noch schonen !">>
"Langsam???? Ich will kein langsam Schatz! Wir haben lange genug gewartet und ich habe das Okay von höchster Stelle! Sie hat alles heil gemacht wir müssen nicht vorsichtig sein und das will ich auch gar nicht! KEIN LANGSAM, CHAKOTAY!" Sagte ich während ich mich an seinem Schwanz rieb. Ich nahm seinen Mund ein weiteres mal in Beschlag und unsere Zungen tanzten einen nie enden wollenden Tanz.

Chakotay
Als Kathryn ihr Bein über meinen Körper schlang setzte mein Verstand ganz kurz aus. Ich gab mich dem Kuss hin doch dann meldete sich mein Verstand und ich unterbrach den Kuss. Ich sagte ihr wir sollten es langsam angehen lassen weil  wir ja noch nicht dürfen doch meine Micante wollte kein langsam. Sie hat von Beverly die Freigabe....schoss es mir durch den Kopf. Nun gab es für mich kein halten mehr. Ich spürte wie sie den Rücken durchbog. Sie bot sich mir an und vernichtete jeden Gedanken. Ich genoss ihre Wärme die von ihrem Körper ausstrahlte und spürte ihr gesteigertes Verlangen. Sie wollte mich spüren und ich wollte auch sie spüren. Sie rieb sich an mir um etwas Druck abzulassen. Sie stöhnte während ich meine Hände über ihren Rücken gleiten lies und sie weiter meinen Mund in beschlag nahm. Mir ging die Luft aus und ich musste mich erneut zurückziehen. Ich schnappte nach Luft und sah ihr in ihre wunderschönen blauen Augen. Sie drückte mich weiter ins Bett und küsste mich erneut. Ich spürte ihre Hitze noch deutlicher und meine Hände wanderten zu ihren Brüsten. Ich griff sie mit beiden Händen und drehte sie auf den Rücken. Nun hatte ich vollen Zugang zu ihren Brüsten und verwöhnte sie mit meinen Händen und mit meinem Mund. Sie streichelte meinen Rücken und drückte mich fester an sich. Ihre weichen Brüste und ihre samtige Haut machten mich Wahnsinnig und mein Schwanz schmerzte schon für sie. Ihre Nippel waren ganz hart und etwas Milch tropft heraus. Sanft leckte ich die süße Flüssigkeit ab und hörte sie dabei stöhnen. Du bist so wunderschön mein Herz. Ich wollte es genießen doch ich spürte Kathryns Verlangen und meine Hände wanderten zu ihrer Mitte. Sie war nass....klatschnass und ich spielte mit ihrem Zäpfchen. Sie bockte und stöhnte ohne Ende. Langsam küsste ich mich nach unten und nahm ihr Allerheiligstes in den Mund. Ich zog es zwischen meine Lippen und spielte damit. Sie stöhnte noch mehr und es war wie Musik für mich.

Kathryn
Chakoty hatte mich auf den Rücken gedreht und verwöhnte mich nach Strich und Faden. Als er an meinem Zäpfchen ankam konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. "Ahhhh ja ja , Oh ihr Geister! Hör bloß nicht auf du Teufel das tut soooo gut!  Ich halte das nicht mehr lange aus! Komm endlich zu mir ! Ich will deinen prallen Schwanz in mir spüren und ich will das du mir das Gehirn rausvögelst !Quäl mich doch nicht so!"

Chakotay
Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Ich rutschte zwischen ihre Beine denn meine Erektion brannte als ich sie streifte. Ich verlagerte mein Gewicht und mein Schwanz fand seinen Weg von ganz alleine. Ich hielt inne um ihr Zeit zu geben denn schließlich war es das erste mal nach der Entbindung doch sie packte mich und stieß mich bis zum Anschlag hinein. Das Gefühl der Vereinigung das Gefühl in ihr zu sein überwältigte mich. langsam öffnete ich meine Augen uns sah in ein tiefes sinnliches blau. Langsam nahm ich fahrt auf. Druck und Rückzug, Druck und Rückzug mit jedem Stoß glitt ich tiefer in sie ein. Ich genoss es in vollen Zügen doch ich wusste das sie mehr wollte das sie es härter wollte und ich tat uns beide den gefallen.

Kathryn
Chakotay war endlich bis zum Anschlag in mir. Ich genoss das Gefühl seinen Schwanz in mir zu haben und wie er mich dehnte. Ich drückte in ganz in mich und nahm seine Stöße in mich auf. Ich sah wie er es auskostete und es so lange wie möglich genießen wollte doch sein Schwanz war da anderer Meinung. Sein keuchen wurde lauter und seine Stöße drängender. Das Bett quietschte im Rhythmus seiner Stöße als er wie ein Presslufthammer in mich stieß. Ich spürte die aufbauende Spirale in meinem Körper und es würde nicht mehr lange dauern bis ich kam. Er spürte das ich soweit war und ich glaubte zu verbrennen. Ein erstes verräterisches Zucken machte sich bemerkbar und innerhalb von Sekunden ballte sich mein Kern zusammen und es zuckte ein Blitz durch meinen Körper. Meine Muskeln quetschten seinen Schwanz und hielten ihn an Ort und Stelle während auch er  im gleichen Moment abspritzte. Meine Zehen kräuselten sich meine Hände krallten sich im Laken fest und ich schrie meine Erlösung heraus. Ich atmete stoßweise und Schweiß bedeckte meine Haut. Es war himmlisch. Chakotay stieß ein letztes mal in mich dann zitterten seine Arme und er brach auf mich zusammen während er die letzten Tropfen in mich Ergoss. Völlig fertig rollte er sich von mir runter zog mich in seine Arme und lächelte mich glücklich an. Ich stahl mir noch einen Kuss bis wir abermals vor Erschöpfung einschliefen doch dieses mal war es eine schöne Erschöpfung. Ich war endlich gesättigt (vorläufig) und überglücklich. Mit einem grinsen im Gesicht schliefen wir beide ein. Hoffentlich geben die Zwillinge noch etwas ruhe  war mein letzter Gedanke.
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