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Ein neues Leben für Kathryn Teil 2

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
B'Elanna Torres Chakotay Kathryn Janeway Owen Paris Q Tom Paris
16.04.2021
25.10.2021
75
120.933
2
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Dieses Kapitel
1 Review
 
12.08.2021 1.397
 
Beverly
Das Baby war da und hatte eine kräftige Stimme. "Peter, gib mir den Kleinen ich muss ihn kurz Untersuchen!" Sagte ich und streckte ihm die Arme entgegen damit er mir das Baby geben konnte. Während ich den kleinen Untersuchte und ihm gute Gesundheit bestätigte trug Chakotay Sekaya auf das Biobett. Peter hatte sich inzwischen angezogen (Tananka hatte Kleidung gebracht) und sich neben Sekaya gestellt und hielt ihre Hand.

Chakotay
Ich hatte meinen kleinen Neffen erfolgreich Entbunden und nun war es an der Zeit ihr verletztes Bein zu versorgen. Behutsam hiefte ich sie aus der Wann und legte sie auf das Biobett. Während Beverly noch das Baby Untersuchte trocknete ich sie ab und reichte ihr ein Oberteil. Kurz darauf kam Peter und übernahm und ich hatte Zeit mich anzuziehen. Der kleine lag in seinem Körbchen und schlief.

Beverly
Ich scannte Sekayas Bein und stellte fest das es dreimal gebrochen war. Ich behandelte es mit dem Osteogenesegerät doch ich musste ihr genau wie auch Peter noch eine Schiene anpassen. Die Medizinischen Geräte des 24.Jahrhuntert konnten zwar viel aber eben doch nicht alles. "Du wirst die Schiene die nächsten drei Wochen dran lassen müssen, doch zum duschen kannst du sie abnehmen! So und nun denke ich das da ein kleiner Mann ist der seine Mommy kennenlernen will!" Er fing gerade an zu quengeln und der stolze Onkel ließ es sich nicht nehmen ihn ihr zu bringen.

Chakotay
Beverly hatte die Behandlung gerade abgeschlossen als mein kleiner Neffe zu quengeln anfing. Ich machte mich sofort auf den Weg  um ihn hochzunehmen. Bis jetzt war ich vor lauter Aufregung noch nicht in der Lage ihn mir genau anzusehen. "Wow.!" Sagte ich...Er hatte ja mal so gar nichts von meiner Schwester geerbt....zumindest Äußerlich. Er hatte tiefgrüne Augen, eine ganz helle Haut und der Flaum auf seinem Kopf war blond. Allen im allem war er Peter wie aus dem Gesicht geschnitten. Ich grinste Verschmitzt und legte meinen Neffen in Sekayas Arme. "Schwesterchen... bist du sicher das du seine Mom bist? Er hat nämlich so rein gar nichts von dir!" Foppte ich sie und grinste noch breiter. Es traf mich ein Blick des Todes doch gegen den war ich schon lange Immun. Ich grinste nur noch breiter.

Sekaya
Endlich durfte ich mein Baby im Arm halten. Ich war überglücklich doch mein Bruder hatte nichts anderes vor als mich zu Ärgern. Ich warf ihm einen bösen Blick zu doch er grinste nur. "Jetzt gib ihn mir schon und grins nicht so dumm! Sag mir lieber was du für einen Namen für ihn hast!

Chakotay
"Okay, das ist dieses mal doch ganz einfach! Peter Hotah (weiß) Etu (Sonne ).
Peter nach seinem Vater Hotah weil er eine ganz helle Haut hat und Etu weil er bei Sonnenaufgang geboren wurde!"

Peter
"Also mir gefällt der Name ,doch wir sollten ihn nur Hotah oder Etu nennen! Ich denke ein Peter reicht erst mal! Was meinst du Schatz?" Fragend sah ich sie an und grinste frech dabei.

Sekaya
"Mir gefällt der Name auch und das ein Peter genug ist damit hast du vollkommen recht! Hotah Etu genügt !" Grinste ich frech zurück. "Sieh dir unseren kleinen Liebling an! Ist er nicht Herzallerliebst! Beverly!!! Wann darf ich endlich nach Hause? Ich will eigentlich nur noch schlafen! Ich bin Todmüde und auf dem Biobett ist es nicht besonders gemütlich! Bitteeee!" Flehend sah ich sie an.

Beverly
"Du hast Glück das Joe noch nicht da ist denn Er hätte dich nicht gehen lassen aber wenn du mir versprichst dich die nächsten Tage hinzulegen und Auszuruhen darfst du gehen! Ich werde Tananka auf dich Ansetzen wenn du nicht hörst nur dass das klar ist!" Ich grinste Verschlagen denn auch ich kannte meine Pappenheimer....war ich doch genau so doch das musste ja keiner Wissen. "Na los geht schon....aber langsam ja!"

Sekaya
Das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen. Chakotay trug mich nach Hause weil ich mein Baby nicht aus der Hand geben wollte denn mit einem Baby im Arm konnte man schlecht an Krücken laufen. Meine Mom Empfing uns freudig und hatte uns auch schon was zu Essen gemacht. Shannendoah lugte hinter der Tür hervor und traute sich nicht zu uns doch Chakotay machte kurzen Prozess schnappte sie und wirbelte sie einmal im Kreis herum. Danach brachte er sie zu uns und sie war hin und weg von ihrem Bruder. "Schau Schätzchen, das ist dein Bruder Hotah Etu!" Zärtlich streichelte sie ihn und gab ihm einen Kuss.

Chakotay
Nachdem ich meine Schwester nach Hause gebracht hatte machte ich mich Schnurrstracks auf den Weg zu meinem Bett. Ich hörte es schon von weitem rufen. Schlafen ich wollte nur noch schlafen. Ich steuerte ohne Worte mein Schlafzimmer an und ließ mich neben Kathryn ins Bett fallen. Bitte ihr Geister heute keine Entbindung mehr! Susan hat noch ein paar Tage! Bitte last mich schlafen!" Das waren meine letzten Gedanken bevor mich der Schlaf übermannte und ich im Reich der Träume war.

Mezoti
Taya und ich waren auch noch sehr müde und so legten wir uns zusammen in mein Bett und schliefen wie Steine. Zeit hatte ich eigentlich keine denn in drei Tagen war Weihnachten und der Baum stand noch nicht doch die Müdigkeit war stärker als ich.

Q Junior
Bei meiner Patentante ging es mal wieder hoch her doch ich durfte nicht Eingreifen...dieses mal mussten sie es alleine schaffen und das taten sie auch. Der Weihnachtsbaum war eine ganz andere Geschichte. Fröhlich pfeifend stellte ich ihn auf. Ich könnte auch mit den Fingern schnipsen doch wo war da der Spaß. ich hatte Natürlich auch ein paar Geschenke für die Kinder dabei ( die ich erstmal noch versteckt hielt ) und dafür gesorgt das die Titan rechtzeitig zu Weihnachten hier sein wird. Die Nannys und Gretchen waren mit den Kindern alle außer haus damit Tante Kathy Onkel Chackels Beverly Jean Luc Taya und Mezoti schlafen konnten. Voller Elan schmückte ich das Haus. Das einzige das ich etwas beeinflussen konnte war die Schlafenszeit der Zwillinge und von Felisia.  Nachdem ich fertig war bereitete ich noch ein Abendessen zu und verschwand dann erstmal wieder. Zu Weihnachten würde ich dann wiederkommen ...da würde es dann die Geschenke geben und Will Deanna und die Kinder würden da dann da sein. Die Enterprise kreiste schon im Orbit. Sie hatten auch die lang Ersehnten Ersatzteile dabei  die auch dringend benötigt werden würden doch das wusste ja nur ich und ich darf wieder nicht eingreifen weil es mir nun mal verboten wurde und ich wusste ja das sie es schaffen würden.  Stolz betrachtete ich mein Werk und schnipste mich zu meiner Familie.

Kathryn
Ich wachte auf weil mir die Brüste weh taten doch von meinen Zwillingen war weit und breit keine Spur. Sie lagen nicht in ihrer Wiege dafür lag mein Mann Tot wie ein Stein in unserem Bett. Mein armer Schatz hatte wieder mal eine aufregende und stressige Nacht hinter sich. Leise schlich ich mich aus dem Bett und blieb wie Angewurzelt stehen als ich unser Weihnachtlich geschmücktes Wohnzimmer sah. "Wer?? In so kurzer Zeit?? Q!! Das konnte nur Q's Werk sein!" Murmelte ich vor mich hin. "Danke !" Sagte ich in die Luft und steuerte die Küche an. Da brutzelte das Abendessen gemütlich voe sich hin und Kaffee war auch fertig. Schnell goss ich mir eine Tasse ein bevor wieder irgend jemand etwas dagegen hatte. Kaum das ich meinen ersten Schluck gemacht hatte erwischt mich mein Mann dabei. Verdammt hat der Sensoren auf dem Kopf? Woher weiß er das immer?"

Chakotay
Ich erwachte weil ich mich plötzlich so allein fühlte und tatsächlich war Kathryns Seite leer. ich ging in den Wohnraum und staunte nicht schlecht. Da war aber jemand fleißig dachte ich mir und hatte sofort Q Junior in Verdacht. "Danke Junior, vielen vielen Dank!" Ich ging dem Kaffee Geruch nach und ertappte meine Frau beim Kaffee trinken. "Na na na , wer trinkt denn hier heimlich Kaffee? Willst du das unsere Babys heute Nacht Rabatz schlagen?" Fragte ich und grinste. Bei uns gab es ja schon seit langem nur noch Koffeinfreien Kaffee doch das wusste sie bis jetzt immer noch nicht. Komm lass uns etwas Essen ich hab tierischen Hunger !"
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