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Ein neues Leben für Kathryn Teil 2

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
B'Elanna Torres Chakotay Kathryn Janeway Owen Paris Q Tom Paris
16.04.2021
15.09.2021
54
82.160
2
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Dieses Kapitel
1 Review
 
15.07.2021 2.732
 
17.Dez.2383
Chakotay
Es waren weitere drei Tage vergangen doch bei Kathryn hatten immer noch keine Wehen eingesetzt. Sie war dadurch dementsprechend schlecht gelaunt. Ihre Laune wurde aber noch schlimmer denn heute um 03:35 Uhr wurden wir von unserer Annie wieder zu Großeltern gemacht. Ich kam geschafft und Müde nach Hause um ihr von unserer Enkelin zu erzählen. Sie war noch wach und wartete auf mich. Schlafen war in den letzten Tagen immer nur sporatisch möglich denn ihr Rücken machte sie wahnsinnig. Leidgeprüft sah sie mich an.
"Hallo Omi!" Sagte ich grinsend denn ich wollte sie ablenken von ihren Schmerzen. "Wir haben eine kleine Enkelin Tamara Tala ( Wölfin ) ,3672g und 51cm! Ein ganz schöner Wonneproppen! Sie kommen später vorbei und da kannst du sie dann kennenlernen und ihr Lied mitsingen doch nun kümmere ich mich erstmal um deinen Rücken! Dreh dich auf die Seite und ich massiere dich ein wenig!" Ich half ihr sich zu drehen und begann dann mit der Massage.

Kathryn
Mein Mann war bei unserer Annie. Sie lag in den Wehen und er sollte natürlich dabei sein. Mir war das untersagt ich musste im Bett bleiben. Es war zum Verrückt werden....wieso wollten die zwei nicht aus mir raus? Mein Rücken brachte mich fast um und schlafen war Glückssache. Es war fast 04:00 Uhr als mein Mann nach Hause kam und mir sagte das wir eine Enkelin haben. Ich freute mich sehr für Annie und Hugh doch meine Rückenschmerzen trügten meine Freude.  " Ein Mädchen.....das ist schön! Die Jungs sind bei ihr ja in der Überzahl! Ich freue mich schon darauf Tami zu sehen wenn ich bis dahin nicht in zwei Teile zerbrochen bin! Ich halte das nicht mehr lange aus deine Söhne spalten mich in zwei Teile!" Chakotay wäre nicht Chakotay wenn er nicht genau wüsste was ich brauchte. Er half mir mich auf die Seite zu drehen und begann mich zu massieren. "Oh ihr Geister tut das gut! Bitte ihr Geister holt sie endlich aus mir raus! Bitte bitte bitte!" Chakotay hatte magische Hände. Er traf genau die Stellen an denen es am meisten weh tat und ich weiß nicht wie er es geschafft hat doch irgendwann war ich tatsächlich eingeschlafen.

Chakotay
Ich hatte es tatsächlich geschafft mein Herz zum schlafen zu bringen. Ich kuschelte mich an ihren Rücken und war innerhalb von Sekunden eingeschlafen. Die Vierlinge weckten mich vier Stunden später und ich beeilte mich zu ihnen zu kommen damit sie ihre Mom nicht aufweckten. Ich lief zwar herum wie ein Zombie doch dank unserer Nannys und einem kräftigen Kaffee waren die vier schnell gefüttert. Die Vierlinge und auch unsere anderen Kinder mussten momentan sehr zurückstecken doch sie nahmen es gelassen. Sie wussten das ihre Mom ruhe brauchte und das ich mich um sie kümmern musste. Sie halfen überall mit wo sie nur konnten und unsere Große hatte die kleinen voll im Griff. Da Kathryn ausnahmsweise noch schlief ging ich zu Beverly. Ich hatte da eine Idee und wollte Beverlys Meinung hören. Ich lugte in ihren Wohnraum und hörte sie dort auch schon herumwuseln. Auch für Beverly war es eine Lange Nacht doch auch sie konnte jetzt im letzten Drittel der Schwangerschaft schlecht schlafen.
"Beverly....kann ich reinkommen?"

Beverly
Die Drillinge hatten mich um acht aus dem Bett geholt. Es war eine sehr kurze Nacht und ich lief herum wie ein Geist. Heute war mal wieder so ein Tag wo mir alles weh tat und ich alles und jeden schlagen möchte. Jean Luc behandelte mich wie ein rohes Ei und tat alles um mir zu helfen doch ich war einfach nur auf Spannung. Ich hatte Taran gerade wieder hingelegt als ich Chakotay nach mir rufen hörte.
"Ich bin hier komm rein! Haben dich die Vierlinge auch aus dem schlaf gerissen? Sag mir nicht das Kathryn Wehen hat! Ich brauch noch ein bisschen Pause! Also was ist los?" Ich war einfach nur gereizt. Gespannt wartete ich was Chakotay von mir wollte.

Chakotay
"Ich hab da mal eine Frage : Würde es Kathryn und den Babys schaden wenn sie ein heißes Bad nehmen würde? Ich hab da mal gelesen dass das Wehen auslösen kann! Lange hält sie nicht mehr durch! Was meinst du dazu?"

Beverly
"Chakotay.....das ist die beste Idee des Tages! Ich weiß nicht warum ich da nicht selbst darauf gekommen bin! Einen Versuch ist es jedenfalls wert. Ich möchte die Wehen ungern Einleiten müssen! Geh und versuche es! Je wärmer das Wasser um so besser doch erwärme es langsam !" Am liebsten würde ich mich mit reinlegen. Ich könnte das auch gebrauchen.

Chakotay
"Okay dann werde ich mal das Wasser einlassen! Ach und wenn du Lust hast auch ein Bad zu nehmen dann komm mit deinem Mann zu uns! Ich werde die große Wanne füllen da haben wir genügend Platz!" Ich hatte Beverlys sehnsüchtigen Blick gesehen und zählte eine und eins zusammen.
Ich grinste sie an. "Das Angebot steht! Du weißt wo die Wanne ist!" Frohen Mutes ging ich davon um die Wanne zu füllen. Ich drehte das Wasser auf und ging ins Schlafzimmer zu meiner Frau. Sie war in der Zwischenzeit aufgewacht und wartete auf mich. Zur Zeit war sie alleine vollkommen hilflos und das gefiel ihr natürlich gar nicht.
"Hey mein Schatz ! Wie hast du geschlafen? Ich hab heute eine wundervolle Überraschung für dich! Was hältst du von einem schönen heißen Bad? Würde dir das gefallen?" Ihre miese Stimmung änderte sich schlagartig. Sie strahlte übers ganze Gesicht. "Na komm mein Schatz, ich werde dich tragen!" Ich hob sie in meine arme und trug sie in unseren Wellnessbereich. Die Wanne war schon halb voll doch vorher hatte sie noch ein Menschliches Bedüfniss zu erledigen. Ich half ihr beim ausziehen und setzte sie auf die Toilette, danach ging ich mit ihr ins warme Wasser.  Ein wohliges schnaufen entkam ihr und sie legte sich entspannt in meine Arme.

Kathryn
Als ich nach sage und schreibe fünf Stunden schlaf am Stück aufwachte war Chakotay nicht mehr in unserem Bett. Meine Blase war mal wieder zum bersten voll und ich wollte ihn gerade rufen als er mit grinsendem Gesicht zu mir kam.  Ich wollte ihn gerade fragen warum er so fröhlich war da erzählte er mir das ich in die Badewanne durfte. "Ich darf in die Badewanne? Ich darf wirklich ein Bad nehmen? Oh ihr Geister dann bring mich bitte schnell auf die Toilette und dann ab in die Wanne!" Geschickt hob mein starker Krieger mich auf seine Arme und brachte mich in unseren Wellnessbereich. Er half mir auf die Toilette und danach durfte ich in meine heißgeliebte Wanne. Mein Schatz hatte die große Wanne volllaufen lassen denn da konnte ich mich voll langstrecken und hineinlegen. Er stand aber hinter mir und passte auf mich auf. Das warme Wasser tat meinem leidgeprüften Rücken total gut und ich genoss es in vollen Zügen.

Chakotay
Meine Kathryn genoss ihr Bad in vollen Zügen. Ich hielt sie hinten am Kopf und stützte sie so gut ich konnte der Rest machte das Wasser. Ich erhöhte die Temperatur auf 38,5 Grad und massierte ihr den Bauch. Ein wohliges Stöhnen entkam ihren Lippen und ich machte weiter. "Gefällt dir das mein Liebling?" Fragte ich und machte weiter. Ich konnte nicht umhin sie an ihren Erogenen Zonen zu streicheln und sie genoss es total. Ich küsste sie hinter ihrem Ohr und streichelte ihre Brüste. Ihre Nippel wurden sofort hart und ich konnte nicht anders als sie zwischen meine Lippen zu nehmen um daran zu saugen. Mein Schwanz blieb natürlich nicht untätig und fuhr zu seiner vollen Größe aus. Es war einfach zu lange her. Meine Hände wanderten automatisch über ihren Bauch zu ihrem Allerheiligsten. Ich spürte selbst im Wasser das mein Schatz erregt war und machte mit meinen Fingern weiter. Sie wand sich in meinen Armen und wollte mehr und ich gab es ihr. Ich fingerte sie erst mit einem und dann mit zwei Fingern was sie laut Stöhnen lies. Die Rückenschmerzen waren wohl völlig vergessen. Mein Verstand verabschiedete sich und es war mir völlig Egal das jeden Moment jemand hereinkommen konnte. "Micante ich muss dich spüren ich halte das nicht mehr lange aus! Oh ihr Geister du machst mich so heiß!" Sie ermutigte mich und da sie flach auf dem Wasser lag konnte ich problemlos in sie Eindringen. Ganz langsam.....Zentimeter für Zentimeter drang ich in sie ein und sie kam mir so gut es ging Entgegen. "Oh meine Micante du machst mich Wahnsinnig! Ich liebe dich so sehr! Wenn ich aufhören soll sag es mir bitte denn mein Verstand ist ganz weit weg!"

Kathryn
Mein Krieger verwöhnte mich nach Strich und Faden und ich gab mich dem voll und ganz hin.
"Aufhören.....wag es ja nicht! Ich will dich spüren und zwar bis zum Anschlag!  Mach einfach weiter und nimm keine Rücksicht! Ich brauch sowieso nicht lange!" Oh Gott ich war so heiß auf meinen Mann das ich dafür keine Worte fand. Als er dann noch anfing  meinen Kitzler zu stimulieren war es um mich geschehen. "Ahhh Jaaaa, Oh mein Gott oh mein Gott Ahhhhh Cha......ko....tayyyyy Ahhhhh!" Mein ganzer Körper zuckte während mein Mann sich in mir entlud und ich hatte einen mächtigen Orgasmus. "Ich liebe dich mein Krieger.....ich liebe dich so sehr!" Wohlig legte ich mich zurück in die Arme meines Mannes.

Chakotay
Ich hatte mein Ziel erreicht und fing an ihren Kitzler zu bearbeiten. Sie schrie vor Vergnügen und wand sich in meinen Armen. Ich spürte wie ihre Muschi sich anfing zusammenzuziehen und mein Schwanz wurde dementsprechend gequetscht. Das war das letzte Signal das ich brauchte. Ich stieß kräftig in sie hinein und meine Bewegungen wurden immer Unkontrollierter bis ich mich dann mit ihr zusammen Ergoss. Ich war fix und fertig doch ich löste mich schnell von ihr um sie zu halten. Jetzt lag sie in meinen Armen und wir genossen die Nachbeben unseres Orgasmus. "Ich liebe dich so sehr mein Schatz!" Vielleicht  animiert das ja unsere Jungs das sie endlich herauskommen!" sagte ich und grinst verschlagen. Ich erhöhte das Badewasser auf 39 Grad..... höher konnte ich nicht gehen denn sonst würden wir gekocht werden. Mir war das definitiv schon zu heiß aber was tut man nicht alles für seine Liebsten. Wir genossen unsere Zweisamkeit noch weitere zehn Minuten als dann Beverly und Jean Luc auftauchten. Nach Beverlys Gesicht zu urteilen hatte es sie auch bitter nötig.
"Kommt rein ihr zwei das Wasser ist schööön warm!" Ich grinste denn Beverly wusste ja was ich vorhatte. Sie wusste auch dass das Wasser sehr warm sein würde Jean Luc wusste das nicht und dementsprechend war seine reaktion.

Jean Luc
Beverly hatte keine ruhe gegeben und so bin ich mitgegangen schließlich konnte ich sie ja nicht alleine lassen. Chakota und Kathryn waren schon im Wasser und wenn ich mir ihre Gesichter so ansehe.......na ja was solls. Ich glitt als erster ins Wasser um Beverly zu helfen als...... "Verdammt wie heiß ist das denn ? Wollt ihr mich kochen? Verdammt ist das heiß!" Geschockt schaute ich mich um.

Beverly
"Jetzt stell dich doch nicht so an und hilf mir lieber! Ich dachte du bist ein Mann und keine Memme!" Ich biss mir auf die Zunge als ich sein entsetztes Gesicht sah. Ich wusste ja was das heiße Wasser bewirken sollte. Langsam glitt ich ins Wasser........es war wirklich sehr warm doch ich verzog keine Miene die blöse gab ich mir nicht. Ein paar Sekunden Später hatte sich mein Körper schon daran gewöhnt und ich legte mich genau wie Kathryn flach aufs Wasser. Jean Luc unterstützte mich genau wie Chakotay Kathryn und ich schwelgt nur so dahin.
"Oh mein Gott das ist himmlisch!" Ich genoss die Schwerelosigkeit und träumte so vor mich hin und musste schmunzeln denn auch ich hatte die Blicke der beiden gesehen. Ich hoffe nur es wirkt..doch nun wollte ich einfach nur das Wasser genießen.

Chakotay
Wir waren jetzt schon länger als eine Stunde im Wasser und es war an der Zeit heraus zu gehen. Annie und Hugh würden bald mit Unserer Enkelin vorbeikommen und ich musste sie ja noch fertig machen.
"Komm mein Schatz lass uns gehen, Annie wird bald vorbeikommen!" Ich hob sie aus dem Wasser schlang ein großes Handtuch um sie herum und trug sie in unser Schlafzimmer. Behutsam trocknete ich sie ab zog sie an und trug sie dann auf die Veranda dort konnte sie das Dorfgeschehen beobachten und ihr war nicht so langweilig.
"Liegst du bequem mein Schatz? Ich werde uns mal etwas zu Essen und zum trinken holen! Du hast doch bestimmt Durst !"Ich zupfte noch ihr Kissen zurecht und ging in die Küche um uns eine Stärkung zu holen. Es war eine Stunde vor Mittag und die Kinder würden bald kommen. Gretchen und Tananka hatten das kochen übernommen so das ich uns gleich eine Kleinigkeit mitnehmen konnte denn wenn die Kinder erstmal da wären hätten wir keine Ruhe mehr. ich ging mit einem vollbepackte Tablett zurück zu Kathryn und wir konnten in Ruhe Essen. Es dauerte nicht lange da kamen Annie und Hugh mit Tamara Tala . Kathryn war hin und weg.

Annie
Ich machte mich mit Hugh auf den Weg zu meinen Eltern. Mom hatte Tamara ja noch nicht gesehen. Sie saß mit Dad auf der Veranda und ich hatte das Gefühl das sie schon wieder an Umfang zugenommen hatte. " Hallo Mom Hallo Dad, hier bringe ich euch eure Enkelin Tamara Tala! Mom möchtest du sie halten?" Das war zwar eine blöde Frage doch so langsam passte ich mich den Gepflogenheiten der Menschen an. Vorsichtig legte ich meine kleine in die Arme meiner Mom.

Kathryn
Annie legte mir meine Enkelin in die Arme. Sie war herzallerliebst und Hugh wie aus dem Gesicht geschnitten. "Oh mein Gott sie ist wunderschön! Hey kleine Tami! Willkommen in unserer Familie! Du bist ja ganz der Papa und der ist bestimmt mächtig Stolz auf dich und auf deine Mom!"

Hugh
"Ja das ist er! Ich könnte platzen vor Stolz und Freude! Deine Sprösslinge scheinen es diesmal aber nicht eilig zu haben! Was die anderen zu schnell waren gleichen die zwei wieder aus! Ich hoffe für dich das du bald erlöst wirst! Meine Gedanken sind bei dir! Ich setzte mich neben meine Annie und beobachtete meine Tochter und ihre Großeltern als ich lautes Kindergeschrei hörte. Die Schule hatte Mittagspause und alle Kinder waren auf dem Weg nach Hause. Binnen Sekunden war die Bude voll und alle versammelten sich um Kathryn und unser Baby. Kiyuga war natürlich die Neugierigste und krabbelte zu Kathryn aufs Bett.

Kiyuga
Der doofe Kindergarten war endlich aus und ich konnte nach Hause zu Mommy und Daddy. Meine große Schwester hatte gestern ihr Baby bekommen und das wollte ich unbedingt sehen. Mommy hatte es im Arm und ich krabbelte so schnell wie möglich zu ihr hoch.
Ich nahm sofort Kontakt mit ihr auf. "Hallo Baby ich bin deine Cousine Kathryn Kiyuga aber alle nennen mich nur Kiyuga. Willkommen in unserer Familie! Die ist sehr groß weißt du und so nach und nach wirst du alle kennenlernen doch nun muss ich meinen Brüdern mal Beine Machen! Weißt du Mommy kann schon gar nicht mehr aufstehen und ich habe das Gefühl das ihr Bauch bald platzt! Also bis später Tamara Tala! Ich hab dich lieb!" Ich rutschte zu Mommys Bauch und legte meine Hände um Ihren Bauch. "Hey ihr zwei da drinnen ! Wie lange wollt ihr uns denn noch warten lassen? Mommy kann nicht mehr und hier draußen findet das laben statt! Jetzt kommt mal in die Puschen und macht das ihr da rauskommt! Wir warten auf euch!" Ich war fertig mit meiner Ansage und kuschelte mich zu Mommy. Alle starrten mich an. Ich grinste mit meinem drei Zähne lächeln zurück.

Kathryn
Wir alle beobachteten Kiyuga und es war uns ein Rätsel was sie da machte. Jetzt lag sie neben mir und grinste. Chakotay nutzte die Gunst der Stunde und trommelte alle zusammen damit wir Tamara Tala  ihr Lied singen konnten. Es rührte mich wie immer zu Tränen und es zog gewaltig in meinem Bauch.
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