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Ein neues Leben für Kathryn Teil 2

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
B'Elanna Torres Chakotay Kathryn Janeway Owen Paris Q Tom Paris
16.04.2021
25.10.2021
75
120.933
2
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27 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
05.07.2021 2.496
 
Chakotay
Als ich am morgen erwachte fühlte ich mich wie in einem Schraubstock unfähig mich zu bewegen. Langsam öffnete ich meine Augen und da lagen sie mal wieder alle in unserem Bett, irgendwann in der Nacht müssen sie alle gekommen sein selbst die Vierlinge haben sie in unser Zimmer geschoben. Langsam und leise schälte ich mich aus dem Bett. Taya öffnete dabei kurz ihre Augen schlief aber gleich wieder weiter. Ich streckte erstmal meine müden Knochen und sah dann auf meine Familie meine große Familie. Was hatte ich doch für ein Glück ,ich schmunzelte denn wenn mir das vor fünf Jahren eine gesagt hätte, hätte ich in für Verrückt erklären lassen. Ich löste mich von dem Anblick meiner schlafenden Familie und hüpfte unter die Dusche, nachdem das Wasser meine Lebensgeister geweckt hatte ging ich in die Küche um das Frühstück vorzubereiten. Es dauerte nicht lange und Jean Luc kam und half mir. Beverly und seine Kinder schliefen auch noch auch sie waren in der Nacht zu ihnen ins Bett gekrochen.
"Guten Morgen Jean Luc! Brauchst du auch erstmal einen Tee bevor die Rasselbande wach wird? Ich könnte eine ganze Kanne vertragen! Der kleine Ken Akira hat es sehr spannend gemacht gestern Nacht und uns alle lange wach gehalten! Ist dir eigentlich klar das wir in ca. 8 Wochen auch wieder so ein kleines Wesen unser eigen nennen dürfen! Freust du dich genauso wie ich? Hallooooo Jean Luc .......bist du wach oder träumst du noch?" Ich war so aufgedreht das ich schon fast so viel redete wie meine Schwiegermutter ........HILFEEEE. Jean Luc schaute mich mit großen Augen an und grinste.

Jean Luc
Als ich aufwachte merkte ich das wir von unseren Kindern geentert wurden, das Bett war überfüllt doch es schliefen noch alle tief und fest. Ich schlich mich leise heraus und machte mich auf den Weg in die Küche. Ich brauchte dringend einen Tee. Auf dem Weg dorthin hörte ich schon jemanden in der Küche werkeln. Chakotay hatte schon den Tisch schon gedeckt und Kaffee und Tee gekocht. Er wünschte mir einen Guten Morgen und fing an ohne Punkt und Komma zu reden. Er ließ mir gar keine Möglichkeit zu Antworten. Als er endlich fertig war grinste ich ihn verschmitzt an. "Dir auch einen Guten Morgen! Machst du heute einen auf Gretchen? Du redest ja wie ein Wasserfall! Lass uns doch jetzt in ruhr einen Tee trinken bevor wir hier gestürmt werden! Ach und mir ist sehr wohl bewusst das ich in ca. 8 Wochen nochmals Vater werde nur hab ich keine Verjüngungsinjektion deiner Geister erhalten! Sie werden mich Opa anstatt Papa nennen. Sieh mich doch an im vergleich zu dir bin ich ein alter Mann! Ich komm Rene und Angie schon nicht mehr hinterher von den Drillingen will ich gar nicht reden und nun noch eines! Versteh mich nicht falsch ich freu mich riesig doch ich hab auch genauso viel Angst!" Ich nahm einen schluck von meinem Tee und schaute Chakotay verzweifelt an.

Chakotay
"Jean Luc was redest du da denn für einen Quatsch! Erstens: Das Privileg des Alten Mannes hat Lana schon mir verpasst also bist du da schon mal raus! Das ich wie Gretchen rede ist ja wohl eine Beleidigung! Hallooo hast wohl zu viel Earl Grey erwischt!" Ich grinste spitzbübisch. "So und nun hörst du damit auf...du bist in den besten Jahren und sollte wirklich in dieser Hinsicht etwas geschehen werden weder deine Frau noch deine Kinder alleine sein! Wir sind hier alle eine große Familie und deine Kinder würden dann meine sein und das gleiche erwarte ich auch von dir! Ich bin immer noch Capitan und es könnte jeden Moment vorbei sein und das hat rein gar nichts mit dem Alter zu tun! Wir leben im 24. Jahrhundert du kannst bis zu 140 Jahren alt werden und bis dahin sind deine Kinder längst Erwachsen! So und nun Schluss damit! Wir werden beide unsere Kinder aufwachsen sehen! PUNKT! Noch einen Tee bevor die Rasselbande kommt? Ich schätze die ersten werden bald hier auftauchen!

Kathryn
Ich war wach geworden und stellte fest das sich mein Mann schon davon gemacht hatte. Die Kinder schliefen noch und somit wuchtete ich mich langsam aus dem Bett. Ich zog meinen Morgenmantel an und machte mich nachdem ich im Bad war auf den Weg in die Küche. Ich traf Beverly und ich wollte schon reingehen als Bev mich aufhielt und in Richtung Küche deutete. Sie legte ihren Zeigefinger auf ihre Lippen und schaute zur Küche. Wir lauschten dem Gespräch das die beiden führten und waren sehr Überrascht das Jean Luc so viel Angst hatte. Nachdem sie ihr Gespräch beendet hatten gaben wir uns zu erkennen.
"Guten Morgen ihr zwei! Wie ihr seht sind die ersten schon hier! Gibt's Kaffee? "
Chakotay reichte mir meinen heißgeliebten Kaffee und ich genoss den ersten Schluck danach blickte ich zu Jean Luc. "Jean Luc wir haben euer Gespräch mit angehört und mein Mann hat recht in allem was er gesagt hat! Ich stimme dem voll und ganz zu! Du brauchst dir keine Sorgen zu machen! So und nun Schluss mit solchen trüben Gedanken! Was will ich denn sagen ich werde später wieder in dieses Folterinstrument gesteckt! Weißt du eigentlich wie frustrierend das ist! Das ding ist die Hölle aber was tut man nicht alles für seine Babys!" Ich wollte noch etwas sagen doch dazu kam ich nicht mehr denn eine Horde wildgewordener Äffchen stürmte unsere Küche. Zur gleichen Zeit erschienen auch unsere Nannys und somit konnten wir in ruhe Frühstücken.......vergessen war die Trübsal von Jean Luc, mein Frust wegen des Bauchgurtes hielt noch etwas an. Pünktlich um halb acht waren die großen dann fertig für die Schule und die kleinen für die Kita. Jack und Jessy kümmerten sich um die Vierlinge denn wir wollten noch zu Pheoby und Ken. "Chakotay komm mit und hilf mir mit diesem Sexy Teil! Ich kann es leider immer noch nicht alleine anziehen, ich will zu Pheoby!" Frustriert wegen dem Bauchgurt und gleichzeitig euphorisch wegen dem kleinen Ken Akira watschelte ich in unser Schlafzimmer. Behutsam fast zärtlich zog er mir den Bauchgurt an und hinterließ dabei viele kleine küsse auf meiner Haut. Das stimmte mich wieder freundlich. "Du bist ein Engel weißt du das eigentlich! Kein Mann hat es jemals geschafft das ich mich so gehen lasse! Ich liebe dich so sehr mein großer Krieger! Ich küsste ihn Leidenschaftlich und wollte ihn eigentlich gar nicht loslassen doch ich wollte auch zu Pheoby. Ich löste mich Wiederwillig. "Na komm lass uns zu Pheoby gehen ich will auch mal meinen Neffen knuddeln Gesetz dem Fall Ken gibt ihn Überhaupt her!" Ich grinst verschmitzt und lief zur Tür. Mein Mann folgte mir grinsend.

Chakotay
Meine Kathryn war schwer frustriert wegen dem Bauchgurt doch sie hielt sich tapfer. Sie war wie alle anderen Frauen wenn es um Babys ging sie konnte es kaum Erwarten. Das Anziehen ihres Bauchgurtes brachte mir einen Leidenschaftlichen Kuss ein den ich bis zum Schluss auskostete. "Okay mein Schatz komm lass uns zu Pheoby gehen und nachschauen ob es ihr gut geht, damit ich dann den Rest des Morgens mit meiner endzückenden Frau und meinen Babys verbringen kann! Fertig angezogen gingen wir gemeinsam zu Pheoby und Ken. Ken saß auf der Veranda und ließ seinen Sohn, der friedlich in der Wiege vor ihm schlief nicht aus den Augen. Er hielt sich krampfhaft an einer Tasse Kaffee fest, vergaß aber vor lauter Baby Beobachtung das Trinken.
"Guten Morgen Ken! Na wie geht es dem frischgebackenen Daddy? Wie geht es Pheoby und klein Ken? Wir grinsten ihn an und er grinste Stolz zurück.

Ken
Ich hatte nur kurz geschlafen denn ich war viel zu aufgeregt als das ich schlafen konnte. Ranya hatte Marie und Sophie schon in die Kita gebracht und ich beobachtete akribisch meinen Sohn. Chakotay weckte mich mit seinem Guten Morgen aus meinen Träumen. Erschrocken blickte ich hoch. "Euch auch einen Guten Morgen! Ähm ...mir geht es gut und und Pheoby und Akira schlafen noch. Er hat sich seit seiner Geburt nicht mehr gemuckst! Ist das Normal? Die Zwillinge hatten nicht so lange geschlafen! Ich mache mir Sorgen! Ich hab ihn schon ein paar mal gescannt, doch nichts festgestellt! Lese ich den Tricorder vielleicht falsch?" Ängstlich schaute ich Kathryn und Chakotay an.

Chakotay
Ken war wie alle frischgebackenen Väter. Er war total
Überfürsorglich und total aus dem Häuschen. "Ken!!!! Mach dir keine Sorgen!
Er schläft nur die Strapazen seiner Geburt aus. Er wird bestimmt bald wach werden und sich lautstark bemerkbar machen! wo ist Pheoby? Schläft sie noch?" Fragend sah ich ihn an.

Kathryn
"Ich werde mal nachschauen denn ich denke das Akira bald aufwachen wird und außerdem möchte ich fünf Minuten mit meiner Schwester alleine! Mom wird bestimmt bald hier auftauchen und dann ist Ruhe mit der Ruhe! Sie wird Pheoby mit ihrer Fürsorge erdrücken und da will ich weg sein!" Ich nehm Akira gleich mit und ihr zwei bleibt erstmal hier! Ich möchte mit meiner Schwester mal fünf Minuten alleine sein!" Ich schnappte mir Akira und lief zu meiner Schwester ins Schlafzimmer. Ich hatte auch das Bedürfnis ihr den Kopf etwas zurecht rücken zu müssen. Ich lugte ins Zimmer und bemerkte das sie gerade am Aufwachen war. "Hallo Schwesterchen! Na du Meckerziege hast du ausgeschlafen? Ich hoffe dein Verstand ist wieder zurück gekehrt! Du hast dich ja gestern aufgeführt wie eine Irre! Dein armer Mann war am Boden zerstört! Pheoby er hat geweint wie ein Baby, er war schlimmer beieinander als nach seiner Vergewaltigung......und das will was heißen! Ich hoffe du lässt dir was einfallen wie du das wieder gut machen kannst! Man man Pheoby....du hast echt einen Knall! Du hast diesen kleinen Schatz hier noch gar nicht verdient! Ich glaube ich nehme ihn mit zu mir wer weiß was dir sonst noch so einfällt!" Ich grinste in mich hinein denn ihr Gesicht war Filmreif doch ihr Aufschrei war göttlich.

Pheoby
Ich wachte gerade auf und das erste was ich sah war meine Schwester mit meinem Baby. Ich wollte mein Baby natürlich gleich haben aber da fing Kathryn an mir eine Standpauke zu halten.......zu recht denn ich hatte mich gestern wirklich fürchterlich aufgeführt und ich wurde ganz kleinlaut doch als sie mein Baby mitnehmen wollte schrie ich dann doch und protestierte.
"Waaaaas! Du spinnst wohl! Das ist mein Baby du hast selber bald zwei also gib mir bitte mein Baby! Ich weiß doch das ich gestern eine totale Mistkröte war doch ich hab mich bei meinem Ken schon Entschuldigt! Ich weiß doch selbst nicht was mich da geritten hat! Zum Glück hat mich Chakotay auf den Boden zurückgeholt! Gibst du mir nun mein Baby?" Verlegen grinste ich sie an.

Kathryn
"Na dann will ich mal nicht so sein! Ich glaube er wird sowieso gleich wach werden er bewegt sich schon und wie wir wissen Hunger tut weh!" Ich knuddelte den kleinen noch mal und gab ihn dann Pheoby. Es dauerte keine fünf Minuten mehr da fing er auch schon an zu weinen......was Ken und Chakotay auf den Plan brachten. Ken setzte sich sofort zu Pheoby und ließ beide nicht aus den Augen. "Okay ihr drei wisst ja wie das geht! Wie schauen später nochmal vorbei! Wir wollen mit den Babys an den See! Die kleinen hatten die letzte Zeit sehr oft auf uns verzichten müssen! Wir schauen später nochmal vorbei....genießt die Zeit und die Ruhe! Es wird nicht lange anhalten!"
Ich hackte mich bei meiner Frau unter und wir machten uns auf den Weg nach Hause. Jessy und Jack hatten in der Zwischenzeit die kleinen Versorg und so konnten wir gleich aufbrechen doch vorher zog ich mir noch meine Badehose an......schließlich gingen wir zum See. Kathryn schaute mich mit großen Augen an. "Hey was schaust du denn so komm beeil dich und zieh deine Badesachen an! Auf was wartest du denn noch?" Sie schaute mich frustriert an blies die Backen auf und rollte mit den Augen.

Kathryn
Wir schlenderten bzw. watschelten nach Hause. Die Vierlinge waren schon startklar und mein Mann zog seine BADEHOSE an<<<<<< Halloooo<<<<<
" Badesachen? Du willst das ich meinen Bikini anziehe? Hast du mich mal angesehen? Ich sehe doch darin aus wie ein Walross! Ich pass in das Teil doch gar nicht mehr rein!" Ich brummelte und grummelte vor mich hin als Chakotay plötzlich verschwand und ein paar Sekunden später mit einem Umstandsbadeanzug wieder auftauchte. Ich schluckte nur und brachte kein Wort raus. <<<<<Ist das sein ernst?<<<<<. Er zog einfach mein Kleid über meinen Kopf öffnete den Bauchgurt und sagte dann:

Chakotay
"Anziehen jetzt und sofort! Es sei denn du willst Nackt durchs Dorf laufen! Ich will den Quatsch vom Walross gar nicht hören! Also schlüpf rein und zwar sofort!" Sie war im wahrsten Sinne des Wortes sprachlos. Sie blies die Backen nochmals auf rollte wieder mit den Augen doch stieg dann in den Badeanzug. "Na also geht doch! So nun noch das Kleid drüber und wir können starten und den anderen Quatsch will ich nie wieder hören! Klar Lady Janeway/Kotay!" Ich schob sie nach draußen schnappte mir den Kinderwagen und wir liefen gemeinsam zum See. Beverly und Jean Luc waren mit den Drillingen auch dort und so nach und nach füllte sich die Wiese vor dem See. Als Kathryn merkte das die anderen Schwangeren auch nicht anders aussahen als sie wurde sie lockerer und sie planschte abwechselnd mit den kleinen im Wasser. Momentan war Chea an der Reihe und ich planschte mit Niklas. Jessy mit Amelia und Jack mit Maya. Sie lachten vor Vergnügen. Jayla und Lara hatten mit Tananka die Piknickkörbe gefüllt und brachten sie an den See denn in den nächsten zehn Minuten würde hier die Hölle los sein denn alle Schul und Kindergartenkinder würden hier erscheinen. Ich hatte den Gedanken noch gar nicht zu ende gedacht da wurden wir auch schon gestürmt. Der Nachmittag tat unsere Familie sehr gut denn die letzten Wochen waren auch für unsere Kinder sehr anstrengend .Müde gingen wir am Abend nach Hause doch ich hatte die Rechnung ohne unsere Kinder gemacht die wollte unbedingt noch ihren neuen Cousin sehen und so schauten wir dann auch noch bei Pheoby und Ken vorbei. Zum Glück verhielten sie sich ruhig und erschreckten den kleinen nicht.
" So nun kommt aber nach Hause! Akira braucht Ruhe ihr könnt ihn morgen einer nach dem anderen besuchen und nun ab marsch ins Bett und zwar in euer Bett! Unseres ist heute Tabu! Verstanden?" Sie maulten und murrten allen voran Kiyuga doch in dieser Nacht kam kein Kind zu uns ins Bett und ich hatte meine Frau mal für mich alleine zumindest bis zum nächsten Morgen.
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