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Ein neues Leben für Kathryn Teil 2

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
B'Elanna Torres Chakotay Kathryn Janeway Owen Paris Q Tom Paris
16.04.2021
25.10.2021
75
120.933
2
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Dieses Kapitel
1 Review
 
01.06.2021 1.108
 
Kathryn
Endlich waren wir wieder zu Hause. Ich wollte es zwar nicht zugeben doch ich war geschafft und müde. Es ging mir zwar gut doch mein Körper forderte Ruhe. Mezoti Tabea, Taya Cody und Kiyuga waren mit René und Angie schon über alle Berge. Ich hörte freudiges Kinderlachen von draußen und musste lächeln. Müde streckte ich mich auf dem Bett aus und erfreute mich am Kinderlachen. Chakotay wusselte mit Jean Luc im Haus herum. Sie räumten unsere und ihre Sachen ein. Jessica war mit den Vierlingen bei Tananka und Beverly war bei Lana zur Abschlussuntersuchun unsere restlichen Nannys hatten unsere anderen Kinder im Blick. Es dauerte nicht lange und ich war eingeschlafen.

Chakotay
Jean Luc und Ich räumten unsere Sachen ins Haus während Kathryn sich auf dem Bett etwas ausruhte. Die Zwillinge forderten ihr Recht und zwangen meine Kathryn zur Ruhe. Ich stoppte Jean Luc an und dirigierte ihn in die Küche.
" Komm lass uns einen Tee trinken bis Beverly kommt und Kathryn ausgeschlafen hat! Wir haben uns auch eine Auszeit verdient! Ich weiß ja nicht wie es bei euch war,doch unser Familienleben lag die letzten Wochen mehr oder weniger auf Eis! Ich hoffe das Nanietta's Baby uns noch ein klein wenig Ruhe gönnt, denn wenn ich diese Tasse ausgetrunken habe werde ich mich zu meiner Kathryn legen und auch ein kleines Schläfchen halten!" Veschmitzt grinste ich zu Jean Luc.

Jean Luc
Ich grinste genauso verschmitzt zurück.
"Aha.....so nennt man das heute! Sag doch gleich das du einfach ein wenig Zweisamkeit mit deiner Kathryn willst! Denn ob du es glaubst oder nicht sobald Bev durch diese Tür kommt schleife ich sie in unser Schlafzimmer und verriegle die Tür! Los geh schon,es ist so ruhig momentan wer weiß wie lange das anhält! Jetzt hau schon ab!" Ich schubste ihn in Richtung Schlafzimmer.

Chakotay
Als Jean Luc mich in mein Schlafzimmer scheuchte musste ich grinsen. Ich drehte mich nochmal um.
"Ich geh ja schon! Hol deine Frau und mach das gleiche! Hört einfach nicht hin falls wir zu laut sein sollten!" Ich zog das Genick ein und rannte grinsend davon. Ich hörte nur noch ein "Frechdachs" und verschwand dann im Badezimmer. Ich duschte mir den Schweiß vom Körper und legte mich sauber nackt und wohlriechend neben meine schlafende Frau. Ich konnte mich an ihr immernoch nicht satt sehen. Ihre rote Löwenmähne lag weit verbreitet auf dem Kissen und sie sah wunderschön aus. Ich konnte nicht umhin mit meinen Fingern ihr Tattoo nachzuzeichnen und ihr lose Strähnen hinter ihr Ohr zu streichen. Ich legte ihren Hals frei und fing an an ihrem Hals zu knappern. Sie fing an zu seufzen u d erleichterte mir den Zugang.
"Geht's dir gut mein Liebling? Sag mir wenn ich aufhören soll!"

Kathryn
Ich spürte wie Chakotay mit seinen Fingern mein Tattoo nachfuhr. Diese Finger würde ich überall herrauskennen. Es tat so gut was er tat, es war schon eine weile her das er das gemacht hatte......wann auch es war ja nicht wirklich Zeit dazu. Eins jagte das andere,doch was faselter da von aufhören.....
"Mhmm,wag es nicht!
Mach weiter und hör bloß nicht auf! Es tut so gut was du tust! Ich hoffe da kommt noch mehr!" Ich blendete alles aus und fühlte nur noch. Seine Hände wanderten über meinen Körper und befreiten mich von der störenden Kleidung. Ich weiß nicht wie er es so schnell geschafft hatte,doch nun lag ich Nackt wie Gott mich schuf auf dem Bett und mein starker Krieger verwöhnte mich nach Strich und Faden. Ich genoss es in vollen Zügen und ließ ihn machen. Ich hatte meine Augen noch nicht geöffnet, ich wollte nur fühlen.

Chakotay
Meine Micante genoss es von mir verwöhnt zu werden und ehe sie sich versah hatte ich sie von ihren Kleidern befreit. Sie seufze und stöhnte und drängte sich mir entgegen.
" Ich liebe dich meine Micante ich liebe dich so sehr das es weh tut.... und es tat weh. Mein Schwanz schmerzte für sie, doch vorher wollte ich sie noch verwöhnen. Ich küsste sie tief und unsere Zungen duellierten sich miteinander bis wir keine Luft mehr bekamen. Ich küsste mich zu ihren prallen Brüsten die schon sehr empfindlich waren. Ich leckte und schleckte mich um ihre rechte Brust herum und verwöhnte ihre andere mit meinen Fingern. Sie stöhnte und wimmerte und wollte mehr. Sie drückte meinen Kopf dahin wo sie mich am dringendsten brauchte und ich machte mich mit Freude daran ihr das zu geben was sie brauchte. Ich legte ihre Beine über meine Schultern damit ich wegen ihres Bauches einen besseren Zugang hatte. Ihre süße Fotze glänzte vor Geilheit und war schon triefendnass. Ich saugte mich an ihrem verstopften Noppen fest und verwöhnte ihre Muschi erst mit einem und dann mit dem zweiten Finger. Sie miaute und bockte sich mir entgegen ihre Säfte flossen immer mehr.
Ich zwirbelte ihren Noppen mit meiner Zunge und fickte sie mit meinen Fingern. Sie schrie vor Vergnügen und ich spürte das sie kurz davor war,doch auch mein Schwanz wollte endlich nach Hause. Ich hatte solche Sehnsucht nach ihr. Ich löste mich von ihrem Noppen und zog meine Finger mit einem Ruck heraus. Sie schrie" Nein,nein nicht aufhören! Ich brauche dich ,ich will dich!"
"Ruhig,mein Liebling, ich komm ja schon und dann reiten wir gemeinsam in die Glückseligkeit!" Langsam drang ich in sie ein. Ich wollte ihr ja nicht weh tun,doch sie umklammerte mich mit ihren Beinen und stieß mich nach Hause.  "Fick mich endlich mein großer Krieger! Ich will dich endlich wieder spüren! Liebe mich ,liebe mich!"
Ich pumte mich bis zum Gebärmutterhals und konnte mich nun nicht mehr zurückhalten. Ich war kurz davor und stieß mich mit ihr über die Kante.
"Jaaa,Kath.....ryn Ahhhh ihr Geister ! Ich liebe Dich!" Brchte Ich noch heraus und brach dann zusammen.  Ich löste ihre Beine von meinen Schultern und löffelte mich dann hinter sie. Ich küsste ihren schönen Hals.
"Ich liebe dich meine Micante! Ich liebe dich! Doch nun sollten wir noch etwas schlafen bevor die Meute zurück kommt!"

Kathryn
Ich war im Himmel. "
"Oh man ich wusste nicht wie sehr ich es vermisst hatte bis jetzt! Du warst wunderbar mein großer Krieger und ich liebe dich auch ...mehr als alles auf der Welt! Aber du hast recht...lass uns uns etwas Ausruhen! Du hast mich fix und fertig gemacht!" Ich kuschelte mich fest an meinen Mann und schlief zufrieden ein.
Doch die Ruhe hielt nicht lange....
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