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Ein neues Leben für Kathryn Teil 2

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
B'Elanna Torres Chakotay Kathryn Janeway Owen Paris Q Tom Paris
16.04.2021
27.10.2021
76
122.932
2
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17.04.2021 707
 
Kathryn
Kaum in unserem Dorf angekommen wurden wir überschwänglich begrüßt. Häuptling Honovi hatte seinen ganzen Stamm versammelt um uns zu begrüßen. Ich war zu Tränen gerührt und meine Schwangerschaftshormone halfen mir da gar nicht.
Tananka hatte ein riesiges Festmahl vorbereitet und achtete mit Argusaugen darauf das ihr Sohn auch wirklich aß. Taya wich ihr nicht von der Seite. Sie erzählte ihr alles Haargenau was in den letzten Wochen und Monate so passiert war. Meine Schwiegermutter tat mir richtig leid,doch sie ertrug es geduldig.
Allerdings war es Zeit sie zu erlösen.
"Taya Schätzchen! Komm lass Uci mal in Ruhe! Du musst nicht alles auf einmal erzählen! Wir würden uns auch ganz gerne mal mit ihr unterhalten! Geh doch zu deinen Freunden, die haben dich ja auch lange nicht gesehen!"
Taya wäre ja nicht Taya wenn sie nicht zumindest versuchen würde mir kontra zu geben,doch ein Blick von mir genügte und sie trollte ab.
"So nun haben wir Ruhe!" Ich grinste in die Runde und kuschelte mich an meinen Mann.
Spitzbübisch schaute ich zu Lennert und Nanietta. Die zwei sahen glücklich aus.
"Also ihr zwei! Raus mit der Sprache....Wann ist Hochzeit?"

Nanietta
Ich war total erleichtert als ich hörte das alle gesund und munter wieder da waren. Neugierig machte ich mich mit Lennert auf den Weg zu Kathryn und Chakotay. Ich schob schon eine mächtige Kugel und war deshalb auch nicht mehr so schnell. Capellanerbabys entwickeln sich schneller als menschliche,sie sind mit 28 Wochen ausgereift.
"Lennert, jetzt mach mal langsam! Ich bin nicht mehr so schnell!" Füsorglich wie er nun mal war ,wartete er auf mich,nahm mich in den Arm und so gingen wir dann zu der Willkommensparty. Freudig begrüßten wir alle und setzten uns an den Tisch. Tananka hat was das Essen angeht nicht geklettert,sie hat geklotzt. Schmunzelnd beobachtete ich wie Taya ihre Oma in beschlag nahm aber dann von Kathryn weggeschickt wurde.
"Ob ich das auch so leicht hinbekommen werde?" Schoss es nir durch den Kopf und noch so manch anderer Gedanke als Kathryn plötzlich die Hochzeit ansprach.
"Hochzeit...Ach ja die Hochzeit! Sagen wir mal so...wenn sich nicht ein gewisser Admiral schlafen gelegt hätte,dann...jaa dann wären wir schon Verheiratet. Da hätte ich wahrscheinlich auch noch in ein Kleid gepasst! Doch nun???? Ich seh aus wie ein Wal!" Verzweifelt sah ich sie an.

Kathryn
Meine Augenbrauen wanderten ganz Vulkaniermäßig zu meinem Haaransatz.
"Schlafen gelegt! Ich hab mich also schlafen gelegt! Soso,haben dir deine Hormone dein Hirn verbrutzelt? Ich glaub ich muss noch mal mit Q Junior reden! Vielleicht liegt da doch ein Fehler vor!" Sagte ich ganz trocken und verzog keine Miene. Meine Maske saß perfekt doch als ich in das geschockte Gesicht von Nanietta sah prustete ich lauthals los das mir die Tränen aus den Augen flossen.
" Bleib Ruhig....Ich hab doch nur Spaß gemacht!" Ich wischte mir meine Augen trocken. " Mädels macht euch fertig Nanietta braucht ein Kleid und ihr Männer nehmt Lennert und schleicht euch!"

Chakotay
Meine Frau war voll in ihrem Element und somit waren wir Männer im Weg.
" Männer kommt mit wir sind hier im Weg! Owen können wir zu Dir? Lennert braucht einen Anzug!" Doch dann fiel mir was ein.
"Kathryn...nur so aus Neugier! Wann ist eigentlich die Hochzeit?"

Kathryn
Ich war mit den Frauen schon voll in Planung als Chakotay mich nach dem Termin fragte. Ich schaute auf die Uhr. Es war 16 Uhr.
" Ich würde sagen Morgen 10 Uhr! Das ist genügend Zeit! Für unsere Hochzeit brauchte es gerade mal 3 Stunden bis alles fertig war! Also fangt an das Dorf zu schmücken! Ach und Nanietta schläft heute bei uns! Sag das Lennert! Er darf seine Braut vorher nicht sehen!"

Chakotay
Meine Kathryn immer mit dem Kopf durch die Wand." Okay,dann sollten wir uns beeilen!
Tooooom Haaaarry!" Schrie ich. "Hochzeit...Morgen...10 Uhr... Fangt an zu schmücken! Lennert komm wir brauchen einen Anzug!" Ich dirigierte den völlig perplexen Lennert nach draußen.  Julia ist mit uns mitgegangen weil sie der Meinung war das wir sonst nur Blödsinn machen.
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