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Ein neues Leben für Kathryn Teil 2

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
B'Elanna Torres Chakotay Kathryn Janeway Owen Paris Q Tom Paris
16.04.2021
25.10.2021
75
120.933
2
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Dieses Kapitel
1 Review
 
07.05.2021 1.542
 
Vier Wochen später

Kathrin 18 Woche Belana 18 Woche Susan 18 Woche Alynna 18 Woche Annie 18 Woche Beverly 18 Woche Sekaya 18 Woche Nanietta 18 Woche Amanda 28 Woche Phoebe 27 Woche

Die Sternenflotte hatte uns den Auftrag erteilt die Planeten Melona IV, Omicron Theta und Salara II anzufliegen. Sie hatten sich alle seit 6 Wochen nicht mehr gemeldet. Man hatte vor 6 Wochen einen heftigen Plasmasturm registriert und seither wäre der Kontakt abgebrochen. Da die drei Planeten nahe beieinander liegen und wir sie mit dem Slipstrem innerhalb einer Woche erreichen konnten sollten wir nach dem rechten sehen. Die Voyager war startklar und alle waren an ihren Stationen. Ich betrat mit Kathryn die Brücke und wurde von Harry wie immer begrüßt.  Stolz sah ich mich um und entdeckte das da doch tatsächlich Amanda am Steuerpult saß.
"Amanda,du bist doch offiziell Mutterschutz! Was bei allen Geistern tust du auf der Brücke? Du siehst aus als könntest du jede Minute Niederkommen! Willst du das nicht lieber Tom überlassen?" Fragend und auch etwas besorgt sah ich sie an.

Amanda
Na das musste ja so kommen. Man ich bin doch nicht aus Zucker.
"Nein Capitan, es ist alles in Ordnung.  Ich bin genau da wo ich sein soll! Mir geht es Hervorragend und solange ich keine Wehen verspüre fliege ich die Voyager! Ihr müsstet mich schon mit Gewalt hier raus tragen! Ich bin schließlich zum Teil Vulkanierin... Ich schaffe das mit links! Erlaubnis zum starten?" Fragte ich und drehte mich zu meiner Konsole.

Chakotay
" Na gut du wirst wissen was du tust! Ich setzte mich auf meinen Stuhl und gab ihr die Erlaubnis. "Erlaubnis erteilt! An alle Blauer Alarm wir starten!"
Ich griff nach Kathryn's Hand und drückte sie. Wie verstanden uns nach wie vor auch ohne Worte. Amanda startete die Voyager vorbildlich.
Im Orbit angekommen beendete ich den Blauen Alarm
Warp 9,8 und dann in den Slipstrem! Ziel Melora IV!"
Unsere Schicht verlief  Ereignislos und so konnte ich die neu angefallenen Berichte schnell abarbeiten. Kathryn war auf der Brücke und fühlte sich hervorragend was ja wegen ihrer Schwangerschaft nicht auszuschließen gewesen wäre, doch auch diese Schwangerschaft verlief bis jetzt problemlos. Tom hatte das Kommando was ihm immer viel Spaß machte.
Nach Beendigung unserer Schicht übergab ich an Tuvok und ging mit Kathryn in die Messe zum Essen. Wir würden uns dort mit unseren Kindern treffen und danach wollte ich aufs Holodeck um meine lang hinausgeschobene Geistreise zu machen.
Pünktlich um 16 Uhr betrat ich das Holodeck. Ich verschloss es,startete mein Programm von Neue Erde und setzte mich auf den Boden.
" A-koo-che-mo-ya ich bin weit entfernt von den Geistern des Himmels, doch vielleicht ist einer bereit mir die Antworten zu geben die mich so sehr belasten. Ich mache mir ernsthafte Sorgen um meine Frau!"
Als ich die Augen öffnete saß ich auf einem Berg und konnte weit ins Tal sehen. Ich schaute mich um und da saß der Mann der mir damals im DQ die neue Injektion gegeben hatte.
*** Welche Sorgen hast du mein Sohn?**
"Ich mache mir Sorgen weil sie schon wieder Schwanger ist und egal was sie anstellt es funktioniert keine Verhütung! Hat es eine Besonderheit? Ist es der Wille der Geister? Wir bekommen jetzt wieder Zwillinge damit wären es dann 9 Kinder!"
Fragend sah ich den Geist an.
*** Mein Sohn,hab keine Angst,es hat alles seine Richtigkeit. Wir haben euch die Kinder geschickt und dafür gesorgt das es deiner Frau an nichts fehlt. Selbst euer Q hat auf euch Aufgepasst. Du bist schließlich der einzige der eine Auffrischung des Gens bekommen hat und du sollst es an deine Kinder weiter Vererben. Eure Rasse darf nicht aussterben.
Du brauchst dir auch um deine Frau keine Sorgen machen,denn die Kinder in ihrem Leib übertrugen bei jeder Schwangerschaft teile dieses besonderen Gen's. Sie ist nun gleichgestellt mit dir mein Sohn.
Sie hat die gleiche Lebensverlängerung wie du. Ihr werdet nur langsam altern und euch bei guter Gesundheit befinden. Egal welche Gefahren ihr noch ausgesetzt werdet oder auch nicht. Ihr werdet euch immer Erholen.
Schicke deine Schwester Sekaya auf eine Geistreise zu uns und sie wird auch eine neue Injektion bekommen.  Ihr habt die Aufgabe unsere Rasse aufleben zu lassen. Geh nun nach Hause mein Sohn und kümmere dich um deine Familie.  Ihr seit was ganz besonderes.***
Als ich wieder aufwachte war ich vollkommen Erschöpft und sprachlos aufgrund dessen was ich erfahren hatte. Ich machte einen Ort zu Ort Transport weil ich unfähig war zu laufen. Erschöpft brach ich in unserem Wohnzimmer zusammen.

Kathryn
So langsam machte ich mir Sorgen. Es war mittlerweile 21 Uhr und Chakotay  war noch nicht zurück. Ich wusste ja das ich ihn nicht stören sollte doch wenn er in 30 Minuten nicht hier wäre würde ich nachsehen. Ich hatte den Gedanken gerade zu Ende gedacht da matrealisierte sich mein Mann im Wohnzimmer und brach zusammen.
"Chakotay..Schatz um Himmels Willen was ist denn los?" Er  verdrehte die Augen und brach Ohnmächtig zusammen.
"Admiral Janeway an Krankenstation! Der Capitan ist zusammengebrochen! Kommen Sie sofort in sein Quartier! Janeway Ende!" Keine 10 Sekunden später matrealisierte sich Joe.

Joe
Ich erhielt die Nachricht von Admiral Janeway das der Capitan zusammgebrochen sei. Sofort injizierte ich einen Ort zu Ort Transport und matrealisierte mich im Quartier des Capitan's. Der lag bewusstlos auf dem Boden.
"Was ist passiert?" Fragte ich und zückte meinen Tricorder. Kathryn erzählte mir das er auf Visionensuche war und so zurück kam.
Ich legte ihn ins Bett. Er hatte noch nicht wirklich zugenommen doch es ging ihm mit dem Gewicht gut.
"Er ist physisch und psychisch total erschöpft! Wie lange war er auf Visionensuche?" Ich sah Kathryn an und sie sagte mir was von 5 Stunden.
" Fünf Stunden!!! Ach du meine Güte. Meine Suprutienen arbeiteten auf Hochtouren.  Ich gab ihm Vitamine und Flüssigkeit.  Er wird jetzt bis Morgen früh schlafen. Er ist morgen auch vom Dienst befreit und wehe ich erwische ihn auf der Brücke, dann verdopple ich das ganze klar?" Eindringlich sah ich Kathryn an. Sie nickte mir zu und ich ging zurück in meine Krankenstation.

Kathryn
Nachdem Joe Chakotay ins Bett gelegt hatte informiere ich ihn das er 5 Stunden lang weg war. Das hatte seinen Zustand hervorgerufen. Ich würde schon dafür Sorgen das er sich ausruht,doch begeistert wird er nicht sein. Wir haben schließlich genügend Personal an Bord. Müde und besorgt legte ich mich zu ihm ins Bett und schlief eng an ihm gekuschelt ein.
Die Kinder weckten mich am nächsten Morgen relativ früh. Zusammen mit Lara und Jayla machte ich die großen fertig und wir  Frühstückten zusammen bevor sie alle in die Schule bzw Kindergarten gingen.
Jessica, Jack und Tabea versorgten die Vierlinge.  Tabea musste erst zur zweiten Stunde zum Unterricht und war deshalb noch da. Niklas lag noch im Bett ,doch kaum das er mich gehört hatte fing er an zu gäckern.
"Ich komm ja schon mein kleiner!" Ich hob ihn in meine Arme und gab ihm sein Fläschchen,danach gingen alle in die Kinderbetreuung.
Chakotay schlief noch und ich nutzte die Gelegenheit und hüpfte unter die Dusche,als ich zurück ins Schlafzimmer kam war er wach.
Noch etwas müde und leicht verwirrt schaute er mich an.
"Guten Morgen mein Krieger! Erzählst du mir was gestern los war oder ist das ein Geheimnis? So fertig hab ich dich noch nie gesehen!" Er schmunzelte und griff nach mir. Bereitwillig legte ich mich zu ihm.

Chakotay
Als ich aufwachte war ich wie gerädert. Mir taten sämtliche Knochen und Muskeln im Leib weh. Ich wusste nicht mal das ich da welche hatte.....bis heute.
Ich hatte während Kathryn in der Dusche war mit Joe und Tom gesprochen. Ich war für heute krank geschrieben. Ich hatte also genügend Zeit ihr alles zu erzählen und zu Sekky musste ich ja auch noch.
**Oh man**
"Komm her mein Herz,ich hab dir eine Menge zu erzählen!"
Ich berichtete ihr alles was mir die Geister gesagt hatten. Sie war total aus dem Häuschen und sprachlos....zumindest für einen kurzen Moment.

Kathryn
"Wow.... das....ist ja mal ein Ding. Die Geister sind also für unsere vielen Kinder verantwortlich! Ich dachte immer das mein ach so potenter Mann dafür verantwortlich wäre!" Ich grinste verschlagen.
Hoffentlich sind die zwei erstmal die letzten, ich brauche nämlich echt eine Pause!" Zärtlich streichelte ich meinen Bauch." Es wird nicht mehr lange dauern und Joe wird mich wieder in diesen Bauchgurt stecken! Darauf würde ich gerne verzichten, doch den zweien zuliebe werde ich es tun! Komm lass uns Frühstücken, du hast bestimmt Hunger! Messe oder hier?"

Chakotay
Ich grinste als sie das mit dem potent und Bauchgurt sagte.
" Frühstück klingt gut! Lass uns hier Essen,danach muss ich dann zu Sekky und ihr alles erzählen! Begleitest du mich?"

Kathryn
" Klar begleite ich dich! Hüpf unter die Dusche und ich decke den Tisch derweil,danach können wir zu Sekky!
Eine Stunde später standen wir vor Sekkys und Peters Quartier.
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