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Mein Zimmer, meine Regeln

von MarieSol
OneshotLiebesgeschichte / P18 / Het
OC (Own Character) Riku Rajamaa
16.04.2021
16.04.2021
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Es gibt Termine, die nimmst du gerne war, du freust dich sogar irgendwie auf sie. Es gibt aber auch Termin, die sind einfach nur lästig und du überlegst, wie du drumherum kommen könntest. Mittlerweile habe ich gelernt, dass sich beide Arten miteinander verbinden können. Klingt komisch?  Ja, absolut!

Das Event letztes Jahr war durch und durch von der zweiten Sorte – im Vorfeld jedenfalls. Eine große Preisverleihung eines landesweiten Klatschblatts stand bevor. Die Leser hatten abgestimmt und Sunrise Avenue war nominiert. Alleine, also als Solokünstler, wäre ich da ganz sicher aus irgendwelchen Gründen verhindert gewesen. Aber nun gut, wir waren als Band nominiert, also gingen wir auch hin. Den goldenen Stern durften wir am Ende des Abends ‚unser‘ nennen, aber das eigentliche Highlight an diesem langatmigen Abend war für mich ein ganz anderes.

Ich hatte mir vor einiger Zeit gehörig an meiner Ex-Frau die Finger verbrannt und mir geschworen, dass mir nie wieder eine Vertreterin ihrer Art so nahekommen wird, dass es verletzend werden könnte. Dementsprechend herrschte in manchen Bereichen meines Lebens eine regelrechte Flaute. Was bis dahin auch ganz gut wegzustecken war.

Dieses Jahr flatterte wieder eine Einladung in meinen Briefkasten, gleiche Verleihung, selbe Lokation. Nur diesmal ging es nicht um die Band, sondern um mich als Solisten. Das ging zwar sehr schnell und kam überraschend, aber manche Feste muss man feiern wie sie fallen. Sobald ich den Brief öffnete, spürte ich wieder dieses verräterische Brennen in der Schulter, das mich jedes Mal erfasst, wenn ich nur an SIE denke. Und hier ergibt sich nun die Paarung aus verhasster Veranstaltung und gleichzeitiger absoluter Vorfreude. Ich habe meine Teilnahme zugesagt, was auch sonst…

Und nun sitze ich also hier im abgedunkelten Saal des edel hergerichteten Kongresszentrums und warte. Anspannung begleite mich schon den ganzen Tag, seit ich allerdings hier bin ist es kaum mehr auszuhalten. Jetzt hat sich eine gewisse Unsicherheit dazugesellt, die hoffentlich nicht zur Frustration wird. Was wenn SIE nicht kommt? Der Saal ist nur mit Nominierten, Preisträgern, Laudatoren und Verlagsvertretern besetzt. Weitere Gäste sind in der momentanen Lage nicht anwesend. Der Verlag überträgt die Gala aber online, so dass sie landesweit verfolgt werden kann. Am Tisch mit mir sitzt eine Altherrenriege aus dem Verlagswesen mit ihren Ehefrauen, der Platz neben mir ist noch frei und wird auch frei bleiben. Suchend sehe ich mich immer wieder um, doch ich kann SIE nirgends entdecken. SIE deshalb, weil ich ihren Namen nicht weiß, wie auch sonst nichts aus ihrem Leben. Alles was ich weiß, ist dass wir eine absolut wiederholenswürdige Nacht miteinander verbracht hatten. Keiner von uns hatte damit gerechnet und doch gingen wir am nächsten Morgen aus meinem Hotelzimmer mit dem Wissen, dass das eine der besten Nächte überhaupt war.

Meine Gedanken schweifen immer wieder zu jener Nacht, bis ich einen Schauer spüre, der mir langsam den Rücken hinaufläuft. Mit langsam meine ich millimeterweise. SIE ist also hier. Und schon hat sich der Abend für mich gelohnt. Plötzlich fühlt sich meine Schulter an, als stünde sie in Flammen. Nein, eigentlich nur die Stelle, in die SIE mich damals gebissen hatte. Bei unserer letzten Runde für diese Nacht, naja, eigentlich war es schon morgen, hatte SIE mir ihre Zähne in die Schulter gedrückt, als ich sie zu den Sternen geschickt hab. Den Abdruck und den bittersüßen Schmerz konnte ich noch Tage später sehen und spüren. Ihr wird es wohl mit meiner Krawatte an ihren Handgelenken nicht anders gegangen sein. Diese Gedanken beschäftigten mich oft die letzten Tage. Aber wenn ich es jetzt so deutlich fühlen kann, muss sie ganz in der Nähe sein, nur wo?

Sekunden später höre ich eine Stimme, die mir sehr bekannt vorkommt. SIE sitzt hinter mir, an einem Tisch der ebenfalls mit Schreibtischtätern besetzt ist. Auch der Platz neben ihr ist frei. Wir drehen uns gleichzeitig um, grinsen uns an und stehen auf um uns zu begrüßen. Wie begrüßt man jemanden, mit dem man die heißeste Nacht seines Lebens verbracht hat, von dem man aber noch nicht mal weiß, wie SIE heißt? Ich nehme SIE in den Arm, drücke ihr einen flüchtigen Kuss auf die Wange und spüre den Stromstoß, der durch mich hindurchfährt, als SIE ihre Hand dabei auf meine Schulter legt. Meine Hand gleitet an ihrem Arm hinab und schließt sich einen Moment um ihr Handgelenk. In ihren Augen kann ich sehen, dass SIE von genau dem gleichen Gefühl getrieben wird wie ich. Leider wird SIE mir auch schon wieder entzogen: ein schwarz gekleideter, mit Klemmbrett ausgestatteter Mann beordert sie mit sich.

Wäre auch zu einfach gewesen, SIE so mit in eine zweite Nacht zuziehen, die wir nach meinen Regeln miteinander spielend verbringen würden. Meine Gedanken driften wieder ab, wie hatte ich SIE damals eigentlich soweit bekommen? Wir hatte getanzt, waren etwas angeschickert. Was mich bei dem Sekt bis heute ehrlich gesagt noch wundert. Der heute ist übrigens genauso unterirdisch - naja, zu viel davon werden wir sicher nicht trinken. Wir hatten also getanzt, gelacht, Blödsinn geredet und irgendwann haben sich unsere Wege dann wieder getrennt. Bis wir uns im Hotelflur wieder gegenüberstanden. Ihre Zimmerkarte klemmte im Slot. Wir bekamen die dämliche Tür mitten in der Nacht nicht leise auf, also nahm ich SIE mit zu mir in mein Hotelzimmer. Und die Nacht nahm ihren Lauf…

Wo ist SIE denn nun? Geduld ist in solchen Situationen nicht meine Stärke. Auf der Bühne kündigt nun jemand vom Verlag die Kolumnentante an, die den nächsten Preis verleihen soll. Das Seufzen, das ich mir gestatte, bleibt mir augenblicklich im Hals stecken. SIE ist die, die die wöchentliche Kolumne zu verantworten hat? SIE fesselt alle Frauen in meinem Umfeld, ach was, alle Frauen Land auf, Land ab, egal wie alt, egal in welcher Lebenssituation und das jede Woche aufs Neue. Moment, wie war dann ihr Name noch gleich? Mara, genau, SIE heißt Mara. So im Scheinwerferlicht der Bühne muss ich sagen, macht sie eine wahnsinnig gute Figur. Das schwarze funkelnde Kleid mit der kleinen Schleppe setzt Kurven in Szene, wie ich sie gar nicht mehr in Erinnerung hatte. Und das obwohl es hochgeschlossen ist. Meine Spielgefährtin beginnt mit ihrer Ansprache. Das darf doch jetzt nicht wahr sein, meine Kategorie? Ich bekomme ihre Ausführungen nicht so richtig mit, ich bin auf einmal viel zu nervös. Wohin mit meinen schwitzenden Händen? Zittern die jetzt auch noch? Na toll, mein Ebenbild strahlt mir mit den anderen vier Mitnominierten von der Leinwand entgegen. Doch nun lacht der Saal, was genau ist hier los? „Kann mir jemand bitte eine Schere bringen?“ höre ich Mara fragen. Ah, sie bekommt das Siegel des Umschlages nicht auf, letztes Jahr hatte sie keine Probleme mit Verschlüssen… Himmel, Rajamaa, denk an was anderes…

Sie bekommt doch tatsächlich eine Schere gereicht.  Mara betrachte sie kurz und legt sie wieder zur Seite. Es muss sich um ein Exemplar aus einem Erst-Hilfe-Kasten handeln. „Lieber Gewinner,“ richtet sie sich nun an uns Nominierte „es tut mir herzlich leid, aber dieser Umschlag wird hinüber sein, wenn ich ihn offen habe…“ nun nimmt sie entschieden ihre Zähne zu Hilfe – und siehe da, das Siegel gibt nach. „So, und nun freue ich mich…“ sie zieht die Karte aus dem Kuvert „den goldenen Stern für den besten männlichen Singer/Songwriter national übergeben zu dürfen… und zwar an Riku Rajamaa.“ Bevor ich aufstehen kann, muss ich erst mal schlucken, hatte ich das nur geträumt, mir gewünscht oder muss ich jetzt wirklich nach vorn? Sie lächelt in meine Richtung, mein Bild strahlt formatfüllend von der Leinwand, die Herrn am meinem Tisch sehen mich erwartungsvoll an … also ja, ich muss wohl hoch auf die Bühne. Verdammte Tagträumereien. Wenigstens war es nicht wieder einer von der Sorte, wie sie mich immer öfter heimsuchen. Seit ich zu dieser Verleihung zugesagt habe, besucht mich Mara immer häufiger in meinen Gedanken. Letztens lag sie hüllenlos in meinem Bett und meinte verrucht „Ich habe deine Regeln gebrochen, was wirst du jetzt mit mir tun?“ Wie sich das auf meine unteren Regionen ausgewirkt hat und wie wenig ich das jetzt gebrauchen könnte, muss ich sicher nicht erläutern.

Ich stehe also auf, schließe mein Jackett, steige die wenigen Stufen zur Bühne hoch und gehe langsam auf sie zu. Diese Bild muss ich abspeichern: Mara steht da, lächelt sinnlich, hält meinen Stern im Arm und wartet bis ich bei ihr bin. Ich umarme sie vorsichtig, Küsschen rechts, links, rechts und ich kann mir nicht verkneifen ihr „Du hast keine Ahnung wie gern ich mit dem Umschlag getauscht hätte“ ins Ohr zu raunen. Ihre Augen funkeln mir entgegen, aber statt darauf einzugehen, drückt sie mir den schweren goldenen Stern in die Hand und gratuliert mir. Bevor ich mich aber abwende und ans Mikrofon trete flüstert sie „… alles zu seiner Zeit mein Lieber…“ und tritt zwei Schritt zur Seite. Augenblicklich schwebt sie wieder vor meinem inneren Auge, wie sie nachdem wir zwar das letzte Kondom aber noch lange nicht die Lust aufeinander aufgebraucht hatten, mit ihren Lippen vollendete, was ihre Hände begonnen hatten. Meine Dankesrede fällt nun entsprechend knapp aus, je mehr Worte, desto größer ist die Chance jetzt irgendwelchen Mist zu erzählen. Noch während der Saal applaudiert drehe ich mich zu Mara und biete ihr meinen Arm an. Sie hakt sich unter und wir verlassen gemeinsam mit jeder Menge Blitzlicht die Bühne. Am Treppenabgang stiehlt sie mir allerdings kurzzeitig die Show. Mit ihrem rechten Absatz befördert sie schwungvoll die kurze Schleppe nach oben, um sie mit der Hand greifen zu können und unbeschadet die Stufen hinunter zu kommen. Dafür erntet sie doch tatsächlich Pfiffe aus dem Saal, die sie mit einem kleinen angedeuteten Knicks quittiert. Ich stoppe, drücke ihr meinen Stern in die Hand und nehme das erstaunte Wesen auf meine Arme und trage sie die Stufen hinunter. Ihr freier Arm schlingt sich um meinen Hals und ihr Lächeln murmelt mir entgegen „Du weißt schon, dass du so morgen in jedem Klatschblatt landesweit vertreten sein wirst…“. Unten stelle ich sie wieder ab, deute eine Verbeugung an, lege ihre Hand wieder auf meinen angewinkelten Arm und nehme meinen Stern wieder an mich – sollen sie jetzt ihre Bilder haben und uns später in Ruhe lassen.

„Werte Damen und Herren, wenn Sie gestatten, werde ich diese Lady mit an meinen Tisch nehmen.“ entschuldige ich Mara an ihrem Tisch und ziehe ihr den Stuhl neben meinem heraus. Einer der Männer an ihrem Tisch gibt noch zu bedenken, dass sie nicht Teil der Auszeichnung sei, doch das ignoriere ich fürs erste gekonnt. Der Satz lässt mich allerdings nicht ganz los „Wer macht sich da Sorgen um dich?“ will ich deshalb leise wissen. „Mein Chef, ich glaube allerdings es geht weniger um mich als um meine Arbeit… er hat wohl Angst, den für meine Kolumne reservierten Platz selbst füllen zu müssen.“ flüstert sie nah an meinem Ohr. Ihr Atem, der mich streift, lässt mich meinen anhalten. „Musst du noch arbeiten heute Abend?“ frage ich und schicke ein Stoßgebet nach oben, dass sie bitte verneinen möge. Das Lächeln, das ich dann bekomme, haut mich um „Nein, für mich beginnt jetzt und hier das Vergnügen.“

Dank ihrer überdeutlichen Präsenz bekomme ich von den nächsten Preisen kaum etwas mit, ich sehne nur das Ende des offiziellen Teils herbei. Sie ist überall: ihre Wärme umgibt mich und hüllt mich ein, ihr Lachen streichelt meine Haut, ihr frischer Duft steigt mir in die Nase und durchflutet mich bis in den letzten Winkel, ihre Stimme schwingt bis in mein Herz, wenn mich dann auch noch ihr Blick aus funkelnden Augen trifft, muss ich mich sehr konzentrieren. Maras Hand liegt dicht neben meiner auf dem Tisch und zieht meine scheinbar magisch an – Stückchen für Stückchen. Mittlerweile weiß ich, dass wir hier quasi mit ihrer gesamten oberen Chefetage an einem Tisch sitzen und hier mit Sicherheit nichts Unschickliches passieren wird, dennoch bin ich nicht in der Lage mich zu entspannen. Meiner Mitte ist das nämlich gänzlich egal. Mara wirkt und wirkt, die Vergangenheit wird zur Gegenwart und die Zukunft wirft ihre Schatten voraus. Mein kleiner Finne will nicht klein bleiben und beginnt ein Eigenleben zu entwickeln. Dass mein Seufzen kein gedankliches war wird mir klar, als ich Maras Blick spüre „Was ist los?“ fragt sie. „Ich würde auch gern zum Vergnügen übergehen…“ erkläre ich also. „Dann tu’s doch!“ flüstert sie und gleichzeitig landet ihre Hand unter der weißen Tischdecke auf meinem Oberschenkel. Ich verändere meine Position ein klein wenig und greife nach ihrer Hand. „Würde ich gern, aber solange hier noch Kameras unterwegs sind, kann ich das nicht.“ Und wie zur Bestätigung steht ein Fotograf der Zeitung am Tisch und bittet höflich um ein Foto mit Auszeichnung und Verleihungsfee. Nach dessen Wunscherfüllung und kurzem Überlegen signalisiere ich ihr mit den Augen, dass sie ihre Hand wieder auf mein Bein legen soll und schiebe meine Finger anschließend zwischen ihre. „Privates soll privat bleiben, das habe ich schmerzhaft gelernt. Wie lange geht das hier noch?“ frage ich so leise wie möglich, wer weiß, welche der grauen Herren hier ein Hörgerät haben… Mara nimmt ihr Smartphone aus der Tasche um nach der Uhrzeit und dem potentiellen Ende zu schauen, dabei fällt ihr die Zimmerkarte des Hotels auf den Schoß. „Auch das gleiche Hotel wie letztes Mal?“ grinse ich sie an. Auch auf ihrem Gesicht breitet sich ein Lächeln aus „Ja,“ beugt sie sich näher an mein Ohr „sogar das gleiche Zimmer. Nur diesmal mit funktionierendem Kartenleseslot.“ Kurz muss ich tatsächlich die Augen schließen, die Bilder von unserer letzten Begegnung sind einfach zu deutlich, doch dann sage ich für mein Gespür etwas zu rau „Schade, dann kann ich dich ja gar nicht mit zu mir nehmen…“

Sie entfernt sich ein kleines bisschen von mir und murmelt „Schau mir in die Augen, Großer…“ Da war er wieder, der Flashback. Letztes Jahr hatte ich mich an diesem Klassiker bedient als ich ihr meine „Spielregeln“ für die Nacht nahelegte. Anfangs hatte ich da ein etwas mulmiges Gefühl, ob sie sich darauf einlassen würde, doch sie tat es. Als gebranntes Kind war ich da sehr vorsichtig geworden. Mara legte die Regeln zu meinem Erstaunen ein wenig anders aus als ich, was dem Ergebnis allerdings keinen Abbruch tat, ganz im Gegenteil. Ebenso, wie ich gerade in Gedanken versunken bin, versinke ich nun in ihren schelmisch blitzenden Augen „Vielleicht könnte ich ja mit dem Gedanken spielen, dich dieses Mal mit zu mir zu nehmen?!“ Wie reagiert man unter Beobachtung auf so ein Angebot? Zu Hause hatte ich in weiser Voraussicht eine zweite Krawatte eingesteckt, man konnte ja nie wissen… Dass es dieselbe war, die ich letztes Jahr getragen und benutzt hatte, ist mir erst aufgefallen, als ich sie vorhin auf den Nachtisch gelegt habe. Als könnte sie meine Gedanken lesen, lächelt sie mich zuckersüß an. Ihre Finger pressen sich gegen meine und fahren auf die Innenseite meines Beins. Und als wäre das nicht schon genug Reiz, dem ich jetzt nicht nachgeben kann, flüstert sie dann auch noch „Du weißt ja, … mein Zimmer, meine Spielregeln…“ - ebenfalls mein Satz vor einem Jahr. Im Moment kann ich nicht sagen, wo es enger wird, in meiner Hose oder an meinem Kragen. Aber eins ist sicher, ich muss die Krawatte samt oberstem Hemdsknopf jetzt lockern. „Du willst aber nicht gleich hier anfangen zu spielen, oder?“ fragt Mara leise aber kokett und ich weiß, dass ich mich bedingungslos auf alle ihre Regeln einlassen werde – auf wirklich alle.



Ende



Danke, dass ihr Gäste auf dieser Gala wart. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass mich ein zweiter Teil gerade heftigst in den Fingerspitzen kribbelt. Habt ihr Lust darauf? Dann würde ich ihn „zu Papier“ bringen und an gegebener Stelle ins Licht treten lassen…
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