Geschichte: Freie Arbeiten / Poesie / Krieg / Raben

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Raben

GedichtHistorisch / P12 / Gen
13.04.2021
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Raben

Raben kreischen,
fliegen, kreisen
über kahlen Hügeln weit.
Warten schon seit Tagen,
machen sich bereit.

Und im Dunst des grauen Morgens
kommen sie in Scharen,
um zu zeigen ihre Kraft,
um zu zeigen ihre Macht.

Pferde wiehern
tänzeln, steigen,
wittern schon Blut und Geschrei.
Werden rennen wie noch nie,
in den Tod hinein.

Schreie gellen,
Schwerter klirren,
letzter Atem ausgehaucht,
für die Ehre, für den Ruhm.

Raben kreischen,
fliegen, kreisen
über Blut und Tod.
Werden sich des Elends laben,
werden Mahle halten bald.
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