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Is it Love or isn't it?

von Kokishumi
GeschichteSchmerz/Trost, Tragödie / P16 / Mix
Gonta Gokuhara Kaede Akamatsu Kokichi Oma OC (Own Character) Rantaro Amami
13.04.2021
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13.04.2021 2.654
 
Ein sehr grelles und weißes Licht ließ mich aufwachen und so langsam konnten meine Augen einige Umrisse erkennen. Wie gelähmt konnte ich nur ganz langsam meinen Körper bewegen und meine Augen nahmen immer mehr das Licht war, was mir half den Ort, indem ich mich befand zu erkennen. Ein helles Braun erschloss sich erst meinen Augen und ich erkannte riesige Regale die vor meinem Blickfeld lagen. Ich konnte mittlerweile meinen Körper bewegen und richtete mich nach und nach auf, wodurch meine Beine noch etwas wackelten als diese auf den Boden landeten. Ich sah mich etwas um und erkannte eine große Bibliothek, in der ich mich befand. Ich konnte mich nicht wirklich entsinnen, warum ich genau hier war da ich eigentlich laut meiner Erinnerung nicht vorhatte in eine Bibliothek zu gehen. Ich spürte keine wirklichen Schmerzen an meinen Kopf oder jegliche Form von Amnesie, ich war nur sehr verwirrt. Die Bücher in dem Raum waren entweder in den großen Regalen eingeordnet oder lagen als ein ganzer Haufen neben diesen. Es wirkte so als wäre ich nicht die einzige Person gewesen, die hier aufgewacht wäre, die wenigen Stapel voller Bücher welche umgefallen schien ließ mich das vermuten, weswegen ich mich erstmal umsehen wollte, ob ich hier noch andere Menschen sehen würde. Ich begab mich zu der großen Doppeltür von mir und lauschte erst einmal, nachdem ich aber nicht hörte, versuchte ich die Tür zu öffnen und tatsächlich ich kam nach draußen. Die viel zu große Tür ließ sich erstaunlich leicht öffnen, wobei ich etwas anderes erwartet hatte. Vor mir befand sich ein langer Gang der sich in verschiedene Räume aufteilte und sogar eine Treppe die nach oben führte. Ich lief etwas durch den Gang und entdeckte etwas verteilt eine kleine Gruppe an Menschen, die sich genauso ratlos umsahen. ,,Seid ihr auch hier aufgewacht?“, rief ich der Gruppe zu die sich schlagartig umdrehten. Die kleine Gruppe hatte unterschiedliche Größen und durch die Kleidungen konnte ich etwas erkennen, wer von ihnen anscheinend weiblich und wer männlich war. 2 Jungs und eine etwas erwachsene Frau standen nun vor mir und sah mich genauso verwirrt an wie ich sie. ,,Ich bin inmitten dieser Bibliothek aufgewacht, ihr wisst also nicht was hier los ist oder?“ fragte ich die drei, die ihre Köpfe daraufhin schüttelten. Mein erster Blick schweifte etwas durch die Gruppe die aber nicht wirklich mein Interesse erweckte. ,,Uns ging es so ähnlich, weswegen wir uns entschieden hatten das Gebiet abzusuchen“, meldete sich die junge Erwachsene mit ruhiger und formeller Stimme. Sie wirkte wirklich wunderschön mit ihren Aussehen, aber weckte wie erwähnt nicht wirklich mein Interesse. Der etwas kleine Junge, welcher fast so groß war, wie ein kleines Kind nickte nur etwas schweigsam dazu. ,,Hey lasst doch nicht die Köpfe hängen jetzt da wir zwei Hände und Augen mehr haben also zuvor!“, äußerte sich der zweite männliche Teilnehmer etwas lautstarker und setzte ein positives Lächeln auf seinen Lippen. Ich erschrak kurz bis der gerade benannte mich fragend ansah. ,,Sag mal wie heißt du eigentlich?“, fragte er mich interessiert woraufhin ich mich kurz etwas räusperte. ,,Usagi Ai, das ultimative Fangirl“, entgegnete ich ihm höflich. ,,Oh ein Ultimate, genauso wie wir. Was für ein Zufall“, gab der kleinere von sich und hatte eine erstaunlich tiefe Stimme. ,,Das heißt ihr seid auch Ultimates?“, ich sah etwas fragend in die Runde worauf sie mir nur mit einem Nicken antworteten und sich dann vorstellten. Ich hatte es aber schwer mir die Namen zu merken. Es war nicht so, dass ich mir nichts merken konnte, sondern dass ich mir nichts merken wollte, da ich mir nichts wirklich merkte, was mich nicht interessiert, das war leider die negative Seite meines Ultimates. Ich entschied mich der Gruppe zu folgen da es mir nicht viel brachte alleine umher zu laufen. Auf halber Strecke blieben die Leute stehen und sahen sich um. ,,Sollte er nicht diesem Ort hier absuchen? Wo ist er nur?“, fragte der Junge namens Kaito in die Runde. Er? Erwarten sie noch jemanden? , fragte ich mich und wie als hätte man meine Gedanken gelesen, hörte ich in der Ferne eine Stimme, dessen Silhouette uns immer näher kam. ,,Hey ihr habt ja gewartet, echt nett von euch. Ich hab da hinten nichts gefunden außer ein paar leeren Räumen. Habt ihr etwas gefunden?“, rief diese mir noch unbekannte Stimme der Gruppe zu und trat so langsam aus dem Schatten wodurch ich diese Person endlich sehen konnte. Der grün haarige mit der lockeren Bekleidung, lächelte als er diese Gruppe sah. Ich drehte mich um und wollte auch diese Person so wie immer unter die Lupe, als mein Herz einen großen Sprung machte. Das ist er , ich fackelte nicht lange und lief schnurstracks auf diesen Jungen zu, dieser schien etwas irritiert zu sein als er mich sah und stoppte. Mein Herz schlug immer höher und in einen Wimpernschlag drückte ich mich an diesen Jungen. ,,Ehm.. Kenne ich dich?“, fragte er mich verwirrt, aber versuchte trotzdem ein Lächeln auf den Lippen zu haben, was ein Gentleman. ,,Das ist eine gute Frage“, stieg Kaito ein und sah mich fragend an. ,,Ich heiße Usagi Ai und wie heißt du sweetheart???“, fragte ich den Jungen und lächelte ihn an. ,,Rantaro Amami“, antwortete er ruhig auf meine Frage, aber schien sich etwas unwohl zu fühlen. Ich konnte es leider nicht lassen mich an Leute zu werfen die mich interessierten, sei es vom Aussehen oder von dem ersten Auftreten her. Damit hatte ich in der Vergangenheit schon einige Probleme, aber das war eben, was mein Talent ausmachte – ich war ein einfaches Fangirl.

Gemeinsam verließen die Gruppe und ich das Untergeschoss dieses Gebäudes und liefen nach oben wo wir auch weitere Räume entdeckten. Es schien ziemlich ruhig und wirkte nicht so als würden wir hier andere Menschen antreffen. Auch die vielen Ranken, Bäume und Moosbewuchs schlossen darauf, dass hier ewig niemand gewesen zu sein schien. Es kehrte etwas Stille ein während niemand wirklich etwas erzählte, aber Kaito immer wieder versuchte ein Thema anzuschlagen und ich ununterbrochen mich an die Fersen von Rantaro klemmte. Er lächelte mich nur ab und zu an aber sonst sah er sich nur um und sprach mich nicht wirklich an. Das Gebäude schien endlos zu sein, aber trotz alldem trafen wir immer weiter auf andere Menschen. Durch Beschilderung, die überall verteilt waren trafen wir in eine große Halle ein, die mich etwas an eine Turnhalle erinnerte. Ab hier bat mich Rantaro, dass ich vielleicht seinen Arm loslassen könnte damit er sich etwas umsah. Etwas unwillig nickte ich ihm an und er entfernte sich von mir dabei nutzte ich die Zeit mir erstmal die neu dazu gekommenen Person zu analysieren. Natürlich würde nichts über meinen neuen Liebling stehen! Trotzdem schadete ein kleiner Blick nicht. Es waren wohl ein rothaariges Mädchen, ein Lila haarigen, ein Junge mit einer Maske vor dem Gesicht und ein etwas größerer Junge welcher sich selbst als Gentlemen betitelte. Letzterer wirkte sehr sympathisch auf mich, obwohl es anfangs schwer war seine Texte zu verstehen. Der andere Junge mit der Maske hatte für mich auch ein gewisses Interesse geweckt allerdings konnte ich noch nicht sagen warum, die Art wie er redete, klang sehr interessant. Die anderen zwei Kinder ähnlichen Ultimates gerieten nicht in mein Blickfeld und ich zeigte auch nicht wirklich großes Interesse. Nach einige Minuten folgten noch weitere Leute sie zu uns stoßen, womit wir 14 waren. Als letzte traten ein Junge und ein Mädchen in die Halle, welche sehr überrascht schienen uns zu sehen.

Bevor wir uns wirklich vorstellen konnten kamen plötzlich riesige Maschinen in den Raum und etwas sehr Verwirrendes passierte. Diese Maschinen stellten sich als Monocubs vor aber den Rest dazu bekam ich irgendwie nicht mit da ich mich ganz auf Rantaro konzentrierte, welcher sehr intensive mit diesen Maschinen diskutierte. Nachdem diese Vorstellung vorbei war durften wir uns etwas umsehen, aber ich bemerkte etwas wie verstört jeder aussah. Hätte ich vielleicht doch zuhören müssen? schoss es mir durch den Kopf, nachdem ich sah wie Rantaro sichtlich wütend und nachdenklich erschien. ,,Hey Usagi, könnte ich vielleicht etwas Freiraum für mich haben? Ich muss etwas nachdenken“, gab Rantaro von sich. ,,Frei…raum?“, wiederholte ich das Wort langsam woraufhin er nur nickte. ,,N-natürlich… I-ich ehm… A-also… S-sicher…“, ich ließ langsam den Arm des Jungen los, welcher sich auch sofort aus dem Staub machte. Wie angewurzelt blieb ich stehen. Freiraum… Freiraum… Freiraum…. ich merkte wie mir einige Tränen die Wangen nach unten liefen und ich langsam auf den Boden sank. War‘s das also?... Er hat mir gerade gesagt, dass er mich nicht mehr möchte… so ist es doch immer…  ich flüchtete mich etwas in ein großes Haus voller Räumen, welches ich durch Zufall fand und setzte mich dort in eine Ecke. Ich hasste dieses Wort so sehr, da es nie etwas Gutes hieß, wenn diese Person dieses Wort aussprach. Mein kleines Fangirl Herz fing langsam an zu brechen und ich bemerkte nicht wie jemand den Raum betrat. ,,H-hey ist alles gut bei dir?“, hörte ich eine leise sanfte Stimme vor mir. Ich wischte mir die Tränen aus dem Gesicht und sah nach oben als mich das blondhaarige Mädchen mit den pinken Klamotten anlächelte. ,,Du hast sicher auch Angst nach all dem, oder?“, fragte sie mich was ich nur verneinte. Ich verwirrter Anblick schien sich wohl zu fragen, warum ich hier sitzend saß. Das Mädchen legte mir ihre Hand auf die Schulter und sah etwas hinter sich. ,,Shuichi könntest du kurz draußen warten? Ich glaube ein kleines Gespräch unter Mädchen ist notwendig“, sagte sie und sah dabei besagte Person an. ,,A-ah natürlich… Sagt bescheid wenn ihr so weit seid, Kaede“, der Junge sprach etwas leise und lief mit vorsichtigen Schritten nach draußen, danach wendete sich das Mädchen wieder zu mir.

,,Wenn ich mich richtig erinnere war dein Name Usagi richtig?“, ,,Ja so heiße ich, Usagi Ai“, antwortete ich ihr und versuchte meine Stimme etwas zu stabilisieren. ,,Ich bin Kaede Akamatsu, dann erzähl mir mal was passiert ist Usagi. Warum hast du geweint?“, ich atmete tief ein und aus bevor ich mich zu ihr drehte. ,,Ich habe nur Angst, das mein Darling mich nicht mehr sehen will … E-er hasst mich bestimmt!“, antwortete ich ihr, sofort verfiel ich wieder in Negativität und brach in Tränen aus. Ohne ein Wort zu sagen, tröstete sie mich bis sich mein Zustand wieder normalisiert hatte. Ich weinte selten vor anderen Menschen, aber dieses Mädchen gab mir eine gewisse Geborgenheit. ,,Wir kennen uns zwar alle nicht wirklich lange aber ich glaube, dass du dir nur zu viele Sorgen machst, Usagi. Vielleicht braucht er nur etwas Zeit für sich nach dieser Ansprache von Monokuma… Lass ihm etwas die Zeit und dann wird sicher alles wieder gut“, antwortete sie mir mit sanfter und ruhiger Stimme. ,,A-aber was ist wenn-“ , ,,Du musst ihm nur vertrauen Usagi. Glaub mir ich schätze ihn nicht so ein, dass er so jemand ist“, Kaede griff nach meinen Händen und hielt diese sanft fest. ,,Vielleicht hast du recht… er ist ganz sicher nicht so jemand, er ist immerhin mein Sweetheart!“, antwortete ich ihr daraufhin und fasste schnell neuen Mut. Kaede sah mich erleichtert und auch glücklich an. Nachdem sie mir geholfen hatte, gingen wir beide nach draußen wo der Junge – wahrscheinlich ihre Begleitung – wartete. ,,Alles wieder in Ordnung bei dem Mädchen?“, fragte der Junge mit der schwarzen Mütze auf dem Kopf kaede und deutete dabei auf Mich. Kaede nickte ihm nur zu. ,,Also Usagi ich glaube wir haben uns gegenseitig noch nicht richtig vorgestellt. Mein Name weißt du ja schon, Shuichi möchtest du dich vielleicht noch vorstellen“, ich war wohl nicht die einzige Person auf die Kaede eine positive Wirkung hatte. Der Junge lächelte sie kurz an, danach drehte er sich etwas schüchtern zu mir und zog seine Mütze ins Gesicht. ,,Shuichi Saihara, der ultimative Detektiv“, antwortete er mir, obwohl ich nicht unbedingt danach gefragt hatte, aber der höflichkeitshalber stellte ich mich nochmal vor. ,,Das ultimative Fangirl? Wenn ich mich daran erinnere habe ich schon mal etwas von dir gehört“, erzählte Shuichi und sah mich fragend an. ‚Nicht schon wieder… Wenn Leute so etwas sagen heißt das nichts Gutes‘ Ich seufzte nur etwas und sah zur Seite.

,,Wirklich Shuichi? Was denn genau?“, fragte ihn Kaede interessiert. ,,Also laut dem, was ich gehört habe… Soll es heißen, dass sie schon mal über 1000 ‚Liebhaber‘ über die Jahre hatte und mindestens 100 geheime Fakten über diese weiß“, fing der Junge mit dem Capi an zu erzählen. Ich war kurz etwas schockiert dazu. ,,S-so etwas erzählt man sich?!?“, fuhr ich erschrocken auf. ,,Also stimmt es?“, erkundete sich Kaede. Ich lachte etwas peinlich berührt dazu und wurde etwas rot. ,,A-also..es waren jetzt nicht 1000 Leute… Aber das mit den mindestens 100 Fakten stimmt…“, ich drückte meine Daumen aneinander und lächelte nur peinlich berührt. ,,Wenn es um meine Liebe geht schrecke ich vor nichts zurück“ , ,,Das ist wirklich unglaublich! Dass du dir so viel merken kannst Usagi“, Kaede sah mich etwas überwältigt an. Mir war es etwas unangenehm da die Leute sonst eher negativ reagierten, wenn sie meinen Namen hörten im Zusammenhang mit meinem Talent. Sie fragten mich etwas aus was meine früheren Ex-Freunde und Freundinnen betrafen, worauf ich ihnen einige Zwischeninformationen gab. ,,Das könnte uns wirklich in diesem Tötungsspiel helfen. Meinst du, du kannst das Usagi?“, ,,Moment.. Tötungsspiel?!“, fragte ich die beiden mit verwirrten Blick. ,,Ja? Genau deswegen versuchen wir hier gemeinsam herauszukommen“, erklärte mir Kaede während ich mich nachdenklich am Kopf kratzte. ,,A-ach ehm.. das habe ich nicht mal mitbekommen he he“
Neben der peinlichen Situation fokussierte sich plötzlich mein Blick als ich Rantaro sah, welcher an uns vorbeilief. ,,Usagi“, Kaede legte mir ihre Hand auf meine Schulter. ,,Du erinnerst dich daran was ich dir empfohlen hatte?“ , ,,J-ja aber Rantaro…“, ich seufzte etwas traurig während mich Kaede an der Hand nahm und mich hinter ihr herzog. Ich verbrachte etwas Zeit mit den Beiden und auch, wenn ich es nicht zugeben wollte tat mir die Sache doch gut und ich vergaß meine Sorgen bis zum Abend. Kaede hatte so eine Art und mit sich zu ziehen, was ich sehr bei ihr bewunderte. Sie wirkte wirklich wie eine gute Anführerin.

Die nächsten Tage über versuchten wir allesamt aus diesem Ort zu fliehen. Wir kannten uns alle nicht aber Kaede’s Führung motivierte alle dabei nicht aufzugeben. Ich war wirklich beeindruckt von ihr, was in meinen Fall nicht wirklich oft passierte. Ich wollte immerhin auch ein starkes Bild abgeben was aber nicht der Fall war. Kaede schloss niemanden aus und schweißte uns zusammen wodurch auch keine Morde oder Zwischenfälle passierten. Rantaro war auch sehr motiviert davon weswegen er sich oft in die Bibliothek begab, aber was er dort machte, wusste ich nicht wirklich. Wenn ich mitkam unternahmen wir nur etwas zusammen und das war‘s. Ich schätzte diese ruhigen Tage mit ihm wo ich natürlich versuchte ihm besser kennenzulernen. Ich versuchte mich auch in sein Zimmer zu schleichen als er schlief bis ich feststellte, dass mich entweder Kirumi oder der Raum selbst daran hinderte. Ich wollte immerhin in seiner Nähe sein und das schloss den Abend nicht aus. Mir blieb also nichts übrig, als jeden Morgen vor seiner Tür zu warten. ,,Guten Morgen Rantaro~“, begrüßte ich ihm einige Tage danach. ,,Ah guten Morgen, wartest du schon lange?“, er begrüßte mich so motiviert wie immer. Ich könnte mir nicht vorstellen, wenn er nicht bei mir wäre… Ich lächelte ihn an und griff nach seinem Arm. ,,Bis zum Frühstück ist noch etwas Zeit also was wollen wir machen Sweetheart?“, fragte ich ihm und drückte mich etwas an ihm. Er wirkte mittlerweile nicht mehr so unwohl aussehend, wenn ich ihn umarmte oder bei seinen Spitznamen nannte. Ich dachte anfangs immerhin, dass er mich hasste oder nie mehr sehen wollte. ,,Hm.. Vielleicht zu der Bibliothek?“, ,,Schon wieder? Ehm wenn du möchtest“, antwortete ich ihm nur nickend und versuchte ihm weiterhin anzulächeln. Ich kann ihm einfach Nichts abschlagen, wenn er mich so anlächelt
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