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Kampf um denn zehnerrat

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
12.04.2021
26.08.2021
49
79.867
1
Alle Kapitel
47 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
04.08.2021 1.478
 
Hallo ihr Lieben. Immer noch danke an alle die meine Geschichte weiter lesen. Das freut mich sehr. Hoffe es gefällt euch.
Für dieses Kapitel muss ich unbedingt eine Warnung rausgeben. Wer keine sexuelle Gewalt verträgt, bitte nicht lesen. Dankeschön und allen anderen viel Spaß bei der Geschichte.

„Etsuya das ich dich nochmal unter diesen Umständen sehe hätte ich nicht gedacht. Wir beide haben bestimmt eine sehr gute Zeit zusammen. Ich habe nämlich schon ein paar Freunde gefunden. Die möchten dich garantiert sehr gerne kennen lernen. Ich habe ebenfalls auch nicht vergessen was du mir angetan hast und warum ich hier bin." „Tim du weißt ganz genau das es nötig war. Was du mit denn Fotos getan hast war unverzeihlich. Ist dir überhaupt klar was du Nené damit angetan hast? Sie ist der ganzen Meute schutzlos ausgeliefert die sie jetzt als schlampe abstempeln. Nené geht gerade durch die Hölle." „Ist mir doch egal. Nené ist auch eine schlampe." Antwortete er ihm. Eizan war kurz davor wieder zuzuschlagen. Aber er war hier ja nicht umsonst. Sich jetzt von Tim provozieren zu lassen und damit seinen Termin bei Gericht in Gefahr zu bringen, wollte er für diesen abschaum nicht riskieren. Er musste hier schnell wieder raus. Das würde er nicht schaffen wenn er jetzt wieder zuschlagen würde. Eizan musste einfach zu seiner Nene. Nur das war jetzt wichtig für ihn. So legte er sich auf seine harte Pritsche. Eizan konnte die Nacht nicht schlafen. Die ganze Zeit dachte er an Nené und hatte Angst vor Tim. Der schlief aber zum Glück sehr bald. Eizan merkte erst das es Tag wurde als einer der Wärter an die Gitter seiner Zelle schlug. „Los Aufstehen. Es gibt frühstück." Nachdem auch Tim aufgewacht war, grinste er Eizan böse an. Irgendetwas plante dieser idiot. Das wusste Eizan und er hatte panische Angst davor. Er wusste ja wozu dieser Kerl fähig ist. Und er hatte Freunde die ihm halfen. Das Frühstück verlief zum Glück noch sehr ruhig. Danach wurden die Jungs in Arbeitsgruppen eingeteilt. Da war Eizan zum Glück auch getrennt von Tim. So entspannte er sich fürs erste auch wieder. Er fand es sogar sehr interessant. Eizan durfte in die Küche und dort waren auch alle sehr nett zu ihm. Er beeindruckte die anderen auch ziemlich mit seinem Können. War richtig stolz auf sich. Durch die ganzen Umstände hatte er einfach viel zu lange nicht mehr gekocht. Das musste er dringend mit Nené nachholen. Dann war es Zeit für denn Feierabend. Die Häftlinge arbeiteteten länger als in normalen Betrieben. Dementsprechend war Eizan auch müde. Er hatte ja auch nicht geschlafen. Eizan wollte nach der harten Arbeit eigentlich nur noch duschen gehen vor dem schlafen. In der Hoffnung das Tim vielleicht auch schon schlafen würde. Er bekam allerdings irgendwie ein seltsames Gefühl als er die Tür zu denn Duschen öffnete. Es war für ihn noch immer schlimm sich in Gemeinschaftsduschen auszuziehen. Auch in Schwimmbad oder beim Sport, versuchte er es zu vermeiden. Wartete teilweise sogar bis niemand mehr im Raum war. Aber das konnte er jetzt nicht. Denn die Zeiten waren hier fest eingeteilt. Etsuya fühlte sich hier absolut nicht wohl. Er gehörte hier einfach nicht hin. Er blickte sich nochmal nach allen Seiten um bevor er sich ganz vorsichtig auszog um duschen zu gehen. Noch immer waren die Merkmale seiner damaligen misshandlungen an seinen Körper und Seele zu sehen. Vor Nené schämte er sich dafür. Sie sollte ihn nicht nackt sehen. Für Nené wollte er stark sein. Der Prinz denn sie sich wünschte und der auf sie aufpassen konnte. Jetzt erinnerte er sich auch wieder an die damaligen Worte von Tim das er Nené niemals beschützen könnte. Er hatte recht. Seine süße Prinzessin lag im Krankenhaus und er konnte nicht einmal bei ihr sein. Was Eizan ziemlich frustrierte. Er schlug leicht gegen die Wand der Dusche. Jetzt lag seine ganze Hoffnung in Declan. Aber wer war dieser Declan genau? Er hatte überhaupt nichts über ihn erzählt oder ob er etwas mit Nené zu tun hatte. Konnte er diesem Clown überhaupt trauen? Wo kam er plötzlich her und wusste von ihm? Er musste ihm unbedingt rede und antwort stehen. Eizan hatte sich beeilt um fertig zu werden. Jetzt war er mit einem Handtuch um denn Hüften auf dem Weg zu seiner Kleidung. Zu seinen Glück war niemand in der Zeit hergekommen. Was sich noch als Fehler rausstellen sollte. Denn wenn Eizan gewusst hätte was ihm noch passiert, hätte er sich gewünscht das jemand da gewesen wäre. So wiegte er sich noch in Sicherheit, als plötzlich Tim und 2 andere Männer sich ihm in denn weg stellten. Eizan wollte an ihnen vorbei gehen. Dachte sie wollten nur ebenfalls duschen. Die Männer stellten sich allerdings ihm in denn weg. „Lasst mich in Ruhe oder ich schreie." Sagte er mit Hoffnung das ein Wärter in seiner Nähe war. „Mach doch. Die wissen Bescheid." Sagte Tim. Eizan erschrak. „Wie meinst du das?" „Wir waren mal Freunde Etsuya. Bis du mich einfach mit deiner kleinen schlampe in denn Knast gebracht hast." „Wag es nicht so über Nené zu reden." „ Meine Kumpels und ich werden dir jetzt jedenfalls eine Lektion erteilen." „Lass mich in Ruhe Tim. Die scheint es doch sehr gut zu gehen hier. Du hast sogar schon Untergebene gefunden. Bitte hör einfach auf." „Nein. Du hast unsere Freundschaft verraten." Sagte Tim und schlug hart auf ihn ein. Während die anderen Eizan festhielten. „Hey Tim hör auf. Ich möchte auch noch meinen Spaß mit ihm. Er kann ja sonst nicht mehr stehen." Sagte sein Kumpel. Eizan bekam totale Panik. Was hatte dieser Kerl mit ihm vor? Würde sich die Geschichte wiederholen? „Ok du hast recht. Erstmal reicht es. Dann viel Spaß mit diesem verräter." Sagte Tim und ging. Die anderen beiden blieben bei Eizan. „Bitte lasst mich in Ruhe. Ich kenne euch doch nicht einmal. Was wollt ihr noch von mir?" Fragte er ängstlich. Der eine hielt Eizan weiter fest. Sein Kumpel allerdings zog Eizan das Handtuch weg. Sah ihn mit gierigen Blick an. Sowas wie dich finden wir hier selten süßer. So jung und gut gebaut." Sofort wusste Eizan was das bedeutete. Und damit sollte er leider auch recht behalten. Sie drückten ihn zu Boden und schändeten seinen Körper gefühlt ewig wieder. Eizan spürte gar nichts mehr. Er stand völlig unter Schock. Er musste das ganze schon einmal durchmachen. Aber jetzt bekam er es komplett mit und wusste auch was mit ihm passiert. Würde er es überhaupt nochmal schaffen jemals darüber wegzukommen? Irgendwann ließen sie endlich von ihm ab. Der eine schloss seine Hose und lachend gingen sie hinaus. Eizan lag noch immer auf denn kalten Fliesen. Unfähig sich zu bewegen. Er schloss die Augen. War einfach nur müde. Ihm war gerade alles völlig egal. Nach Stunden kontrollierte einer der Wärter die Duschen und fand ihn. Er rief sofort denn Sanitäter des Gefängnisses. Legte ein Handtuch über Eizan und sperrte erstmal die Dusche. Eizan war total unterkühlt und hatte viele Verletzungen. Schnell brachten sie ihn in denn krankentrakt wo er sofort untersucht wurde um Beweise zu sichern. Sprechen konnte Eizan nicht. Er ließ einfach wortlos alles über sich ergehen. Wollte nur noch schlafen. Der Sanitäter zog ihm etwas über und Eizan wurde in ein Bett gebracht. Dort schlief er auch sofort ein. Der Sanitäter wollte unbedingt von dem Wärter wissen wie das überhaupt passieren konnte und würde es auf jeden Fall der gefängnisleitung melden. Das half Eizan jetzt leider aber auch nicht mehr.
Als Kai und Jules am Abend das Krankenhaus gemeinsam verließen, wurden sie beobachtet. Von Declan. Die beiden sollten nichts davon wissen das er hier war. Er hatte an der Information das Zimmer von Nené erfahren. Jetzt stand er wie ein Spion am Ende des Flurs und wartete bis Kai und Jules in denn Fahrstuhl stiegen. Sie schienen beide sehr glücklich zu sein. Was Declan sehr freute. Aber das war jetzt nicht relevant. Er ging auf die Tür zu die zu Nenés Zimmer führte. Hatte totales Herzklopfen. Nené wusste nichts von ihm und er war nicht sicher ob er sie jetzt damit konfrontieren sollte. Auch er hatte Nené noch nicht gesehen. Sie war noch sehr krank und er wollte Nené nicht noch unnötig aufregen nach der gefährlichen Operation. Aber Declan war sehr stolz auf Nené. Das hatte sie gut gemacht. Sie war wirklich ein starkes Mädchen. Er wartete noch ein paar Sekunden und umfasste die Türklinke. Öffnete sie sogar einen ganz kleinen Spalt. Aber dann packte Declan wieder mal die Angst. Wie schon so oft zuvor. So schloss er leise wieder die Tür und rannte regelrecht auf das Treppenhaus zu. Lief eilig auf seinen Sportwagen zu und setzte sich hinein. Dort schlug Declan ein paar mal auf das Lenkrad ein. Ärgerte sich über sich selbst. Warum nur konnte er Nené nicht gegenübertreten?
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