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Kampf um denn zehnerrat

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
12.04.2021
26.08.2021
49
79.867
1
Alle Kapitel
47 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
08.07.2021 1.644
 
Während Rindou sich unter dem Bett versteckt hatte, ging Nené nach unten in die Bar wo schon die meisten Kolleginnen da waren. „Sag mal Gina hast du vielleicht Tim gesehen? Ich muss mal dringend etwas mit ihm besprechen." Fragte Nené sie. „Ich weiß es nicht Nené. Vorhin habe ich ihn noch etwas aus dem Lager holen gesehen." Antwortete sie. „Ok danke. Ich werde mal nachsehen." „Ach Nené, lass gefälligst deine Finger von Etsuya. Denn er gehört mir. Ich glaube er sollte sich nicht mit einem kleinen flittchen wie dir einlassen was sich mit jedem Kerl ausprobiert und ihm eh nicht treu ist. Er braucht eine richtige Frau die ihm schon zeigt wie der Hase läuft und im Leben steht. Ich werde ihn schon befriedigen.“ „Ich bin ein flittchen? Das sagst gerade du? Wer vögelt denn alles was durch die Tür kommt? Ich hatte noch keinen Sex. Auch wenn das hier niemand glaubt.“ Sagte Nené und ging Richtung Lager. Da hörte sie eindeutige Geräusche. Er trieb es mit einer der Kolleginnen. Nené war jetzt wirklich richtig sauer. Er machte ihr das Leben zur Hölle, ließ sie nicht in Ruhe weil er sie angeblich so sehr liebt. Dann machte er mit einer der Frauen rum. Dann sollte er doch Nené endlich in Ruhe lassen. Tim konnte ja dann machen was er wollte. So wartete sie mit Abstand bis er endlich raus kam. Sah schon ihren Plan in Gefahr. Schließlich kam die Kollegin raus. Grinste sie schadenfroh an. Als wenn Nené das interessiert mit wem er sex hat. Tim öffnete kurz darauf die Tür. Sah Nené erschrocken an. „Oh nein Nené. Ich habe gerade nur eine Kiste Wein geholt." „Spar dir denn blödsinn Tim. Ich weiß was los ist. Du brauchst dich nicht versuchen rauszureden. Ich habe euch gesehen." Jetzt war er kalkweiß. „Aber du verstehst das alles falsch süße." „Nein verstehe ich nicht." Schrie sie ihn an. Dann ging sie in die Richtung des Zimmers wo Rindou auf sie wartete. Nené wollte die ganze Aktion abblasen und ihre Freundin nur noch hier raus holen. Tim lief ihr hinterher. Nené ging schneller weil sie Angst vor ihm hatte. Sie schaute nach hinten und passte in diesem Moment nicht auf. Daher stolperte sie und schlug mit dem Kopf auf. Blieb leblos liegen. Tim rief immer wieder ihren Namen vor Schreck. Das hörte Rindou und machte sich große Sorgen um Nené. Was war da nur los? Dachte sie und schlich zur Tür. Dann öffne sie die und schaute vorsichtig auf denn Flur. Dann sah sie was passiert war. Schnell eilte sie zu Nené. „Was hast du blödes Arschloch ihr angetan?" Fragte Rindou völlig geschockt. „Es tut mir so wahnsinnig leid. Ich wollte nicht das ihr etwas passiert. Sie ist gestolpert. Ehrlich." Sagte Tim panisch. Das war dann auch das einzige was Rindou ihm glaubte. Er trug Nené schnell in eines der Zimmer aufs Bett. Auch Kai hörte denn Krach. Er kam aus seinem Büro um nachzusehen was es war. „Hey was ist denn hier los? Und wer bist du denn? Wie kommst du hier rein?" Fragte er Rindou. „Das erkläre ich später. Nené hatte einen Unfall. Sie ist schwer verletzt. Sie sind also der super Papa auf denn Nené gut verzichten kann." Kai sah sie erschrocken an und lief zu ihr. Rindou holte bereits schnell einen Waschlappen. „Hey Nené, bitte komm wieder zu dir. Bitte." Sagte Kai und strich ihr das Haar aus dem Gesicht. Als Rindou mit dem Waschlappen vorsichtig ihre Stirn abwischte, kam sie wieder zu sich. „Was ist denn passiert? Mein Kopf tut mir so wahnsinnig weh. Kai was machst du denn hier?" „Ich habe denn Krach gehört und bin hergekommen. Was habt ihr denn hier gemacht? Warum bist du verletzt?" „Es ist alles nur die Schuld von Tim. Wir wollten beweisen das er hinter all dem steckt was passiert ist. Dabei bin ich wohl auf der Treppe ausgerutscht. Er hat mich nicht geschubst. Das ist meine Freundin Rindou. Sie wollte mir dabei helfen." „Ihr seid also noch immer der Überzeugung das es Tim war der dich so bloß gestellt hat?" „Ja ganz sicher, plötzlich sind auch überall diese Fotos in meiner Akademie aufgetaucht. Jeder hat sie gesehen und wir haben einen Zeugen." Antwortete Nené. „Ok und wer ist dieser Zeuge?" Wollte Kai von denn Mädchen wissen. „Das sollten wir lieber unter uns besprechen. Nené geht es gerade nicht gut, ich bringe sie zurück damit sie sich etwas ausruhen kann." „Ich fahre euch. Dann könnt ihr mir alles in Ruhe erzählen." Bot er an. „Wo ist Etsuya?" Fragte Nené plötzlich. „Er ist wie immer draußen. Soll er  mitkommen?" Fragte Kai. „Ja bitte." Antwortete Nené und wollte ihn endlich wieder sehen. Sie vermisste ihn so sehr. Wollte ihn jetzt bei sich haben und niemanden sonst. So ging Kai los um ihn zu holen. Völlig aus der Fassung kam er zu ihnen gelaufen. „Nené du liebe Güte. Was ist denn passiert? Wie schlimm ist es denn?" Fragte er und küsste sie. Kai entwichen sämtliche Gesichtszüge. Es geht schon. Ich muss mich nur etwas ausruhen. Ich bin so froh dich zu sehen." „Warum habt ihr das denn alleine gemacht? Ihr hättet doch etwas sagen können." „Es ist jetzt nicht der Zeitpunkt um ihr vorwürfe zu machen Etsuya. Nené war einfach nur verzweifelt." Sagte Rindou und sah ihn finster an. Er war sofort still. „Ihr werdet mir jetzt bitte sofort erzählen was hier los ist. Warum habt ihr Tim so im Visier?" Wollte Kai wissen als alle im Auto saßen. Nené im Arm von Eizan gekuschelt. Dann erzählten die drei ihm alles was sie wussten. Kai war sprachlos. Er konnte ihnen jetzt einfach nur vertrauen und versprach ihnen Tim nicht mehr mit Nené arbeiten zu lassen und der Sache nachzugehen. Denn beweise hatten sie wirklich keine. In der Akademie angekommen legte sich Nené erstmal hin. Kai musste leider wieder los. Auch wenn er tatsächlich gerne mit Nené gesprochen hätte. Eizan hielt ihre Hand. „Schaust du mit mir noch einen Film?"
Fragte Nené. „Du solltest lieber schlafen Nene." Sagte Eizan. „Ich bin aber immer noch so aufgewühlt." Schaute sie ihn liebevoll an. Eizan konnte ihr einfach nichts abschlagen. „Ok welches Märchen möchtest du denn sehen? Ich versuche auch dabei wach zu bleiben." Gab er schließlich nach. Sie suchten gemeinsam einen aus wo Eizan davon ausging das er ihn nicht zu sehr langweilen würde. Nené war wieder mit voller Begeisterung dabei. Sang die Lieder mit, worüber sich Eizan wieder amüsieren konnte. Mann merkte ihr gar nicht mehr an was die letzten Tage passiert war und sie durchmachen musste. Sie kuschelte sich schließlich in Eizans arme. War völlig erschöpft. Etsuya streichelte ihr sanft durch ihr Haar bis Nené schließlich doch eingeschlafen war. Er zog sie nochmal ganz nah an sich und genoss ihre Gesellschaft. Nené war bisher die einzige die er in seine nähe ließ. Sie musste für ihn einfach die richtige Frau sein. Aber Eizan hatte tatsächlich länger durchgehalten als Nené. Obwohl er dem Film wieder nur halbwegs verfolgt hatte. Nené und ihre Art wie sie sich darüber freute waren viel interessanter für ihn. Sie war so unglaublich niedlich. Dann stand er auf um wieder zu gehen. Hatte allerdings nicht mit der Hartnäckigkeit von Rindou gerechnet. Sie stand plötzlich vor ihm. Sah ihn wütend an. „Wo wollen wir denn hin?" Fragte sie. „Ich muss gehen. Sonst ist Nené in großer Gefahr.“ „Warum sollte Nené in Gefahr sein? Dieser Tim wird ihr jetzt doch wohl nichts mehr antun.“ „Wahrscheinlich nicht aber seine Freunde. Sie machen schon Jagd auf sie. Tim möchte Nené. Er wird nicht einfach aufgeben.“ „Wir gehen morgen endlich zur Polizei. Dann sollen die sich darum kümmern das es Nené gut geht und diesen verbrecher endlich zur Strecke bringen. Die werden das mit denn Fotos doch wohl zurück verfolgen können.“ „Wir haben doch gar keine Beweise dafür.“ „Nein, offiziell nicht, aber wenn die Polizei das sagt muss Tim sein Handy rausrücken und dort werden sie hoffentlich etwas wiederherstellen können.“ War Rindou der festen Überzeugung. „Ja du hast recht. Versuchen wir es und überlassen das der Polizei. Aber was machen wir mit der Sache wegen Kai? Sagen wir es Nené? Ich finde sie sollte es wissen wer ihr Vater ist.“ „Ja ok. Aber er sollte es fairerweise Nené selbst sagen. Sowas können wir nicht einfach selber entscheiden. Ich rede morgen mal mit ihm darüber.“ Meinte Etsuya. Dann wollte er die Tür öffnen und gehen. Rindou sah ihm traurig hinterher. „Geh jetzt bitte nicht Etsuya. Bleib bei ihr. Nené wird es dir auf jeden Fall sehr danken. Es wird schon nichts passieren.“ Eizan drehte sich um. Überlegte kurz. „Ok, aber nur weil wir morgen zur Polizei gehen und ich einfach nur mega müde bin.“ Erwiederte Eizan und entschloss sich dann doch bei Nené zu bleiben. Es gefiel ihm ja auch in ihrer Nähe zu sein. So zog er sich aus und kuschelte sich an Nené. Für ihn war Nené die schönste und liebste Frau die er kannte. Eizan überlegte sogar ob er ihr denn Sitz im zehnerrat einfach überlassen sollte. Denn Nené war unglaublich gut und hätte es tatsächlich verdient. Es war ja auch ihr großer Traum. Die Nacht über dachte er noch sehr viel darüber nach. Küsste Nené immer wieder. Er merkte nämlich nicht das Nené wach war. Nené blieb ganz ruhig. Denn sie hatte Angst das er dann doch das Weite suchte falls er es merkte. So genoss sie jetzt einfach seine Zärtlichkeiten. Bis beide dann schließlich doch eingeschlafen waren. Nené liebte ihn so sehr und wollte es am liebsten allen erzählen. Diese Heimlichtuerei musste endlich ein Ende haben. Aber Nené hatte auch Angst das diese Typen plötzlich vor seiner Tür stehen und ihm etwas antun.
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