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Kampf um denn zehnerrat

GeschichteAllgemein / P16 / Gen
12.04.2021
26.08.2021
49
79.867
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12.04.2021 1.473
 
Als Nené morgens aufwachte schien ihr die Sonne direkt ins Gesicht. Schnell hielt sie ihre Hand vor ihr zartes Gesicht. Dann sah sie zu ihrer Mitbewohnerin Rindou hinüber. Die beiden hatten sich erst vor 3 Tagen kennengelernt als Nené neu an die Totzuki Akademie gekommen war. Die beiden Mädchen haben sich bei der Ansprache des Direktors zum ersten Mal gesehen. Nené wäre fast ausgerastet als dieses Mädchen ihr ausversehen die Nudel Box über denn Kopf geschüttet hatte. Zumindest hatte sie es so behauptet. Noch immer ziemlich angepisst stand Nené schließlich auf um ins Badezimmer zu gehen bevor Rindou es wieder ewigkeiten blockierte wie die Tage zuvor. Schon ganz rot im Gesicht vor Zorn, klopfte sie immer wieder an die Badezimmer Tür. Sie tobte wie Rumpelstilzchen. War Rindous Meinung. Nené fand diesen Vergleich einfach lächerlich. Dann konnte Rindou ständig essen. Egal wo oder welche Uhrzeit es war. Immer hatte Rindou etwas zu essen im Mund. Das nervte Nené tierisch. Denn dadurch machte sie immer wieder alles schmutzig. Von Sauber machen, war allerdings keine Rede. Das blieb an Nené hängen. So hing sie schmollend unter der warmen Dusche ihren Gedanken nach. Schloß ihre Augen und war wieder mal in ihrer eigenen Märchen Welt. Sie lächelte glücklich als sie daran dachte eine wunderschöne Prinzessin zu sein. Der Prinz der ihr Herz erobern wollte und es aber nicht schaffte. Natürlich liebte Prinzessin Nené denn prinzen, aber sie neckte ihn gerne und wollte ihn hinhalten. In ihrer Phantasie würde er nämlich sowieso keine bessere Prinzessin finden, da sie alle picklige Dicke Matronen waren. Nené musste plötzlich lachen als sie daran dachte wie der Prinz unter ihrem Fenster stand und nach ihr rief. „Oh holde Prinzessin Nené. Bitte erhört mich endlich. Schenkt mir eure Liebe.“ Dabei machte er ein sehr verzweifeltes Gesicht. Nené lachte ihn aber nur aus und schloss einfach das Fenster nachdem sie ihm einen Eimer Wasser über denn Kopf geschüttet hatte.  Danach allerdings sah sie ihm hinter dem Vorhang schmachtend hinterher. Denn heimlich war auch Prinzessin Nené in denn Prinzen vom verfeindeten Land verliebt. Aber sie war zu loyal um sich sich gegen die Königin und denn König zu stellen. Seufzend stand sie noch immer unter der Dusche, als sie von Rindous klopfen in die Realität zurück geholt wurde. „Hey Nené, bist du unter der Dusche ersoffen? Lass gefälligst noch genug warmes Wasser übrig.“ Motzte sie wieder mal nur rum. „Hey Streber brillenschlange, hatten wir uns nicht geeinigt das ich immer zuerst duschen gehe?“ Rindou stand mit verschränkten Armen vor ihr und funkelte sie böse an. Plötzlich musste Nené schon wieder lachen. Denn in ihrem Märchen war Rindou die böse Hexe die das arme zarte Prinzesschen Nené verfluchte. „Was lachst du schon wieder so blöd?“ Fragte Rindou schließlich. „Ach schon gut. Ich habe nur an kleine Welpen gedacht.“ Antwortete sie ihr. „Hast du etwa irgendwas in deiner Küche zusammen gebraut was deinen Geistes Zustand verändert?“ Rindou schaute Nené jetzt ziemlich merkwürdig an. Ging aber dann schnell in die Dusche. Dann ging Nené in denn essberreich und wurde wieder mal stinkwütend auf ihre Mitbewohnerin. Denn Rindou hatte wieder mal alles auf denn Tisch stehen gelassen. So steckte sie sich ihre Kopfhörer in die Ohren, stellte ein Märchen Hörbuch ein und räumte die Küche auf während sie daran dachte das viele kleine Tiere ihr dabei halfen hier sauber zu machen. Dabei lächelte Nené wieder. Gleich würden Sie denn zehnerrat treffen. Zum ersten mal. Nené war bereits sehr aufgeregt. Denn auch sie wollte unbedingt in denn zehnerrat. Sie war schließlich fleißig und hatte best Noten. Im Gegensatz zu Rindou. Ihr schien sowieso alles in denn Schoß zu fallen. Das machte Nené so wütend das sie schon das Gesicht verzog. Genau in diesem Moment lief jemand an ihren Zimmer vorbei. Es lag ganz unten mit Fenster zum Hof hinaus. Nené begann zu schreien als die Person ganz dicht an ihrem Fenster in ihr Zimmer starrte. Schnell kam Rindou angelaufen. „Du liebe Güte. Nené was ist denn passiert? Will dich jemand ermorden?“ Schrie sie panisch. Dann sah auch sie denn Kerl vor dem Fenster. Vor Schreck rutschte Rindou aus und fiel auf denn hintern. Als der Typ darüber lachte reichte es Nené. Sie holte das Nudelholz und lief nach draußen. Der Kerl starrte noch immer lachend durch das Fenster. „Hey Wüstling. Was glotzt du eigentlich so in unser Zimmer? Hast du mal was von Privatsphäre gehört? Du wiederlicher Spanner. Jetzt bekommst du eins mit dem Nudelholz übergebraten.“ Schrie Nené und wollte auf ihn los gehen. Dann sah sie allerdings das er mindestens 3 Köpfe größer als die kleine zierliche Nené war. Seine grünen Augen sahen sie bedrohlich an. Jetzt bekam sie plötzlich doch Angst und nahm das Nudelholz wieder runter. „Hey du kleiner kampfzwerg. Glaubst du wirklich du könntest mir drohen? Du machst dich gerade ziemlich lächerlich du Oger.“ Rindou die mittlerweile ebenfalls raus gekommen war, konnte nicht mehr vor lachen. „Hey du gefällst mir. Kampfzwerg? Ernsthaft?“ Nené sah sie böse an. „Ach komm schon Nené. Er hat doch irgendwie recht. Du bist tatsächlich ziemlich aggressiv. Und das obwohl du so auf diesen ganzen Märchen Zeug stehst. Singen die da nicht alle und haben gute Laune?“ Fragte Rindou sie neugierig. Als das Etsuya hörte, musste er laut loslachen. „Der Ogdr steht auf Märchen? Das ist ja so passend. Dann bist du einen Märchen entsprungen oder?“ „Machst du dich etwa über mich lustig? Du blöder Gorilla?“ „Seid ihr jetzt endlich mal fertig? Wir müssen zu dem Treffen des zehnerrat Nené. Bitte beeile dich. Die werden bestimmt nicht auf uns warten Oger.“ Sagte Rindou und holte bereits ihre Sachen um los zu gehen. Nené war kurz vorm explodieren. Strafte dem Typen noch mit einen bösen Blick und folgte dann Rindou um ihre Sachen zu holen. Schließlich hatte sie sich auf diesem Moment sehr gefreut und würde ihn sich nicht durch so einen aufgeblasenen Gorilla kaputt machen lassen. Daher kam sie trotz allem lächeln wieder raus und lief fast in denn Kerl hinein der noch immer dort stand und auf die beiden gewartet zu haben schien. „Was machen Sie immer noch hier? Stalken Sie uns etwa? Rindou jetzt sag doch bitte auch mal etwas dazu.“ Sagte Nené völlig außer sich vor Wut zu Rindou. Die sah ihn jetzt ebenfalls böse an. „Der Oger hat recht. Los verschwinden Sie gefälligst von hier. Langsam glaube ich das nämlich auch das Sie uns stalken.“ „Hey jetzt hört aber mal auf. Ich muss ebenfalls zu dem treffen des zehnerrat. Ich bin Etsuya Eizan und werde mir denn Platz im zehnerrat holen.“ Grinste er sie frech an. „Nein das wirst du nicht.“ Fauchte Nené und stampfte wütend los. Rindou hinterher. „Tatsächlich ein Oger?“ Dachte Eizan und folgte im sicheren Abstand denn beiden Mädchen zu dem Platz wo das Treffen statt finden würde. Dort angekommen war Nené total aufgedreht. Jetzt würden Sie die besten Schüler der Akademie kennen lernen und Nené wollte unbedingt dazu gehören. Koste es was es wolle. Das Rindou dabei war, stand schon sehr lange fest. Das machte Nené schon wieder wahnsinnig wütend. Böse sah sie zu ihr rüber. Dann sah sie auch Eizan. Er grinste sie an. „Hey du hast schon rote Pickel vor Wut. Das macht dich noch hässlicher Oger Frau.“ Nené wollte ihn gerade fast ermorden als die Mitglieder des zehnerrat kamen. Ehrfürchtig sahen die drei zu ihnen und folgten jeder ihrer Bewegungen. „Wow Nené, das ist mein zukünftiger Ehemann. Du bist doch so romantisch. Was sagst du dazu? Es ist liebe auf denn ersten Blick.“ Sagte Rindou und zeigte auf einen hübschen weißhaarigen jungen der wohl der erste Sitz im zehnerrat war. Zum ersten Mal musste Nené lächeln. Das war endlich mal etwas schönes im zusammen hang mit Rindou. Dann erzählten sie viel über denn zehnerrat. Die Regeln und die macht die sie über die Akademie hatten. Welche Prioritäten sie bekamen. Nené war hin und weg. Rindou allerdings nur vom ersten Sitz und denn Snacks die bereit standen. Was die Arbeit betraff die auf denn zehnerrat zukommen würde, machte sie taub. Nené war fassungslos. „Rindou du wirst rechte und Pflichten haben. Weißt du das eigentlich?“ Fragte Nené sie daher. „Was hast du gesagt?“ „Ach überhaupt nichts.“ Gab sie es entgültig auf es ihr zu erklären. Ihr fiel ja doch alles von selbst in denn Schoß. Selbst ihre Verpflichtungen würde sie wahrscheinlich nicht mal selbst erledigen. War sich Nené bereits jetzt schon sicher. Eizan starte sie schon wieder an. Sie wollte ihn gerade fragen was das sollte, als sie hörte was der erste Sitz Eishi Tzukasa zu ihr sagte. „Nené Kinokuni, du wirst gegen Etsuya Eizan antreten. Um denn letzten Platz im zehnerrat. Ihr seid beide phantastisch und wir konnten uns leider nicht für einen von euch entscheiden. Es tut uns sehr leid“ Nené war schockiert. Ein Shokugeki gegen denn Gorilla um denn Einzug in denn zehnerrat? Warum nur? Dachte sie frustriert.
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