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Reborn in KHR?!

von kufufu
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
OC (Own Character)
10.04.2021
09.05.2021
7
13.546
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04.05.2021 1.856
 
Kapitel 5

“Ich stelle euch den neuen Austauschschüler vor. Er hat vorher in Italien eine Schule besucht. Sein Name ist…” alle Schüler sahen gespannt auf den neuen Schüler. Er hatte graue Haare, um seinen Hals befand sich eine ‘Kette’. Man konnte eindeutig erkennen, das er kaum Lust darauf hatte.

“Gokudera Hayato” stellte der Lehrer, dann den neuen Schüler vor. Riku, der weiter hinter sitzt, sah aus dem Fenster. Er wusste noch bevor der Lehrer ihn vorgestellt hat, seinen Namen. Gokudera Hayato, auch genannt al Hurrican Bomb Hayato. Anfangs mochte er Gokudera nicht. Dort war er einfach ein richtiges Arschloch. Aber nach der Zeit, hat er ihn ins Herz geschlossen. Er wusste nicht wieso, aber es war so.

Als Riku Tsuna’s gequicke hörte, drehte er sich zu dem geschehen. Tsuna ist mittlerweile auf dem Boden, weil Gokudera ihn runtergetreten hat. In seinen Augen war Tsuna, nichts mehr als ein Balg. Ein Balg, das zum 10. werden soll. Er wird sich sein eigenes Bild von Tsuna machen.  Dasselbe gilt auch für dessen Bruder. Er ist mit von der partei. Einer von denen wird es werden. Und egal wer es ist, er wird die Person testen ob er es Wert ist. Darauf können sie sich gefasst machen.

Gokudera sah auf Tsuna herab. Dieser war sichtlich verwirrt über die Situation und geschockt auch. Er kannte die Person nicht. Sie trafen sich zum ersten mal. Also was sollte das denn gerade eben? Kannte er ihn doch? Nein, daran würde er sich bestimmt erinnern. Also wieso hat er das gemacht?

Hayato sah in diesem Moment nur ein verschrecktes Kind, das zu nichts zu gebrauchen ist. Er drehte sich dann von ihm weg und ging auf seinen Sitzplatz. Tsuna sah ihn kurz hinterher, eher er wieder aufsteht und sich ordentlich an seinen Tisch sitzt. Dort warf er Riku einen Blick zu. Dieser bemerkte es natürlich und war unsicher was er davon halten soll.

‘Wieso schaut er mich auf ein mal an?’ Das er neben Tsuna auch zum Decimo werden soll, hat er selbst noch nicht begriffen. Wie auch? Niemand hat je dergleichen gesagt. Das Reborn letztens eine andeutung darauf gemacht hat, hatte dieser schon vollkommen vergessen. Er drehte sich dann zu Gokudera und sah ihn ebenfalls in die Augen. Von weitem konnten beide die Augenfarbe des anderen herausfinden. Und irgendwie bekam Hayato ein Gefühl, das selbst für ihn ungewohnt ist. Er mochte seine Augenfarbe. Sie waren blau, wie eine sanfte Welle. Es hat was beruhigendes an sich. Aber gleichzeitig roch es auch nach ärger. Eine Welle kann auch ganz viel mit ziehen. Es kann sachen verschlingen und macht es nicht mal mit Absicht.

Gokudera schüttelte den Kopf und drehte sich dann wieder weg. Dieses mal sah er Tsuna an. Mit einem strengen Blick beobachtete er dieses mal ihn. Tsuna merkt das natürlich und versteifte sich. Währenddessen Riku immer noch darüber nachdachte, was das eben sollte.

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“Wir zählen nachher auf dich, Tsuna!” dabei fasste ein Schwarzhaariger Junge Mann, Tsuna’s Schulter an. Dieser drehte sich dann in die Richtung wovon die Stimme kam. Es handelte sich um Yamamoto Takeshi, der Baseball star der Schule. Er lächelte ihn an.

“A-Auf mich zählen wegen…?” Yamamoto wollte gerade Antworten, jedoch übernahm das antworten dann sein Bruder, Riku.

“Na was wohl. Wegen dem Volleyball-Turnier natürlich. Deine stärke letztens, hat ihn beeindruckt, deswegen sollst du mit spielen. Und ein Nein, wird nicht akzeptiert” dabei verschränkte Riku die Arme, und ging neben Yamamoto. Er sah ihn kurz an und dann wieder Tsuna.

“E-Ehhh?! Aber wieso mich und nicht dich? Du bist doch viel sportlicher als ich” protestierte der Braunhaarige sofort. Riku schüttelte den Kopf hin und her und seufzte. Dieses mal antwortete er nicht sondern überließ das reden Takeshi.

“Daran haben wir auch gedacht. Jedoch meinte er, das du dich dafür freiwillig melden wirst. Außerdem meinte Riku, das er was zu tun hat. Naja, wie dem auch sei. Ich freu mich schon auf später, Tsuna” noch bevor Tsuna antworten konnte, ging Yamamoto mit den anderen weg. Ihm entwich jegliche Gesichtsfarbe. Dann hob er den Kopf hoch. Riku löste dann das verschränken der Hände und hob ein Daumen hoch.

“Du kannst mir später dafür danken”
“Als ob ich dir deswegen danken werde! Ahh ich bekomm das doch nicht hin! Was soll ich jetzt nur machen?” Riku nahm Tsuna’s Hand und zog ihn hoch sodass er nun steht.
“Vertrau mir einfach. Es wird alles gut werden.” der angesprochene verzog das Gesicht. Er wusste nicht was er davon halten sollte. Er hatte panische Angst davor. Angst zu versagen. Sich zu verletzen. Vor die demütigung, die er sonst immer bekam. Und um so vieles mehr...

Gokudera, der das geschehen gesehen wie auch gehört hatte, bekam eine Idee. Wenn er das macht, dann kann er ihn besser beobachten und testen. Ja, was wäre ein Boss, wenn er nicht mal das kann? Das wäre einfach nur ein loser. Aber jetzt braucht er auch noch was um seinen Bruder zu testen. Und er wusste auch schon wie. Aber jetzt war erstmal Tsuna dran, danach knöpfte er sich den anderen.

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Und so kam es das Yamamoto, Tsuna und Gokudera in einem Team waren. Inklusive 2 andere Spieler. Hibari, der auch anwesend war, sagte dann zum Schiedsrichter, das er das Startzeichen machen soll, damit das Spiel beginnen kann.

Riku, der sich verkleidet unter die Meute versteckt, beobachtete das geschehen. Natürlich hatte er vorhin gelogen, aber er kann einfach nicht in seine Fußstapfen treten und für ihn spielen. Das wäre nicht plan der Geschichte. Außerdem ist das eine wichtige Sache. Ab hier wird Gokudera dann Tsuna vergöttern und akzeptieren. Ja, das war der Anfang ihrer Beziehung. (Das soll jetzt nicht gay klingen xD)

Riku hatte die Schuluniform noch immer an. Jedoch hatte er einen Hut um seine Haare zu verstecken, eine Brille für seine Augen und einen Schal über seinem Hals, an. Der Schal verdeckte auch etwas den Mund.

Der Feind hatte den ersten Aufschlag. Der Ball flog auf Tsuna zu. Dieser stand links hinten in der Ecke. Der Braunhaarige blieb still und sah nur zu wie es auf ihn flog. Er war sich dessen noch nicht wirklich bewusst. Dank einem Luftzug, änderte der Ball die Richtung. Er flog nicht mehr auf ihn zu, sondern knapp neben ihn. Noch bevor der Ball ins aus flog, kam Yamamoto und hielt ihn auf. Dafür rannte er hin, streckte seine Hand aus und sprang auf den Ball zu. Seine Hände berührten ihn und er schleudert es wieder rein ins Spielfeld. Dabei kam es dazu das er sich am Boden abgerollt hatte.

Die Zuschauer jubelten. Gokudera bekam davon mit und schaute Yamamoto böse an.

Dann machte wieder jemand einen Aufschlag, Yamamoto bekam ihn und warf ihm Tsuna zu. Tsuna versuchte ihn sich zu schnappen um ihn übers Netz zu ballern. Dafür sprang dieser hoch, jedoch klappte das nicht wie geplant und der Ball landete in seinem Gesicht. Er flog mit dem Po vorraus auf den Boden.

Und so war es die ganze Zeit. Egal wieviel mühe er sich gab um den Ball zu bekommen, aufschlagen oder aufzuhalten er versagte. Der Feind bekam so mehr Punkte. Allerdings gab er nicht alles. Er wollte sich nicht verletzen. Jedoch als er sah wie sehr sein Team dank dem Spiel verwundet worden sind, hatte er beschlossen sich besser anzustrengen. Alle geben sein bestes, nur er nicht. Das will er machen. Selbst wenn er scheitert, so konnte er sein bestes geben. Das will er mit seinem letzten Willen machen.

Reborn grinste wieder mal. Er fasste auf seinen Hut, worauf sein Camelion. leo war. Er nahm ihn in die Hand und dieser verwandelte sich in eine Waffe. Pistole um genauer zu sein.

“Anscheinend hast du es begriffen.” Er nahm 2 Kugeln in die Hand, und lädt somit seine Waffe wieder. Er zielte mit der Pistole auf seine Füße. Tuna ging nach vorne ans Netz und sah entschlossen aus.

“Da du es verstanden hast. Nimm die hier!” und so schoss er 2 mal die Kugeln ab. Jede Kugel traf ein Bein. Tsuna weitete die Augen und fiel zu Boden. Verwirrt sah er sich um. Er wurde angeschossen aber es passiere nichts, wie sonst immer? Er wusste nicht wirklich was er denken sollte.

Seine Kameraden waren besorgt um ihn. Sie fragten sofort was los sei und ob er okay ist. Er nickte nur und stand wieder auf. Dieses mal wird er es schaffen!

Der Ball flog wieder auf ihn zu. Wieder mal hüpfte er. Aber dieses mal höher als geplant. Alle weiteten die Augen, als sie das spektakel sahen. Sawada Tsunayoshi ist der erste Mensch der es geschafft mit seinen Eiern den Ball zu abzublocken. Keine paar Sekunden später landete er wieder auf den Boden.

Genau in diesem Moment musste sich Riku das lachen verkneifen. Wie er diese Szene einfach abgöttisch liebt! Als er die erste mal diese Szene gesehen hat, wälzte er oder eher gesagt sie, sich auf den Boden. So mutierte sie wenigstens etwas zum Staubsauger. Wehren die anderen nicht hier gewesen, wäre bestimmt das selbe nochmal passiert.

Jedoch passierte etwas mit dem Riku nicht gerechnet hat. Grob wurde er am Handgelenk nach draußen gezerrt. Da alles so schnell geht, war er nicht in der Lage die Person zu sehen. Alles was sie sah war der Rücken und seine schwarzen Haare. Jedoch gab es davon viele in der Schule. Das könnte auch ein Mädchen sein, das kurze Haare hat. Er musterte dessen Hüfte beim gehen. Dem Anschein nach ist es wirklich ein Kerl.

Draußen angekommen, wurde er an die Wand grob gedrückt. Er keuchte kurz auf und schloss dabei die Augen. Sein Gegenüber nahm ihm die Brille weg. Das war der Moment, wo er sie wieder öffnete. Die Person vor ihm, hielt ihn mit seiner rechten Hand den Tonfa an den Hals und mit der anderen stütze er sich an der Wand. Aber so das Riku nicht abhauen kann.

“Was soll diese absolut beschissene Kleidung. Das ist gegen die Schulordnung” kam es promp von ihm. Ja es war Hibari Kyoya. Riku sah ihn in die Augen.

“Ich trage meine Schuluniform” antwortete er promp.
“Das drumherum ist aber in der Schule verboten. Also zieh dich aus.”
‘Huh…?’ ungewollt errötete dieser leicht. Was geht hier gerade ab?! Ich soll mich was-? Seine Gedanken verschlimmern sich von Sekunde zu Sekunde. Seine Wortwahl, klingt so… naja, versaut. Riku wusste nicht wie er darauf reagieren sollte. Er gleichte mittlerweile einer Tomate. Er begann zögernd das stottern.

“I-I-Ich.. so.. soll was?” Hibari wurde erst jetzt bewusst was er sagte. Dann seufzt er.
“Denk nicht so versaut. Ich habe mich versprochen. Ich meinte das du die Sachen die nicht zur Schuluniform gehören ablegst.” Er übte mehr druck mit seiner Tonfa aus. “Und trägst du sie noch einmal in der Schule, beiß ich dich zu tode.”

Riku, der immer noch nicht auf die Situation drauf kam, stand nur da und sah ihn an. Er rührte sich nicht. Wie eine Statue blieb er dort stehen. Hibari, der das natürlich mit bekam, löste sich dann von ihm und ging davon.

Erst als er eine Explosion hörte, kam er wieder in die Realität an.
“Mist! Ich komme zu spät zur eigentlichen Show!”
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