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Reborn in KHR?!

von kufufu
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Byakuran Kyoya Hibari OC (Own Character) Reborn Tsunayoshi Sawada
10.04.2021
22.10.2021
26
81.537
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14.10.2021 5.857
 
Kapitel 23

“Hibari, calm down. Calm down” dabei versuchte Riku ihn zu überzeugen, sein Gegenüber nicht zu tode zu beißen. Er stellte sich dann zwischen den vieren und sah ihn auffordernd an. Hibari war alles andere als einverstanden damit. Wie konnte er auch? Die Schule wurde gerade erst repariert- auch wenn er nicht weiß, wer es war, sie auf die schnelle wieder in ordnung zu kriegen. Aber das war ihm auch egal, hauptsache sie ist wieder ganz. Also wieso sollte er sich dann beruhigen, wenn das kleine Baby plötzlich Bomben raus holt und die Schule wieder beschädigt? Das Wort gnade walten, ist in dem Fall ein Fremdwort für ihn.

Tsuna, der Lambo im Arm hat, ging ein paar Schritte zurück. Gokudera stellte sich schützend vor dem Juudaime. Er konnte und wollte nicht zulassen, das irgendjemand auch nicht seinen Boss verprügelt. Bei Lambo war es ihm egal, wirklich jetzt, er setzt sich gerade nur für ihn ein, weil Tsuna ihn beschützerisch im Arm hält, in der Hoffnung das nix mit ihm passiert. Auch wenn Lambo ein Nervenbündel ist, kann und will Tsuna nicht, das ihm was passiert. Dafür ist er eben zu gutherzig. Und genau diese Art, bewundert Gokudera. Wobei, nicht nur diese Art. Alles an Juudaime, ist in seinen Augen, perfekt. Er ist wahrlich ein Hund der seinen Besitzer über alles liebt.

“Aus dem Weg, sonst beiß ich dich auch zu tode.” kam es drohend von dem Schwarzhaarigen. Der Blondhaarige sweat dropped. Hibari ist echt mehr als angepisst, darüber.

Wie das alles überhaupt passiert ist?

Lambo hat Tsuna’s Brotzeitbox geklaut und ist weggerannt. Tsuna und Gokudera rannten ihm hinterher um es sich wieder zu nehmen. Nachdem Gokudera ihn als erstes eingeholt hatte, packte er ihn grob an den Haaren und zog ihn hoch, dann schnappte er sich die Brotzeitbox von Tsuna. Bis dahin lief alles gut. Jedoch drehte sich Lambo um, Pupste ihn ins Gesicht- was dazu führte, dass Gokudera die Brotzeitbox fallen ließ und das ganze Essen sich auf dem Boden verteilt- Lambo lachte nur deswegen. Jedoch kennen wir Gokudera, der wollte dann sofort wieder auf ihn losgehen. Jedoch fasste sich Lambo in die Haare und tut ein paar Bomben auf ihn zu schmeißen. Gokudera nutzte seine eigenen Bomben, warf sie dagegen was dazu führte das sie in der Luft explodierten. Genau in diesem Moment tauchte Hibari auf. Lambo wollte wieder welche werfen, jedoch kickte Hibari ihm die Bombe aus der Hand und wurf sie aus dem Fenster, damit die Schule nicht noch mehr von denen zerstört wird. Da Hibari nur gesehen hat, wie Lambo die Bombe werfen wollte, geht er davon aus, dass nur er dafür verantwortlich ist. Tsuna nahm sofort Lambo hoch und versuchte ihn irgendwie aus der Situation zu retten. Das Endresultat ist: Jetzt sitzt nicht nur Lambo in der Scheiß, nein sogar auch Tsuna der ihn verteidigt und Gokudera, der Tsuna verteidigt.

“Als ob ich dir Erlaube, ein Finger an Juudaime zu legen!” meinte Gokudera, noch bevor Riku auf Hibari antworten konnte.

‘Reitet euch ruhig noch mehr in die Scheiße.’

Hibari zuckte mit den Augenbrauen. “Deine Erlaubnis brauche ich dafür nicht, außerdem habe ich eine Rechnung mit dem Baby offen, ihr seid mir scheißegal. Aber wenn ihr weiter ihn beschützen wollt, ändere ich meine Meinung ganz schnell”

“H-HIIII?! Lambo entschuldige dich sofort!!!” kam es dann sofort panisch von Tsuna. Lambo der mittlerweile weiß, das wie Hibari drauf ist, heult und hat sich in die Hosen gemacht. Tsuna drückt ihn dann leicht weg. “Das ist eklig, lass das!”

“Lambo hat nix falsch gemacht!” dabei ignoriert Lambo, Tsuna’s zweiten Satz. Falscher Satz, das macht Hibari nur noch mehr an, ihn zu tode zu beißen. Wenn es um seine Schule oder Namimori selbst geht, sollte man es sich nicht mit ihm verscherzen. Was Lambo natürlich geschafft hat. Hibari drückt Riku weg und holt auf um auf Tsuna einzuschlagen, was Gokudera aufhält in dem er sich schützend vor ihn stellt. Da Hibari nicht gerade sanft war, war Gokudera mit einem Schlag bewusstlos. Riku seufzte nur.

‘Eure Rettung kommt wohl oder übel zu spät. Sorry Leute, wir sehen uns im Himmel wieder’

Hibari grinste dann breit. Tsuna wurde von Sekunde zu Sekunde panischer. Der Schwarzhaarige ging auf ihn zu.

“So und jetzt zu euch”

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Hibari saß gerade im Disziplin-Komitee Raum auf der Couch und fasst sich an die Schläfe. Er hatte schon den ganzen Tag solche Kopfschmerzen und dank dem geschehen vorhin, sind sie nur stärker geworden. Da Riku mittlerweile Hibari gut einstudiert hatte, ging er auf ihn zu. Hibari verzog dabei nicht auch nur das Gesicht, was dazu führt dass man ihm die Kopfschmerzen nicht ansah. Riku holt ein Glas mit Wasser mit einer Schmerztablette und gab es ihm dann.

“Nimm das und schließ deine Augen etwas. Schlaf ist die beste Medizin dagegen.” meinte dieser dann mit einer sanften Stimme. Hibari sah dann zu ihm hoch. Beide Augen treffen sich für ein paar Sekunden, ehe Hibari dann das Glas nahm und die Tablette schluckte. Da die Kopfschmerzen wirklich recht stark waren, nahm er sie ohne widerspruch ein. Riku lächelt leicht. Hibari stellte das Glas auf den Tisch vor sich und lehnte sich zurück. Da Hibari sowas wie “danke” niemals sagen würde, nutzte er nur eines seiner Lieblingsworte.

“Hn” jedoch hatte Hibari nicht vor, sich schlafen zu legen. Er konnte es sich nicht leisten, zu schlafen. Er hat noch viel zu erledigen. Vor allem der Papierkram, nahm die Form eines Berges an, was ihn dazu bringt innerlich zu seufzen. Immerhin wird das ne lange Arbeit sein, sie durchzugehen. Er könnte natürlich auch Kusakabe holen der ihn einlöst, jedoch war dieser krank zu Hause. Die anderen aus dem Disziplin-Komitee waren zwar da, aber die sind zu doof dafür. Er kann das denen nicht überlassen.

Und Riku? Er war zwar nicht dumm und könnte es machen, allerdings gefiel diese Idee Hibari nicht, sich auf ihn zu verlassen. Er wollte niemanden etwas Schuldig sein. Vor allem ihn nicht. Wer weiß was er dann von Hibari will. Nein Hibari hatte mit sicherlich keine Angst davor, ihm gefiel der Gedanke nur nicht, etwas zu tun, das Riku will. So wie er ihn kennt, wäre das eh nur etwas beschissenes.

Auch wenn Riku ihn gut einstudiert hat, alles konnte er nicht herausfinden. Dank seinem Gesichtsausdruck wusste er nur, das Hibari nicht auf ihn hören wird. Wieso konnte er sich denken und zwar weil Hibari noch etwas machen muss. Jedoch selbst wenn Riku fragen würde, ob er Hilfe benötigt, würde Hibari das nicht zu lassen- das war Standart wissen. Er mochte es eben nicht, sich zu sehr auf jemanden zu verlassen. Schon alleine das Riku mit Hibari alleine hier ist und er ihn nicht raus schmeißt, grenzt an ein Wunder.

Es ist ja nicht so als würde Hibari, ihn hassen. Er mochte seine Art und Weise nur manchmal nicht. Seine Anwesendheit ist beruhigend und einem wird nie langweilig, weil er immer Scheiße raushaut. Das beste ist trotzdem immer noch wenn Riku die Klappe hält, so kann er sich mehr entspannen und muss sich nicht auf ihn konzentrieren.

Hibari stand dann auf und ging monoton zu seinem Schreibtisch, nahm einen Stift in die Hand und begann seine Arbeit zu machen. Riku beobachtet ihn dabei genau. Er saß sich also einfach auf die Couch, lehnte sich zurück und spielte etwas am Handy. Riku versuchte dabei so leise wie möglich zu sein, jedoch als das Spiel dann startet, war es erstmal auf volle pulle. Er zuckte überrascht zusammen und schmiss vor überraschung das Handy in die Luft. Sofort stand er auf, sprung und fing es wieder auf. Er drehte sich dann entschuldigend zu Hibari.

“Sorry das war nicht gepla-” auf einmal hörte man es knacken. Riku stockte, zögernd sah er unter sich. Er ist auf den Tisch gesprungen und hat ihn kaputt gemacht, vor lauter schnell schnell.

‘Okay, jetzt bin ich echt am Arsch-’ das war ihm mittlerweile mehr als klar.

Hibari sah das geschehen sofort. Der Kugelschreiber den er in der rechten Hand hatte, machte er im nu kaputt. Okay, das heißt echt nichts gutes… er steht zwar darauf, von Hibari zu tode gebissen zu werden, allerdings muss er es ja nicht immer wenn sie sich sehen, darauf ankommen lassen. Sofort ging er davon runter und versteckte das Handy hinter sich.

“S-Schöner Tag heute, nicht wahr?” versuchte Riku das Thema zu überspielen. Hibari stand promp auf.

“Es regnet” antwortet Hibari nur darauf. Er stützte sich kurz am Tisch weil ihm schwindelig wurde. Nachdem es etwas besser geworden ist, ging er auf ihn zu. Heute verkackt es sich nicht nur Tsuna und Co bei ihm, nein sogar auch Riku. Das wird heute nicht gut für ihn enden.

Riku ging ein paar Schritte zurück um etwas auf sicherheitsabstand zu gehen. Hibari war das scheißegal, er ging immer mehr auf ihn zu. Gerade wo Riku etwas sagen wollte, stolpert er über seine eigenen Füße nach hinten. Aus Reaktion hielt Hibari schnell seine Hand, das dieser nicht runterfällt. Jedoch war Riku nicht gerade die leichteste Person auf Erden, also klappte das Resultat nicht so wie geplant. Da es Hibari auch nicht so gut geht, war er um einiges schwächer als er dachte.  Beide flogen dann auf den Boden. Krampfhaft schloss Riku die Augen.

Man hörte ein lautes Knallen, als sie auf dem Boden landeten. Nach kurzem zögern machte Riku wieder die Augen auf. Das erste das er sah war Hibari’s Augen. Beide sahen sich mit geweiteten Augen an. Durch den Sturz sind sie nicht nur aufeinander geflogen, nein natürlich berührten sich auch ihre Lippen. (Riku liegt unten und Hibari oben)

Beide wussten anfangs nicht wirklich was abgeht. Das alles kam so schnell und niemand von denen war in der Lage zu reagieren. Genau in dem Moment öffnet jemand die Türe. Als die Person das vor sich sah, ließ sie die Sachen aus der Hand fallen.

“Oh shit- störe ich euch gerade?” in diesem Moment, wurde beiden bewusst, was überhaupt erst passiert ist. Hibari ging sofort von ihm runter. Riku blieb auf dem Boden liegen und hielt sich die Hand gerötet vor dem Mund.

‘Scheiße, ist das gerade wirklich passiert?’

Die Person die reinkam, war niemand anderes als Erin. Sie sah sich dann im Raum um und sah den kaputten Tisch. Sie legte leicht den Kopf schief.

“Wenn ihr schon sOwAs macht, dann macht es bei euch zu Hause und ruiniert nicht die Schu-” Riku und Hibari reagierten im selben Moment. Beide nahmen ein Gegenstand in die Hand und werfen sie in ihre Richtung. Hibari’s Gegenstand war ein Teil vom kaputten Tisch und Riku seins war nix anderes, als sein Wohnungsschlüssel dass er in der Hosentasche hatte.

Vor schock ging Erin schnell zurück aus dem Raum und schloss gerade noch rechtzeitig die Türe, damit die Sachen dagegen flogen. Sie sagte dann noch etwas lauter.

“Die Sachen auf dem Boden musst du auch noch ausfüllen Hibari.” dabei lachte sie noch genüsslich und ging dann breit grinsend von der Türe weg.

‘Erst mal in der Schule rum erzählen was zwischen den beiden abgeht. Auch wenn ich danach sowas von tot bin’

Riku und Hibari sahen sich gegenseitig an. Mittlerweile hat Riku sich hingesetzt- ja, er war noch auf dem Boden. Niemand von beiden sagte etwas. Keiner wusste, was genau sie jetzt sagen sollten.

Wie denn auch?
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“Tadaima- oh” sagte Riku dann überrascht. Er betrat gerade die Wohnung. Die Wohnung war schon immer voll, aber heute war noch eine andere Person im Haus zu sehen. Eine Person, die wirklich sehr selten zu Hause ist. Tsuna’s Vater, Iemitsu.

“Jo. Du bist aber spät dran. Wir haben schon gegessen” Riku zog die Schuhe aus und ging dann zu ihm. Erstmal drückte er Iemitsu, weil er froh ist ihn mal wieder zu sehen. Er hatte ganz vergessen, das Iemitsu, ja wieder auftaucht. Immerhin beginnt der Varia Arc.

“Sorry. Ich musste aus bestimmten Gründen heute Nachsitzen, hahaha…” (Hibari hat ihn dazu verdonnert, aus Rache. Außerdem muss Riku jetzt länger in der Schule bleiben um den Tisch zu reparieren. Alleine… natürlich ist er noch nicht finish)

“Oh? Da wird wohl jemand zum gangster~”

“Ri-kun, willkommen zurück!” begrüßte dann auch Nana Riku. Riku ging auch zu ihr und umarmt sie. Er brauchte jetzt ganz viel liebe und aufmerksamkeit um das geschehen heute, irgendwie zu verdrängen. Außerdem muss er noch etwas bestimmtes klären.

Erin tauchte dann auch auf, dabei trug sie ein vielseitiges grinsen im Gesicht. “Na wie lie-” Riku sprang auf sie zu, sodass sie zu Boden fällt und hält ihren Mund zu. Dabei sah er sie warnend an.

“Auch nur ein Wort und du bist to-”

“Ich habe gehört du und ein gewisser Hibari, habt euch geküsst?” kam es dann auch schon von Noel, der ebenso auftauchte. Erin hat es denen natürlich alles erzählt, als sie nach Hause gekommen ist. Immerhin leben sie ja zusammen und geheimnisse voreinander zu haben, ist ja doof, nicht wahr?

Eigentlich wollte sie nur Riku ärgern, was dem Anschein nach auch klappte. Denn dank dem gesagten von Noel, wurde Riku wieder rot im Gesicht und trat ihr erstmal grob in den Bauch.

“Na warte du bist daraufhin sowas von to-” Reborn unterbrach Riku im Anschluss. Er ging dann auf ihn zu und lächelt ihn bedrohend an. “Du solltest lieber essen gehen und versuchen zu schlafen. Ab morgen beginnt das Training, immerhin besteht die Gefahr das die Varia auftaucht um uns die hälfte der Vongola Ringe zu stehlen” (Der Kampf um die Ringe kommt ja erst später)

Rikus training hat natürlich schon längst stattgefunden und läuft immer noch. Aber jetzt müssen die anderen auch trainieren, um stärker zu werden. Immerhin können sie nicht so bleiben, wie sie jetzt sind. Die Varia würde sie in weniger als 20 Sekunden töten.

Bedeutet: Ab jetzt wird es noch schlimmer, für Riku enden.

Schmollend ging der Blondhaarige dann an ihm vorbei Richtung Küche, nahm sich sein Teller und aß ihn.

‘Ich bin noch nicht mal 5 Minuten zu Hause, ey…’

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Seit dem Iemitsu aufgetaucht ist, begann auch das harte training gegen die Varia. Basil Kämpfte gegen Tsuna, Gokudera wird von Shamal ‘trainiert’, Hibari kämpft gegen Dino, Ryohei und Yamamoto trainieren für sich selbst und Riku? Ja, er wird von Reborn wortwörtlich vermöbelt. Jedes mal wenn Riku zu boden ging, schoss Reborn mit einer echten Pistole in seine Richtung und verfehlt dabei immer knapp, seinen Kopf, Beabsichtigt natürlich. Allerdings war er nicht immer so nett und ließ es zu einem Warnschuss kommen. Hin und wieder wechselt er auch zu Leon, der mit Silvesterknaller aufgeladen ist, auf ihn- was extrem schmerzhaft ist. Riku ist mittlerweile schon voller Wunden.

Allerdings will er auch gar nicht mehr wirklich, mit dem training aufhören. Wenn er so darüber denkt, war er die letzten male so hilflos, schwach und ließ sich andauernd von den anderen retten. Mittlerweile fühlt er sich wie so ein Klotz am Bein, oder das 5. Rad am Wagen. Er war ein Nichtsnutz, in dem Fall.

Er macht sich gerade nicht selbst runter und will sich in düstere Gedanken einfädeln, er legt nur die Tatsachen auf den Tisch. Riku wurde schwach. Schwächer als er eigentlich war. Jedoch wieso? Die Antwort ist einfach: Er hat sich zu sehr an die anderen gewöhnt, das er es als selbstverständlich hielt, bei denen zu sein und das hat ihn schwächer gemacht. Er hat es sich zu sehr, gehen lassen.

Erst um Mitternacht beendete Reborn, das training mit Riku. Riku’s atem war außer kontrolle, man sah wie ihm der Schweiß regelrecht runter läuft. Der Blondhaarige hat nicht nur schrammen am Körper, sondern Blutet auch an ein paar Stellen, wegen den Silvesterknallern. Das einzig gute an der Situation ist das Reborn, ernst macht um so Riku besser zu stärken, was Riku zufrieden stellte. Andere hätten mit sicherheit schon längst aufgegeben, um ehrlich zu sein, hat er sich das auch ein paar mal gedacht. Jedoch schmiss er die Gedanken weg, weil er ein bestimmtes Ziel vor Augen hatte: Er will stärker werden. Nicht für andere, sondern für sich selbst. Sein jetziges Ich mochte er nicht mehr. Er will sich ändern. Und zwar zu etwas besserem.

Tsuna hat natürlich Riku hin und wieder daran erinnert, dass er eine Pause machen soll. Keine 5 Minuten Pause, sondern eine knappe halbe Stunde, jede 4 ½ Stunden. Normalerweise wollte er das Riku öfter Pausen macht, aber dieser weigerte sich dagegen.

Reborn machte das nix aus. Im gegenteil, dieser Wille in seinem Auge, spornt den Arcobaleno immer mehr an. Allerdings sorgt er schon dafür, das Riku nicht zusammenbricht. Währenddem Pausen zwingt er ihn auch dazu, zu trinken und essen, nicht das seine Kräfte schwinden.

Zugegeben, das Training zeigt seine Wirkung. Er ist schon besser geworden, was Schnelligkeit und Ausdauer angeht, allerdings den Rest noch nicht. Dazu kommt: Er hat keine Waffe die er benutzen soll. Um ehrlich zu sein, er wusste auch nicht was er benutzen soll. Aber dafür dass er keine Waffe hat, ist er dennoch gut. Er schafft es mittlerweile Reborn zurückzudrängen. Klar, er schafft es nicht ihn zu besiegen- aber sind mir mal ehrlich, das wollte er auch nicht. Sein Ziel ist es stärker zu werden, nicht Reborn zu besiegen. Klar, das wäre schon ne geile Sache, wenn er das schaffen würde, allerdings weiß er ganz genau dass, das nur Wunschdenken ist und nichts daraus wird.

“So, das reicht für heute” meinte Reborn dann, als er die Waffen einsteckt. Er ging dann auf Riku zu und mustert ihn von oben bis unten, wie als würde er etwas scannen. Was mehr als cringe für Riku ist, denn er fühlt sich dabei, mehr als unwohl.

“Ich kann noch we-”

“Nix da. Pause ist genauso wichtig. Zu viel Training ist auch nicht gut.” antwortet der Arcobaleno promp. “Außerdem ist Schlafenszeit. Ich bin wegen dir eh schon länger als sonst wach.”

Unzufrieden verdrehte Riku die Augen. Dabei war er gerade so gut in fahrt. Er nahm sich ein Handtuch und legt es sich um die Schulter. Er hat sein T-Shirt ausgezogen und trainiert schon die ganze Zeit ohne. Alleine schon aus dem Grund, das es sich so für ihn besser anfühlte. So konnte er sich einfach besser bewegen, fand er raus. Natürlich kann er sich nicht immer, bei einem Kampf obenrum ausziehen. Er wischte sich mit dem Handtuch etwas schweiß vom Gesicht.

Da er kein Elan hatte darauf zu Antworten, drehte er sich schon mal um und ging los, Richtung Haus. Tsuna ist natürlich schon längst gegangen. Eigentlich wollte er bei Riku bleiben und so, allerdings hat Nana angerufen weil sie Hilfe benötigte bei etwas, deswegen ist er zu ihr geeilt. Iemitsu ist als er Nana’s Stimme hörte, auch sofort aufgebrochen genauso wie Basil.

Die einzigen die um diese Uhrzeit noch trainieren waren Reborn und Riku.

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Riku und die anderen befanden sich gerade im Klassenzimmer, weil der Unterricht schon längst begonnen hat. Da Riku allerdings nur 2 Stunden geschlafen hat (Weil er meinte in der Früh heimlich zu trainieren) deswegen war er Hundemüde und driftet im Klassenraum hin und wieder ein. Der Lehrer schrieb dabei eine Mathe Aufgabe an die Tafel, die die Schüler lösen sollen. Worauf Riku natürlich keine Lust hatte, also sah er aus dem Himmel und beobachtet die Vögel, die am Himmel flogen und die Wolken die den Anblick verschönern.

Man hörte auch das rauschen des Windes, das die Blätter der Bäume herumfliegen lässt. Wie als würden die beiden gerade miteinander tanzen, sieht es aus. Riku lächelt leicht, bei dem Anblick.

‘Irgendwie… beruhigt mich das’

Er war so vertieft darin, das geschehen zu beobachten, das er gar nicht bemerkte wie ihm die Augen zufallen. So kam es dass er im Unterricht einschlief. Selbst als der Lehrer versuchte ihn aufzuwecken, regte er sich nicht. Er war in seiner Traumwelt gefangen. Ganz alleine. Wobei, so alleine war er jetzt auch nicht.

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>Jo< begrüßte ihn seine weibliche Gestalt, in seiner Traumwelt. Riku blinzelt ein paar mal und sah sich um. Bis eben war er noch im Klassenzimmer und hatte Unterricht oder hatten sie schon aus und er hat es nur vergessen? Er wusste es nicht wirklich, allerdings war ihm das auch momentan egal. Scheiß drauf wo er schläft, die Person vor ihm, war wichtiger als alles andere momentan.

“Du Schnepfe hast dir fucking nochmal Zeit gelassen!” kam es nur angepisst aus Riku’s Mund.

Hatte er schlechte Laune? Jup. Wieso? Keine Ahnung, er war einfach mies drauf. Das Leben hat nicht zu jeder Kleinigkeit eine Begründung. Es ist wie als würde man die frage stellen: Wieso genau wurden wir Menschen geboren? Es gibt zwar viele Theorie dazu aber man weiß nicht was wahr ist. Es war einfach so, die Menschen waren plötzlich da ohne Grund oder so, oder zumindestens kennt niemand den wahren Grund und selbst wenn, wer würde dem glauben schenken?

>Dir ist schon bewusst, das du dich selbst beleidigst?<

“Oh” fiel ihm dann wieder ein. Seine Mädchengestalt schmunzelte. Riku verschränkte dann die Arme und sah sie auffordernd an. Er wollte Antworten. Am besten so viele wie nur möglich.

>Jaja, schon kapiert. Schau nicht so< dabei zog Vanessa ein Schmollmund.

“Ich warte” antwortet Riku dann gereizt.

>Wow Wow chill mal, die Welt geht schon nicht unter< Welche Ironie. >Stell einfach fragen und ich beantworte sie dir, so ist es am leichtesten<

Riku nickte leicht, daraufhin legte er sich seine Finger ans Kinn. Wo soll er nur anfangen? Es gibt vieles das er wissen will.

“Was meinst du, in dem du sagst dass wir dieselbe Person sind? Wie ist das möglich?” stellte er dann seine erste Frage.

>Najaaa… vor langer Zeit, als Giotto noch lebte, das war das erste mal dass wir aka ich wiedergeboren wurde… naja es ist viel passiert... Das ist n bisschen Kompliziert hahaha…<

“Kompliziert ist mein 2. Name, also fang an.” Vanessa seufzte nur. Genau so hätte sie auch geantwortet. Dann kratzte sie sich leicht am Hinterkopf.

>Hai Hai… also das erste mal als wir wiedergeboren wurde war zur Zeit von Giotto. Es ist viel passiert, in der Zeit wo wir uns kennengelernt hatten. Jedoch eines Tages wollte die Anime Welt mich, genauso wie dich umbringen. Naja haben sie auch fast geschafft. Anfangs zumindestens. Jedoch jedesmal wurden die Aktionen immer krasser, es kam sogar dazu, das sie meinten meine damalige Mum getötet haben… naja nevermind über diese Sache. Fakt ist: Sie gehen immer weiter, egal was passiert. Eines tages wurde deren Aktion so krass, das sie sogar die Hauptcharakter attackiert haben um mich auszuschalten. So kam es das ein paar ihr Leben verloren haben… 2 Leute halt nur… also beschloss ich mich denen allein gegenüber zu stehen und ließ mich freiwillig umbringen. Natürlich wollten die anderen, mich davon abhalten, was ich aber nicht zu ließ. Dann tauchte plötzlich jemand auf und versuchte mich trotz meiner tödlichen Wunde zu retten.. es war mein fester Freund. Das Endresultat war dann, das er auch erstochen wurde und neben mir starb. Als ich das sah, wie noch jemand starb, reichte es mir. Mit meinem letzten Willen, schwor ich Rache zu nehmen und wiedergeboren zu werden, um das Schicksal zu ändern. Und dann wurdest du auf die Welt gebracht. Wir sind dadurch ein und dieselbe Person und miteinander verbunden. Das was ich dir da erzählte, war deine Lebensgeschichte in deinem damaligen Leben< dann beendet sie mehr oder weniger, mit einem Roman auf seine antwort. Riku lauschte gut zu und verzog hin und wieder das Gesicht, als er hörte wie weit die Säcke gehen würden.

>Achja, noch was. Nicht nur du wurdest wiedergeboren, die erste Generation auch. Also Giotto und so, das erklärt wieso sie die selben Charakter sowie Waffen haben.< Ja okay, das letzte würde mehr Sinn ergeben. Er hat sich generell in seiner/ihrem vorherigen Leben gefragt, wieso die sich so ähnlich waren. Das was Vanessa da sagt, klingt mehr oder weniger plausibel.

“Aha” meine Riku daraufhin nur. “Klingt ja beknackt.”

Vanessa sweat dropped. Mit dieser Antwort hat sie definitiv nicht gerechnet. Manchmal überrascht sie sich selbst.

“Also im Grunde bist du mein vorheriges Ich?” Vanessa nickte. Riku legte dann leicht den Kopf schief. “Das würde meine wiedergeburt erklären. Aber was ist mit Erin?”

Vanessa schüttelt den Kopf, daraufhin.

>Kein Plan, das ist mir selbst neu. Aber…< sie machte eine kleine Pause.

>...vielleicht ist sie der Schlüssel, dafür um unseren tod zu verhindern.<

Riku hob eine Augenbraue hoch. Der Schlüssel davon, soll Erin sein? In wie fern das? Was genau meint Vanessa damit? Er würde am liebsten nachfragen, was sie damit meinte. Allerdings konnte er in ihrer Stimme unsicherheit raus hören, daher geht er davon aus, das sie nix genaueres weiß und nur rum spekuliert. Riku wollte gerade wieder eine frage stellen, jedoch redet Vanessa rein und unterbrach ihn somit.

>Das habe ich vergessen zu sagen, allerdings habe ich ein Protokoll hinterlassen, noch bevor ich starb und dieses Protokoll ist streng bewacht. Nur die wenigsten Leute der Mafia wissen davon. Dazu kommt noch habe ich herausgefunden, das wenn wir sterben, allen Leuten um uns herum die Erinnerungen genommen werden, wie als hätten wir nicht existiert.<

“A-”

>Na Na wer sagt das ich schon fertig mit erzählen bin< Riku knurrte sie an. Soviel zum Thema Fragen stellen.

>Was ich noch zu sagen wollte, ist wegen unserer Flamme des letzten Willens.. Ich an deiner Stelle würde sie selten anwenden, denn da die Flamme stärker als die der anderen ist, entzieht sie einem die Lebensenergie. Ich wollte das nur nicht vergessen, dir zu sagen.<

Jetzt stand Riku mit einem weit geöffneten Mund da. Toll, kaum hat er herausgefunden was seine Flamme bedeutet, darf er sie nicht mehr einsetzen. Wow, so brauchbar das Teil ey.

(Nono hat das Protokoll gesehen und wusste sofort wegen seiner Flamme des letzten Willens, das er wiedergeboren wurde… und um das mit der Lebensenergie zu entgehen, wollte er das Reborn ihn nicht trainiert)

(Dann noch als Riku beim Vindice war und sagte das er wiedergeboren wurde, wollten sie ihn für sich haben. Als Experiment um herauszufinden ob es ein “Leben nach dem Tod” gibt- weil er ja wiedergeboren wurde und so yk?)

“Bro es fühlt sich gerade so an als würde ich ein Videospiel spielen und mich vorbereiten, gegen den Endboss zu kämpfen” meinte dieser daraufhin nur. Vanessa schmunzelt leicht.

“Gut, da du deinen Roman beendet hast, kann ich dir weiter Fragen stellen: Wurde Erin wirklich vom Macher von KHR getötet?”

>Ich weiß nicht viel darüber, aber eins weiß ich. Ihr Tod war wirklich beabsichtigt, von ihm aus< Riku biss sich auf die Unterlippe. Toll, er hatte sich erhofft das sie sowas wie ‘nope’ oder ‘Kein Plan’ sagt. Wie soll er das Erin erklären?

Naja, sie hatte schon so eine Vermutung gehabt, deswegen wird sie es lockerer aufnehmen, aber es ist echt nicht cool, zu sagen wer sie umgebracht hat vor allem dann, wenn der Grund nicht vorhanden ist.

“Das stört mich schon die ganze Zeit, aber mit wem bist du zusammen gekommen? Ich meine, real talk, wer würde schon freiwillig eine Beziehung mit dir anfangen?” Das er sich gerade selbst disst, schob er mal beiseite. Vanessa lachte leicht auf.

>Haha, gute Frage.< sie grinste. >Aber das bleibt ein Geheimnis~<

Riku schmollte.

Tolle scheiße ey.

>Wars das mit den Fragen?<

“Ich denke schon…”

>Gut< sagte dann Vanessa, ehe sie mit den Fingern schnippte. Wie aus dem nichts taucht von oben eine Kugel runter. Je näher sie kam, desto größer wurde sie. Als sie bei Riku ankam, blieb sie stehen. Es schwebte noch in der Luft. Riku sah kurz zu Vanessa, die ihn annickte. Zögernd streckte er dann die Hand aus und nahm die Kugel in die Hand. Kaum berührt er es, wurde die Kugel extrem hell und blendet ihm die Augen. Sofort drehte er den Kopf weg um nicht zu erblinden. Nachdem die Helligkeit abnahm, drehte er sich wieder hin.

Huh?

In seiner Hand, befand sich ein türkiser Fächer mit einem Japanischen Zeichen von “Wind”. Verwirrt drehte er sich dann zu Vanessa.

>Das ist deine Waffe.< Riku sah sie empört an.

“Das soll wohl ein witz sein. Was soll ich damit machen? Anderen Luft zuwedeln oder so?” Vanessa grinste.

>So in etwa< meinte sie dann. >Allerdings erlaubt dir der Fächer, das du deine Flamme dennoch einsetzen kannst. Du darfst halt nur 0,0002 Prozent einsetzen… die Kraft ist dafür dennoch gewaltig. Klar, zieht es dir dennoch die Lebenskraft ab, aber halt nicht so viel, wie als würdest du es ohne den Fächer machen. Der Fächer ist sagen wir mal… ein absolutes muss, wenn du nicht sterben willst<

Oh toll, dachte sich Riku. Jetzt darf er auch noch lernen mit dem Fächer umzugehen und lernen seine Flamme haargenau zu kontrollieren, damit er auch nur nicht zu viel Flamme entfesselt. Er hatte jetzt schon kein Bock darauf.

Was soll er als nächstes machen? Mit einem Kleid und unrasierten Beinen durch die Stadt laufen und “uhh you touch my tralala”- singen? Alleine die Vorstellung ist cringe.

>So wenn das alles war, dann verabschiede ich mich für heute. Falls du doch noch fragen hast, kannst du sie mir stellen. Ich bin immer in deinen Träumen erreichbar.<

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Als Riku wach wurde, bemerkte er das die Schule schon längst aus ist und alle das Gebäude verlassen haben. Er musste auch feststellen, das er komischerweise nicht mehr auf dem Stuhl sitzt, sondern am Boden liegt.

Wahrscheinlich hat nicht mal Hibari geschafft ihn aufzuwecken und zu tode gebissen. Jedoch hat das nichts gebracht.

Selbst wenn es plötzlich ein Erdbeben gegeben hätte, würde er noch tief und fest schlafen. Naja, kann man es ihm übel nehmen? Er trainiert nur durch und hat kaum Schlaf in letzter Zei-

“Oh shit, das Training!” sofort stand Riku auf und holte sein Handy raus um zu checken wie viel Uhr es ist. Es war 17:47 Uhr. Zu seiner Überraschung, sah er auch das die anderen ihn die ganze Zeit angerufen haben. Er checkte ab ob er auch eine Nachricht bekommen hatte. Positiv: Das hatte er auch. Negativ: Da stand nix gutes drinnen.

>>Oi Baka-Riku, wir suchen lambo also beweg deinen faulen Arsch her oder ich schubs dich morgen von der Klippe :D<<

‘Ouh shit, das hat er vor 40 Minuten geschrieben!’

Sofort, rannte er mit Schulzeug aus der Schule, dabei rief er die an und sagt das er auf der Suche nach ihm ist und Reborn daher bitte, gnade weilen zu lassen. Er rannte und rannte wie als würde sein Leben an einem Stück Stiel stehen. Was auch indirekt der fall war, aber gut.

Mittlerweile geht schon die Sonne unter und es ist dunkel. Er wollte gerade um die Ecke rennen, als er in jemanden rein rennt. Riku taumelt ein paar Schritte zurück, ehe er die Person ansieht und wollte sich entschuldigen. Jedoch verließ kein Wort aus seinem Mund. Die Person Gegenüber hieß nichts gutes.

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Okay also, wie genau konnte das geschehen hier so eskalieren? Bis eben war er noch auf den Weg Lambo zu suchen, ehe er in jemanden zusammengekracht ist. Schön und gut, das ist zum Teil ja noch normal, allerdings der Part, gegen wen er gelaufen ist, ließ ihn unzufrieden die Augen verdrehen. Ja, wer hätte auch gedacht, das er ausgerechnet in IHN läuft.

Dazu kommt noch, das was im Anschluss geschah schockierte ihn mehr als, jeder andere um die herum. Tsuna, Gokudera, Reborn, Yamamoto, Ryohei und Fuuta standen dort mit offenem Mund. Lambo, der zitternd am Bein von Tsuna hängt, hatte mehr als Angst. Lambo hatte nicht vor Riku Angst, sondern von den die dort Anwesenden stehenden Typen.

Immerhin, wie könnte er keine Angst haben? Der eine wollte ihn gerade umbringen. Jeder normale Mensch- hust hust- würde so reagieren, vor allem dann noch wenn man ein Kind ist.

Gegenüber von Tsuna und den anderen, war niemand anderes als die Varia in Person. Alleine schon das er bei den Varia’s oben steht, bedeutet nichts gutes und das würde das misstrauen der anderer nur noch um ein Käsehäppchen verdoppeln. Er hat sich zwar nicht geweigert, als Xanxus auftauchte und ihn mit zog- wieso? Naja, neugier war das. Immerhin was würde der große Xanxus von ihm wollen? Allerdings dass es das ist, kam mehr als unerwartet. Seine Worte hallten immer noch in seinem Kopf herum.

>>Dieser Bastard gehört jetzt offiziell zu uns. Selbst wenn ihr den Ring Konflikt gewinnen solltet- was niemals der Fall sein wird, weil wir euch zu Boden stampfen- gebe ich ihn nicht her, also versucht es erst gar nicht in zurück zu holen, verdammter Abschaum<<

Ja, aber was genau will Xanxus damit erreichen? Außerdem was ist mit Riku’s Meinung dazu? Ist wohl nicht willkommen bei ihm, nh. Selbst wenn Riku sich weigern würde, noch reicht er nicht an sein Wasser. Es war wie als würde er versuchen an einen Schrank zu kommen, für den er viel zu klein ist. Riku war zwar nicht mehr der schwache kleine Bastard von Gestern, das training stärkt einen, vor allem dann wenn man es durchgehend durchzieht.

Außerdem, wenn er mit geht, hat es auch ein Vorteil: Er kann sich so ebenfalls trainieren und gegen sie kämpfen, in der Hoffnung nicht von Squalo oder Belphegor aufgeschlitzt zu werden.

“Voooiiii?! Was laberst du für Scheiße, wir brauchen ihn ni-” Xanxus warf ihm einen Killerblick zu. Jedoch wäre Squalo nicht Squalo, wenn er sich nichts deswegen scheißt. “-cht. Er ist nur ein Kackbratz, den du nicht mal für 20 Minuten kennst!”

“Shishishi Xanxus ist in Killerstimmung~”

“So lange er mir Geld einbringt, habe ich nix dagegen. Er könnte unser Laufbursche werden”

“Ah~! Zofft euch jetzt bloß nicht, wir haben Zuschauer~”

“Xanxus-sama ich-” Xanxus holte mit dem Bein aus und trat Levi weg, weil er ihm im Weg stand.

“Haltet eure verdammte Klappe und kommt einfach mit.”

Währenddessen macht der Gola Moska ein Geräusch.

Das Ende der ganzen Sache ist dass das Riku’s Gehirn in dem ganzen geschehen, quasi fast eingefroren wäre. So kam das eine zum anderen, Xanxus schleifte Riku hinter sich her. Tsuna und Co wollten hinterher, jedoch hielt Iemitsu sie auf.

“Es bringt nichts denen jetzt hinterher zu rennen, konzentriert euch lieber auf den Kampf der bevorsteht, Riku hat danach immer noch Zeit”

“Aber-” kam es dann von Tsuna. Jedoch unterbrach Iemitsu ihn. “Denkst du, du kannst ihn so retten, so wie du gerade bist? Denkst du du könntest Xanxus besiegen?” Nach dem Tsuna’s Vater diesen Satz heraus haute, schaltet sich in ihm ein Schalter um. Ja, er kann Xanxus nicht besiegen, vor allem nicht so wie er jetzt war. ABER was soll er sonst machen? Was wenn Xanxus in der Zeit irgendwie Riku schaden tut? Ihn verletzt? Er wirkt nicht, als würde er jeden mit offenen Armen Willkommen heißen.

Allerdings wenn er jetzt hinterher rennt, wäre er sicherlich tod. Also bleibt ihm wohl nix anderes übrig, als zu warten, bis der Ring Konflikt beginnt und ihn dann- falls er stark genug geworden ist, ihn zu retten. Nein selbst wenn er in der Zeit nicht stärker geworden ist, er kann Riku nicht zurücklassen.

Tsuna biss sich auf die Unterlippen.

‘Was soll ich nur tun…?’
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