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Reborn in KHR?!

von kufufu
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Byakuran Kyoya Hibari OC (Own Character) Reborn Tsunayoshi Sawada
10.04.2021
27.12.2021
30
98.296
4
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Dieses Kapitel
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13.04.2021 2.297
 
Viel Spaß beim lesen :3 btw im nächsten Kapitel werde ich euch ein Bild von ihm zeigen, damit ihr wisst wie genau er aussieht.

Kapitel 1


“Ah, Schatz! Er scheint endlich die Augen auf zu machen”

Gesagt getan, das Baby öffnete endlich seine Augen. Wegen der Helligkeit musste er die Augen wieder kurz schließen. Als sie wieder offen waren sah er sich so gut es geht um. Anfangs war alles verschwommen, doch mittlerweile konnte er erkennen wer da vor ihm ist. Es handelte sich dabei um eine ältere Frau. So um die 34 geschätzt. Sie hatte Blonde Haare, mit nem Pferdeschwanz nach hinten gebunden. Neben ihr stand ein Mann. Wahrscheinlich so 40. Dieser trug einen Anzug, war wohl bis eben auf der Arbeit oder hatte ein Meeting. Er hatte schwarze Haare. Das Baby vor denen streckte die Hand aus. Begeistert streckte die Frau, ihm ein Finger hin. Sodass der kleine fratz sie mit seinen mini Händen, umfasst. Wie als wäre das, das beste der Welt, lachte das Baby.

Verzaubernd sahen seine Eltern ihn an. “Omg! Er ist so knuffig. Mein Herz ist für einen Moment stehen geblieben” Die Mutter nickte daraufhin. Sie atmetete einmal tief ein und aus. Das war eine schwere geburt für sie. Sie hatten einen Autounfall, daher war die Gefahr dass das Baby das nicht überleben würde. Für einen Moment lag er sogar im sterben, aber wie ein Wunder hat er überlebt. Ihr rollte eine Träne aus den Augen.

“Ich bin ja so glücklich…” Ihr Ehemann lächelte sie an. Die Frau trug den Namen, Yuki und ihr Mann Akito. Sie sind schon seit fast 8 Jahren verheiratet. Er saß sich zu ihr ins Bett und streichelt ihr eine Strähne aus dem Gesicht.

“Heute war ein anstrengender Tag… ruh dich etwas aus” Zögerlich sah Yuki, Akito an. Dann nickte sie leicht. “Pass bloß auf Riku auf” Ihr Mann grinste breit. “Darauf kannst du zählen!” Zufrieden lächelte sie dann. Akito nahm, seiner Frau das Baby aus der Hand und hielt es selbst. Yuki schloss dann die Augen und schlief ein. Sanft streichelt er seinem Sohn, den Rücken. Zumindestens bis die Krankenschwester auftauchte, da die noch Untersuchungen anstellen musste. Also gab er ihnen ihren Sohn.

‘Wo bin ich? Was ist mit mir passiert? Ich bin eindeutig gestorben. Daran kann ich mich noch erinnern. Aber dann tauchte eine stimme in meinem Kopf auf…. Wurde ich echt wiederbelebt? Wenn ja, wie ist das möglich?!’ fragen über fragen tauchten in seinem Kopf aus. Antworten jedoch, konnte er nicht finden. Naja, zumindestens nicht auf alle fragen.

Alles was er raus gehört hat war, das sie eindeutig als Junge wiederbelebt wurde. Seine Eltern haben ihn Riku genannt sowie das sie sich gerade im Krankenhaus befanden. Naja, logischerweise. Es gibt zwar auch Hausgeburten, aber das war hier nicht der Fall. Er streckte wieder die Hand aus, währenddem die Krankenschwester ihn trug. Riku sah sich seine Hände an. Er konnte immer noch nicht glauben, dass das mit ihm passiert ist. Sowas passiert meistens nur in Manhwa’s oder Fanfiktions. Aber das hier ist eindeutig real.

‘Sie sind so winzig… ich wurde echt wiedergeboren. Ich fasse es einfach nicht…’

Es dauerte auch nicht lange, ehe sie fertig geworden sind. Da der Arzt kurz hilfe benötigt, musste die Krankenschwester zu ihm gehen und Riku kurz liegen lassen. Was ihn auch nicht wirklich störte. So konnte er wenigstens das verdauen was gerade hier abgeht.

‘Jetzt ist nur noch die frage, wo genau ich überhaupt bin. Und wer war die Stimme?’

Ein leises seufzen schlich sich auf seine Lippen gefolgt von einem Pfurz. Das war der Moment wo er sich wünschte, Erwachsen zu sein. Da konnte er wenigstens sein Körper unter Kontrolle haben.

‘Gott wie peinlich… Aber wie lange braucht die Krankenschwester noch? Sie lässt ein Kind einfach links liegen… was wenn etwas passiert? Dafür wird sie eindeutig gefeuert. Und die Leute die hier vorbeigehen, juckt das auch nicht. Tzk’

Er versuchte sich leicht zur Seite zu drehen, weil er plötzlich eine bekannte Stimme gehört hat. Gespannt sah er dort hin. Ein großer Mann, mit blonden Haaren, ging schnell in ein Raum. Dort war ein Babygeschrei zu hören. Ritsu weitete seine Augen leicht.

‘Wenn ich mich nicht irre war das Iemitsu. Wird Tsuna gerade auch geboren? Was für ein krasser Zufall’

Genau in diesem Moment kam die Krankenschwester wieder und nahm ihn hoch. Er sah sie an. Sie lachte leicht und entschuldigte das sie so lange gebraucht hatte. Innerlich fragte sich Riku, wieso sie sich entschuldigt. Er ist immer noch ein Baby und versteht sie nicht. Sie jedoch hingegen, hat das aus Gewohnheit gemacht und weil sie sich schuldig fühlt, ihn so lange warten gelassen zu haben.

Die Krankenschwester ging dann wieder mit ihm zu seinen Eltern. Seine Mum schläft noch. Deswegen gab sie ihm seinen Vater wieder. Er lächelte Riku an und nahm ihn dankend entgegen. Dabei streichelte er leicht, seine Wangen.

5 Jahre später

Heute ist Riku’s Geburtstag. Seine Eltern haben etwas besonderes geplant. Etwas das ihm bestimmt gefallen wird. Zumindest hoffen sie das. Riku war schon mit 3 Jahren in der lage zu gehen und sprechen. Da er das alles schon mal hinter sich hatte und deswegen schnell im lernen war, konnten seine Eltern ja nicht wissen. Yuki und Akito hingegen, hielten es für ein wunder. Und das freute sie extrem. Ihr Kind ist etwas spezielles, das war ihnen von Anfang an klar.

Riku saß gerade mit seinen Eltern an einem Tisch und aßen kuchen. Naja, zumindest versuchte Riku normal zu essen. Da sein Körper noch recht klein war, konnte er nicht an den Tisch und stellte sich daher wie der erste Mensch auf Erden an. Oder viele sagen auch der letzte. Whatever. Genauso deswegen war er auch nicht in der Lage ordentlich das große Besteck in der Hand zu halten.

‘Wieso müssen diese Teile auch so groß sein?!’ fluchte er innerlich. Natürlich haben seine Eltern auch Kinderbesteck, jedoch weigerte Riku sich diese zu nehmen. Er wollte einfach nicht wie ein Kind behandelt werden, auch wenn er eins war. Jedoch seelisch ist er schon wesentlich älter. Das wäre ihm einfach zu demütigend. Seine Eltern fanden das süß. Wieso auch immer.

“Na du bist ja ein süßes Ferkelchen” kicherte seine Mutter. Sein Vater machte ihr nach und nahm eine Serviette um seinen Mund zu putzen. Riku zog einen Schmollmund und sah sie an. Was seine Eltern dazu veranlagt zu Awww’n.

Nachdem sie mit dem Essen fertig waren, standen alle auf und Riku rannte ins Zimmer. Jetzt musste er sich erstmal was frisches anziehen. Immerhin wollten, sie weg fahren. Er nahm sich schnell random ein paar Sachen raus und zog sie an. Am Ende trug er ein Schwarzes Kinderoberteil mit einer Hose. Er sah sich dann im Kinderspiegel an. Seine Haare haben mittlerweile Form angenommen. Er hatte blondes Haar. Man könnte meinen er hat sie gegelt, weil sie so nach hinten gehen, jedoch ist das Natur. Aus diesem Grund nennt er sie angeleckte Haare.

Seine Mutter rufte ihn, das er endlich kommen soll. Sofort rannte Riku dort hin. Keine Minute später war er da. Um ehrlich zu sein, er freute sich darauf. Auch wenn er innerlich erwachsen ist, so liebt er Überraschungen. Außerdem kann er so mal das Haus verlassen. Frische Luft schadet nicht.

Sie zogen sich alle Schuhe an und nahmen sicherheitshalber eine Jacke mit. Dann gingen sie richtung Auto. Ritsu setzte sich hinten hin, währenddem Yuki am Steuerrad ist und Akito neben ihr saß. Dann fuhren sie auch schon los. Riku sah währenddessen aus dem Fenster. Nachdem ihm bewusst geworden ist, in welchem Anime er wiedergeboren wurde, genießt er die Zeit hier umso mehr. Vor allem diese friedliche Zeit. Das bedeutet aber noch lange nicht, das er ewig so weiter leben will. Natürlich will er die Vongola, Varia, Milleviore, Arcobaleno und Vindence kennenlernen. Geschweige denn von den Nebencharakteren. So wie Nana.

Als sie anhalten, drehte er sich kurz zu denen. Dem Anschein nach war die Ampel rot. Also sah er gespannt auf die Straße. Er will einfach nur schnell zu seiner ‘Überraschung’. Dabei beneidete er die Autos, die jetzt fahren können. Sie standen an einer Kreuzung.

Nach einigen Minuten schaltete sich die Ampel auf grün. Sie gaben gas und fuhren dann weiter. Was sie leider zu spät merkten, dass jemand aus der Kreuzung (dort wo mittlerweile die Ampel rot geworden ist) auch gas gab und fuhr. Erst als das Auto in deren kracht, bemerkten sie es. Man hörte ein lautes Aufeinanderprallen.

Das war der Moment, wo nichts mehr so sein wird, wie es bis jetzt war. Immerhin starben seine Eltern an diesen Vorfall.

Seit dem sind jetzt 6 Monate vergangen. Mittlerweile befand er sich in einem Waisenhaus. Riku hat angefangen Auto’s zu hassen. Er weigert sich in eins einzusteigen. Er ist dank einem Auto gestorben, war dann kurz vor seiner geburt wieder am sterben und hat so seine Familie verloren. Auto’s stehen auf seiner Hassliste, am ersten Platz. Im Moment saß er mit den anderen unten an einem Tisch, sie aßen. Jedoch war er dazu einfach nicht in der Stimmung. Immerhin sind es ab heute genau 6 Monate her, seit dem sie gestorben sind. Er wünschte sich einfach nur die Zeit zurück zu drehen und das geschehen, ungeschehen machen.

“Du musst auch was essen, Riku. Sonst wirst du nie groß und erwachsen”

‘Ich werde so oder so erwachsen. Mit oder ohne viel essen. Diese rede bringt bei mir daher gar nichts’

“Schwester hat recht! Es ischt yummy!- gulp” meinte ein kleines Kind, das sein essen gerade runterschluckt. Riku seufzt in sich hinein. Dabei schob er das essen weg und stand auf.

“Ich habe kein hunger. Könnt ihr essen” dabei drehte er sich um und ging wieder in sein Zimmer. Die Angestellten dort, sahen ihn bemitleidens nach und fragten was sie bloß mit ihm anstellen soll. Er öffnet sich ihnen gegenüber kein bisschen und reden tut er auch nicht mit ihnen. Zumindestens nicht viel. Bei den Kindern ist es jedoch anders. Dort ist er offen.

Riku weiß, das er sich falsch verhält. Die hier haben nichts damit zu tun, das sie gestorben sind. Aber trotzdem. Er will keine Erwachsenen an sich ran lassen. Hinterher bauen die auch noch einen Unfall, wenn er dabei ist. Er fühlte sich verflucht. Bei den Kindern ist es jedoch anders. Die sind unschuldig und… können auch kein Auto fahren. Zumindestens noch nicht. Seine Auto phobie wird von mal zu mal schlimmer.

Er sah wieder mal aus dem Fenster. Zu seiner Überraschung standen dort Autos. Sofort drehte er sich weg und machte sich klein. Sodass er wie ein Pokeball da liegt.

‘Ich benehme mich echt wie ein Kind….’ er biss sich auf die Unterlippe. Er kann sich ja nicht ewig so anstellen. Er muss da hinweg kommen. Also setzte er sich wieder hin und schaute raus. Dann fing er das blinzeln an.

‘Was macht er denn hier?’ die Autos ignorierte er gekonnt. Die Person die er sah, ging ins Waisenhaus rein. Sofort stand er auf und rannte runter. Das war seine Chance ihn persönlich zu treffen. Wer weiß, vielleicht hat er ja in Zukunft, dazu keine Chance mehr.

Einer der Betreuerinnen öffnete die Türe und begrüßte ihn. Er lächelt sie leicht an und wünschte es ihr auch. Riku war gerade unten angekommen und sah ihn an. Das letzte mal als er ihn gesehen hat, war im Krankenhaus, bei seiner Geburt. Allerdings konnte er ihn nicht wirklich identifizieren, da es nur sein Rücken sah. Naja, wobei bei dem was er trug, war es klar um wen es sich handelte. Ja, die Person die ins Waisenhaus gekommen ist, war niemand anderes als Iemitsu. Tsuna’s Vater.

“Wo befindet er sich?” fragte Iemitsu sie. Sie zeigte in eine Richtung und zwar zu ihm. Er drehte sich um, um hinter sich zu schauen ob da jemand ist. Hinter ihm war niemand. Also drehte er sich wieder hin. Iemitsu ging auf ihn zu. Riku ging ein paar Schritte zurück.

‘Es ist schon komisch ihn irgendwie zu sehen. Vorallem wenn man selbst noch nie mit ihm gesprochen hat. Was er wohl hier will?’

Als Iemitsu vor ihm war, blieb er stehen und sah sein gegenüber an. Der Erwachsene legte 2 finger an seinen Kind und überlegte laut.

“Er sieht wirklich aus wie sie… die ähnlichkeit ist bombastisch. Der einzige Unterschied sind die Haare…”

Jetzt war Riku verwirrt. Sein Gegenüber sah ihn an und lachte leicht.

“Oh. Wo bleibt mein Benehmen. Ich bin Iemitsu. Ein alter Klassenkamerad deiner Mutter. Nachdem ich gehört habe, das sie bei einem Unfall gestorben ist, habe ich sofort an dich gedacht. Du musst wissen, sie hat mir viel über dich erzählt.. Und jetzt da ich dich endlich gefunden habe, würde ich dich gerne adoptieren. Natürlich nur wenn du das auch willst, Riku”

‘Okay was geht hier gerade ab…’

Riku wusste nicht was er darauf sagen sollte. Er war verwirrt. Verwirrt darüber das die beiden sich dem Anschein nach kannten. Er hat mit allem gerechnet, nur nicht das.

“Du musst jetzt noch nicht antworten, aber denk darü-”
“Ich will mit!” kam es sofort aus ihm geschossen.

Wie konnte er sich auch so eine Chance entgehen lassen? Iemitsu sah ihn überrascht an, schmunzelte aber dann.

“Gut. Dann lass uns nach Hause gehen. Achja, bevor ich's vergesse. Du wirst einen Bruder haben, ihr seid im gleichen alter. Also nicht wundern. Ihr kommt bestimmt gut miteinander aus” Riku nickte. Das wusste er natürlich schon, tat aber auf unwissend. Währenddem die angestellten ihn doof ansehen. So hatte er noch nie mit jemanden geredet, oder gesagt was er will. Das ist das erste mal. Sie waren zwar schockiert, freuten sich aber dennoch für ihn und hofften das er glücklich wird.

“Achja bevor ich's vergesse” begann Riku. Iemitsu sah ihn fragend an, als sie das Waisenhaus verlassen.
“Ich steige in kein Auto”
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