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Forever start to night

von Slash Fan
GeschichteRomance, Familie / P18 / MaleSlash
08.04.2021
14.06.2021
11
7.266
2
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9 Reviews
Dieses Kapitel
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18.04.2021 934
 
Dean fuchtelte wild mit den Händen in der Luft herum.
"Verschwindet, lasst mich in Ruhe, ich geb euch kein Blut", maulte der Blonde sauer.
Was sollte der Scheiß, er hatte ein gebrochenes Bein und sonst nichts, naja die Übelkeit und das ständige Erbrechen, aber das ging die doch nichts an.
"Hören, sie Herr Hubert, wir wollen ihnen nur helfen, ihr Mitpatient hat uns erzählt das sie immer zu erbrechen müssen", meinte nun ein Arzt freundlich.
Dean schüttelte seinen Kopf, blöder Mitpatient dachte er sich.
Als er seinen Fakenachmamen hörte, wäre er am liebsten in lautes Lachen ausgebrochen, aber er riss sich zusammen.  
Hubert, wie Hubert und Strahler die Fernsehserie mit den verpeilten Polizisten, schoß es ihm durch den Kopf.
Dean konzentriert sich wieder auf die Scene vor ihm.
"Ich sagte, nein und das ist mein letztes Wort", meinte Dean nun, wütend deutete er auf seinen Mitpatienten "der hat überhaupt keine Ahnung, von was er redet", meinte der Blonde weiter.
Sein Nachbar wollte schon etwas antworten, aber Dean blickte ihn sauer an, sodass er lieber schwieg. Zufrieden grinste der Blonde den Mann an.
Die Ärzte verließen daraufhin frustriert, das Zimmer.
Dean zog sein Handy, aus seiner Hosentasche und wählte Sam 's Nummer.
Nach kurzen Klingeln ging sein Bruder auch schon ran.
"Hallo Dean, ist alles in Ordnung bei dir? Ist Dad, bei dir aufgetaucht?", fragte Sam besorgt.
"Hallo, Sammy, nein Dad war nicht hier, warum auch", fragte der Blonde interessiert.
"Ahmmn.. Naja", meinte Braunhaarige nur.
"Sag schon Sammy", meinte Dean nun.
"Er weiß das von uns", meinte Sam nun kleinlaut.
"Was, wie ist das passiert ", schrie Dean ins Telefon.
"ähm... Naja ich hab mich mit Bobby über uns unterhalten und da hat er es mitbekommen", erklärte sein Bruder nun leise.
"Was, Bobby weiß es auch, was hast du dir nur dabei gedacht", meinte Dean nun sauer.
"Bobby, ist auf unserer Seite", meinte Sam nun zufrieden.
"Wirklich?", fragte der Blonde nach.
"Ja", meinte Sam.
"Was ist mit Dad? Geht es dir gut?", fragte Dean besorgt.
"Mir geht es gut, Dad ist überhaupt nicht begeistert", meinte Sam nun
"Sam, ich komm zu dir", meinte Dean nur und legte dann auf.
Sam schaute auf das Handy und lauschte dem wiederholten Tuten in der Leitung.
Hatte sein Bruder wirklich einfach aufgelegt.
Der Braunhaarige stieg in den Impala und fuhr in Richtung Krankenhaus.
Dean krabbelte aus seinen Bett,zog seine Jacke schwerfällig über und humpelte zu seinen Schrank. Er setzte sich langsam auf den Boden vor seinen Schrank und zog seine Tasche raus und stopfte alles rein, was er fand, dann schloss er die Tasche und hängte sie sich um.
Schwerfällig stand er auf und ging zur Tür.
"Wohin gehst du?", fragte sein Zimmerkamerade, Dean drehte sich zu ihm um.
"Klappe geht dich nichts an", meinte Dean nur.
So schnell es ging humpelte der Blonde zu den Aufzügen und drückte den Knopf ins Erdgeschoss. Zufrieden humpelte er im Erdgeschoss aus dem Aufzug.
Er folgte mit etwas Abstand ein paar Schwester und Pflegern.
Sie gingen zu einer großen Tür, gaben einen Code ein und verschwanden dann.
Dean wartete kurz verdeckt hinter einer Säule, dann humpelte er zur Tür und gab den Code ein, denn er sich abgeschaut hatte.
Die Tür öffnete sich summend, Dean trat durch sie hin durch und landete auf den Parkplatz des Krankenhauses.
Zufrieden grinste Dean in sich hinein.
Dann bog er nach rechts ab und lief die Straße humpelnd entlang.
Er hob seinen Kopf, als er ein bekanntes Geräusch wahrnahm.
Es handelte sich um sein "Baby", grinsend blieb er stehen und wartete bis sein Bruder das Fahrzeug anhielt.
"Sammy", sagte Dean als sein Bruder ausstieg und auf ihm zu kam.
Dann schloss er ihn in eine feste Umarmung.
"Ich hab dich vermisst", flüsterte Dean leise Sam ins Ohr.
"Und ich dich erst", meinte Sam und küsste den Blonden auf die Stirn.
"Lass uns zum Motel fahren, Bobby wartet schon", meinte der Braunhaarige weiter.
Dean nickte und stieg mit der Hilfe von Sam ein
Nach kurzer Fahrzeit kamen, sie auch schon im Motel an.
Sam öffnete Dean die Tür und half ihn aus dem Auto. Zusammen liefen zu ihren Zimmer.
Der Braunhaarige schloss dieses auf und führte seinen Bruder nach drinnen.
Dean trat ins Zimmer und entschuldigte sich gleich bei Sam, schnell humpelte er ins angrenzende Bad.
Erschöpft lehnte sich Dean an die kühlen Fliesen des Bades, nachdem er sich kurz davor schwallartig erbrochen hatte.
Sam klopfte an der geschlossenen Badtür und als keine Antwort von anderen kann, trat er ein.
"Dean, ist alles in Ordnung", fragte Sam besorgt und kniete sich neben seinen Bruder.
"Diese Verdammte Übelkeit bringt mich noch um", maulte Dean.
"ich hätte mir doch Blut abnehmen lassen sollen", jammerte der Blonde weiter.
"Zum Glück hast du es nicht gemacht", meinte Sam sanft.
Verwirrt schaute Dean zu Sam.
"Wieso?", fragte der Blonde neugierig.
"Naja... Weil du...", stotterte Sam.
"Weil ich was", meinte Dean.
"Du bist schwanger", erklärte der Braunhaarige.
"Was ... Das kann nicht sein... Männer werden nicht schwanger", behaarte Dean.
Sam nickte kurz "Du hast Recht, Dean aber naja der Zauber... Naja den Zauber ist es egal ob du männlich oder weiblich bist", meinte Sam leise.
Dean blickte seinen Bruder geschockt an.
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