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Forever start to night

von Slash Fan
GeschichteRomance, Familie / P18 / MaleSlash
08.04.2021
04.05.2021
7
5.240
2
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08.04.2021 1.246
 
"Dean, wir müssen los" sagte Sam sanft und rüttelte leicht an der Schulter seines Bruders.
"Sammy, ich bin doch noch so müde " murmelte der Blonde.
Der Braunhaarige konnte ja seinen Bruder verstehen, er hatte auch keine Lust, auf das Treffen, mit ihren Dad.
Aber sie hatten nun mal keine Wahl, John wollte sie sehen, also mussten sie springen.
Dean machte immer noch keine Anstalt aufzustehen, also zog Sam einfach die Decke des Blonden weg.
Dean murrte leise und versuchte die Decke wieder zu erlangen.
Sam musste kurz lachen, sein Bruder sah einfach zu süß aus, wie er versuchte die Decke wieder über sich zu ziehen.
Sanft strich der Braunhaarige über die kurzen Haare seines Bruders. Er liebte es einfach den Älteren zu berühren.
Dean murrte zufrieden und Sam lächelte ihn glücklich an. Er liebte einfach seinen Bruder. Seit circa einen Jahr, sind sie nun zusammen und einfach nur über glücklich.
Sam schüttelte nochmals leicht Dean's Schulter und nun öffnete sein Bruder endlich seine wunderschönen grünen Augen.
"Morgen", murmelte der Blonde leise und setzte sich langsam auf.
Dann beugte er sich zu seinen Bruder und küsste ihn sanft.
Verdammt Dean liebte einfach den jungen Mann, mit den braunen wuschligen Haaren.
"Morgen", sagte Sam nun strahlend, als sie sich von einander lösten.
Sam zog den Kleineren wieder näher an sich und versiegelte nochmals ihre Lippen miteinander.
Dean grinste zufrieden, als sie von einander lösten.
"Ich hab zwar keine Lust, aber wir müssen los" sagte nun Sam.
Dean nickte kurz und erhob sich vom Bett und zog sich an.
Natürlich bemerkte Dean den Lustvollen Blick seines Bruders, der auf ihn lag.
Der Blonde leckte sich über die Lippen.
" Sammy, wenn du soweiter starrst kommen wir hier nie weg" sagte nun Dean frech grinsend.
Sam lachte, sein Bruder hatte Recht, wenn sie soweiter machten, würden sie nie hier weg kommen.
Dean stand nun direkt vor seinen Braunhaarigen und Strich sanft über Sam's Wange.
"Also okay, Sam? Wo bist du schon wieder mit deinen Gedanken", fragte Dean nun leise.
"Ich hab über uns nachgedacht", antwortete Sam ihn und wurde leicht rot.
Der Blonde fand es einfach zu süß, wenn sein Bruder verlegen wurde.
"Über was genau" bohrte Dean grinsend nach.
"Du Arsch", murmelte Sam lachend.
"Was denn?", sagte Dean nun lachend.
"Lass uns endlich los, wir sind schon total spät dran", versuchte Sam das Thema zu wechseln.
Dean ließ es seinen Bruder durchgehen und nickte leicht.
Nach kurzer Fahrzeit kamen die 2, in einen kleinen Restaurant an.
Kurz sahen sie sich suchend nach ihren Dad um, als sie ihn nicht entdeckten setzten sie sich an einen kleinen freien Tisch, sich Gegenüber.
Dean nahm vorsichtig Sam's Hand in seine und drückt sie leicht.
Er wusste das der Braunhaarige, sich nicht wirklich gut mir ihren Dad verstand und deshalb eine gewisse Grundanspannung hatte.
Sam schenkte Dean ein leichtes Lächeln. Plötzlich klingt die Glocke der Tür des Restaurants, erschrocken ließ Dean Sam's Hand los. Dieser murrte daraufhin leise.
John betrat das kleine Restaurant und steuerte auf seine 2 Jungs zu.
Er schüttelte kurz seinen Kopf, er hat sich bestimmt verguckt, seine Jungs hielten bestimmt nicht Händchen.
Als er näher kann, Atmete er erleichtert auf, die Hände seiner Jungs lagen einfach nur nah beieinander, aber berührten sich nicht.
Er hatte sich also getäuscht, zum Glück, dachte er.
John setzte sich neben Dean auf die Bank.
"Hallo ihr 2", sagte nun der Älteste.
"Hallo", murmelten die 2 im Chor.
" Also Dad, was gibt es?", fragte Sam.
"Naja Ich hab einen neuen Fall entdeckt und bräuchte eure Hilfe", antworte Joh.
" Wir haben genug eigene Fälle und außerdem wissen, wir immer noch nicht was die Hexe die wir getötet haben, mit Dean gemacht hat" sagte nun Sam bockig.
" Dean schaut doch so aus wie immer" antworte ihr Vater.
"mmm" murrte Sam.
" Sam, mir geht es gut, bis jetzt ist doch nichts passiert und es ist schon 1 Woche her und momentan haben wir alle Fälle abgeschlossen" sagte nun Dean und schielte zu seinen Bruder, der ihn sauer anschaute.
"Na gut, also um was für einen Fall handelt es sich, wenn du unsere Hilfe brauchst ", murmelte Sam nun wütend .
" Nicht in diesen Ton, junger Mann" sagte John nur.
Sam wollte schon eine bockige Antwort geben, aber Dean schaute ihn flehend an, also nickte der Braunhaarige einfach kurz.
" Also, ich hab ein Vampirnest in Kansas gefunden, dort leben ca. 20 Blutsauger", sagte nun John.
"Okay, Dad wir helfen dir, wann soll es losgehen?", fragte Dean.
"Morgen früh, ich werde mir erst mal ein Hotel hier suchen", meinte ihr Vater nun und stand auf.
" Tschüss Jungs", sagte John.
"Tschüss, Sir", murmelte die Jungs wieder im Chor.
John verließ das Restaurant und lief zu seinen Auto, als ihm der Schlüssel runter viel, blieb er stehen und bückte sich.
Genau in diesen Moment kamen seinen 2 Jungs aus dem Restaurants.
Sie hielten sich an der Hand und dann küssten sie sich auf den Mund, John klappte sein Mund auf.
Das war doch jetzt nicht ihr Ernst, dachte sich John geschockt.
Er musste erstmal in eine Bar und was trinken, um dieses Bild aus seinen Kopf zu bekommen.
Die anderen 2 hatten, nichts davon mitbekommen, dass sie beobachtet wurden.
Sam und Dean stiegen in den Impala und fuhren zum Hotel.
Im Hotelzimmer angekommen, zog Sam Dean an sich und küsste ihn verlangend.
Dann schubste er den Kleineren grinsend aufs Bett. Dean robbte sich langsam weiter ins Bett und zog an Sam's Hemd.
Sam ließ sich auf Dean nieder und küsste ihn weiter.
Dean grinsente frech und rollte Sam von sich runter und setzte sich nun auf Sam's Schoß.
Grinsend küsste er den Jüngeren und bewegte sich nun leicht auf Sam's Schoß.
"Hmm", machte der Braunhaarige und drückte den Blonden noch fester an sich.
Dann zog er ihn das T-Shirt über den Kopf und befreite sich auch von seinen T-Shirt.
Sam öffnete nun Dean's Hose und ließ seine Hand hinein gleiten.
"hmm Sammy" machte Dean, als sein Bruder seinen Schwanz umfasste und pumpte.
Der Blonde zog sich kurz vor Sam's Berührung zurück, nur um sich von seiner Hose zu befreien, dann öffnete er Sam's Hose und half diesen aus seiner Hose.
Dann kniete er sich vor seinen Bruder, öffnete seinen Mund und lutschte an Sam's besten Stück.
" So gut", stöhnte Sam laut.
Dean ließ von seinen Bruder ab, der nun traurig murrte.
Der Blonde musste kurz lachen und setzte sich dann auf Sam's Schoß.
"Ich will dich", flüsterte Dean nun Sam ins Ohr.
"Sicher ohne Vorbereitung", fragte der Braunhaarige sanft.
"Ja", sagte Dean nun.
Vorsichtig hob Sam seinen Bruder an und langsam versenkte er sich in den Blonden.
Der leise vor sich hin fluchte.
"Soll ich aufhören?" fragte nun Sam besorgt.
"Nein, leg los Tiger" sagte Dean nun grinsend.
Erst langsam und dann immer schneller bewegte er sich in Dean.
Erschöpft  lagen sich nun aneinander gekuschelt im Bett.
Dean gähnte leise und schlief auch gleich ein.
 
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