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Kommst du mit rauf auf einen Tee?

Kurzbeschreibung
OneshotHumor, Romance / P18 / Het
Arthur Morgan
08.04.2021
08.04.2021
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'Wenn ich mir weiterhin so auf der Nase rumtanzen lasse, kann ich bald auch in nem Zirkus als Schoßhündchen auftreten', dachte ich bei mir, als ich mit der Brosche in der Hand, die ein Familienerbstück von Marys Mutter war, um die Ecke bog und sie auf einer niedrigen Steinmauer sitzen sah.
Hoffentlich wollte sie ihrem nichtsnutzigen Vater jetzt nicht nochmal hinterherrennen.
Dieser stinkende versoffene Fettwanst würde eh nicht auf sie hören.
Und so langsam hatte ich genug von der Lauferei.


"Hier ist deine Brosche..."
Die Frau erhob sich und schenkte mir ein dankbares gezwungenes Lächeln, was ich erwiderte.
"Danke... ich... ich hoffe, es wurde niemand verletzt?"
"Frag lieber nicht", sagte ich trocken, legte meine Hand an meinen Waffengürtel und dachte daran zurück, wie ich dem Kerl meinen Stiefel ins Gesicht gerammt habe, bevor er mir das Teil ohne weiteres Zögern herausgegeben hatte.


"Arthur!...", sagte Mary erbost, riss ihren Kopf zu mir herüber und stierte mich mit zusammengezogenen Augenbrauen an.
Ich hasste es, wenn sie meinen Namen betonte, so als wäre ich ein ungehorsamer Bengel.
Der Frau konnte man es auch nicht recht machen.
"Was denn? Du wolltest das Ding haben, jetzt hast du es. Der Mann lebt noch, falls dich das beruhigt", raunte ich und hob beschwichtigend meine Hände wobei ich mit den Schultern zuckte.
Beim nächsten Mal konnte sie sich ihre beschissene Brosche selbst zurückholen.
Sie amtete hörbar schwer aus und verdrehte die Augen.
Meine Miene dagegen blieb versteinert.
Wollte mir gar nicht vorstellen, was da in ihrem Kopf vorging.


Also kommst du jetzt mit... ich bring dich noch zum Hotel, wenn du willst?"
Innerlich gab ich mir nen Kopfschuss.
Arthur Morgan, der Idiot, der einer Frau immer noch hinterherrannte, obwohl sie ihn längst abgewiesen hatte und offensichtlich nichts von ihm hielt.
Konnte man noch erbärmlicher sein?
Tja, jetzt war's zu spät.
Das Angebot zurückzuziehen wäre absolut daneben und ich stand zu meinem Wort.


"Von mir aus gern...", sagte sie nun eine Oktave höher und schien sich ernsthaft über mein Angebot zu freuen.
Was hatte ich jetzt wieder verpasst?
Gerade war sie doch noch sauer, oder nicht?
Ach, ich dachte besser erst gar nicht darüber nach.

Ich hielt ihr ganz gentlemanlike meine Armbeuge hin, in der sie sich entgegen meiner Erwartung auch tatsächlich einhakte.
Kurz schaute ich ihn ihre Augen und sie sah mich mit einem vielsagenden Blick an.
Kaum merklich schüttelte ich meinen Kopf, als wir uns auf den Weg zum Hotel machten.
Nein, keine Chance... aus der Frau würde ich niemals schlau werden.

***

"So, da sind wir...", fing ich an, als Mary plötzlich stoppte und mich am Arm festhielt, woraufhin ich mich automatisch zu ihr umdrehte.
Was hatte sie denn jetzt wieder?
"Oh Arthur... wenn ich doch damals bloß mit dir weggelaufen wäre..."
Ok, jetzt verstand ich gar nichts mehr...
Entweder war ich einfach nur blöd oder mit dieser Frau stimmte was nicht.


"Bist du aber nicht!", gab ich stattdessen emotionslos von mir und behielt meine Gedanken für mich.
Merkte sie nicht, dass sie mit ihren Worten wieder alte Wunden aufriss?
Was brachte es mir, dass sie das sagte?
Es war zu spät und unsere Chance auf ein gemeinsames Leben war längst vertan.
"Nein aber...", begann sie zögerlich und blickte mir unfassbar tief in die Augen.
In der Sekunde regte sich etwas in mir, was ich nicht unterdrücken konnte.
Verdammt reiß dich zusammen Arthur!


"Würdest du vielleicht noch auf eine Tasse Tee mit mir raufkommen? Ich hab Schwarzen da, der ist wirklich gut."
Verdutzt zog ich eine Augenbraue in die Höhe.
"Tee...?", fragte ich bloß mit rauer Stimme und sie sah mich erwartungsvoll an.
Ich hasste Tee! Wie konnte man son Mist überhaupt trinken?
Tee mit Whisky oder mit Schwarzgebrannten... ja vielleicht... aber nur Tee?
Die Gesellschaft ging wirklich immer mehr den Bach runter...
Jetzt wäre also die perfekte Gelegenheit einfach nein zu sagen.


"Klar, warum nicht...", gab ich jedoch gespielt freudig von mir und rang mir ein Lächeln ab.
Verdammt! Warum konnte ich nicht einfach nein sagen?
Irgendetwas war da einfach an dieser Frau, was mich immer wieder in den Bann zog... ich war machtlos dagegen und eines Tages würde ich vermutlich die Quittung kriegen, weil ich nicht konsequent bleiben konnte...
Ich stapfte mit schweren Schritten hinter ihr her und hielt ihr beim Betreten des Gebäudes die Türe auf.

***

"So, hier bitte sehr", sagte Mary und wirkte unheimlich schüchtern, als sie mir den Tee servierte.
Das Zeug roch schon wie abgenutzte Schuhsohlen...
"Mhmm, danke...", brachte ich zwischen zusammengepressten Zähnen hervor.
Es lag eine merkwürdige Anspannung in der Luft, die mir absolut nicht gefiel.
Vielleicht war's aber auch nur der beißende Geruch von Chemikalien, weil dieses Zimmer wohl vorher an diesem Tag irgendwann geputzt worden war.


Mary setzte sich direkt neben mich und durch ihre plötzliche Nähe fiel mir der Teelöffel aus der Hand, mit dem ich gerade die drei Kilo Zucker hatte verrühren wollen, welche ich zuvor in der Flüssigkeit versenkt hatte.
"Arhh.. Mist... Tschuldigung...", sagte ich verlegen und hob ihn von dem edlen hochpolierten Boden auf.
Was konnte ich eigentlich?
"Warte, ich hol dir einen neuen!", hauchte Mary sofort, doch ich hielt ihr dünnes Handgelenk fest.
"Nein, schon gut! Es geht auch so... passt schon, danke."
Sie blickte auf meine Hand um ihren Arm und errötete leicht woraufhin ich sie unvermittelt losließ.
Hatte ich etwa zu fest zu gepackt?


Ich rieb meine Hände nervös aneinander und ließ meinen Blick durch den Raum huschen, welcher voll gestellt mit schicken Möbeln und Dekoration war.
"Arthur ich... uhm...", fing Mary nun erneut an und hielt wieder inne.
Mein Blick blieb an ihr haften und ich wartete mit ausdrucksloser Miene, dass sie fortfuhr.
"Ach... nicht so wichtig..."
Hastig sprang sie auf und zupfte nervös an ihrem Kleid rum.
Was wollte sie mir bloß jedes Mal sagen?
"Ich... ich bin mal kurz nebenan... bin sofort wieder da!", rief sie in viel zu hohem Ton und war einen Atemzug später im Schlafzimmer verschwunden, von dem sie die weißen massiven Schiebetüren zuzog und bloß einen Spalt offen ließ.


Konnte es sein, dass ich hier grade verarscht wurde?
Was sollte dieser ganze Mist mit dem Tee und dann ständig ihre Satzanfänge, die sie nicht zu Ende brachte?
Schnaufend legte ich den Kopf in die Hände und versuchte meinen zunehmenden Puls zu zügeln.
Die Anspannung konnte ich deutlich in meinem Körper spüren...
Ich musste endlich mal standhaft bleiben und durfte mich von dieser Frau nicht immer wieder um den Finger wickeln lassen verdammt nochmal!
Ich musste endlich einen Schlussstrich ziehen!
Genau das würde ich jetzt tun! Ein für alle Mal!
Ich erhob mich entschlossen von der hellen Couch, von der ich gar nicht wissen wollte, wie viel sie gekostet hatte, setzte meinen Hut auf, den ich beim Betreten des Hotels abgenommen hatte und schritt zielstrebig zum Schlafzimmer.


Rabiat und erzürnt riss ich die Türen auf und trat ein.
"Mary, das mit uns ist..."
Als ich aufblickte stand Mary bloß noch in ihrem Nachtkleid vor mir und mir stockte der Atem.
Dass ich sie so freizügig gesehen hatte, war schon eine Ewigkeit her und ihre Haut schien keinen Tag gealtert zu sein... Gott diese Frau war noch genauso schön wie damals!
'Verdammt Arthur!', mahnte mich meine innere Stimme und ich schüttelte kaum merklich den Kopf und wandte mich ab.


Ich hatte gesehen, wie groß ihre Augen geworden waren, als sie mich entdeckt hatte und rechnete nun mit einem Einlauf.
"Tut mir leid Mary, ich wollte nicht..."
"Oh Arthur, du weiß doch, wie ich aussehe... du musst dich nicht schämen..."
Hatte sie das grad echt gesagt?
Ich schluckte schwer und bemühte mich wirklich sie nicht wieder anzusehen, aber meine Augen machten sich selbstständig.


Sie stand da und versuchte sich in ein anderes Kleid zu zwängen, Gott weiß, warum sie auf einmal ihre Kleidung wechseln wollte.
Sie schien aber Probleme mit dem Teil zu haben.
Auf einmal sah sie hoch und stierte mich an.
"Könntest du mir vielleicht mal mit dem Korsett helfen Arthur... in dem anderen Kleid hab ich irgendwie kaum noch Luft bekommen und na ja... um ehrlich zu sein, hab ich ein wenig zugelegt weißt du..."


"Du und zu gelegt? Pfff, ich bitte dich Mary du bist so schlank wie immer!"
Was hatten nur diese Frauen immer mit ihren Figuren?
Selbst die jüngeren Frauen im Camp unterhielten sich ständig über eine schmale Taille, wohlgeformte Hüften und eine ausladende Oberweite...
Dabei würde mir ein stinknormales Mädchen reichen, was halbwegs normal im Kopf war...
Schließlich hatte selbst ich ein paar Schrauben locker, aber Mary... so kompliziert konnte wirklich sonst niemand sein...


Ich erkannte erneut, dass Marys Wangen erröteten und scheinbar schien meine Aussage diese Reaktion hervorgeholt zu haben.
Schmeichelte es ihr etwa?
Sie sagte nichts, sondern drehte sich bloß mit ihrem Rücken zu mir um, wobei ich einen Blick auf ihren freien Nacken und ihre Schulterblätter werden konnte...
Scheiße nochmal, warum fühlte sich das gerade wieder so an wie damals?


"Also... würdest du mir bitte helfen?", ertönte erneut ihre zarte Stimmte und ich riss mich aus meinen Gedanken, um geradewegs zu ihr zu eilen.
"Uhm... klar", raunte ich leicht nervös und fuchtelte an ihrem Korsett rum.
Verdammt, konzentrier dich du Idiot!!!!
Doch ich hatte mit meinen großen Fingern und meinem Mangel an Feingefühl für solche Sachen einfach keine Chance.
"Tut mir leid... uhm... ich... es geht nicht...."
Verzweifelt rieb ich mir mit der Hand über meine Stirn und dachte fiebrig nach, wie ich dieses Teil zukriegen konnte.


Da drehte sich Mary unerwartet zu mir um und unsere Gesichter waren uns so nah wie lange nicht mehr.
Ich hielt den Atem an und ihr süßlich samtiger Geruch stieg mir in die Nase...
Verdammt!
"Schon gut Arthur... es macht nichts, ich finde bestimmt ein anderes..."
Sie streifte sich das Korsett samt Kleid wieder ab, sodass sie nun wieder nur im Nachtkleid vor mir stand.
Die Brünette legte ihre kleinen Hände auf meine Schultern und schielte mich durch ihre langen Wimpern hindurch an.
Da überkam mich mit einem Mal ein ungeheures Verlangen... Jenes Verlangen, was ich schon vor langer Zeit für diese Frau empfunden hatte... es schien gerade neu entfacht worden zu sein.
Ich schluckte hart.
Ich dürfte auf gar keinen Fall zulassen, dass...


Plötzlich legte Mary unerwartet ihre Lippen auf meine und ehe ich mich versah umschlangen meine Arme sie wie von Geisterhand und ich erwiderte ihren Kuss mit voller Leidenschaft.
Ach... scheiß doch drauf, jetzt war's eh zu spät...
Ich hätte bei dieser blöden Teefrage schon nein sagen müssen...
Sie krallte ihre Finger in meinen Nacken und meine Schultern und ich drängte meine Zunge forschend gegen ihre feuchten Lippen...
Herrgott nochmal, warum verließ mich jedes Mal mein Verstand bei dieser Frau... der war zu nix zu gebrauchen!


Doch aus heiterem Himmel löste sich die Mary plötzlich von mir, senkte beschämt ihren Blick und hielt sich die Hand vor den Mund.
"Oh Arthur... ich... ich kann nicht... du weißt doch wie es ist..."
Sie wich meinem Blick weiterhin aus und gab mir das Gefühl, als bereute sie es zutiefst mich gerade geküsst zu haben... aber ihr ganzer Körper sagte mir, dass sie mich wollte...
Und verdammt nochmal... ich konnte nicht leugnen, dass ich jetzt an einem Punkt war, wo ich sie auch wollte... und zwar ganz und gar.
So einfach würde ich mich jetzt nicht abwimmeln lassen!


Sie wollte sich gerade von mir abwenden, da packte ich ihr Handgelenk und zog sie ruckartig wieder zurück, wodurch sie gegen meine Brust stieß.
Irritiert schielte sie zu mir hoch und ich war mir sicher, mit dieser Reaktion von mir hatte sie nicht gerechnet.
Doch bevor sie etwas sagen konnte, umschlossen meine Lippen wieder die ihren und kurz stöhnte sie sogar auf und erwiderte den Kuss, was meine Männlichkeit hart werden ließ, doch dann legte sie ihre zierlichen Hände auf meine angespannte Brust und drückte mich sanft von sich weg.
"Arthur... bitte... es ist nicht richtig..."


Doch das Feuer hatte sich inzwischen in mir ausgebreitet und mein Verstand hatte sich fast gänzlich verabschiedet.
Die Frau hatte mich zuerst geküsst und jede Faser ihres Körpers deutete mir, dass sie mich wollte und ich wollte sie verdammt nochmal auch, und zwar hier und jetzt!!!
Bloß, dass sich ihr Verstand noch nicht verabschiedet hatte, aber dem wollte ich auf die Sprünge helfen.

"Oh nein, das ist es nicht!", raunte ich mit tiefer Stimme und bugsierte sie im nächsten Augenblick an die Wand, wo ich meinen bebenden Körper gegen ihren schmalen lehnte, wohl darauf bedacht, nicht mein ganzes Gewicht gegen sie sacken zu lassen.
Ich wollte ja, dass sie noch ne Weile lebte...
"Oh Arthur... ich-.", stöhnte sie, doch ich erstickte ihre Worte mit einem heißen Kuss, griff mit meinen Händen nach ihren Handgelenken und drückte sie sachte über ihren Kopf an die Wand, sodass sie nun nicht mehr anders konnte, als sich mir hinzugeben.


Und genau das tat sie nun auch, als sie meinen Kuss feurig erwiderte, woraufhin sich meine Zunge einen Weg zu ihrer bahnte und ich sie vollkommen einnahm.
Unsere Münder verschmolzen miteinander in einem wilden Tanz und auch ich musste nun kurz tief aufstöhnen.
Ich schlang meine Arme um ihre schmale Taille und sie krallte sich in meine Haare, bevor sie mich Richtung Bett drückte, auf das ich mich kurzerhand sinken ließ.
Sie kam kokett auf mich zu und setzte sich ritt links auf meinen Schoß.


So sahen wir uns für einige Sekunden einfach nur an und ihr heißer sinnlicher süßer Atem streife mein Gesicht.
Gott diese Frau machte mich einfach verrückt!
Unversehens zog sie sich einfach ihr Nachthemd über und somit saß sie nun splitterfasernackt auf mir.
Vorsichtig legte ich meine Hände auf ihre zarten wohlgeformten Brüste und ließ meinen Blick über sie wandern.
Meine Erregung machte sich noch breiter in meiner Hose und langsam wurde es eng da unten.


Mary lehnte ihren Kopf in den Nacken, was unfassbar sexy aussah und ich hinterließ prickelnde Küsse auf ihrer Oberweite und ihrem Hals, wobei ich meine Zunge natürlich gekonnt einsetzte.
Dann entschied ich spontan das Zepter zu übernehmen, denn ich hielt diese Spannung nicht mehr lange aus.
Ich packte ihre Hüften mit meinen Händen und warf sie unvermittelt herum, sodass sie einen überraschten Laut von sich gab und mit dem Rücken in der weichen Matratze landete.


Ich streifte mir im Handumdrehen die Hosenträger von den Schultern und zog mir eilig das Hemd über den Kopf.
Dann legte ich mich halb auf sie und küsste sie erneut ungestüm mit vollem Verlangen und sie öffnete mir kinderleicht die Knöpfe meiner Hose.
Kurz ließ ich von ihr ab, um mir die Jeans von den Beinen zu streifen und einen Atemzug später kniete ich vollkommen nackt zwischen ihren Beinen, die leicht geöffnet waren.
Sie räkelte sich vor mir und blinzelte mich verführerisch an.


Herr Gott nochmal wieso brachte mich das so um den Verstand?
Ich umfasste sanft ihre Oberschenkel, um ihre Beine noch etwas mehr auseinander zu ziehen und sie ließ dies bereitwillig zu.
Wenige Augenblicke später legte ich mich auf sie und ließ meine Männlichkeit in sie gleiten, wobei sie erregt aufstöhnte.
Gott war das heiß!
Sie zog meinen Kopf zu sich herunter und presste ihre Zunge zwischen meine leicht geöffneten Lippen, wobei ich anfing mich rhythmisch in ihr zu bewegen.
Ich ließ meine Küsse erneut über ihr Gesicht und ihren Hals wandern während sie ihre Fingernägel in meine Schulterblätter krallte und das nicht zu zaghaft...


Das trieb mich jedoch weiter an und meine Stöße wurden härter und wilder woraufhin sie ihren Kopf zurückriss und laut stöhnte.
Ich hoffte bloß, dass die Wände hier dick genug waren, ansonsten hätten wir gleich ein Problem.
Ich erhob meinen Oberkörper halb von ihr, packte ihre Hände, verhakte meine Finger mit ihren und legte sie links und rechts neben ihrem Kopf ab, wo ich sie festhielt und mich gleichzeitig auf diese Art abstütze.
Sich keuchte bloß noch und wand sich unter mir und ich wusste, sie war dem Höhepunkt nah.


Auch ich konnte mich kaum noch beherrschen und ein raues Stöhnen entkam meiner Kehle, als ich noch leidenschaftlicher wurde und mich ungestüm in ihr bewegte...
Sie drückte ihren Oberkörper durch und schrie auf, als sie kam und auch in mir explodierte dadurch endgültig alles, wodurch mich eine Welle an Glückshormonen durchströmte und ich einen Orgasmus erlebte, der mich wie ein Erdbeben überrollte.
 
 
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