Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Verrückt nach dir!!!

OneshotLiebesgeschichte / P18 / Het
Kaede Kayano Karma Akabane Nagisa Shiota
08.04.2021
08.04.2021
1
1.059
1
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
 
08.04.2021 1.059
 
Akari stand allein auf der großen Wiese vor ihrem ehemaligen Schulgebäude.
Ihr grünes Haar wehte im Frühlingswind.
Die Blumen blühten schon in den schönsten Farben.
Sie kam immer hier her um sich einen Rat von ihrem ehemaligen Sensei zu holen, wenn sie nicht weiter wusste.
Sieben Jahre war Koro-Sensei mittlerweile Tod und noch immer sah das verlassene Schulgebäude gepflegt aus.
Einige ihrer Mitschüler kümmerten sich noch immer um das alte Schulgebäude, den Garten, die große Wiese und des Sportplatz.
Wenn es ihre Zeit erlaubte hatte sie so oft wie möglich dabei geholfen.
Jetzt war sie wieder hier an diesem Ort voller Erinnerungen, Träume, Liebe und Zuversicht und dennoch war es auch der Ort des Abschieds.
Sie hatte ihn so lange nicht mehr gesehen, den Mann dem sie damals ihr Herz geschenkt hatte.
Seine tief blauen Augen, seine feminine, schüchterne, aber auch männliche Art, seine ruhige Stimme, die blauen viel zu langen Haare, die Kraft die er in sich trug, seine individuelle Stärke, seine Freundlichkeit, aber dieser Kuss der alles verändert hatte und in ihr so tiefe Gefühle entfacht hatte, dass sie nicht mehr von ihm los kam.
Jetzt stand sie hier und hoffte auf einen Rat von Koro-Sensei und somit auch von ihrer Schwester, denn obwohl sie ihr nicht antworten konnten fühlte sie sich hier bestätigt oder fand immer eine Lösung für ihre Probleme.
Die dreiundzwanzig jährige Schauspielerin hatte seit über einen Jahr einen Freund und der hatte sie um ihre Hand gebeten, aber anstatt einfach ja zu sagen, lief sie davon und färbte ihre Haare grün, wie sie es nach dem Tod ihrer Schwester getan hatte.
Wie gern würde sie ihn wiedersehen!
„Ach würde er doch kommen und mich retten!“
Und als hätte er es gehört, stand er plötzlich hinter ihr.
Sie drehte sich um und blickte in diese tief blauen Augen.
Eine neue etwas männlichere Frisur, seine Haare waren sehr viel kürzer.
Er trug Hemd und Hose und war wirklich noch einige Zentimeter gewachsen.
„Nagisa“, flüsterte sie.
„Kayano“, dachte er sich als er sie sah.
Sie überwand die letzten Meter und sprang ihm einfach in die Arme.
„Nagisa,“ flüsterte sie ihm ins Ohr.
„Kayano,“ kam es zurück, auch seine Stimme war etwas männlicher geworden, aber nur ein kleines bisschen.
Sie drückte ihren weiblichen Körper ganz fest an seinen.
Als sie sich wieder lösten, küsste sie ihn, so wie er es vor so vielen Jahren getan hatte.
Sie küsste ihn mit aller Leidenschaft und Liebe die sie für ihn empfand.
Nagisa war überrascht aber erwiderte den Kuss wie selbstverständlich.
Karma, der sich an diesem Ort mit Nagisa treffen wollte, beobachtete die Beiden.
„Na endlich,“ dachte er bei sich.
Nagisa und Kayano hatten ihren Kuss noch vertieft und saßen mittlerweile auf der Wiese und erkundeten den Körper des Anderen.
Kayano saß ihm zugewandt auf seinem Schoss und hatte die Hände auf seiner nackten Brust, denn sein Hemd hatte sie ihm bereits geöffnet und auch er war dabei ihre Bluse aufzuknöpfen.
Sie lösten sich kurz voneinander um sich tief in die Augen zu Blicken.
Dann stand Kayano auf, raffte kurz ihren Rock um sich ihr Höschen auszuziehen.
Neckisch warf sie es davon.
Dann setzte sich sich wieder auf Nagisa, er begann ihren Hals zu küssen und streifte die Bluse über ihre Schulter.
Kayano drückte seinen Oberkörper zurück auf die Wiese und öffnete ihm Schließlich die Hose um sie im dann auszuziehen.
Weitere zärtliche, aber vordene Küsse folgten und beide verschlangen regelrecht ineinander.
Dann zögerten sie wieder und schauten sich erneut tief in die Augen.
Die Zeit schien still zu stehen!
Als Karma in seinem Versteck schon dachte sie würden einen Rückzieher machen, ging alles plötzlich ganz schnell und Nagisa drang tief in Kayanos Mitte ein.
Er öffnete ihren BH und zog ihn ihr aus.
Dann streichelte ihren kleinen und perfekten Blusen.
Sie ritt ihn zaghaft aber auch fordert.
Nie hätte sie so etwas von ihm erwartet, denn im Gegensatz zu seiner kleinen Statur war seine Männlichkeit eher größer und füllte sie vollkommen aus.
Seine mangelnde und fast nicht vorhandene Erfahrung würde ihn bald zum Höhepunkt kommen lassen, wenn er ihr weiter die Führung überließ.
Also packte er die bereits heftig stöhnende Kayano an ihrem Hintern und drehte sie mit einem Ruck herum auf ihren Rücken.
Anstatt erneut in sie einzudringen betrachtete er sie genau und wanderte schließlich mit seiner Hand unter ihren Rock um sie mit zwei Fingern zu verwöhnen.
Wie gut, dass Karma ihn immer mit seinen Sexgeschichten belästigte.
Jetzt wusste er zumindest was er tun könnte.
Ohne weiter nachzudenken verwöhnte er sich mit seiner Zunge und liebkoste ihren Kitzler und bewegte seine Finger in ihr.
Es schien ihr zu gefallen, denn sie drängte sich im entgegen und wurde immer feuchter.
Schließlich erlag sie ihrem Höhepunkt.
„Nagisa,“ söhnte sie leise und sah ihn mit ihrem erröteten Gesicht an.
Dann zog sie ihn wieder zu sich, damit er wieder in sie eindrang.
Fordernd küsste sie und er schob seine pralle Männlichkeit erneut in sie.
Sie liebten sich so zärtlich und vorsichtig als wäre es das erste Mal.
Als er allerdings ein oder zwei Mal zu fest zustieß kam sie erneut und er ergoss sich auch in ihr.
Dann lagen sie sich noch Ewigkeiten in den Armen.
Plötzlich stand Kayano auf, sammelte ihre Sachen und sagte: „Lass uns schwimmen gehen!“
Sie gingen zu dem Bergsee in dem sie schon damals mit ihren Mitschülern baden waren.
Beide sprangen Nackt ins Wasser und küssten, neckten und tunkten sich gegenseitig.
Als es dämmerte liebten sich sich erneut und noch leidenschaftlicher als zu vor.
Sie küssten ihre nackten Körper und verwöhnten sich gegenseitig.
Sie liebten sich unter den Sternen.
Bevor Nagisa schließlich einschlief kam es noch zu einer dritten Vereinigung.
Diesmal bebten ihre Körper und Nagisa stieß tief und hart in sie.
Völlig verschwitzt lag sie in seinen Armen.
Als der Morgen graute wurde Nagisa vom geweckt, der nach Runde zwei hinter einem Baum eingeschlafen war.
„Aufstehen, die hat es dir ja ganz schön gegeben, freut mich für dich,“ grinste Karma Nagisa entgegen.
Kayano war weg!
„Komm wir gehen Frühstücken,“ bat Karma und half Nagisa aufzustehen.
Wenigstens war Nagisa nicht nackt, er trug noch seine Boxershorts.
Dann verließen sie diesen Ort.


Einige Wochen später stand Akari (Kayano) wieder allein auf der großen Wiese vor ihrem ehemaligen Schulgebäude, sie suchte wieder einen Rat von ihrem verstorbenen Klassenlehrer Koro-Sensei, denn sie ist schwanger!

Ende
Review schreiben
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast