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Ich brauche Niemanden... oder doch?

von Svaneko
GeschichteRomance, Liebesgeschichte / P16 / Het
Kuroo Tetsurou OC (Own Character)
07.04.2021
12.04.2021
4
9.283
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07.04.2021 2.681
 
Ich seufzte laut als ich den Wecker klingeln höre. Die Sommerferien sind zu ende und ab heute würde ich auf die Nekoma Oberschule gehen. Die letzten Wochen hatte ich mich von der Außenwelt weitestgehend abgeschottet. Das ich mit 16 Jahren schon allein lebte bekam mir von vorne rein nicht gut. Seit meine Eltern vor einem Jahr starben, kurz nachdem ich 15 Jahre alt geworden war, lebte ich alleine. Das Sorgerecht für mich bekamen zwar meine Tante und mein Onkel, aber diese lebten für das Reisen und besprachen mit mir die Optionen. Entweder ich reise mit ihnen um die Welt; oder sie finanzieren mir eine 1-Zimmer Wohnung in der Suginami Präfektur, wo ich bis vor den Sommerferien auf eine stink normale Mittelschule ging. Ob mich der Tod meiner Eltern sehr verändert hatte? Ich halte an dem Gedanken fest, dass ich vor ihrem Tod schon genauso introvertiert war. Sie hatten mich immer wieder dazu gebracht oder eher dazu gezwungen mich mit anderen Kindern meines Alters zu treffen, aber das wollte ich eigentlich noch nie. Als ich die Nachricht bekam das Okaasan und Otousan bei einem Autounfall gestorben waren, realisierte ich das nicht. Einige Wochen war ich zwar noch ruhiger als vorher schon, aber ich habe keine einzige Träne abgedrückt. Mein Verhältnis zu Ihnen war immer eher.. naja angespannt. Wir kamen zu dritt in unserem Einfamilienhaus zwar zurecht, aber die Stimmung war immer eher zurückhaltend kalt. Das war nicht zuletzt meine eigene Schuld. Ich wusste sie würden mir zuhören, wenn ich etwas zu erzählen hätte, doch ich wollte einfach nie reden. Es reichte mir mit meinen Gedanken allein zu sein. Und so war es seit diesem regnerischen Herbsttag geblieben. In der Mittelschule hatte ich keine wirklichen Freunde. Mein Hausaufgabenpartner war zwar nett und auch zuverlässig, so dass er mir 2x meine Hausaufgaben brachte als ich krank war, aber mehr Kontakt zu Mitschülern hatte ich nie. In der Schule war ich auch so gut genug. Japanisch ist seit der 1. Klasse der Grundschule mein Lieblingsfach. Welches Fach mochte ich nicht so gerne? Alle anderen Fächer waren mir gleich. Ich lernte in meinem kleinen Zimmer oder an ganz extrovertierten Tagen auch mal in der Bibliothek meiner Schule. In der neuen Schule werde ich die Bibliothek erstmal meiden. Nicht das mich noch jemand anspricht in der Hoffnung an den ersten Schultagen eine Bekanntschaft zu schließen oder so.. pfft bitte nicht. Ich brauchte niemanden. Und ich will auch in Zukunft niemanden. Dieser Gedankliche Rückblick auf mein letztes Jahr kostete mich ganze 10 Minuten. Dabei hatte ich einen recht knappen Plan am Morgen. Ich hasse es früh aufzustehen und brauche dann auch noch mindestens 5 Minuten, um meine schweren Augen aufzubekommen, wenn der Wecker klingelt. Schuld daran war natürlich die Angewohnheit jeden Tag bis spät in die Nacht zu lesen. Um 8 Uhr fing die Begrüßung der Erstklässler statt. Deshalb stellte ich den Wecker auf 6:45 Uhr. Spätestens um 7 Uhr aufstehen; 10 Minuten Duschen und 5 Minuten Anziehen und stylen. Wobei stylen echt zu viel gesagt wäre. Schon oft ertappte ich mich wie ich andere Mädchen aus meiner Stufe um ihr perfektes dezentes Make-up beneidete, doch ich hatte nie Lust und Zeit mir anzueignen wie ich mich am geschicktesten schminke. Ich war schon froh, wenn ich die Zeit und Laune dazu hatte mir etwas Mascara auf meine eh schon langen dichten Wimpern zu streichen. Die letzten 5 min vor dem Aufbruch benutze ich immer zum Schulsachen packen. Gestern hatte ich mir bereits die Straßenbahn rausgesucht, welche ich heute benutzen müsste. Und da es jetzt beinahe 7 Uhr ist fange ich meine morgendliche Routine an, die mich die nächsten Monate begleiten sollte. Ich stehe auf und stocke als ich in den Spiegel schaue. Die langen dichten glatten schwarzen Haare, die ich von meiner Mutter geerbt habe, sind bis in die spitzen zerzaust. Wann hatte ich sie das letzte Mal ordentlich durchgekämmt? Das müsste so vor 3 Tagen gewesen sein als ich am Freitag das nötigste zum Überleben im Seven Eleven um die Ecke gekauft hatte. ~ Shit das wird jetzt weh tun ~ murmelte ich in mich hinein. Da ich immer vor dem Duschen meine Haare kämmte nehme ich die rosa Bürste in die Hand und fange bei den spitzen an und arbeite mich immer weiter zum Haaransatz hoch. So schmerzhaft wie erwartet war es gar nicht. Zum Schlafen trage ich am liebsten einen oversized Hoodie und kurze Pants. Gestern trug ich den ganzen Tag einen schwarzen Hoodie und so schlief ich auch in jenem. Warum extra Schlafsachen anziehen, wenn die normalen Klamotten bequem genug sind? Ich entledige mich dem schwarzen Oberteil, den rosa Pants und dem schwarzen Slip, der sich darunter befand. Als ich unter der Dusche stehe merke ich erst wie verspannt ich eigentlich bin. Aber wieso. Ganz sachlich: Das hier ist ein ganz normaler Schultag und alles wird laufen wie immer – Minimaler Kontakt zu anderen Menschen mit Tunnelblick auf meine Schulsachen. Genau so und nicht anders wird es ablaufen, rede ich mir ein. Das heiße Wasser löst ein wenig meine angespannten Schultern. Und auch wenn ich einen Scheiß darauf gebe, was andere von mir denken, gebe ich mir trotzdem immer mühe gut zu riechen. Ich bin zwar die Einzige, die es riecht, aaaber darum geht es doch auch, oder? Und mit dem Gedanken schamponiere ich mir mit Kirschblüten Shampoo die langen Haare. Gefühlt brauche ich die halbe Flasche, bis mein ganzes Haar schaumig ist. Für meinen Körper benutze ich ein Duschgel mit ähnlichem Duft. Mit dem Körperschwamm massiere ich alles auf meine Haut und bin sehr zufrieden als ich aus der Dusche steige und meine Silhouette in dem beschlagenen Spiegel sehe. Meine Brüste waren mir schon früh gewachsen, als ich gerade 12 Jahre alt wurde bekam ich rasant D-Körbchen und Mittlerweile schienen sie bei Körbchengröße E angehalten zu sein. Zum Glück. Nicht das ich meinen Körper nicht mochte oder so, aber dennoch unterlag ich immer dem japanischen Schönheitsideal. Schlank sein. Schlanke Arme, Dünne Beine und bloß nicht zu große „Sekundäre Geschlechtsmerkmale“. Ich höre diese Predigten immer wieder in meinem geistigen Ohr. Ja geistiges Ohr. Wenn ich etwas vor meinem Auge sehen kann, so kann ich auch etwas in meinem geistigen Ohr hören. Meine Arme sind zwar dem Standard entsprechend dünn, aber alles andere ist „zu viel“. Meine Beine sind meine größte Unsicherheit. Nicht dass sie wirklich fett wären, aber trotzdem erntete ich öfters mal abfällige Blicke von Mitschülern, wenn sie mir auf die Beine guckten. Und dazu noch mein Hinterteil, oh Gott. Mehr als flach würde ich mal sagen. Also rund - versteht sich. Ich mag ihn so wie er nunmal ist aber ich hasste es trotzdem mich in der Öffentlichkeit zu zeigen. Ich trockne mich also mit meinen Lieblingshandtuch, einem XXL-Strandtuch in rosa ab und gehe zu meinem Schrank, wo ich die Mädchen Uniform der Nekoma High bereits gestern aufgehangen hatte, damit sie heute nicht allzu faltig ist. Teils hat das auch funktioniert, aber eben nicht wie gebügelt. Seit Okaasans Tod hatte ich kein Bügeleisen mehr gesehen. War mir aber auch egal - es reicht doch so. Die Uniform in dem dunklen rot lächelte mich an doch alles was ich zurück gebe ist ein Stinkefinger. Nachdem ich mir Unterwäsche für den Tag angezogen hatte, nahm ich zuerst die Bluse, danach den Rock und dann den Blazer. Zum Schluss binde ich mir noch die blöde schwarze Mädchen Krawatte. Meine nassen Haare föhne ich ein paar Sekunden mit dem Föhn. Den Rest macht sicherlich der heiße Spätsommerwind, auf dem Weg zur Straßenbahnstation. Letztendlich putze ich Zähne mit meiner schwarzen Zahnbürste und um mich selbst etwas selbstsicherer zu fühlen trage ich etwas Mascara auf und minimal Lipgloss. Ich liebe dieses Schimmern auf den Lippen. Bevor ich aus der Tür gehe, gucke ich in meine Schultasche und checke ob ich alles Essentielle für den Tag eingesteckt habe: Schreibblock, Stifte, Wasser, und Haustürschlüssel, als auch neue Schulschuhe, da wir die Straßenschuhe immer in einem Spind in der Eingangshalle lassen müssen, um das Gebäude sauber zu halten. Die Schuhe waren natürlich der Uniform entsprechend schlicht, also nichts Besonderes. Um meine Tasche baumelte der kleine Anhänger mit meinem Namen. Yui Yamamoto. Eine tolle Alliteration… danke Okaasan, Otousan, schätze ich. Es hätte mich schlimmer treffen können. Ich werfe einen letzten Blick in meine kleine Wohnung und ziehe die Tür hinter mir zu. Als der Wind mir ins Gesicht peitscht erschrecke ich kurz, aber der Plan mit dem Haare trocknen geht auf. Wenigsten ein Triumph heute. Es ist bereits 7:17 Uhr. Meine Straßenbahn kommt um 7:25 Uhr und die Station ist mit normalem Fuß tempo knapp 10 Minuten entfernt. Ich halte also meine Tasche gut fest und laufe etwas schneller als geplant bis ich kurz vor der Station anhalte, um erstmal Luft zu holen. Ja ich bin unsportlich. Und das ist noch eine Untertreibung. In den ganzen Sommerferien hatte ich meinen Puls nicht ein einziges Mal über 80 getrieben! Kurz bevor die Bahn eintrifft, welche genau 15 Minuten braucht, um zu der Nekoma High Station zu fahren, bemerke ich wie viele Mitschüler der Oberschule um mich herumstehen. Scheiße. Das wird gleich fucking eng in der blöden Straßenbahn. Dabei ist zuerst einsteigen scheiße, weil man in der Mitte kaum halt findet, um sich an etwas anderem festzuhalten als an seinen Mitmenschen, und zuletzt einsteigen ist auch scheiße, weil man an die Tür gedrückt wird. Ich lasse das Schicksal entscheiden, wie ich letztendlich einsteige. Mit Ansage fährt die Bahn ein und die Tür ist weit von mir entfernt. Na gut, also werde ich wohl heute mit der Tür an mich gedrückt, Vorlieb nehmen müssen. Alle Schüler drängen sich in das viel zu kleine Abteil. Ein paar Gesichter aus der Mittelschule erkenne ich, aber bei Gott kenne ich deren Namen nicht mehr, oder besser gesagt
habe ich die Namen nie gewusst. Warum auch. Die Leute stehen alle viel zu nahe an meinem Körper. Ich hasse dieses Gefühl der stickigen Luft und dem heißen Atem der Menschen um mich herum, auf mir zu spüren. Ich unterdrücke ein Würgen. Ich bin fast die Letzte die Einsteigt. Neben versucht sich noch ein riesiger Typ neben mich zu quetschen. Wir beide sind ziemlich am Kämpfen, bis wir endlich so stehen das die Tür zu geht. Als ich meinen Blick kurz nach oben schweifen lasse, sehe ich plötzlich, wie der Typ mich verschmitzt vor Verlegenheit schief anlächelt. Bevor ich es realisieren kann, kneife ich die Augen zusammen also würde ich in die Sonne starren. ~ warum zu Teufel lächelt der ~, denke ich. Ohne es zu beabsichtigen wirke ich wohl etwas abschreckend, denn abrupt schwindet sein Lächeln und macht einem leicht verstört fragendem Blick Platz. Der Abstand zwischen unseren Gesichtern beträgt mindestens 30cm. Ich mit meinen 1.55m muss meinen Kopf ziemlich in den Nacken legen, um dem Typen vor mir ins Gesicht zu gucken. ~ Man der muss ja über 1.80m groß sein pfff was bildet der sich ein ~ . Ich starre ihn jetzt schon etwas länger so an und bemerke sein ungebändigtes schwarzes Haar. Mehrere Strähnen hängen sogar über sein rechtes Auge. Der Rest steht steil nach oben ab; ist das beabsichtgt? Seine Augen. Immer noch starrend, frage ich mich was mich an den Dingern so irritiert. Sie sind zwar normal Haselnuss braun, aber zusätzlich sehen seine Augen denen einer Katze verdammt ähnlich. Immer noch fragend starrt er mich zurück an, aber fing an seine Augen ähnlich wie ich, zusammen zu kneifen. ~ Okay wenn keiner von uns beiden wegguckt, geht das bis zu Haltestelle so weiter ~ , denke ich in mich hinein. Aber wie kann man den Blick jetzt noch lösen ohne dass es peinlich berührt wirkt oder so. Oft kann man den Blickkontakt zu anderen ja kaum eine Sekunde halten ohne dass es peinlich wird, aber wir beide starren einfach immer weiter. Und so langsam wird daraus ein scheiß Starrwettbewerb. So viel Sozialen Kontakt hatte ich seit Wochen nicht mehr. Das Einzige was ich in den Sommerferien gemacht habe war lediglich den ganzen Tag für das neue Schuljahr; und dazu slowed and reverb Songs gehört. Das was ich gerade mit dem schwarzhaarigen Typen vor mir habe ist dagegen ja schon fast intim, aber wir steigern uns immer weiter in diesen Wettbewerb hinein. Und so haben wir das tatsächlich bis zur Nekoma High Haltestelle durchgezogen. Ich höre die Ansage und das Piepen der sich öffnenden Türen. Erst als die Leute anfangen uns hinauszuschieben lassen wir unfreiwillig den Blick ab und stolpern hinaus. Nachdem ich 10m über den Straßenbahnsteig geschoben wurde, sehe ich mich noch einmal nach diesem komischen Kauz um, aber er war nirgends zusehen. Ist ja auch egal. Ich sehe ihn wahrscheinlich eh nie wieder. Mit dem Gedanken verlasse ich die Bahnstation und gehe schnurstracks auf die Schule zu. Die Begrüßung heute Morgen soll in der großen Aula stattfinden. Vor dem Schulgelände studiere ich den Lageplan bis es 7:50 Uhr ist. Das große Gebäude der Aula finde ich schnell. Auch wenn die Nekoma High keine besonders große, berühmte oder angesehene Schule ist, hatte sie imposant groß wirkende Gebäude. Viele Details an den Gebäuden waren mit der dunkelroten Farbe, welches das Markenzeichen der Nekoma High ist, verziert. ~ hübscher als ich dachte ~, ging mir durch den Kopf. Zusammen mit vielen anderen Erstklässlern betrat ich die Halle. Drinnen wird uns gesagt das wir uns nach Klassen aufstellen sollen. Ich wusste bereits das ich in der 1-B bin. Zusätzlich gab es noch die 1-A und die 1-C. Also musste ich mit meiner Klasse natürlich in der Mitte stehen. Scheiße. auch wenn niemand direkt auf mich guckt, hasse ich die Vorstellung auch nur in irgendeiner Weise im Mittelpunkt zu stehen. Kurz vor 8 Uhr sind alle aufgestellt und die Umgebungslautstärke nimmt ab. Auf der kleinen, ca. 1m erhobenen Bühne zeigt sich der Rektor. Ein kleiner, dicklicher Mann mit glatt gegeltem grau schütterem Haar. Wie ein kleiner fetter Kater. Ich schmunzle in mich hinein während er anfängt die klassische Willkommensrede zu halten. Nach einer gefühlten Ewigkeit und 30 Minuten ist er mit dem scheinbaren Hauptteil seines Vortrags fertig. „Und um ihnen Erstklässlern die ersten Tage auf unserer Schule zu erleichtern, suchen sie sich bitte einen Paten aus, welcher ihnen in den nächsten Tagen als persönlicher Ansprechpartner zu Verfügung steht und ihnen die Schule zeigen wird. Die Drittklässler stehen für sie am Ausgang bereit. Suchen sie sich unverbindlich jemand sympathischen aus. Willkommen an der Nekoma High.“. Mir wird auf einmal ganz anders. Kälte schießt durch meine Glieder. Ich muss die nächsten Wochen mit einem Mitschüler verbringen? Und dann auch noch mit einem der 2 Jahre älter ist als ich? Die Spitze ist es das ich auf die Person zugehen muss – ICH MUSS JEMANDEN AUSSUCHEN?! Wie soll ich das entscheiden fuuuck. Ich gehe meiner schlechten Angewohnheit nach und kaue auf meiner Unterlippe. Und während ich noch angestrengt dastehe und überlege, wie ich vorgehen soll, verlassen die anderen Erstklässler schnell die Aula; jeweils mit einem Paten. Als ich die Augen aufmache steht nur noch eine Person da. Ein scheinbar riesiger etwas angsteinflößender Typ. Ich gucke auf die Füße der Person und lasse meinen Blick über den Körper bis nach oben, zu dem Gesicht der Person schweifen. Ich glaube mich trifft der Schlag. Unsere Blicke treffen sich schon wieder – auf diese starrende Weise. Der Kauz aus der Bahn vorhin guckt mich an und ich gucke ihn an und der Rektor guckt uns an. „Los, los gehen Sie schon“ lachte er mich an, „Kuroo-san beißt für gewöhnlich nur selten“. Bei diesen Worten wird mir heiß. ~Wieso kennt der Rektor den Typen beim Namen und warum muss ich gerade in diesem Moment ich sein ~.





Yoo-hoo das war das erste Kapitel :3 Ich habe noch ziemlich viel im Kopf was ich die nächsten Wochen Noch zu Stande bringen will, aber für heute Abend solls reichen :P Das ist so ziemlich meine erste eigene Geschichte bis auf ganz verschwommen cringe Erinnerungen an die 9. Klasse.. xD Also falls es dich, als Leser, bis zum Ende des ersten Kapitels gebracht hat, lass doch vielleicht ein Review da um eventuell Verbesserungen oder so vorzuschlagen ^-^ Bis Denne !
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