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Am Rande des Wahnsinns

GeschichteRomance, Schmerz/Trost / P16 / Gen
Adam Ross Det. Daniel "Danny" Messer Det. Mac Taylor Dr. Sheldon Hawkes Josephine Danville Lindsay Monroe Messer
07.04.2021
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Kennt ihr das wenn ihr denkt euer Leben möchte sich einen Spaß daraus machen, und zwingt euch immer wieder in Situationen aus dem es scheinbar nur einen Ausweg gibt.

Meine Name ist Sea. Ich lebe und studiere zur Zeit in New York. Und nein ich bin keiner dieser kleinen Mädchen die nur wegen dem einen großen Traum nach New York kommen. Ich bin hier um endlich mein Leben selber gestalten zu können. Mit allen was dazu gehört.
Eigentlich komme ich aus einem kleinen Nest in Arizona. Zu klein um in mehr Bedeutung zu kommen zu lassen als es jetzt eh schon hat.
Meine Familie ist nicht groß bis auf meine mum und meine 2 Brüder gibt es da also nicht viel zu erzählen.
Aber das war Schnee von gestern. Jetzt kommt die Zukunft.


Die Sonne ging langsam unter und sie wanderte zielstrebig über den Tisch der Bücherei wo ich gerade dabei war, das letzte Kapitel von Kompendium der Kriminalistik durch zu lesen und mir für den morgigen Abschlusstest noch ein paar Notizen auf zu schreiben.
Ich war ein wenig nervös, obwohl das eigentlich unnötig war den ich war gut vorbereitet und auch die anderen Prüfungen liefen sehr gut. Ich war mit meinen endnoten recht zu Frieden. Und trotzdem konnte ich das laue Gefühl in meinem Magen nicht so ganz abstellen. Ich hatte doch ein Ziel und das wollte ich mir durch so eine kleine Sache sicher nicht verstellen lassen. Ok genug für heute ich sollte jetzt vielleicht ein wenig abschalten und die restlichen Sonnenstrahlen noch ein wenig an der frischen Luft genießen.
Vielleicht würde ich mir ja noch einen fettarmen Sojalatte holen oder vielleicht doch einen Cheeseburger.
Ich fasste einen Entschluss ich würde die Prüfung nehmen so wie sie kommt. Zu Frieden mit dieser erkennst iss ging ich, immer noch nicht wissend was ich mir als Abschluss dieses Tages gönnen sollte.

Ein neuer Tag!
Was hätte ich mir eigentlich für Sorgen gemacht die Prüfung war ein Klacks und ich eilte so schnell ich konnte nach draußen. Ich hatte nur noch eine Stunde Zeit um mich umzuziehen und mich frisch zumachen. Denn in nur einer Stunde würde sich entscheiden ob es der ganze Stress der letzten Jahre wert war. Ich hatte eine Vorstellungsgespräch an Land gezogen bei dem führenden Labor was es überhaupt in New York gab. Mein baldige Abschluss in Biochemie und Kriminalistik wurden mir hoffentlich dabei helfen.

Ich schaffte es gerade noch rechtzeitig. Ein prüfenden Blick auf die Uhr verriet mir das ich nicht zu spät aber auch nicht zu zeitig da war. Meine Augen suchten das kleine Café schon von außen ab. Und da sah ich ihn den Chef höchst persönlich. Detektiv Mac Taylor. Eine Legende unter Labortechnickern und Kriminalisten. Oh man meine Hände begannen zu schwitzen. Nur Mut Sea geh erst mal rein und sag nichts dummes.
Ich atmete noch einmal tief ein und zog an der Tür. Aber nichts geschah. Oh man da steht drücken. Oh mein Gott hat er das gesehen. Ok auf ein neues.
Ich drückte nun die Tür auf und der Duft von Kaffee, Muffins und Scones stieg mir in die Nase. Mein Magen knurrte verdächtig. Ich konnte heute früh einfach nichts runter bekommen also hab ich es einfach Gassen, was wohl aus jetziger Sicht nicht so gut war.

Langsam ging ich an den Tisch und spannte die Schultern bevor ich ihn ansprach.
"Detektiv Taylor" er hob den Kopf und schaute mich mit diesen alles durchdringenden Augen an. Fast hätte ich ihm beraten das ich in der 4 Klasse den Bleistift von Missi Donalds geklaut habe weil er einen süßen Frosch auf der Spitze hatte.
"Miss MacAllister nehme ich an. Sehr erfreut Sie kenne zu lernen. Setzen Sie sich doch bitte. Wollen Sie eine Kaffee?"
Ich brauchte eine kurzen Augenblick um wieder meine Gedanken zu orden. "Ja gerne und nein Danke lieber keinen Kaffee. Mein Magen verträgt den heute sicher nicht" erwiderte ich leicht lächelnd in seine Richtung. Oh Gott warum sag ich sowas.
"Das kann ich gut verstehen. Wie sind die Letzten  Prüfungen gelaufen. Alle bestanden.?"frug er während er kurz an seinen Kaffee nippte und mich darauf hin gleich wieder an sah." Ja bei allen sehr gute Noten erzielt. Die eigentlich Bekanntgabe erfolgt allerdings erst in ein paar Tagen" beantwortete ich seine Frage ohne meinen Blick von seinem zunehmen. Die meisten erzählten davon das dass wie eine Art test war. Weicht du seinen Blick aus weiß er sofort ob du fähig bist oder nicht.
"OK kommen wir zum eigentlich. Warum wollen sie ausgerechnet für mein Labor arbeiten? Und kommen sie mir bitte nicht mit der Antwort weil sie Menschen helfen wollen die Wahrheit zu finden." sagte er in einem sehr strengen und rauen Ton. Sein Blick weiterhin auf meinem." Ich.... Worte immer.... Ähm.... " mehr kam auf einmal nicht aus meinem Mund.
" Wenn das alles ist Miss MacAllister dann aub ich das sie sich liebe bei Ferguson und Dungons melden sollten dort wären sie sicher besser aufgehoben. Ich wünsche ihn noch viel Erfolg " sagte Detektiv Taylor und war schon im Begriff zugehen, s ich endlich meinen Verstand und meine Sprache wieder fand.
" Warten Sie bitte. Ich wollte Kriminalistik studieren weil ich es immer interessant fand anhand Blut oder Speichel bzw Haare leute zu überführen die etwas schreckliches getan haben. Ich wollte immer diesen besonderen Impuls verspüren wenn man kurz vor einer großen Entdeckung steht mit der man wohl nie mehr gerechnet hätte. Und glauben sie mir ich würde alles tun um auch nur einmal diese chamce zu bekommenit ihnen zusammen zu arbeiten " erwidert ich und ich merkte das ich mit jedem Wort etwas lauter und energischen wurde. Es muss jedoch auf ihn mehr Eindruck hinterlassen haben als auf mich den ich zitterte am ganze Körper. Der Woche lange Schlafentzug und der fehlende Kaffee am Morgen zollten ihren Tribut. Ich hit mich mit leicht verkrampft Hand am Tisch fest von dem ich während meiner Rede aufgestanden war ohne es jedoch zu bemerken.
Detektiv Taylor kam auf mich zu und streckte mir die Hand hin.
"ich nehme sie beim Wort Miss MacAllister. Montag um 8 seh ich sie in meinen Labor dann zeig ich ihn alles. Einverstanden?"
Ich nickte nur. Sprechen ging gerade nicht den dann hatte ich vielleicht noch etwas gesagt was ihn hatte umdenken lassen.
Als er aus dem Café ging war ich der glücklichste Mensch der Welt. Montag so wurde der Rest meines Lebens anfangen. Ich konnte es kaum erwarten. Ob es noch besser werden würde.
Ich wusste gar nicht wie Unrecht ich hatte.

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Ich hoffe es hat euch ein wenig gefallen. Bitte beachtet nicht immer die genaue und Korrekte grammatik und ortografie.
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