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Empire

GeschichteDrama, Romance / P18 / MaleSlash
Ingo "Easy" Winter Richard "Ringo" Beckmann
07.04.2021
07.04.2021
5
6.406
 
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07.04.2021 1.013
 
Am nächsten morgen sitzen Ringo und Easy im gemeinsamen Büro auf ein und dem selben Stuhl, beide in ihren obligatorischen Anzügen, inkl Krawatte. Easy lehnt mit seinem Rücken an seinem Ehemann, der wiederum mit seiner Hand leicht in Easys Haaren spielt und minder begeistert äußert

"Ich muss heute unbedingt noch mit unserem Azubi reden, hatte das gestern überhaupt nicht mehr auf dem Schirm!"

Easy hebt seinen Kopf leicht, blickt zur Fensterfassade und genießt noch die Zweisamkeit, bevor die ersten Angestellten eintreffen

"Bist du nicht zufrieden mit ihm!?"

Auf Easys Haare geblickt und in ihnen weiter gekrault richtet Ringo seinen Blick in den Raum

"Doch, eigentlich schon - aber irgendwas ist mit dem - und das will ich herausfinden!"

Kurz danach werden beide durch Klingeln des Telefons aus ihrer Atmosphäre gerissen, als Ringo auf's Display sieht. Kurzerhand drückt er den Knopf 'Konferenz' und signalisiert damit, dass er sich gerade in einem wichtigen Meeting befindet. Mit jener Hand steuert er danach Easys Bauch an, der vom Anzughemd betont wird, Diesen leicht massierend gestreichelt, muss Ringo leicht grinsend floskeln

"Was denn, hat mein Mann etwa leicht an Gewicht verloren!? Wo ist denn dieser sexy Bauch hin!?"

Easys Blick wandert auf besagten Körperteil, legt seine Hand ebenfalls drauf, als Ringo bei ihm einhakt

"Ach, das fällt dir auch mal auf!?"

Zu seiner Verteidigung greift Ringo zu einer halben Notlüge

"Was kann ich denn bitte dafür, wenn du mich ständig mit deinen Blicken anziehst und ich allein schon bei deinen Augen scharf werde!?"

Kurz nach diesem Satz klingelt die Telefonanlage erneut, als Ringo zunehmend genervt auf's Display sieht

"Schon wieder diese Nummer - was wollen die ständig von uns - hab denen schon tausend Mal gesagt, dass wir nicht nach Asien expandieren!"

Diesmal drückt er den Knopf 'Privat' - nun werden alle Anrufe zur Information umgeleitet, was er seinem Mann sogleich kundtut

"Ich hätte gleich auf 'Privat' stellen sollen!"

Diese genervte Aussage nimmt Easy wohlwollend als Steilvorlage, um aufzuzeigen, was er gerade wirklich will

"Vielleicht sollten wir ein Schild an die Eingangstür hängen mit der Aufschrift 'Heute geschlossen' und den Schlüssel von innen stecken lassen ... denn in meinem momentan Zustand kann ich unmöglich arbeiten!"

Ringo blickt etwas irritiert auf seinen Mann, als die ersten Angestellten das Großraumbüro bereits betreten und lacht leicht

"Was denn - ist dir etwa schlecht?!"

Mit seinen beiden Händen stützt sich Easy vom Stuhl und somit von seinem Mann ab, steht auf, dreht sich, sieht Ringo an und zupft sich leicht grinsend am Krawattenknoten

"Das nicht ... !"

Mit kurzem sexy zucken seiner Augenbrauen und dem öffnen seiner Krawatte, macht er Ringo klar, dass die Arbeit noch warten muss. Ringo sieht, wie sich sein Mann die Krawatte am Hals lockert, seinen obersten Knopf am Hemd öffnet, zur Jalousie geht, um diese komplett zu schließen und die Bürotür abschließt. Wieder auf seinen Mann zugegangen, der noch auf dem Stuhl sitzt, knöpft sich sein Hemd weiter auf und setzt sich auf dessen Beine. Dieser grinst leicht und flüstert tieftönig sowie lustvoll

"Die Arbeit muss gar nicht warten, wozu haben wir Angestellte?!"

Seine Atmung geht automatisch tiefer, als Easy sich sein Hemd aus der Anzughose zieht und sich den letzten Knopf öffnet. Nach vorne gebeugt verlangt er mit seiner Zunge von seinem Gegenüber Einlass. Fast schon gierig ausgehungert verschlingt Ringo Easy nahezu gänzlich und greift bei ihm mit seiner Hand zwischen Unterbauch und Hose. Easy kann ein Stöhnen durch diese Berührung nicht verhindern, als Ringo ihm das Jacket runterzieht und zeitgleich ein Fax piepend eingeht. Von diesem Geräusch lassen sich beide nicht stören, ebenso wenig von der Tatsache, dass die Klinke der abgeschlossenen Tür gedrückt und tatsächlich auch geklopft wird

"Ähm, Herr Beckmann, Herr Winter!? Sind sie da!?"

Auch diese durch die Bürotür dröhnenden Rufe werden ignoriert, als Ringo Easys Gürtel bereits geöffnet hat, ihm durch die Boxer das beste Stück massiert und dieser bei Ringo das Hemd zu öffnen beginnt. Besagte Person vor dem Büro bekommt von einer weiteren Angestellten entsprechende Hinweise

"Also, wenn die Tür schon geschlossen ist, die Jalousien dicht sind und beide auch auf irgendwelche Rufe nicht reagieren ... was kann dann wohl sein!?"

Die Mitarbeiterin blickt zu den geschlossenen Jalousien und reißt die Augen groß auf

"Ach du meine Güte! Hier, im Büro!?"

Sie wird von der langjährigen Mitarbeiterin amüsiert betrachtet und reagiert leicht spöttisch

"Hm - man merkt, dass sie erst 6 Tage hier sind!"

Sie sucht den Weg zu ihrem Schreibtisch, während sich besagte Person die Hand vor den Mund hält

"Du liebes bisschen - das hab ich ja noch nie erlebt!"

Die Mitarbeiterin schielt sie an und macht ihr klar

"Werden sie auch nie - und wenn mich nicht alles täuscht, wartet Arbeit auf sie!"

Mit den letzten Worten wandern ihre Augen auf den Schreibtisch der noch frischen Mitarbeiterin, die auch zugleich merkt, dass sie in jener Kollegin wohl eher keine Freundin hat!"
Von all dem nichts mitbekommen, liegt auch Ringos Jacket bereits auf dem Boden, sein Hemd ist offen. Bei beiden sieht es so aus, als würden sie so schnell nicht zur Tagesordnung übergehen. Sich mit ihren Zungen eine heiße Schlacht geliefert, grinsen sich beide zwischendrin immer wieder mit kurzem zucken ihrer Augenbrauen aufgeheizt an. Dieser spontane Akt fördert das Problem des rot blinkenden Lämpchens am Fax, Papier nachzufüllen.

Obwohl dem Wissen, dass vor ihrer Bürotür der Arbeitsalltag stattfindet, erreicht vor allem Ringos innere Lust eine enorme Höhe, weshalb er mit seiner Hand bei sich in die Boxer fährt, sein Glied massiert und dabei weiter jenes seines Ehemannes. Genau in diesem Moment betritt der Azubi das Großraumbüro, kommt an jenem seiner Chefs vorbei und sieht die geschlossenen Jalousien. Er weiß mittlerweile sofort, dass beide stets anwesend sind oder zumindest einer und die Jalousie sowie Tür nur bei bestimmten Situationen geschlossen sind. Er hat wieder nur einen Gedanken, den er in sich reinflüstert

"Ein mal einen Dreier mit denen!"
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