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Ich will nur Dich

GeschichteRomance, Freundschaft / P12 / MaleSlash
Akasuna no Sasori Deidara Itachi Uchiha Obito Uchiha Tobi
06.04.2021
05.05.2021
7
8.989
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04.05.2021 860
 
Genervt von dieser Situation, schlenderte ich in den Flur, um wen auch immer die Tür zu öffnen.

„Hast du was vergessen, hm?“ fragte ich Obito, der vor meiner Tür stand.

„Ja, jedoch nicht bei dir, sondern bei mir. Ich habe meinen Schlüssel zuhause vergessen und meine Eltern kommen erst heute Nacht wieder. Also wollte ich dich fragen, ob du vielleicht eine freie Couch hast, damit ich nicht auf der Straße schlafen muss.“ erklärte er mir seine Lage mit einem verlegenen Lächeln im Gesicht.

„Du hast doch aber deine Schulsachen gar nicht hier. Wie willst du denn dann morgen mit zur Schule kommen ,hm?“ fragte ich ihn, während ich ihn rein ließ.

„Ich stehe etwas Früher auf um dann einfach noch schnell zuhause vorbei zu gehen, um mir meine Sachen noch schnell zu holen.“

„Gut dann werde ich dir gleich eine Decke und ein Kissen bringen, hm.“ sagte ich und machte mich auch gleich auf den Weg in mein Schlafzimmer.

Als ich wieder ins Wohnzimmer ging, legte ich Decke sowohl auch Kissen erst mal über die Couchlehne und setzte mich dann zu Obito.

„Was machst du, hm?“ fragte ich den Uchiha einfach um irgendwie ein Gespräch aufzubauen, da mich diese Stille wahnsinnig machte.

„Nichts weiter besonderes, lediglich meinen Eltern Bescheid geben, wo ich bin und weshalb.“

Ich nickte nur. Toll soviel zum Thema Gespräch aufbauen.

„Was ist eigentlich mit deiner Familie? Du hast bisher nie etwas über sie erzählt und erwähnt hast du sie auch nie.“ fragte mich der Schwarzhaarige, während er sein Handy weglegte. Und sich zu mir umdrehte.

„Naja viel Familie gibt es da nicht, wie bei euch Uchihas. Es gibt nur noch meine Eltern und mich, hm. Alle anderen sind entweder schon gestorben oder man hat über Jahre hinweg nichts von ihnen gehört, weshalb ich über diese nichts sagen kann, hm.“ erwiderte ich nur.

„Verstehe, dann formuliere ich meine Frage halt anders. Was ist mit deinen Eltern?“

„Sie wohnen in Iwagakure, sind wohl auf, freuen sich auf meinen Besuch nächsten Monat beziehungsweise fast diesen Monat, hm.“ antwortete ich.

„Du fährst also diesen Monat nach Iwa. Über deinen Geburtstag bleibst du aber noch hier oder?“

„Ja, da würde es eh noch nicht klappen wegen der  Schule, hm. Ich fahre dann denke ich in den Ferien zu ihnen, hm. Woher weißt du eigentlich wann ich Geburtstag habe, hm?“ fragte ich nun etwas verwirrt Da auch das eines der vielen Dinge ist, die ich ihm bisher nicht erzählt habe, aber nicht weil ich nicht wollte sondern, weil sich einfach bisher nicht die Gelegenheit ergab. Ich mein, ich kann ja nicht wie so ein Kindergarten Kind daherlaufen und sagen ’Hey ich habe am fünften Mai Geburtstag’. Nein, das käme etwas schräg rüber. Ich kann mir gut vorstellen, das Tobi so etwas macht, aber ich nicht mehr.
Wenn ich so drüber nachdenke, dass ich in nicht mal einer Woche Geburtstag habe, dann rennt es mir wieder eiskalt den Rücken runter. Ich hasse es Geburtstag zu haben, dabei weiß ich nicht mal genau warum. Kann ich nicht die gesamte nächste Woche verschlafen?

„Ich glaube, wenn man in einer Familie aufwächst, die ein Polizei Unternehmen besitzt, ist das ein Kinderspiel.“ antwortete er mir nur darauf.

„Soll das heißen, du stalkst mich, hm?“ fragte ich spaßend.

„Stalken nicht, nur ein paar Infos beschaffen.“

„Bin ich so interessant für dich, hm?“

„Ja, interessanter als so manch anderer auf jeden Fall.“

„Was soll das denn wieder heißen, hm?“ fragte ich und musste leicht schmunzeln, da ich die Frage eher rhetorisch gemeint hatte.

„Vielleicht könnte es heißen, das ich dich mag. Mehr als andere Menschen zumindest.“

„Das klingt als ob du viele Menschen nicht leiden kannst, hm.“

„Schlechte Erfahrungen mit Menschen, die mir mal viel bedeutet haben, aber da will ich jetzt nicht weiter drüber sprechen.“ sagte er  schlussendlich.

„Ich werd dann ins Bett gehen, hm. Wenn du Hunger hast, bedien dich in der Küche, Klo weißt du wo es ist und Fernbedienung für den Fernseher liegt dort auf dem Tisch, hm. Wenn noch etwas ist mein Zimmer ist den Flur runter die letzte Tür, hm.“ sagte ich und Stand auf um ins Bett zu gehen.

„Gute Nacht, schlaf gut.“ sagte er mir noch hinterher und ich antwortete nur noch mit einem „Du auch, hm.“ und ging ins Bett.

Am nächsten Morgen wurde ich durch meinen Wecker geweckt. Dieser flog erst mal von meinem Nachttisch herunter, da er nicht ausgehen wollte, doch im nächsten Moment bereute ich es wieder ihn auf den Boden geschmissen zu haben. Der Wecker war mein Handy.

Zum Glück macht mein Handy so etwas nicht das erste mal durch.

Im Wohnzimmer schaute ich mich noch einmal kurz um, warum weiß ich nicht genau, aber spielte auch keine Rolle. Ich staunte nicht schlecht, als ich das ordentlich zusammen gelegte Bettzeug auf der Kante der Couch vorfand, hätte er zwar nicht tun müssen aber soll mir auch recht sein.

Ich machte mich also fertig und ging dann gemeinsam mit Itachi und auch Obito zur Schule. Das Übliche halt wieder.

Tja und da an den nächsten fünf Tagen nichts passiert war überspringe ich diese einfach mal und erspare euch somit fünf mal die selbe Leier.
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