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Ich will nur Dich

GeschichteRomance, Freundschaft / P12 / MaleSlash
Akasuna no Sasori Deidara Itachi Uchiha Obito Uchiha Tobi
06.04.2021
22.06.2021
14
17.891
2
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03.05.2021 1.055
 
Den restlichen Abend hatte ich dann noch ein paar meiner Lehmbomben hergestellt um mir die Zeit zu vertreiben. Ich bin dann auch schon recht früh schlafen gegangen, wobei ich mich immer noch frage, was mich so müde gemacht hatte. Doch auch das hatte seine Vorteile, ich mein ich war tatsächlich ausgeschlafen als ich mich mit Itachi und dem Rest von Akatsuki treffen musste.

Doch ich bin halt ich und habe es auch geschafft in der Bahn einzuschlafen obwohl ich ausreichend geschlafen hatte und hell wach war. Aber mal ernsthaft, wer kann bitte bei einer zweistündigen Fahrt mit der Bahn wach bleiben? Ich definitiv nicht! Aber wer kommt auch auf die glorreiche Idee sich in Amegakure zu treffen? Gut ich glaube Das ist das beste Versteck für eine Terror Organisation, da fallen wir nicht so schnell auf.

Aber das ist ja auch egal. Als ich endlich an der Adresse die Itachi mir geschickt hatte angekommen bin, stand ich vor einem der riesigen Hochhäuser, von denen es in Amegakure ziemlich viele gibt, anders als in Konoha.

Dieses schien jedoch komplett leer zu stehen, da hier und dort Türen offen standen, mitten in den Gängen standen irgendwelche Möbel, Glasscherben lagen überall verteilt herum und nirgendwo brannte mehr Licht.

Wer hat eigentlich den Vorschlag gegeben uns auf dem Dach zu versammeln? Wer auch immer das war muss komplett gestört sein.

Komplett außer Puste kam ich dann oben an. Als ich mich umblickte, schienen alle schon nur noch auf mich gewartet zu haben.

„Jetzt wo auch der Letzte sich zu uns gesellt, können wir auch endlich anfangen.“ sagte ein Orangehaariger, gepiercter Mann. „Ich bin Pain der  Leader von Akatsuki.“ fuhr er fort.

Jetzt stellten sich die Mitglieder der Reihe nach vor. Als erstes stellte sich die einzige Frau der gesamten Gruppe vor. Konan war ihr Name, sie hatte Lila Haare und eine Blume aus Papier in diesen. An sich kam sie mir sehr sympathisch vor, doch irgendwie kommt es mir so vor, als ob sie die Hosen hier an hat.

Dann kam ein älterer Herr und ein jüngerer Mann auf mich zu. Der jüngere der beiden war Hidan, graue Harre, Jashinist, viele Schimpfwörter im Wortschatz und der Ältere war Kakuzu, schwarze lange Haare, viele Narben, Geizhals, so wie ich das mitbekommen habe. Außerdem schien Hidan in seine Schranken gewiesen zu haben, auch wenn er sich das nicht so gefallen lassen hat.

Zunächst kam ein Mann, der sich Zetsu nannte, auf mich zu. Er hatte grüne Haare, eine Pigmentstörung und eine Persönlichkeitsstörung. Alles in einem war er mir irgendwie ungeheuer. Ein Typ, dessen eine Gesichtshälfte schwarz und die andere weiß war und der dann auch noch ständig mit sich selber redet.

Als letztes kam dann ein Mann, nein eher ein Kind, auf mich zu gehüpft. Dieser stellte sich als Tobi vor, hatte eine orangene Maske, die sein ganzes Gesicht bedeckte außer sein rechtes Auge und verhielt sich wie ein kleines Kind.

Als sich mir alle vorgestellt hatten, stellte ich mich noch einmal selber vor. „Ihr werdet zwar schon wissen wer ich bin, aber ich will mich auch gerne noch einmal selber vorstellen. Also ich bin Deidara, freut mich euch alle kennenzulernen.“
„Will Deidara Senpai mit Tobi spielen? Tobi wird auch ganz brav sein.“ fragte mich der Maskierte. Ich wich ein Stück zurück, als er auf mich zukam und schüttelte entgeistert meinen Kopf.

Wo bin ich hier eigentlich gelandet? In der Klapse oder so, das ist doch keine Terror Organisation. Ich glaub da werd ich Itachi nochmal genauer fragen müssen, das kann der nicht ernst gemeint haben.

„Achso bevor ich es vergesse, du wirst ein Team mit Sasori bilden.“ sagte der Leader noch zu mir.

„Ich mit dem Kunstbanausen? In einem Team? Niemals!“ protestierte ich strickt gegen seine Aussage, doch er wich von seiner Meinung nicht ab. So kam es, dass ich mit Pinocchio ein Team bilden musste. Warum kann ich nicht mit Wiesel ein Team bilden und Sasori mit diesem Kisame? Mich wollen doch einfach nur noch alle verarschen, aber gut daran gewöhnt man sich.

Am Abend kamen Itachi und Obito dann vorbei um den Vortrag noch fertig zu machen, damit wir das über die Woche nicht machen müssen. Das Plakat war zwar noch immer nicht ganz fertig, aber das hatte ich dann später noch gemacht. Im großen und ganzen war es ja auch fertig es fehlte nur noch hier und dort etwas Farbe.

„Der letzte der mit seiner Aufgabe mal wieder fertig wird bist du, Deidara. Anstatt du dir den Scheiß früher vornimmst, dann hättest du in der Woche ruhe davor und könntest dich voll auf die aktuellen Hausarbeiten konzentrieren.“ belehrte mich Wiesel, wie bei jeder Gruppenarbeit.

„Sorry, aber es ist nicht meine Schuld, dass ich das ganze Wochenende keine Zeit hatte, hm. Außerdem musste ich hier noch aufräumen, denn es war auch nicht meine Idee uns bei mir zu versammeln, hm.“ beschwerte ich mich.

„Ganz ehrlich ich glaube Obito ist es ziemlich egal wie es hier aussieht, also kannst du den letzten Punkt von deiner Liste streichen, daran bist du schuld.“ meinte Itachi trocken.

„Wer sagt, das ich hier wegen Obito aufgeräumt habe, hm? Schließlich bist auch du hier zu Besuch, hm.“ konterte ich.

„Also so häufig wie ich hier schon war und du hier nicht aufgeräumt hattest, glaube ich kaum, dass du meinetwegen aufgeräumt hast.“

„Könnten wir jetzt vielleicht weiter machen ich habe kein Bock jetzt auf irgendwelche Diskussionen. Kriegst du das Plakat bis Donnerstag noch hin?“ mischte sich nun Obito ein und löste das Problem schnellstmöglich. Ich nickte auf seine Frage nur.

Wir beschlossen dann noch, dass wir alles was Fertig ist zu Itachi geben, da er am organisiertesten von uns ist und wir somit verhindern, dass etwas vergessen wird und wir eine Sechs bekommen. Auch ich sollte spätestens am Mittwoch das Plakat bei ihm vorbeibringen, da er mich ja kennt und ich es dann wieder vergessen hätte.

Gegen acht Uhr Abends begleitete ich beide noch mit auf die Straße und verabschiedete sich dort, um danach mich wieder auf das Sofa zu schmeißen und noch ein wenig Fern zu sehen.

„Das Plakat mache ich morgen oder vielleicht auch übermorgen, hm.“ sprach ich laut aus.

Etwa eine Stunde später Klingelte es wieder an meiner Tür und als ich auf die Uhr schaute, war ich echt verwundert wer denn noch um diese Uhrzeit bei mir klingeln können.
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