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Fußball Kurzgeschichten

GeschichteDrama, Romance / P18 / MaleSlash
Borussia Dortmund Die deutsche Nationalmannschaft Eintracht Frankfurt Premiere League
05.04.2021
10.06.2021
22
40.985
5
Alle Kapitel
24 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
01.05.2021 2.612
 
Tell The World I'M Comming Home

Pairing: Mario Graf x Marco Reinders Genre: Drama, Romanze
Warnung: Selbstverletzung



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Kapitel 3


Marios Pov.

Die neue Saison begann recht ruhig. Der Doc hatte recht behalten. Zum Saisonstart konnte ich nach meinem Bänderanriss endlich wieder ins Training einsteigen. Mit gemischten Gefühlen blickte ich an diesem Morgen dem Trainig entgegen. Ich konnte nicht genau sagen, ob die Freude oder doch die Angst überwog. Doch wie sagt man so schön. Augen zu und durch. So stand ich also kurz vor Trainingsbeginn vor der Kabinentür und traute mich irgendwie nicht so recht diese zu öffnen. Bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, wurde die Tür von innen geöffnet und ich sah mich einer der Personen gegenüber, die ich mit am allerwenigsten sehen wollte. ,,Oh, hey Mario. Warum stehst du denn hier vor der Tür rum? Komm doch rein. Wie gehts dir? Und deinem Fuß?" Verwirrt sah ich Julian an. Was war denn mit dem auf einmal los? Anscheinend sah er mir meine Verwirrtheit an, denn nur einen kurzen Augenblick später war er auf mich zu gekommen und umarmte mich. Augenblicklich spannte sich mein ganzer Körper an. Sofort ließ Julian mich wieder los und ich drängte mich schnell an ihm vorbei, ehe er überhaupt zu Wort kommen konnte. Als ich die Kabine endlich, stellte ich fest das die meisten anscheinend schon raus auf den Platz gegegangen waren und die die noch da waren schienen selbst genauso spät gekommen zu sein wie ich und hatten es dementsprechend eilig, sich umzuziehen. Schnell tat ich es ihnen gleich und folgte ihnen. Nachdem der Trainer wie immer seine angestammte Willkommensrede gehalten hatte, begann das Training. Überraschenderweise ließen mich die Anderen sogar in Ruhe, Es gab keinerlei böse Kommentare oder dergleichen. Im Gegenteil. Es schien mir eher so zu sein, als ob alle, ausgenommen die Neuen natürlich, versuchten sich irgendwie zu revanchieren. Keine Ahnung, was auf einmal in die gefahren war. Doch so richtig trauen konnte ich dem Frieden noch nicht, weshalb ich mich lieber ein bisschen zurückzog und wenn es wirklich nötig war, nur mit Lukasz, Marcel und André sprach. ,,Wie gehts dir denn so?" ,,Gut." gab ich kurz angebunden zurück. ,,Und mit deinem Fuß ist wirklich wieder alles in Ordnung?" ,,Ja." ,,Mensch Mario, jetzt rede doch bitte mal was." sprach Marcel aufgeregt. ,,Küken, was ist denn nur los mit dir?" ,,Nichts." kam meine monotone Antwort, bevor ich ein wenig schneller lief und den Verteidiger zurück ließ. Ich schaffte es einfach nicht mehr. Ich konnte die Emotionen nicht mehr ertragen, den Schmerz, welcher in den letzten Jahren immer damit verbunden war. Irgendwie hatte sich alles gute immer zum schlechten gewandelt. Betroffen registrierte ich die traurigen Blicke der drei. Ich wollte die Jungs ja nicht vor den Kopf stoßen, schließlich wollte ich sie nicht verletzten, aber ich hatte Angst was passieren würde, wenn ich mich ihnen wieder öffnete wie früher. Ich wollte einfach nicht mehr verletzt werden. Etwas, das meine Teamkollegen in den letzten Monaten nur allzu oft getan hatten. Außerdem fühlte ich mich auch nicht so gut und hatte nach den Aufwärmrunden tatsächlich Probleme mich auf den Beinen zu halten, so schwindlig wurde es mir auf einmal. ,,Also Jungs, wir werden uns jetzt für die Partnerübungen zu zweit zusammen tun. Da ich aber noch gut in Erinnerung habe, dass ihr letzte Saison immer die gleichen Paare gebildet habt, möchte ich dass ihr heute mal mit jemand anderem arbeitet. Wer sich nicht daran hält, bekommt von mir seinen Partner zugeteilt. Also los." Der Trainer klatschte in die Hände und schon taten sich die ersten zusammen. Ratlos blickte ich erstmal einen Moment verloren um. Einen der neuen Spieler zu nehmen, wäre am einfachsten, doch die wurden bereits von den Älteren unter ihre Fittiche genommen. Jetzt würde ich alles dafür geben, André, Lu oder Schmelle an meiner Seite zu haben, doch die hatten sich selbstverständlich bereits ihre Partner gesucht. Was mich als nächstes schockierte war die Person, die jetzt auf mich zusteuerte. Nein! Das ging nicht! Das ging wirklich nicht. Marco konnte ich wahrhaftig momentan nicht in meiner Nähe haben. Nur zu gut erinnerte ich mich noch an seine Worte. Ich konnte diese eiseskälte die er mir entgegenbrachte, genauso wie die Anfeindungen und Vorwürfe einfach nicht mehr ertragen. Es zerstörte mich jedesmal ein bisschen mehr. Hinterließ jedesmal eine sichtbare Erinnerung an die Pein. ,,Wollen wir zusammen machen?" Erschrocken fuhr ich herum. Noch bevor ich reagieren konnte, wurde ich ein paar Meter mitgezogen. ,,Ich weiß, dass ich nicht unbedingt dein Lieblingskanidat bin, aber ich denke ich bin dir vielleicht doch ein bisschen lieber als Marco." Vorsichtig sah Julian mich an. ,,Ich weiß es ist so leicht nicht wieder gut zu machen, wie ich mich die letzte Zeit benommen habe, aber du sollst wissen, dass es mir wirklich verdammt leid tut." Ich nickte ihm kurz zu, um zu zeigen, dass ich seine Worte registriert hatte. Dann holten wir uns einen Ball und begannen die Übungen umzusetzen, die von uns verlangt wurden. ,,Also, ja, ähm, wie gehts dir so? Ich meine, wir müssen auch nicht miteinander reden, wenn du nicht willst." meinte er, als er keine Antwort bekam. ,,Ich meine, es... Mario, was ist?" Julian griff erschrocken nach meinen Oberarmen und hielt mich fest, als mir zum wiederholten Male am heutigen Tag schwindlig wurde und ich einen Moment taumelte. ,,Danke." murmelte ich und entfernte mich wieder von ihm. Die Angst, was passieren würde, wenn ich ihn zu lange berührte, war zu fest in mir verankert. ,,Alles in Ordnung?" ,,Ja." Kurzzeitig schien er sich damit sogar zufrieden zu geben, doch mein Kreislauf schien andere Pläne zu haben. ,,Was hast du? Irgendwas stimmt doch nicht mit dir. Es geht dir doch nicht gut." ,,Alles gut." Doch meine Worte wurden Lügen gestraft. Von einer Minute auf die Andere schien mein Körper beschlossen zu haben eine Pause zu verlangen. Plötzlich wurde mir schwarz vor Augen.

Marcos Pov.

,,ICH GLAUB IHR SPINNT! IHR ALLE! UND AM MEISTEN DU, MARCO! HABT IHR EIGENTLICH EINE VORSTELLUNG DAVON, WIE IHR EUCH DA BENEHMT?! HABT IHR EINE AHNUNG, WAS IHR DA MACHT?!" Entsetzt beobachteten wir Marcel, der wie von Sinnen tobte und uns anschrie, nachdem Mario die Kabine verlassen hatte. ,,ICH GLAUBE NICHT! ICH GLAUBE IHR DENKT GENERELL ÜBERHAUPT NICHT MEHR! IHR SEID KOMPLETT BESCHEUERT! WISST IHR, WIE IHR EINEN MENSCHEN MIT EUREM VERHALTEN ZERSTÖREN KÖNNT?!" ,,Ich..." ,,NICHTS ICH, JULIAN! ICH ERTRAGE ES NICHT MEHR WIE IHR MARIO BEHANDELT! IHR HABT KEINE AHNUNG WAS IHR MIT IHM MACHT! WISST IHR EIGENTLICH WIE ES IHM GEHT?! BESCHISSEN! UND IHR KÖNNT EINEN GROßEN TEIL DESWEGEN AUF EURE RECHNUNG SETZEN!" Schuldbewusst senkte ich den Kopf. Ging es Mario wirklich so schlecht? Wenn ja, hatte ich wirklich eine so große Schuld daran, wie Marcel sagte? Eigentlich konnte mir diese Frage selbst beantworten. Was hatte mich nur geritten? Klar war ich verletzt, als Mario gewechselt hatte. Aber das war noch lange kein Grund, sich so zu benehmen wie ich es tat. Ich wollte ihn doch nur nicht verlieren. In den letzten Monaten war mir jedoch klar geworden, dass ich ihn durch mein Verhalten noch mehr verloren hatte, als es durch die Entfernung jemals hätte passieren können. Ich wollte ihn nicht so verletzen. Irgendwie war das alles eskaliert. Ich musste es wieder gut machen. Mario, mein Sunny, bedeutet mir doch mehr, als sonst jemand auf der Welt! Das war ebenfalls ein Grund für mein Verhalten damals, ich wusste einfach nicht wie ich mit meinen Gefühlen für meinen besten Freund und der sich anbahnenden Entfernung umgehen sollte. Scheiße. Was hatte ich nur getan?

Die Wochen bis zur neuen Saison vergingen schneller, als mir lieb war. Noch immer wusste ich nicht wie ich mich entschuldigen sollte. Keine Ahnung wie oft ich in den vergangenen Wochen vor dem Haus in dem Mario wohnte gestanden hatte und unverrichteter Dinge wieder gegangen war, weil ich mich nicht getraut hatte zu klingeln. Heute war das erste Training und ich freute mich schon riesig meinen Sunny endlich wieder zu sehen, dieser würde nach seiner Verletzung heute wieder ins Manschaftstraining einsteigen. Aufgeregt betrat ich den Platz und unterhielt mich angeregt mit Roman, der ebenfalls schon da war. ,,Hey Jule, was schaust du denn so besorgt?" ,,Hey." ,,Also was ist los?" ,,Marcel hatte Recht." ,,Was meinst du?" ,,Mario scheint es wirklich nicht gut zu gehen. Wir haben echt Scheiße gebaut." Auch die Anderen hatten nach Schmelles Ansage nachgedacht und waren zum selben Entschluss gekommen wie ich. Wir hatten, wie Jule es passend auf den Punkt gebracht hatte, echt Scheiße gebaut. ,,Wie meinst du das?" wollte der Torhüter von seinem besten Freund wissen. ,,Das werdet ihr sehen." Und wie ich das sah. Mario sah wirklich nicht gut aus. Er war furchtbar blass, hatte Augenringe, als ob er schon länger nicht mehr wirklich geschlafen hätte und hatte so viel abgenommen, dass es in der kurzen Zeit sicher nicht mehr gesund war. Neben den sichtbaren Veränderungen, ging er uns allen, sogar André, Marcel und Lukasz aus dem Weg. Selbst Marcels Versuche einer Konversation wurden schneller abgeblockt, als sie begonnen hatte. Was war nur passiert? Als der Trainer uns dazu aufforderte uns einen Partner für die Partnerübungen zu suchen, sah ich meine Chance gekommen. Während des Trainings konnte er mir wenigstens nicht ausweichen und ich konnte versuchen ein Gespräch zu beginnen. Mich entschuldigen. Auch wenn ich wusste, dass es damit nicht getan war. Also ging ich auf ihn zu, registrierte seinen schockierten Gesichtsausdruck als er mein Vorhaben bemerkte. Ich ignorierte die warnenden Blicke von Marcel, André und Lukasz und am Ende machte mir tatsächlich Julian, von dem ich es am wenigsten erwartet hätte, einen Strich durch die Rechnung. Verdattert blieb ich stehen. ,,Nimms ihm nicht übel. Er hat das nicht gemacht um dich zu ärgern, sondern um Mario zu helfen." Ohne das ich es bemerkt hatte stand auf einmal Erik neben mir. Geknickt folgte ich ihm und fing den Ball auf, den er mir zu warf. Eine Weile trainierten wir so, doch ich behielt die ganze Zeit über Mario im Blick, dem en wirklich alles andere als gut zu gehen schien. Immer wieder begegnete ich dem besorgten Blick von Jule, den ich nur genauso hilflos erwiederte. Meine schlimmsten Befürchtungen bewahrheiteten sich, als er plötzlich umgekippte und regungslos liegen blieb. ,,MARIO!" Julians Schrei durchschnitt die Luft. Sofort bildete sich ein Kreis um ihn und niemand schien zu wissen was er machen sollte. Vollkommen erstarrt stand ich da und konnte nur auf das Szenario, das sich mir bot schauen. ,,Marco?" hörte ich eine vorsichtige Stimme, die mich aus meiner Trance riss. Mein Herz setzte einen Schlag aus, als ich die Situation realisierte. ,,Hol den Doc." wies ich Erik an, der sofort davon eilte, dann lief ich auf die Gruppe zu, die sich inzwischen um Mario gebildet hatte. Jule und André knieten neben Mario und versuchten ihn irgendwie aufzuwecken. Letzterer warf mir einen bösen Blick zu, als ich mich neben dem Bewusstlosen nieder ließ. Eilig zog ich meine Trainingsjacke aus und schob sie vorsichtig unter Marios Kopf. ,,Sunny? Kannst du mich hören?" Ich schlug ihm sanft gegen die Wangen. Anfangs tat sich gar nichts, doch dann begannen seine Augenlieder zu flattern und er öffnete langsam seine Augen. ,,Sunny, hörst du mich?" Zögernd nickte er und sah sich benebelt um. ,,Wo bin ich? Was ist passiert?" fragte leise. ,,Auf dem Trainingsplatz. Du bist ohnmächtig geworden." antwortete Jule und schien selbst immer noch ein bisschen unter Schock zu stehen. Sorgenvoll beobachtete ich wie Mario erneut seine Augen schloss. ,,Lasst mich mal durch." erklang eine Stimme. Erleichtert atmete ich auf, als ich sah wie der Doc sich, mit Erik im Schlepptau, einen Weg durch die Menge bahnte. ,,Was ist passiert?" wollte er wissen. ,,Es...Ich weiß nicht. Er ist plötzlich einfach umgekippt." erklärte Julian ein weiteres Mal. Der Doc nickte kurz und wandte sich schließlich seinem Patienten zu. ,,Mario?" Der öffnete erneut seine Augen und sah unseren Mannschaftsarzt an. ,,Wie gehts dir?" ,,Schwindlig." ,,Okay. Kannst du dich daran erinnern was passiert ist?" Er nickte langsam und ein weiteres Mal fielen seine Augen zu. ,,Was ist mit ihm?" fragte ich besorgt, nachdem der Doc Mario untersucht hatte. ,,Sein Kreislauf ist komplett im Keller. Aber irgendwie...Ich versteh das nicht ganz." Der Arzt schüttelte kurz den Kopf, kramte dann in seiner Tasche und zog etwas heraus. Er legte Mario einen Zugang und drücke mir eine Infusion in die Hand. ,,Wir sollten ihn ins Warme bringen." meinte der kurz darauf. ,,Ganz vorsichtig, Marco." So behutsam wie möglich hob ich Mario, der inzwischen eingeschlafen war, auf meine Arme und trug ihn ins Behandlungszimmmer. Ich erschrak einen Moment, als ich merkte wie leicht er geworden war. ,,Leg ihn dort ab." Der Arzt zeigte auf die Untersuchungsliege, auf die ich Mario sanft sinken ließ. ,,Marco, sei mir nicht böse, aber ich denke du siehst genauso gut wie ich, dass es Mario überhaupt nicht gut geht und ich ahne, dass die Situation der letzten Zeit etwas damit zu tun hat." ,,Ich weiß. Ich habe einen Fehler gemacht, den ich unbedingt wieder gut machen will." Er nickte. ,,Ich verstehe nicht ganz warum es ihm so schlecht geht. Die Symptome weisen auf einen größeren Blutverlust hin, den ich mir nicht erklären kann. Es ergibt keinen Sinn. Er muss wieder etwas aufpäppelt werden. Ich verlass mich auf dich, Marco." ,,Das kannst du Doc." ,,Gut. Sag mir Bescheid, wenn er aufwacht." Damit entfernte er sich und ließ mich mit Mario alleine. Unentschlossen blieb ich einen Moment stehen, bevor ich mich neben ihn auf die Liege setzte und zaghaft meine Hand ausstreckte. Liebevoll strich ich durch seine braunen Haare, bis er erneut seine Augen aufschlug. ,,Marco?!" Erschrocken sah er mich an. ,,Alles gut, Sunny." ,,Was tust du hier?" Ängstlich rutschte er ein Stück von mir weg. Leise seufzend stand ich auf. ,,Ich hol den Doc." Gesagt. Getan. Als ich mit dem Arzt zurückkam untersuchte er Mario nochmal kurz und entschied schließlich, dass sich sein Kreislauf wieder so eingependelt hatte, dass er nachhause konnte. ,,Marco wird sich nachhause bringen und die nächsten Tage auf dich aufpassen. Du darfst ihn gerne etwas herum scheuchen, da muss er jetzt durch." Man konnte Mario ansehen, dass ihm das ganze nicht wirklich verharte, trotzdem nickte er. Wir verließen, nachdem der Doc noch den Zugang aus Marios Hand entfernt hatte, das Trainingsgelände und ich fuhr uns zu ihm nachhause. ,,Danke." meinte er und machte Anstalten mich einfach vor der Tür zu lassen. ,,Warte. Ich hab dem Doc mein Wort gegeben, dass ich mich um dich kümmern werde." ,,Und das sollte mich warum interessieren?!" ,,Meine Güte, Mario. Jetzt stell dich nicht so an." Sofort bemerkte ich meinen Fehler, als er erschrocken zusammen zuckte. ,,Tut mir leid!" ,,Was?" ,,Alles! Es tut mir alles so leid! Ich wollte nicht, dass das passiert! Ich war sauer und irgendwie ist mir das alles entglitten. Ich wollte dich verletzen. Ich weiß auch nicht warum das alles passiert ist." ,,Gut. Dann kannst du jetzt gehen." ,,Nein, lass es mich wieder gut machen. Bitte, ich will dir nur helfen. Es geht dir doch nicht gut." ,,Du musst mich nicht bemuttern!" fuhr er mich an und drehte sich um. Schnell griff ich nach seinem Handgelenk und zog ihn zurück. ,,Au!" Sofort ließ ich ihn los. Verwirrt bemerkte ich die Nässe und drehte meine Hand. Erschrocken besah ich mir die rote Flüssigkeit, welche meine Handfläche bedeckte.
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