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Himmlische Klänge

OneshotHumor, Romance / P12 / MaleSlash
Anthony J. Crowley Erziraphael
05.04.2021
05.04.2021
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Hallo ihr Lieben und frohe Ostern :)!

Diesen kleinen Oneshot hatte ich schon ein wenig länger vor Augen. Ich habe vor einige Zeit ein Lied gefunden, dass eine musikalische Version eines Tolkien Gedichtes ist. Wunderschön.

Bei einigen der Stimmen musst ich unwillkürlich an Michael und David denken, denn aus einigen Videos weiß ich, wie die Beiden sich beim Singen anhören :D <3.

Schwupp, war ich inspiriert :D. Ihr könnt die Story allerdings auch ohne diesen Hintergrund lesen.

Außerdem habe ich, ganz im Sinne von Ostern, etwas im Text versteckt. Keine Eier, dafür einige Andeutungen, zu anderen Figuren aus bekannten Geschichten ;). Sagt mir mal Bescheid, wen ihr so gefunden habt.

Wer sich vorher doch noch etwas tiefer in meinen Kopf graben möchte, darf sich hier meine Inspirationen anhören:

Michael Sheen singt:
https://youtu.be/3dF7zX747HA
https://youtu.be/XMobnjFPTg4

David Tennant singt:
https://youtu.be/G_WOfxp-MIQ
https://youtu.be/giaMRyn47Xg

Das Tolkien Lied:
https://youtu.be/11_aneHVaz8
('Aziraphale' ab 1.34 und 8.16)
('Crowley' ab 7.55)

Ich wünsche Euch viel Spaß und einen schönen letzten Feiertag <3


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Aberglaube ist schon eine seltsame Sache. Es kommt uns lange vergangen vor, doch lange liegt im Auge des Betrachters. Generell ist nur sicher zu sagen, dass es schon einige hundert Jahre her ist, da war Aberglaube so verbreitet, dass es fast einer Mode gleich kam. Die Menschen glaubten an alles mögliche. Hexen, Unglückszahlen, Feen und Geister. Sie glaubten, an einer Krankheit zu sterben sei Gottes Strafe und das, was sie heilen konnte, sei Teufelszeug. Sie glaubten an Rituale, die Macht von Gebeten und das Priester immer Recht hatten.

Nicht annähernd die Hälfte davon war wahr und Aziraphale, ein Engel des Herrn (an die glaubten die Menschen natürlich auch. Trotzdem hätte sie es wahrscheinlich eher schockiert, wenn er mit seinen Flügeln, brennendem Schwert und 1000 Augen (Oh Gott, diese Augen) über den Marktplatz marschiert wäre.) amüsierte sich regelmäßig über die Vielfalt ihrer Ideen. Er fand ihre Fantasie äußerst erfrischend und saß regelmäßig kichernd daneben, wenn er dererlei Gespräche mit anhörte (das hätte die Menschen wahrscheinlich auch schockiert... Kichernde Engel. So etwas gab es doch gar nicht...).

Gerade folgte er einer kleinen Schar Menschen, die im warmen Licht der Abendsonne Richtung Wald liefen. Sie trafen sich, um einander alte Legenden und neue Sagen zu erzählen. Geschichten über Elben und Trolle, Feen und Faune. Aziraphale liebte diese Geschichten. Bücher waren eine eher neue Erfindung und äußerst selten, außerdem wurde fast ausschließlich die Bibel abgeschrieben und die Erzählungen dortdrin waren ihm nun wirklich nicht neu.

So ging er regelmäßig zu Orten, an denen er neuen Geschichten lauschen konnte. Seine Vorgesetzten hätten das wahrscheinlich nicht gut geheißen, höchstens zum Zwecke der Richtigstellung. Er sah Gabriel förmlich vor sich, wie er, nach einem dieser gemütlichen Abende, aufstand, ernst und ein bisschen angewidert dreinschaute und sich den Menschen in all seiner Pracht aufdrängte. Gleißend helles Licht, dröhnende Stimme und ausgebreitete Arme.

"Ihr seid vom Weg abgekommen. Lauschet meinen Worten, denn ich bin der Engel des Herrn!"

Aziraphale verkniff sich erneut ein Kichern. Ja, so oder so ähnlich. Gabriels Hang zum Dramatischen war mittlerweile eher berüchtigt als berühmt.

Die Menschen vor ihm blieben plötzlich stehen.

"Seid gegrüßt." hörte er eine Stimme, ein Stück weit vor ihnen. Sie gehörte allem Anschein nach einer Frau, doch sehen konnte er niemanden. Kurz darauf wusste er auch warum. Ein kleines Gemenge entstand, Grüße und gemurmelte Ehrerbietungen, leises Fußgetrappel. Ein großes Feuer erschien, während die Menschen um ihn herum sich langsam daneben niederließen und endlich sah er sie. Sie saß auf dem Boden und hatte sich deshalb seinem Blick entzogen. Lange, braune Haare und leuchtende, blaue Augen strahlten ihm aus einem ebenmässigen, hellen Gesicht entgegen. Aziraphale verspürte Freude, denn er kannte die Frau. Sie hieß Elaine, trat aber öffentlich meistens unter dem Namen 'Nimue', oder 'Herrin vom See' auf. Bekannt war sie vor allem für ihre leidenschaftliche Art Geschichten zu erzählen. Das sie sich selber anscheinend für die Herrscherin über ein magisches Reich und eine Zauberin hielt, war dabei eher nebensächlich. Zumindest für Aziraphale.

Er grüßte die Frau freundlich, nahm sich vom Brot und dem Wein, der rund herum verteilt wurde und wartete. Nimue blieb still, bis der letzte Sonnenstrahl hinter den Bergen verschwunden war und das Feuer anfing, heller zu leuchten. Es war sehr anmutig. Bis ein Mann ein paar Plätze neben dem Engel laut rülpste. Aziraphale hob pikiert die Augenbrauen. Es war doch immer wieder eine Gratwanderung mit den Menschen. Sie konnten solch wundervolle Dinge erschaffen. Musik, Geschichten, Gesänge. Und dann rülpste jemand. Oder erfand den Sprengstoff. Er seufzte leise und dachte ein wenig kleinlaut 'Ja Herr, ich weiß. Der unerfindliche Plan.'

Die Anderen schienen allerdings ebenfalls nicht begeistert und einige warfen dem Mann recht böse Blicke zu, oder schüttelten zumindest, in milder Rüge, den Kopf. Der Mann zuckte unbeeindruckt mit den Schultern.

Nimue ignorierte die Unterbrechung und wartete einfach noch einen Moment länger, bis die Reaktionen abgeklungen waren. Dann hob sie die schlanken, weißen Arme.

"Seid gegrüßt, meine Freunde. Ich freue mich, Euch zu sehen. Manche zum ersten Mal, manche erneut..."

Es ging noch ein wenig so weiter. Zumindest solange, dass Aziraphale die Zeit dazu fand, zu bedauern, dass Nimue nicht nur ihre Geschichten wortreich ausschmückte. Ein paar Leute gähnten ausgiebig und ein junges Paar hatte sich bereits in die Büsche geschlagen, um ihre eigene Magie zu zelebrieren.

Doch schließlich begann die selbsternannte Herrscherin zu erzählen. Es war eine wunderbare Geschichte. Sie erzählte von zwei Liebenden, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Eine Geschichte voll vom Wollen und nicht Können, von Magie und Zauber und der Gewissheit, dass am Ende alles gut werden würde.

Aziraphales Gedanken schweiften ab. Er wollte die Geschichte genießen, doch während die Frau erzählte, stahl sich ein Gesicht in seinen Kopf. Rote Locken, Sommersprossen und die Augen eines Reptils. Crowley.

Er hatte den Dämon jetzt schon einige Zeit nicht mehr gesehen und konnte es ihm nicht verübeln. Seine menschliche Verkörperung war in der momentanen Weltanschauung (zumindest in diesen Breitengraden) hochgradig gefährdet. Auch wenn die Menschen seine fremdartigen Augen nicht sehen konnten, wenn er es nicht wollte, musste es doch allzu anstrengend sein, sich ständig aus irgendwelchen Hexenprozessen heraus zu wundern. Seine feuerroten Haare und die Sommersprossen waren ein Fest für jeden Ankläger und mussten diversen Priestern, vor lauter Vorfreude, Schaum vor den Mund getrieben haben.

Und ähnlich wie in Nimues Geschichte sehnte er sich nach ihm, den er nicht haben konnte. Nicht haben durfte.

'Danke Herr, für deine unerfindlichen Wege' dachte er erneut, doch diesmal leicht frustriert.

Natürlich wusste er, dass Crowley ihn mochte. Der Dämon war nicht gerade unauffällig in seinen Avancen. Für Aziraphale fühlte es sich jedes Mal wie ein Spiel an, das sie zwar Beide gerne spielten, jedoch keiner von ihnen gewinnen durfte. Er war schließlich ein Engel des Herrn und somit verpflichtet, jeglichen höllischen Versuchungen zu widerstehen. Bisher war ihm das ganz gut gelungen.

Nimue beendete ihre Geschichte mit leiser, schicksalsvoller Stimme. Die Geschichte war gut ausgegangen. Natürlich. Schließlich war es eine Geschichte. Im wahren Leben musste schon einiges passieren, damit Crowley und er zusammen finden würden. Die Apokalypse zum Beispiel. Oder das Verbot der Herstellung und dem Verzehr von Süßspeisen.

Das Publikum applaudierte immer noch, als ein Mann eine Laute hervor holte. Er hatte blonde, kinnlange Locken, einen kunstvoll geschwungenen Schnurrbart und trug helle Leinengewänder. Nicht nur der Engel erkannte in ihm den Barden des angrenzenden Dorfes.

"Lasst uns singen über dieses zauberhafte Paar."

Er holte Luft, doch eine junge Frau neben ihm, fasste ihn bittend am Saum seines hellblauen Hemdes.

"Ach bitte, werter Barde. Lasst mich mit dem Gesang beginnen und ihr übernehmt das Lautenspiel."

Zustimmendes Gemurmel von allen Seiten. Der Barde war recht bekannt. Und zwar dafür, dass er überhaupt nicht singen konnte. Er verzog missbilligend den Mund, nickte dann jedoch wohlwollend.

"Gut. So sei es denn. Doch ich hoffe, ihr seid euch darüber bewusst, was euch entgeht."

Aufatmen in allen Reihen. Auch Aziraphale war froh darüber, nach so einer schönen Geschichte nicht das Gejaule dieses fehlgeleiteten 'Künstlers' über sich ergehen lassen zu müssen.

Die junge Frau hingegen hatte eine wundervolle Stimme. Sie war klar und sanft und der Engel musste unwillkürlich an die himmlischen Chöre denken. Das hier war fand er viel schöner.

Die Menschen legten so viel mehr Herz in Musik und Kunst, als Engel es jemals können würden. Er selbst sang zwar gerne, doch er vermisste weder die Harfen, noch die uniformen Reihen vollkommen steifer Engel.

Nachdem einige Menschen zur durchaus schönen Melodie des Barden gesungen hatten, war er an der Reihe. Er öffnete den Mund - und alles Gemurmel verstummte.

Es sei hier zu betonen, dass Aziraphale, trotz seiner Vorliebe für Backwerk, Seide und eine gute Rasur, immer noch ein Engel war. Geschaffen in Reinheit, Liebe und der Gabe, den Menschen Gott näher zu bringen. Seine Stimme war, eher als jedes brennende Schwert, sein Werkzeug und seine Waffe.

Sprach der Engel sonst eher sanft und leise, war sein Gesang tief und volltönend. Ein Akzent, der er sich über die Jahrhunderte auf Erden angeeignet hatte, gab seinen Worten Charme und Verlockung.

Noch während er sang, ging eine Bewegung in der Menge und eine schlanke Gestalt rückte in die vordere Reihe nach. Sie trug ein eng und elegant gebundenes Kopftuch und ein dunkles, weites Gewand. Die Augen waren dunkel geschminkt und unterstrichen eine Augenfarbe, die Aziraphale unter tausenden erkannt hätte. Es zwar zweifellos Crowley.

Ein paar seiner Sitznachbarn sahen neugierig und misstrauisch zu ihm hinüber, denn er sah in seiner Aufmachung fremdländisch und exotisch aus. Und während dem Engel der Atem stockte und seine Strophe zuende ging, blitzten Crowleys Augen und er fing ebenfalls an zu singen.

Die Menschen um sie herum schienen ausgeblendet. Gegensätzlich wie sie waren, hörten ihre Unterschiede auch hier nicht auf. So wenig wie man von Aziraphale seine tiefe, volle Stimme erwartete, so wurde man jetzt von Crowleys heller, klarer Stimme überrascht.

Hätte man den Menschen erzählt, wer die fremden Männer mit den schönen Stimmen waren, so hätten sie wahrscheinlich mit dem Kopf geschüttelt und es lächelnd abgetan. Eher konnten sie an Elben und Magier glauben, als an diese Beiden. Einen Engel, der den Verlockungen der Erde angetan und dessen Stimme Verlangen hervor rief, und einen Dämon, der Kinder liebte und dessen Stimme so klar und rein war, wie die eines Choristen. Albern. So etwas gab es doch gar nicht.

Offiziell stimmte das. Inoffiziell lächelten die Beiden sich zu und gaben sich einen weiteren kleinen Moment ihren Tagträumen voneinander hin.

Dann war es vorbei. Das Lied verstummte und ohne weitere Absprache standen die ersten Leute auf. Bedankten sich leise bei Nimue, die immer noch mit einer Mischung aus Verwirrung und Verärgerung zu Crowley und Aziraphale hinsah. Sie hatten ihr die Show gestohlen. Und das auch noch ohne große Worte. Später würde sie ihrem Geliebten davon erzählen und der würde ungläubig mit dem Kopf schütteln.
'Sprich doch nicht so einen Unsinn Elaine. Manchmal denke Ich, du glaubst deine Geschichten langsam selber.'

Der Engel und der Dämon erhoben sich ebenfalls und Aziraphale folgte Crowley unauffällig in die Dunkelheit des Waldes.
Crowley verschwand durch sein dunkles Gewand fast vollständig zwischen den Büschen.

"Ich wusste gar nicht, dass du singen kannst." sprach der Engel zu der lebendigen Finsternis. Ein leises Lachen hallte ihm entgegen.

"Weißt du, damals im Himmel, da war es genau dieser Satz, der das Fass zum explodieren brachte."

Der Blonde kratzte sich am Kopf.

"Ich glaube, dieser Spruch geht irgendwie anders..."

"Egal.". Eine helle Hand ohne sichtbaren Anhang wedelte zu ihm herüber. "Fakt ist, dass es so war."

Aziraphale hörte an seinem Ton, dass der Dämon wie so oft versuchte, seinen Schmerz mit Klamauk zu übertünchen.

"Crowley..." sagte er sanft. "Willst du es mir erzählen?"

"Nein!"

"Na gut, dann..."

"Ist ja schon in Ordnung. Es war Gabriel. Ich war kurz vorher bestraft worden, weil ich es wagte zu fragen, was der Herr eigentlich mit diesen neuen Tonfiguren vorhat. Und du kennst die himmlischen Strafen, Engel. Ich konnte eine gefühlte Ewigkeit weder sprechen, noch schreien... noch singen."

Den Engel schauderte es. Ohja. Er kannte Gabriels Strafenkatalog. Und auch wenn er sich nicht mehr an Crowleys Engelsgestalt erinnerte, war ihm schmerzhaft bewusst, dass es immer wieder Engel gab, die Gabriel besonders auf dem Kieker hatte. Genau deswegen war er so verdammt vorsichtig, wenn es um seine 'besondere Freundschaft' mit Crowley ging. Er schluckte hart.

"Und... Und dann?"

Crowley trat näher auf ihn zu, sodass der Blonde nun doch sein Gesicht erkennen konnte.

"Dann kam irgendwann der erste Tag und die himmlischen Chöre sangen. Ich ebenfalls. Und dieser Bastard Gabriel stand neben mir, beugte sich zu mir runter und flüsterte 'Ich wusste ja gar nicht, dass du so schön singen kannst. Schade das wir deine Stimme so selten zu hören bekommen.'."

Übelkeit stieg in Aziraphale auf.

"Oh Crowley..."

Der Dämon zuckte mit den schmalen Schultern.

"Tja. Danach lief irgendwie alles aus dem Ruder. Die Melodie war dann plötzlich... Nunja, ein wenig anders. Und vielleicht war Gott sauer, weil sie die Erde nun ohne passende Titelmelodie schaffen musste, keine Ahnung. Als der zweite Tag begann, war ich auf jeden Fall schon auf dem Weg nach unten."

Aziraphale konnte genau erkennen, dass Crowley seinem Blick auswich, doch er verurteilte ihn nicht. Er war dankbar. Oft genug fiel es ihm selber schwer, keine unangemessenen Fragen zu stellen. Über die Welt. Und warum sein Herz anscheinend einem Dämon gehören sollte.

Er berührte den Rothaarigen am Oberarm und dieser blickte ihn unsicher an.

"Danke." sagte der Engel und lächelte. Crowleys Augenbrauen schoben sich fragend zusammen.

"Wofür?"

"Für eine schöne Gesangsstunde und eine Portion Ehrlichkeit."

Die Mundwinkel des Dämons zuckten leicht, doch er sagte nichts mehr dazu.

Sie schlenderten nebeneinander aus dem Wald hinaus.

"Darf ich dich auf ein Abendessen ins Gasthaus einladen?" sagte der Engel und wrang unbewusst die Hände.

"Solange dieser Barde nicht dort ist..." murrte Crowley und Aziraphale lachte.

"Keine Sorge. Meistens halten sie ihn fern. Manchmal mit Worten, meistens mit Seil und Knebel. Nur der Herr weiß, warum ein Mann mit solch furchtbarer Stimme Barde wurde."

"Der unerfindliche Plan.". Crowleys Stimme klang ironisch, doch Aziraphale nickte beflissen.

"Der unerfindliche Plan."

Dann verschwanden sie beide in der Dunkelheit. Nicht ahnend was die nächsten Jahrtausende für sie bereit halten sollten. Sie hätten vermutlich gelacht und wären dann schreiend davon gerannt. Oder hätten sich ein Zimmer im nächsten Gasthaus genommen. Wer konnte das schon wissen.

Also ich nicht...
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